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Original geschrieben von Anja Terchova
Touristen und Speditionen die quer durch Deutschland fahren muessen frueher oder spaeter ja auch mal tanken und und dann Mineraloelsteuer zahlen.
Also um von meinem Wohnort in CH nach Frankfurt und zurück zu fahren, fehlen mir genau 7 Liter Sprit, die ich dann in D tanken muss.
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Naja, hier in der Schweiz ist eine Erhöhung von 40,- auf 100,- SFr. pro Jahr geplant. Aber jetzt darf erst einmal das Volk darüber abstimmen.
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Ja, schon klar, da gilt EU-Recht. Kein EU-Bürger darf schlechter gestellt sein als ein Inländer.
Es geht darum:
Idee: Nur Ausländer sollen zahlen. Geht aber nicht, s.o.
Also: Es müssen zwar alle bezahlen, aber die Deutschen werden komplett entlastet, da die Kfz-Steuer um den Betrag gesenkt wird, den die Vignette kostet.
Ergebnis: Nur die Ausländer zahlen wirklich.
Fazit: die Einnahmen, die durch die Ausländer erzielt werden müssen die gesamten Verwaltungskosten (s. mein Posting weiter oben) nicht nur decken sondern auch noch einen Gewinn abwerfen..
Falls nicht, zahlen die Deutschen drauf und das war nicht die Idee.
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@SGJP: Ich vergesse das i.d.R. und ärgere mich immer dann, wenn die Autokorrektur zuschlägt.
frank_aus_wedau: Die habe ich auch abgeschaltet. Da ich in der IT arbeitere ist die Sprache nicht immer eindeutig erkennbar. Somit konnte eine mich Fachwörtern gespickte Mail nicht erkannt werden.
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Original geschrieben von Pitter
Denkst du z.B. die Schweizer bei ihren Vignetten legen drauf?
Die Vigentte muss natürlich einen entsprechenden Preis haben. Ausserdem muss auch konsequent kontrolliert werden und Bußgelder bei Verstössen empfindlich hoch sein. Das jetzige LKW-Maut-System in Deutschland kostet jede Menge Kohle, so teuer kann kein Vignetten-System sein.
Ich glaube Du hast die Fragestellung bzw. den Zusammenhang nicht verstanden. Es ging darum, dass jabrokoss fragte ob die Ausländer nicht bezahlen sollen, die ja lt. Muggs85 nur 5% des Verkehrs aus machen. Eine Einführung der Vignette nur damit diese 5% zur Kasse gebeten werden würde sich nicht lohnen, da Muggs85 weiter schreibt, die Kosten höher währen als die Einnahmen. Und mit Einnahmen sind hier die Einnahmen gemeint, die nur durch die Ausländer generiert werden gemeint. Denn nur wenn diese Einnahmen höher sind als die Verwaltung wäre die Vignette eine Zusatzeinnahme bei der die Deutschen Autofahrer nicht belastet werden. Ich hoffe, jetzt ist es verständlicher, was die Aussage bedeutet.
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Ich würde es befürworten, wenn auf den Kassenzetteln, Quittungen, Rechnungen ALLE Steuern aufgeführt wären:
z.B. auf der Tankrechnung: 45 Liter Benzin zu 1,659€. Brutto-Betrag: 74,65 EUR. Darin enthalten: Mehrwertsteuer: 11,92€ und Energiesteuer: 29,00 €. Gesamtsteueranteil: 54,8%
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Die Vignette muss gedruckt werden, die Einnahmen verwaltet, Kontrollen müssen durchgeführt werden, Du musst ein Vertriebsnetz aufbauen, diese Stellen wollen etwas davon verdienen. Du brauchst Rückerstattungsprozesse (was ist wenn Deine Frontscheibe kaputt geht?), Beschwerdestellen, Informationsbroschüren, Verkehrsschilder, Verordnungen, Bussgeldkataloge usw. usf. Und wenn dass alles für weniger als fünf Prozent des Vignettenumsatzes zu finanzieren ist, lohnt es sich nur wegen der Ausländer die Vignette einzuführen.
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Original geschrieben von devil-hwd Ich fände es am einfachsten mit dem KFZ-Steuerbescheid eine Jahresvignette zu versenden. Das Porto wird dadurch sicher auch nicht mehr kosten. 
Noch einfacher wäre es, wenn die Deutsche Autobahnvignette wie folgt aussehen würde: 

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Original geschrieben von bz_star Und dazu wünsche ich mir, dass ausländische Fahrzeughalter, die sich durch Deutschland bewegen, zu aller erst zur Kasse gebeten werden.
Das ist eben nach EU-Recht nicht möglich. Daher die Idee als Kompensation die Kfz-Steuer entsprechend zu senken.
Und Mineralölsteuer? Im Ausland günstig tanken bis zum Rand und dann schauen wie weit man kommt, dann rauf auf die Tanke und soviel nachfüllen, bis man die ersteTankstelle nach der Grenze erreicht. Das ist also auch nicht die gerechteste Lösung.
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Ich bin eigentlich der gleichen Meinung wie benwei. Wobei ich (aufgrund meiner persönlichen Situation) lieber eine Streckenabhängie Maut zahlen würde. Ich wohne jetzt in der Schweiz und fahre regelmässig (d.h während des ganzen Jahres) nur sehr kurze Autobahn strecken. Dafür eine Jahresvignette für 200,- EUR (oder was auch immer) zahlen zu müssen würde ich nicht in Ordnung finden (und wohl auf Landstrassen ausweichen).
Auch was Educator sagt ist richtig: Die Autofahrer zahlen genug, es wird nur nicht für die Autofahrer ausgegeben. Ausserdem nutzen LKWs die Strassen ein Vielfaches mehr ab, als PKWs, von daher wäre eine Maut im Verhältnis zur LKW verschwindend gering. Ggf. könnte man die LKW-Maut auch auf LKW ab 3,5 bzw. 7,5t einführen.