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Die ist schon zuhause. Dank Corona sitzen die Leute dann auch noch den ganzen Tag am heimischen Schreibtisch 
Home-Office auf Dauer ist aber auch eine Herausforderung und erfordert eine Menge Disziplin um sich a) nicht von den privaten Dingen im Haushalt ablenken zu lassen und b) nach Feierabend aber wirklich nicht mehr ins Geschäftsnotebook zu schauen.
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Nur so für das Protokoll. Der Lockdown begann heute vor 13 Wochen, oder anders ausgedrückt, ziemlich genau vor einem 1/4 Jahr. Ganz schön heftig für eine "Maßnahme" die laut damaliger Verlautbarung nur auf 4 Wochen angelegt war.
Nur so für das Protokoll. Mein Homeoffice begann vor 50 Wochen, oder anders ausgedrückt, ziemlich genau vor einem Jahr. Ganz schön heftig für einen Virus, der doch laut einiger Stimmen nicht schlimmer als nur eine harmlose Grippewelle ist.
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Keiner davon arbeitet wegen des Geldes (alleine). Alle lieben ihren Beruf und würden nie etwas anderes machen wollen.
Ich bin froh und glücklich, dass mein Beruf so gut bezahlt wird. Klar mehr nimmt man immer, aber ich will mich nicht beklagen.
Auch kenne eine Krankenschwester die nun seit vielen Jahren Rentnerin ist. Die letzten Jahren hatten sie geschafft. Alles wurde „optimiert“, da standen Leute mit Stoppuhren rum während sie die Betten gemacht hat. Es habe eine Schwester pro Station während der Nachtschicht. Aber es gab zwei Stationen pro Etage. Irgendwann wurden die Stationen pro Etage zusammengefasst und es gab einen Springer. So wurden aus vier Schwestern pro Nacht nur noch drei. wie es heute ist weiss ich nicht. Natürlich blieb die Arbeit gleich so musste die Nachtschicht immer noch die Medikamente für die Kollegen von der Frühschicht richten.
Es war der Druck und Verantwortung (was ist wenn ich im Stress das falsche Medikament bereitstelle?). Sie haben die gute Dame veranlasst zwei Jahre früher zu gehen.
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Keiner wird die ältere Dame absichtlich infiziert haben.
Vorsätzlich sicher nicht, aber vielleicht fahrlässig oder gar grob fahrlässig. (Wobei ich hier niemanden etwas unterstellen möchte, zumal ich den Fall gar nicht kenne).
Es ist nur so, dass man in Zeiten der Überlastung versucht den Job so weit wie möglich zu "optimieren". Und dann schaut man eben kein zweites Mal nach oder befragt einen Kollegen, der ja ebenfalls überlastet ist. Man ist müde und unkonzentriert und vielleicht nicht mehr ganz so gewissenhaft (passt schon so). Stress und Überlastung sind Gift für die Qualität. Und da sprache ich auch durchaus von mir selbst.
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Wenn jemand auf der Heimfahrt vom Testzentrum vom Auto oder der Straßenbahn überfahren wurde, und es stellt sich raus er war positiv, ist er auch mit Corona verstorben, aber das war dann eben kaum die Todesursache.
Richtig, aber bei einem Herzinfarkt, Hirnblutung oder Schlaganfall ist es eben nicht so eindeutig.
Oder auch hier (wo es allerdings um den Hepatitis-C-Virus geht):
Zitat
Nicht vollständig geklärt ist, ob etwa Gedächtnisverluste direkt durch das Virus oder aber durch entzündliche Prozesse infolge der Infektion entstehen.
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Quote aller Verstorbenen mit Infektion (positivem Test) 2,44%
Und auch ob die Person an oder mit Corona verstorben ist, hält der von mir verlinkte Artikel etwas Interessantes bereit:
Zitat
Diese vielfältigen Wege, auf denen das Coronavirus den Körper angreift und schädigt, sind auch der Grund, weshalb das Virus auch dann die Todesursache sein könnte, wenn jemand an einem Herzinfarkt stirbt. Die Virusinfektion kann das Herz so sehr schädigen, dass es zum Tod kommt.
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wahrscheinlich niemand, leider. Aber ich verstehe nicht, wieso wir die Wirtschaft und Menschheit vor die Wand fahren, uns einsperren, obwohl Corona für fast niemanden eine ernsthafte Gefahr bedeutet. Stattdessen sollte man einfach die Risikogruppen schützen, bis die Impfung durch ist.
Was erwartest Du dann für eine Quittung bei den Wahlen?
Wenn es also keinen gibt, der es besser machen kann, dann haben wir die Besten bereits an Bord. Wir sollten also zufrieden sein.
Ausserdem hast Du auf meine zweite Frage gar nicht geantwortet, die da lautete:
In welchen Ländern wurden die von Dir gewünschten Massnahmen umgesetzt? Und mit welchen Folgen?
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Bei der ganzen Diskussionen um die Altersgruppe oder Toten, sollten wir nich aus den lassen, das die Krankheit zu schweren Langzeitfolgen führen kann. Auch bei milden Verläufen und auch bei Jüngeren.
Dieser Quarks&Co. Artikel kommt zum Fazit
Zitat
Klar ist: Das Phänomen „Long Covid“ entkräftet das Argument, dass das Coronavirus für junge Leute oder Menschen ohne Vorerkrankung nicht gefährlich sei. Nur wer eine Infektion vermeidet, riskiert auch keine Langzeitfolgen.
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Hoffentlich gibt es die Quittung über die Wahlen. Diese Volksschikanierer braucht echt kein Mensch mehr.
Wer würde es denn, Deiner Meinung nach, in Deutschland besser machen?
In welchen Ländern wurden die von Dir gewünschten Massnahmen umgesetzt? Und mit welchen Folgen?
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