-
Jetzt denke mal ganz scharf nach wie die Corona-App funktioniert.
Ohne Google oder Apple kann die überhaupt nichts, kein Standort erfassen, kein Abstand messen.
Diese Daten werden von Google und Apple erfasst. Ob die nun dort sogar gespeichert oder weiterverwendet werden liegt absolut im Dunkeln.
Die App selbst spioniert nicht, aber die Firma dahinter ist das Datenschutzproblem.
Richtig!!! Darum ist das Argument "Der Staat will uns mit der Corona-App total überwachen" absolut lächerlich um nicht zu sagen dumm.
Kann man doch ausschalten oder einfach mal nicht mitnehmen.
Habe ich doch gemacht (wie ich schrieb) und trotzdem behält Google meine über 6 Jahren alten Standortdaten (die ich jetzt "löschen" lasse).
-
Soblad du dieses Teil bei dir trägst, wissen "SIE", wo du bist.
Ich habe neulich durch Zufall in meine Google-Historie hinein geschaut. Doch obwohl ich vor Jahren den Standortverlauf abgeschaltet hatte fand ich aber unter "Aktivitäten verwalten" 149 Orte, an denen ich zwischen 2014 und 2015 war: das Restaurant in dem ich am 19. Dezember 2014 gegessen habe, welches Möbelgeschäft ich am 15. Januar 2015 aufgesucht hatte, den Supermarkt in dem ich am 29. Oktober 2015 einkaufte und wie oft ich an einen bestimmten Standort meines Arbeitgebers gearbeitet habe. Echt erschreckend! Und es gibt Leute wittern eine Totalüberwachung durch die Corona-App?!
-
A9A0B6F4-C7E9-4CCF-923D-6A966C54FC27.png
ADF5E946-3B0D-429A-807D-E789D2A14BA2.png
A3427146-B138-4194-BA86-275A1C8376B6.png
Am 5. Dezember 2020 musste ich den Massstab meiner Grafiken anpassen, da die Zahl von 4.000 Covid-Intensiv-Patienten überschritten wurde. Ich freue ich, dass wir heute (64 Tage später) diesen Wert wieder unterschritten haben.
-
Und wenn die Bäckereiverkäuferin "verseuchtes" Bargeld anfassen will (Hygiene und so
), muss sie die Handschuhe nicht ausziehen? 
Unser Bäcker hat grosse Spezialhandschuhe. Diese haben einen Metallring und eine entsprechende Magnetablage auf der Tresenseite der Verkäufer. Gross deswegen, weil man diese ganz schnell an- und ausziehen kann. Wenn man also ein Brot oder Brötchen kaufen möchte, schlüpft die Verkäuferin in Sekundenbruchteile in diesen Handschuh, nimmt das Gebäckstück und packt es in die Tüte, legt die Tüte auf dem Tresen ab und schlüpft innerhalb von Sekundenbruchteilen wieder aus dem Handschuh und kassiert.
-
aja, eure tolle Kartenzahlung geht immer so schnell...
Ja, ist es auch!
- auf der AppleWatch 2x die Seitentaste drücken,
- Optional: mit der DigitalCrown die Karte auswählen (falls es ausnahmsweise mal nicht die Standardkarte sein soll),
- Uhr ans Kartenterminal halten
- den *Pling!* abwarten.
- fertig.
Am längsten dauert der Druck des Belegs den der Händler behalten muss.
-
Das Geschlechtsdoppelpünktchen sagt ja schon alles...
Eine Seuche, die da gerade rum geht...
-
Die ist schon zuhause. Dank Corona sitzen die Leute dann auch noch den ganzen Tag am heimischen Schreibtisch 
Home-Office auf Dauer ist aber auch eine Herausforderung und erfordert eine Menge Disziplin um sich a) nicht von den privaten Dingen im Haushalt ablenken zu lassen und b) nach Feierabend aber wirklich nicht mehr ins Geschäftsnotebook zu schauen.
-
Nur so für das Protokoll. Der Lockdown begann heute vor 13 Wochen, oder anders ausgedrückt, ziemlich genau vor einem 1/4 Jahr. Ganz schön heftig für eine "Maßnahme" die laut damaliger Verlautbarung nur auf 4 Wochen angelegt war.
Nur so für das Protokoll. Mein Homeoffice begann vor 50 Wochen, oder anders ausgedrückt, ziemlich genau vor einem Jahr. Ganz schön heftig für einen Virus, der doch laut einiger Stimmen nicht schlimmer als nur eine harmlose Grippewelle ist.
-
Keiner davon arbeitet wegen des Geldes (alleine). Alle lieben ihren Beruf und würden nie etwas anderes machen wollen.
Ich bin froh und glücklich, dass mein Beruf so gut bezahlt wird. Klar mehr nimmt man immer, aber ich will mich nicht beklagen.
Auch kenne eine Krankenschwester die nun seit vielen Jahren Rentnerin ist. Die letzten Jahren hatten sie geschafft. Alles wurde „optimiert“, da standen Leute mit Stoppuhren rum während sie die Betten gemacht hat. Es habe eine Schwester pro Station während der Nachtschicht. Aber es gab zwei Stationen pro Etage. Irgendwann wurden die Stationen pro Etage zusammengefasst und es gab einen Springer. So wurden aus vier Schwestern pro Nacht nur noch drei. wie es heute ist weiss ich nicht. Natürlich blieb die Arbeit gleich so musste die Nachtschicht immer noch die Medikamente für die Kollegen von der Frühschicht richten.
Es war der Druck und Verantwortung (was ist wenn ich im Stress das falsche Medikament bereitstelle?). Sie haben die gute Dame veranlasst zwei Jahre früher zu gehen.
-
Keiner wird die ältere Dame absichtlich infiziert haben.
Vorsätzlich sicher nicht, aber vielleicht fahrlässig oder gar grob fahrlässig. (Wobei ich hier niemanden etwas unterstellen möchte, zumal ich den Fall gar nicht kenne).
Es ist nur so, dass man in Zeiten der Überlastung versucht den Job so weit wie möglich zu "optimieren". Und dann schaut man eben kein zweites Mal nach oder befragt einen Kollegen, der ja ebenfalls überlastet ist. Man ist müde und unkonzentriert und vielleicht nicht mehr ganz so gewissenhaft (passt schon so). Stress und Überlastung sind Gift für die Qualität. Und da sprache ich auch durchaus von mir selbst.