Das mag ja alles so sein, nur ist der o2-Kundenservice nicht hier und die Hotline scheinbar auch, mangels Eingriffsmöglichkeiten, nicht dazu in der Lage etwas zu ändern. E-Mails würde ich bei soetwas schon gleich gar nicht vier Stück schreiben, nach der zweiten wäre ich auf den Briefweg umgestiegen.
Was jetzt zu tun wäre:
An teltarif wenden, unter Angabe des Artikels.
Ich würde dann auch zeitgleich per Einwurfeinschreiben, denn Einschreiben-Unterschrift oder Einschreiben-Rückschein sind einfach nur herausgeworfenes Geld, zudem kann die Annahme verweigert werden, an o2 wenden. Sachverhalt höflich aber bestimmt schildern, eine Kopie des Vertrages und der Vertragsbestätigung beifügen, und unter Setzung einer Frist, ich würde 14+3 Tage nehmen (+3 Tage wegen der möglichen Postlaufzeit), eine Wiederherstellung des Vertrages in den Ursprungszustand einfordern. Dazu auf eine _schriftliche_ Antwort bestehen. Telefon ist Schall und Rauch.
Sollte nach dem Schreiben keine zufriedenstellende Antwort kommen, ein erneutes Schreiben per Einwurfeisnchreiben mit einer Nachfrist setzen, die kann dann kürzer sein, sollte aber auch mindestens 10 Tage betragen. Stets bestimmend aber höflich sein.
Genau so würde es Sinn machen & vermutlich sollte jeder normale Mensch das so machen, und nicht mit der "Karen" Methode.
Hier harkt es ja bei Reini 328I E46 schon mal ganz gewaltig.
Wenn er den Vertrag und die Vertragsbestätigung so hat und der Vertrag bis Februar auch so erfüllt wurde, ist es irrelevant ob es o2 öffentlich irgendwo angeboten hat. Angebote von Fachhändler sind auch nicht überall einsehbar öffentlich, sondern diese haben genau dafür einen Spielraum, um Abschlüsse zu erreichen mit einigen Goodies. Wenn das nun überreizt wurde, egal warum, ist das ein o2-internes Problem, nicht das Problem des Kunden, der den Vertrag seitens des Händlers so angeboten bekam, von o2 so bestätig und schlussendlich zu Beginn auch so erfüllt bekam. Aus der Nummer kommt o2 schwer heraus ohne Konzession zu machen.
Zudem gab es auch immer wieder Tarife bei den Anbietern die nur über den Fachhändler-/Shop-Kanal buchbar waren. Bei Vodafone fallen mir die Smart-Tarife z.B. ein, die es nicht auf der Website. Bei o2 die neuen Blue Tarife.
Oder wie kommen hier die Geschäftskundentarife mit Auszahlung zustande? Diese sind auch nicht auf der Website zu finden, von Vodafone oder o2, sondern vom Fachhändler, der mit der Auszahlung dann einen individuellen Vertrag fabriziert. Stehen alle nicht in dieser Form auf den Webseiten.
Das ist richtig, deswegen schrieb ich ja, dass er wahrscheinlich juristisch im Recht ist. Wahrscheinlich, denn ich kann mir vorstellen, dass ein Konzern, der tagtäglich mit Verträgen zu tun hat, gewisse Dinge abgesichert hat, u.a. das offensichtliche Ausnutzen von Optionsbuchungen, die so gar nicht gewollt sind, gewollt sein können.
Aber ich bekomme schon immer einen Graus, wenn ich lese "Fakt ist". Ist es eben nicht.
Und Reini 328I E46 glaubt, die Fakten gepachtet zu haben. Zudem ist er nicht in der Lage, zwischen Vertragspartner, Fachhändler, usw. zu unterscheiden. Auch hier harkt es doch schon mal.
Menschlich würde ich auch sofort auflegen, und sagen: "was für ein (hierWortderWahleinsetzen), soll er doch schauen, wie er klar kommt"...
Zitat
Oder wie kommen hier die Geschäftskundentarife mit Auszahlung zustande? Diese sind auch nicht auf der Website zu finden, von Vodafone oder o2, sondern vom Fachhändler, der mit der Auszahlung dann einen individuellen Vertrag fabriziert. Stehen alle nicht in dieser Form auf den Webseiten.
Das sind aber zwei ganz unterschiedliche, nicht vergleichbare Konstellationen.
Auszahlungen haben nichts mit dem Falschbuchen, oder per Tricks buchen von Optionen zu tun. Bei Auszahlungen reicht der Händler einfach seine Provision weiter.