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Die "verbotenen" Netze sind auf der SIM-Karte abgelegt. Mit einem SIM Card Reader und der entsprechenden Software kann man die Liste der verbotenen Netze problemlos editieren.
Eventuell erledigt das ein entsprechend ausgerüsteter Handyladen (die haben so ein Gerät oft schon wegen der Übertragung von Telefonbüchern von einer SIM auf die andere) .
Kaufen kann man so ein Teil auch relativ billig, auf jeden Fall unter 50 Euro.
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Ich denke dass die Netzbetreiber sehr wohl am Verkauf über ihre eigenen Portale verdienen (d.h. Vodafone z.B. über Vodafone live!) - und das nicht zu knapp.
Wenn Du allerdings z.B. über die Jamba-Seite direkt bestellst, verdient der Netzbetreiber sicherlich mindestens am Datenvolumen, dass Du verbrauchst. Ob darüber hinaus und wieviel, ist sicherlich deren Geschäftsgeheimnis.
Bei Abrechnung über Deine Handyrechnung für Premium-SMS zur Bestellung des Spiels verdient ein Netzbetreiber natürlich auch an dieser SMS, manchmal ist dies extra ausgewiesen (z.B. Kosten für VF Transportleistung etc.)
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Richtig, wenn das Handy auf "manuell" eingestellt ist, wird es sich immer das einmalig ausgesuchte Netz suchen und sich dort einbuchen.
Wenn das Netz nicht verfügbar ist, bleibt das Handy stumm...
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Ich stimme dem zu, denn zumindest in der GSM-Spezifikation ist vorgeschrieben, dass ein Notruf immer möglich sein soll (vorausgesetzt der Akku ist geladen
).
Generell ist dafür fast überall die 112 vorgesehen, jedoch in verschiedenen Netzen weicht die Nummer ab (Info).
Das oben verlinkte Infofax von Vodafone (allerdings Stand 2002) erwähnt, dass für das Omnipoint Netz in den USA (was seit langem zu T-Mobile gehört und dort eingegliedert wurde) für einen Notruf eine SIM-Karte eingelegt sein muss. Ich denke aber dass diese Information inzwischen überholt ist.
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Gespräche werden immer und grundsätzlich nach dem Aufenthaltsort beim Aufbau der Verbindung tarifiert.
Zum Beispiel ist es damit theoretisch möglich, ein Gespräch im Bereich von Vodafone Zuhause zu beginnen und sich telefonierend 500 km zu entfernen. Es würde immer zu den Konditionen des Ortes tarifiert, an dem das Gespräch begonnen hat.
Das gilt aber nicht für Tarifzeiten (d.h. wenn man einen Tarif mit Haupt- und Nebenzeit hat). Dann werden die Gesprächsminuten ab z.B. 20:00 Uhr anders abgerechnet, auch während eines laufenden Gesprächs.
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Kann es sein, dass Du im Grenzgebiet wohnst und das Handy kurzfristig eine Überreichweite eines ausländischen Netzes genutzt hat?
Unter bestimmten Wetterbedingungen sind eventuell auch Netze weiter zu empfangen.
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Die 12313 bei Vodafone funktioniert auch noch.
Warum sollte das denn auch eingestellt werden? Inzwischen werden doch sicherlich immer mehr Rufnummern portiert und daher ist dieser Service doch immer wichtiger, um Überraschungen auf der Rechnung zu vermeiden.
Die Frage ist nur, wer das wirklich nutzt....
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Ich denke die Telefonhersteller haben meist das banale Problem, die wenigen vierstellig numerierten Kanäle des E-GSM (1000 bis 1023) in die für dreistellige Kanalnummern vorgehesehenen Stellen zu quetschen.
Nokia löst das eben mit einem E, was die ersten beiden Stellen "10" ersetzen soll, Siemens hat sich da wohl eine andere Lösung ausgedacht.
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Ich weiss nicht ob ich Deine Frage wirklich richtig verstanden habe, aber wie wär's mit der Einstellung "manuelle Netzwahl"?
Dann bucht sich das Handy nur noch in das ausgewählte Netz ein.
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Österreich ist aktualisiert, danke für den Hinweis.
Ich habe den Link zur RTR als Quelle auf der Seite angegeben.