Beiträge von jerx

    Derzeit ist mein Fazit ein anderes. Amazon hat das neue Angebot für normale Kunden oder Alt-Kunden nicht vorgesehen, aber Amazon bzw. die LBB scheinen diesen Kunden trotzdem die Prime Bedingungen zu gewähren (, zumindest bis diese Prime-Pflicht auf der Angebotsseite noch nicht lesbar war).


    Edit: Habe gerade gelesen, dass die Umstellungs-Emails mittlerweile folgenden Text beinhalten:
    "Als Amazon.de Prime-Mitglied wird für Ihre Amazon.de VISA Karte künftig kein Jahreskartenpreis berechnet."

    Bei deiner Bestellung stand diese Bedingung zwar nicht auf der Angebotsseite, aber im letzten Schritt der Bestellung hatten sie es auch schon erwähnt und du hast der Bedingung sogar aktiv zugestimmt (siehe mein Beitrag weiter oben).


    Ich finde, dass es aktuell aufgrund des fehlenden Hinweises im Preisverzeichnis aber immer noch Interpretationsspielraum zuläßt. Beim alten Angebot ist z. B. das 1. kostenlose Jahr per Sternchen auch eingeschränkt. Ähnliches müssten sie bei einer Prime-Pflicht tun. Außerdem muss man sich sogar registrieren oder einloggen, bevor man das Bestellformular ausfüllen kann. Da sollte Amazon den Prime-Status prüfen können.


    Falls Amazon eine Bestellung zuläßt und akzeptiert (z. B. durch Zusendung der Karte), werden sie im Nachhinein Schwierigkeiten bekommen, eine Prime-Bestellung zu fordern. Daher glaube ich, dass du entweder zu den Bedingungen des Preisverzeichnisses akzeptiert wirst, also ohne Prime-Pflicht, sie dich ablehnen oder dich auf die Prime Bedingung hinweisen. Dabei ist die erste Variante für mich am wahrscheinlichsten.

    Ich glaube, dass man doch nicht Prime Kunde sein muss. Da hat sich nämlich jemand auf das neue Visa Angebot umstellen lassen, weil er bei Amazon nicht soviel einkauft wie bei anderen Händlern. Zwar hat er nicht geschrieben, ob er Prime Kunde ist, aber bei dem Käuferverhalten lohnt sich Prime nicht.


    Bin gespannt wie es bei Neukunden gehandhabt wird. Eigentlich wäre es sinnvoller, erst einmal die alten Bedingungen abzuschließen (20 EUR Startguthaben) und dann auf die neuen Bedingungen zu wechseln.


    Ist es eigentlich möglich, die EC-Karte nur für den Partner zu beantragen? Bei meinem Testantrag war das möglich.

    Nein, dann sind die Infos wohl veraltet. Derjenige, der es erwähnt hatte, hat die Flex Karte schon seit 2 Jahren. Mit den Einschränkungen finde ich die Karte aber nicht so toll. So eine Überweisung ist online zwar kein Problem, aber doch irgendwie nervig. Bei der Advanzia habe ich um den 20. herum auch immer Sorge, dass ich die Rechnung noch nicht beglichen habe. Wenn dann noch die Amazon Karte dazukommen würde, wäre ich im Dauerstreß. ;)

    Wenn du nicht vorhast, Amazon Prime zu behalten, würde ich die Karte zu den neuen Bedingungen nicht bestellen. Technisch dürfte es für sie kein Problem sein. Ab Mai wirst du bestimmt zur Kasse gebeten.

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Du hast die Jahresgebühr vergessen, ...


    Nein, vergessen hatte ich es nicht, nur kann ich nicht mehr rechnen. :o


    Wie ich schon schrieb, ist die Angebotsseite für jeden sichtbar. Sie soll aber vermutlich nur Amazon Prime Kunden, die noch keine Amazon Visa Kreditkarte haben angezeigt werden. Diese haben den Link ja anscheinend per Email erhalten. Ohne den Link ist es nicht möglich, sich auf das Angebot zu navigieren.


    Ich bin nun einfach einmal testweise den Bestellprozess durchgegangen. Es wird tatsächlich darauf hingewiesen, dass man Amazon Prime Kunde sein muss und man muss diese Bedingung auch bestätigen. Das wird auf der letzten Seite (Schritt 5 - Bedingungen Kreditkarte) angezeigt:



    Bestätigt man die Bedingungen nicht, kann man die Karte gar nicht bestellen. "Bitte bestätigen Sie die Bedingungen und Erklärungen."


    Wer die alten Amazon Visa Bedingungen hat/bekommt, kann es mit einer Kündigung der Karte probieren. Manchen Kunden wird dann die Amazon Flex Karte angeboten. Die ist ohne Grundgebühr, hat aber ansonsten dieselben Bedingungen wie das normale Amazon Visa Angebot. Jemand hat berichtet, dass er 2500-3000 EUR Umsatz gemacht hatte. Als Kündigungsgrund gab er die zu hohe Grundgebühr an.


    Angeblich sollen momentan mehrere Visa Varianten getestet werden. Von daher solltet ihr euch genau durchlesen, was ihr abschließt. Ich kann mir aber vorstellen, dass es danach offiziell auch nur noch ein Visa Angebot gibt. Alt-Kunden werden diese dann auf Anfrage wahrscheinlich auch erhalten können. Amazon Visa Flex und Amazon Visa Prime haben meiner Meinung nach aber auch gute Überlebenschancen.


    Edit: Es haben welche berichtet, dass sie auf Anfrage auf die neuen Konditionen umgestellt wurden. Leider wird nicht deutlich, ob sie Prime Kunden sind.

    Das alte Amazon Visa Angebot ist über die Startseite weiterhin erreichbar. Die Bedingungen haben sich dort nicht geändert, so dass dies ein spezielles Angebot ist.


    Keine Ahnung, woher der neue Link stammt. Vermutlich wird er nur Amazon Prime Kunden ohne Amazon Visa Karte angezeigt (aber bei Kenntnis der URL für jeden sichtbar). Ich bin auch nicht sicher, ob das ein Ref-Link ist. Wenn ich auf die Seite verlinke, wird meine Ref-ID anders eingefügt (...site-redirect=de&tag=meineid...).


    Die Bedingungen für den Bargeldbezug haben sich nicht geändert.

    Ist das wirklich dauerhaft ohne Bedingungen kostenlos? Das Preisverzeichnis erweckt diesen Eindruck, allerdings wird am Ende des Bestellprozesses angeblich darauf hingewiesen, dass das Angebot nur für Amazon Prime Kunden gilt (29 EUR/Jahr).


    Auch das Bonusprogramm unterscheidet sich etwas. Anstatt 2 Bonuspunkte erhält man auf Amazon nur noch einen, dafür bekommt man aber auch bei anderen Geschäften 1 Punkt je Euro Umsatz.

    Die Rechnung kam bei mir bisher immer zuverlässig. Einmal war sie im Spam-Ordner, was ich aber nicht bemerkte. Ich erhielt die Rechnung nach Email-Anfrage aber zügig noch einmal zugeschickt. Mit dem neuen Online-Konto kann das nicht mehr passieren. Dort sind alle Rechnungen gespeichert. Außerdem zeigt der Finanzstatus an, wie hoch die letzte Rechnung war und wieviel man das letzte Mal überwiesen hat.


    Letztes Jahr hatte ich aufgrund einer Reise völlig vergessen, die Rechnung zu begleichen. Am 01. des Folgemonats erhielt ich eine Mahnung per Email, die Karte wurde gesperrt und dieselbe Mahnung kam auch per Schnecken-Post. Das hat 10 EUR Mahngebühr + Sollzinsen gekostet.


    Glücklicherweise scheint es ansonsten keine negativen Auswirkungen gehabt zu haben. Bei der übernächsten Rechnung erhielt ich bereits eine weitere Limit-Anhebung. Seither hat sich aber nichts mehr getan.

    Die Akzeptanz bei Tegut könnte sich geändert haben. Seit der Erwähnung sind schon 20 Monate vergangen.


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    Die Tabelle habe ich um eine V-Pay Spalte ergänzt, weil schon ein paar Akzeptanzstellen aufgelistet waren. Außerdem sind bereits zwei beliebte Banken (Postbank, DKB) auf V-Pay umgestiegen. Aber ich bin mir gar nicht so sicher, ob die Auflistung nötig ist. Auf der V-Pay Homepage steht nämlich folgendes:


    Zitat

    Akzeptanz Ihrer V PAY Karte außerhalb Deutschlands


    Sie können in ganz Deutschland von Ihrer V PAY Karte Gebrauch machen, wo Sie das V PAY oder das girocard-Zeichen sehen. Da Sicherheit bei uns Vorrang hat, kann V PAY außerhalb Deutschlands nur mit den Chiplesegeräten der neuen Generation verwendet werden kann.

    http://www.vpay.com/de/search.html


    Gibt es noch keine V-Pay Karten-Herausgeber, die V-Pay only (also ohne Girocard) anbieten oder ist die Bedingung für V-Pay, dass die Karten Girocard-fähig sein müssen? Bei letzterem Fall wäre nur noch die Auslandsakzeptanz interessant.


    Hier ist noch einmal der Link zur Akzeptanz-Tabelle:
    https://docs.google.com/spread…gwQ0VOY2kzZ0E&hl=de#gid=0


    Vielen Dank an diejenigen, die die Liste so fleißig ergänzt haben!