Beiträge von jerx

    Cool! Zum Glück habe ich mich doch noch mit der New Visa beschäftigt. Die zeitverzögerte Abbuchung der Maestro Umsätze und die Möglichkeit, Lastschriften wie bei einem normalen Girokonto einzurichten, sind tolle Leistungsmerkmale.


    Ist die Kontonummer der Maestrokarte eigentlich auch das Konto, auf das man überweisen soll, wenn man vorzeitig seine Kreditkartenumsätze ausgleichen möchte? Falls das so ist, würden mich Probleme mit Gutschriften wundern. Außerdem scheinen Lastschriften in 1.1. der AGB geregelt zu sein. Somit müssten die sich doch auch etwas für den umgekehrten Weg ausgedacht haben.


    Probleme könnte ich mir vorstellen, wenn die Barcleys Bank wie die Advanzia (Überweisungs-) Gutschriften von fremden Konten nicht zuläßt (Stichwort Geldwäsche).

    Zu spät ist Google sicher noch nicht. Man sieht an Beispielen wie Myspace und Altavista, dass sich das Spiel schnell wenden kann. Der Vorteil von Google ist, dass sie bereits so viele Dienste betreiben. Adwords oder Gmail könnten etliche User schon dazu bringen, zu wechseln. Zudem finde ich den Funktionsumfang von FB sehr schlecht. All das kenne ich schon seit 2004 von privaten Websites. FB scheint sich zu sehr auf ihre Apps zu verlassen.


    Das Layout ist mMn nicht so entscheidend. Aus meiner Sicht war Myspace wesentlich schicker und leistungsfähiger. Facebook war und ist häßlicher und funktionsärmer (ohne Apps) als andere Seiten. Daher glaube ich, dass Marketing, Kapital und Management zum Erfolg führten.


    Wenn das Layout bei Facebook funktioniert, warum sollte es nicht auch bei Google klappen? Google Dienste waren noch nie besonders hübsch aufgemacht, haben aber trotzdem (oder gerade deswegen?) enormen Zulauf bekommen.


    Ich verstehe immer noch nicht wie Myspace so nachlassen konnte. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass FB den selben Fehler machen wird. Ebensowenig wird Google schnell aufgeben, zumal ich keine hohen Investitionskosten erkennen kann.


    Zitat

    Original geschrieben von Fishbohne
    Natürlich Fantasienamen. Aber wenn man sich bei FB mit einem Fantasienamen anmeldet, findet dich ja keiner. Mir eh egal, ich will nicht gefunden werden.

    Ich will ja auch nicht gefunden werden. Ich möchte nur spionieren und stalken. :D


    Edit: Offtopic editiert! Danke für eure Geduld und Hilfe!

    Bei Facebook ist das mMn aber fehlerhaft. Die Leute bleiben immer in der Freundesgruppe. Daher kann man bestimmte Freunde nur verbergen, wenn man die Freundesliste auch für Freunde ausblendet. Und unterschiedliche Berechtigungen kennt FB auch nicht, oder? Es gibt "nur ich", "Freunde", "Freunde von Freunden" und "alle". Dazu kann man dann noch explizit für bestimmte User freigeben ("benutzerdefiniert"), aber für eine Gruppe/Liste konnte ich nichts entdecken.


    Mehr Privatssphäre durch Nutzung einer App zu realisieren, kommt mir irgendwie seltsam vor.


    Google+ sieht für mich auch wie Facebook aus. Der Videochat scheint die größte "Neuerung" zu sein. Bin gespannt wie der Kampf ausgeht. Hätte der ehemalige Google Manager es nicht versaut, so wäre die Schlacht wahrscheinlich schon längst entschieden. Nun hat es Google ungleich schwerer, aber mit der Suchmaschinendominanz und dem immensen Kapital könnten sie FB niederringen. Für FB spricht der große Vorsprung und die Marketing Kompetenz, wobei Google bei letzterem nicht gerade ahnungslos ist.


    Zitat

    Original geschrieben von Fishbohne
    Stop! Nicht jeder!


    Ich hab eine absolut Abneigung gg. FB & Konsorten. Werde mich nie dort anmelden. Wenn man nach meinem Namen googelt, findet man zwar vieles, aber nichts wo ich in Zusammenhang zu bringen wäre. Allein meine Namenkombi gibt es so nicht.


    Da soll auch so bleiben.

    Bei Facebook kannst du die Suchmaschinen aussperren. Zudem könnte man sich einen Fantasienamen zulegen. Denke, dass du im wahren Leben auch nicht Fishbone heißt. Oder hast du hier, wie ich, deinen echten Namen benutzt? :D

    Über Bing konnte ich gestern keine aktuellen Verbrauchswerte zu Netbooks herausfinden. Deine Werte sind aber wahrscheinlich näher an der Realität. Hätte nicht gedacht, dass die so sparsam sind, weil ich von leistungsstärkeren Prozessoren ausgegangen bin und das immer mit mehr Stromverbrauch in Verbindung brachte.


    Aber kann es sein, dass die Rechnung sowieso falsch war? Bei Anschaffung eines neuen Routers würde der Stromverbrauch der alten Fritzbox wegfallen. Somit hätte man bei Einsatz des Netbooks auf jeden Fall einen Mehrverbrauch. Bei 5 Watt - was ich mir immer noch nur schwer vorstellen kann - wären das immerhin knapp 10 EUR jährlich. Für mich würde das ausrreichen, um die alte Fritzbox auszutauschen.


    Da die technische Umsetzung deines Vorhabens relativ kompliziert zu sein scheint und ich mir nicht vorstellen kann, dass es viele Leute gibt, die ein ähnliches Setup betreiben, so dass du wenig Support haben wirst, würde ich die Finger davon lassen. Finde es sowieso paradox, dass du einerseits Angst hast, dein Netzwerk umzustrukturieren, dich andererseits aber auf so ein Abenteuer einlassen möchtest.


    Die Triebfeder ist vermutlich das überflüssige Netbook. Es ist schade ums Geld, aber der technische Fortschritt erfordert leider Opfer. Was habe ich nicht schon alles weggeworfen oder verschenkt. Bei manchem Elektroschrott konnte ich mich bisher auch noch nicht überwinden. Beim Gedanken an die damaligen Anschaffungskosten wird mir übel. Ich denke, dass die Mehrzahl der TT User ähnlich schmerzhafte Erfahrung machen musste.


    Aber jetzt werde ich nicht weiter versuchen, dich davon abzuhalten. Es würde mich nämlich schon interessieren, ob das umsetzbar ist und welche Vor- und Nachteile deine Lösung bringt. Berichte 'mal, wenn du es getestet hast.

    Zwischen iTan und ChipTan sehe ich keinen großen Aufwandsunterschied. Für mich wäre ChipTan wahrscheinlich sogar unkomplizierter, weil ich mein Portemonnaie eher griffbereit habe als die Tan-Liste.


    Mobile Tan finde ich aber am besten. Wie bereits erwähnt, ist es bei der Postbank kostenlos.

    Bin nicht sicher, ob ein Netbook als Access Point fungieren kann. Selbst wenn das möglich ist, wäre die Sendeleistung bestimmt viel schwächer als die eines richtigen Access Points.


    Davon abgesehen dürfte der Stromverbrauch eines Netbooks viel höher sein als die eines Routers. Ich habe leider kein aktuelles Notebook/Netbook, aber vermutlich verbraucht es 30-40 Watt. Eine Fritzbox 7270 verbraucht nur 8-11 Watt. Eine Easybox 12-16 Watt. Wenn wir jetzt die teure Fritzbox nehmen, würdest du im Jahr 35 EUR Stromkosten sparen (19 Watt). Somit hättest du spätestens nach 5 Jahren den Kaufpreis von 170 EUR wieder. ABER du könntest mit der Fritzbox das Faxgerät und die DECT Basisstation abschalten. Das sind wahrscheinlich wieder mindestens 10 Watt, die sich auf fast 20 EUR im Jahr summieren.


    Würdest du einen billigen N-Router nehmen, hättest du den Kaufpreis wahrscheinlich schon nach einem Jahr wieder. Da du aber schon mit der Fritzbox vertraut bist und deren hoher Kaufpreis durch weitere Stromersparnis relativiert wird, würde ich dir zur Fritzbox raten.


    Trau dich! Damit du nicht ganz so viel konfigurieren mußt, solltest du dem WLAN des neuen Routers dieselbe Kennung (SSID) geben. Deine WLAN Clients funktionieren dann ohne Neu-Konfiguration weiter.

    Habe nun die Auszahlung für einen weiteren Vertrag erhalten. Es handelt sich um eine Superflat im Vodafone-Vorteil mit Rufnummern-Portierung und sehr guter Auszahlung! Aktiv ist der Vertrag seit 20.05., somit wurden die 4-6 Wochen Überweisungsfrist eingehalten. Danke!


    Den Vertrag hatte ich im Februar schon einmal hier im Forum per PN angefragt. Leider ging meine PN aufgrund der Überlastung durch die damaligen Super-Angebote unter. Anstatt nachzuhaken, habe ich blöderweise erst einmal nichts getan und es erst Anfang Mai noch einmal versucht. Das bereue ich nun ein wenig. Dadurch fehlen mir nämlich 1-2 Monate vom Vodfone-Vorteil (das war mir beim Abschluß im Mai aber bewußt!).


    Ich denke, dass ich den Vertrag auch zu der damligen hektischen Zeit abgewickelt bekommen hätte. Von daher rate ich denjenigen, die (nach 1-2 Werktagen) keine Antwort erhalten, noch einmal nachzufragen. Es lohnt sich und die Abwicklung ist zuverlässig!