Beiträge von s-elch

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    Original geschrieben von harlekyn
    Die teilweise unsinnige, inkonsequente und komplizierte Bedienung war, neben den Geschwindigkeitsproblemen, fuer mich der Hauptgrund, das Handy wieder zu verkaufen.

    Gut, dass es nicht nur mir so geht. Die Geschwindigkeitsprobleme habe ich auch erkannt und kann mir vorstellen, dass es für viele das absolute k.o. ist. Für mich ist das nicht ganz so schlimm. Für's SMS-tippen reicht es bei mir noch aus und durch die Konfiguierbarkeit bin ich mit ein bis zwei Klicks in der Regel da, wo ich hin möchte.


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    Was die Akkulaufzeit angeht: Bluetooth scheint noch immer ziemlich am Akku zu saugen,

    Ack. Bisher nutze ich allerdings noch kein bt fürs Headset. Nur für die Konfiguation und das Füttern mit den Daten.


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    Original geschrieben von S55-Fan
    Der sehr gute Organizer geht, das sehr gute Adressbuch geht... bleibt nichts mehr, warum sich wirklcih ein BQS sich noch lohnen würde.

    Das trifft exakt meine Stimmungslage. Ärgerlich, dass es genau dann passiert, wenn man ein Telefon gefunden hat, auf das man immer gewartet hat: klein, trägt kaum auf, große Tasten, wertig, kein Schnickschnack und bt an Board. Ich finde es ohne Ende ägerlich, dass das S68 nicht einfach die 65er oder noch besser die 55er Software (in der entsprechenden Geschwindigkeit) hat.


    Naja, die Konfiguierbarkeit ist noch immer einen Tick besser als bei der Konkurrenz. Insbesondere die Verknüpfungs-Funktionen von Sony sind nicht ganz so benutzbar, wie man es sich wünschen würde. Der Ausblick ist aber mager: Nach dieser Erfahrung werde ich wohl gucken, dass ich mich mit der kaputten Bedienbarkeit des 68er einigermaßen arrangiere und den Teufel tun, bei BQS nochmal ein Gerät zu kaufen. Es sei denn, bei denen wird mal bei der Endkontrolle ein ambitionierter User drangelassen und man hört auf den ...


    @BQS: Ladet mich doch mal ein, und ich sage Euch, was die gute Bedienbarkeit seit x35/x45 ausgemacht hat, welche neuen Funktionen von x55 und x65 hinzugefügt werden sollten, und womit man das ganze noch ein wenig verbessern könnte. Wenn die Geschwindigkeit dann etwas oberhalb von x65 angesiedelt ist, werden Euch die Leute, die ihr Gerät hauptsächlich benutzen wollen, die Telefone aus der Hand reißen.

    Wegen mir hätten die den Akku auch ruhig doppelt so groß dimensionieren können. Ich habe auch an Benq geschrieben, ob sie nicht einen Powerakku rausbringen wollen. Mit Li-Po lässt sich der ja schön designen und könnte die Rückseite besser ausnutzen. Dank der billigst-Plastik-Rückseite könnte man einfach eine andere Rückseite zum Powerakku beilegen und gut ist. Ich würde gerne 1-2 Millimeter und 10 Gramm für eine doppelte Akkulaufzeit opfern...


    Meine kann ich noch nicht einschätzen. Bin erst im zweiten Ladezyklus und habe mäßig BT an gehabt, rund 20 Minuten telefoniert, wenige SMS geschrieben und nach drei Tagen ist das Telefon auf 10 % runter. Ich bin mal gespannt. So lange es eine Woche aushält - d.h. ich käm auch gut ein Wochenende mit erhöhter Belastung (viel Telefonie, Netzsuche, An- und Ausschalten) ohne Ladekabel aus ... dann geht es noch. Schön finde ich es nicht. Wahrscheinlich ein weiterer ein Rückschritt zum Vorgänger (M65), mit dem ich schon nicht vorbehaltlos zufrieden war. Aber was will man machen. Fast alle Hersteller sind sich einig und bauen diese winzigst 600er Akkus ein.


    Einen unschönen Nebeneffekt gibt es übrigens durch das Alu: Das schluckt 1-2 Balken an Netzstärke, wenn das Gerät auf dem Rücken liegt. Dies ist zum einen bei nicht optimaler Netzversorgung fatal, zum anderen wegen des erhöhten Verbrauchs sehr schlecht. Ich ringe mit mir, jetzt einen Handy-Ständer zu basteln...


    Eine Sache hätte ich noch, zu der ich auch gerne eure Meinung hören würde: Was haltet ihr von der Veränderung in der Bedienlogik? Diese "roter Hörer führt jetzt direkt zum Standbybildschirm => rechter Softkey muss 'zurück' anbieten, linker ist damit mit 'Optionen' auch belegt" geht mir extremst auf die Nerven. Bei allen Sachen hangelt man sich jetzt erst durch die Optionen - z.B. beim Arbeiten mit dem Kalender (Wochen/Tages/Monatsansicht), bei den Rufumleitungen (Kontakt auswählen) leidet der Komfort erheblich. Wenn sie wenigstens das komplette Optionsmenü auf die "ok-Taste" gelegt hätten, dann könnte man sich damit noch abfinden. Stattdessen ist dort ein kastriertes Optionsmenü zu finden, wenn die Taste nicht mit einem Haken ('ok') belegt ist. Das ist z.B. beim Einstellen einer Rufumleitung der Fall. Der Sinn will mir nicht in den Kopf ... da hat ein Techniker vorgesessen, der das Gerät nicht im Alltagseinsatz gerne bedienen möchte.


    Apropos sinnlose Veränderungen. Beim x65 war das Optionsmenü beim Telefonieren nicht mehr per Ziffertasten navigierbar - beim x75 haben sie den Vogel abgeschossen: Das Profile-Menü muss jetzt per Pfeil hoch/runter bedient werden. So nutzt doch kein Mensch gerne mehr als zwei Profile! Ich habe mir die Profile schon fast abgewöhnt ... obwohl ich vor kurzem noch denjenigen bedauert hätte, der sich ein Telefon ohne Profile gekauft hat.


    Und ein letztes: Welcher Dipl. Ing. hat bei der Softwareentwicklung verpennt, die Einstellungen für die Beleuchtung in die Profileigenschaften einzufügen? Wirken tun sie ja, lediglich der Menüpunkt fehlt. Aber das ist schon fast eine zu kleine Kleinigkeit. Genauso wie die nun fehlende History bei den Rufumleitungen...


    Mein Fazit bisher: ich werde mich wohl dran gewöhnen und trotz der Nickeligkeiten ist es ein schönes Telefon. Allerdings macht mir Siemens mit diesem Telefon meine Preferenzen zu einem Siemens Telefon als "gut bedienbares Gerät mit durchdachter Software" mies. Schade ... ich kann mich beim nächsten Gerät wohl auch nach Alternativen umgucken, wenn Benq-Siemens auf das große Plus der guten Software immer weniger Wert legt.

    So ... kleines update: Das schicke delock für 17 EUR hat die Blue-soleil-Software, läuft aber auch mit Windows. Nachdem ich jetzt mehrere Sticks durch habe, ist mein Fazit:


    -Der Windows-Stack ab SP2 installiert sich am schnellsten und ist angenehm zu konfiguieren. Wer nur einfache Datenkommunikation braucht, kann ruhig zugreifen. Leider wird das Headset-Profil nicht unterstützt.
    -Widcomm läuft gut, hat aber Probleme mit Rechnern, auf denen noch kein SP2 ist. (Kann auch dran liegen, dass alte Installationen Müll hinterlassen haben, kann ich so nicht testen)
    -Blue-Soleil ist zwar ultimativ hässlich, aber doch nicht so übel. Allerdings ist sie die umständlichste Software und hat auf zwei Rechnern massive Probleme in Verbindung mit der Seriellen bt-Schnittstelle und dem Siemens-Phonemanager produziert. Keine Ahnung warum - es lief einfach nicht. Die Software konnte das ordnungsgemäß angemeldete Telefon nicht finden.
    -Das Rennen hat die Toshiba-Variante mit einem DELOCK 61287 gemacht. Für 11,9 EUR gibt es das bei Reichelt. Läuft prima auf allen Rechnern, gefällt mir von der Oberfläche her am Besten. Zudem ist es ein Klasse 1 Gerät mit angeblichen 150 Metern (die Wohnung deckt es jedenfalls ganz gut ab, reicht allemal) und es hat einen angenehmen Formfaktor: Klassischer, einfach gehaltener Riegel ohne abbrechbare Teile, der gut in meine Utensilienschublade hereinpasst.


    Das mit dem Headset ist auch ganz gut gemacht: die Audiogeräte werden automatisch beim Verbinden in dem Profil installiert und aktiviert, so dass die danach gestartete Software sofort drauf zugreift.

    In dem Zusammenhang erinnere ich mich an ein Interview mit fon von dreisat. Ungefährer Wortlaut: "Wir loggen natürlich mit und haben uns vorgenommen, die log-Daten verbunden mit den Nutzerdaten entsprechend zu speichern. Wir würden gerne, auch zur Entlastung der hotspotanbieter, mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen arbeiten."


    Irgendwie kam da für mich raus, dass es noch keine "normale" Vorgehensweise mit der Polizei gibt. Zu bisherigen Fällen wurde nichts gesagt, so dass ich nicht davon ausgehe, dass es problemlos ablief.


    Und überhaupt - Die ip-Adresse führt zum Anschlussinhaber, der den Hotspot betreibt. Die Polizei wird nicht vorher nach einem fon-Router fragen, sondern bei Euch vor der Tür stehen. Der Rechner wird dann schonmal mitgehen, die "Problematik Fon" kann dann erst nachträglich klärend wirken. Selbst wenn ihr den KiPo-Kram/die Nazi-Geschichten/die auslösenden P2P-Sachen dadurch ausräumt ... den Ärger mit dem über längere Zeit verschwundenen Rechner und dem Papierkram habt ihr allemal. Wenn nicht durch den Rechner in der Beweisaufnahme ohnehin weitere Fässer aufgemacht werden ...


    Meiner Meinung nach würde da nur helfen - und das wäre recht problemlos machbar - wenn über VPN oder ähnliches tunneling jeder Nutzer des Hotspots eine eigene "fon-ip" bekäme. Wenn das soweit ist, werde ich mich nochmal nach Angeboten umschauen. Vorher ist mir das nicht geheuer.

    Ab 50 Minuten in die Fremdnetze ist Tchibo der günstigste bwhz-Endpunkt (und überhaupt einer der günstigsten Verträge überhaupt. Außerdem gibt es Intern-Rabatt und es ist postpaid. Insgesamt könnte es mein Wunschvertrag sein, wenn nicht meine rund 50 SMS so zu buche schlagen würden. Ich weiß, ich wiederhole mich da: Wenn Tchibo seinen angestaubten Vertrag ganz simpel mal aufwerten möchte, könnten die für die 5 EUR GG einen Gegenwert von 50 monatlichen Frei-SMS hinzufügen. Schon wäre für mich ein fast perfekter Vertrag geboren. So krebse ich immernoch mit dem genion online herum, mit dem ich aber sehr oft nicht direkt telefonieren möchte. Ach ja, ein Manko existiert natürlich noch: MNP und interne Tarife - ich weiß nicht, ob das Problem mittlerweile gelöst ist. Und gibt es eigentlich kostenfreie interne RUL? Wenn nicht, hätte das der Genion auch noch auf der haben-Seite.


    Unter 50 Minuten ins Festnetz ist Tchibo-Prepaid natürlich nicht übel. Dort gibt es dann aber den Nachteil des prepaid-Vertrages. Und abgesehen von den intern-Tarifen und der kostenlosen Mailbox hat sich loop alltime ja als super bwhz-Endpunkt und Tchibo-Killer positioniert: KK-Aufladung on the go möglich, Weekend-Pack möglich, günstigere Preise nach Aufladung...


    Rein an den Fremdnetzminuten (und auch Festnet, falls nicht über callback erledigt) gemessen ergäbe sich ein Bild, nach dem bis 50 Minuten Tchibo-Prepaid, ab 50 dann Tchibo Postpaid, ab 170 dann Loop alltime die Nase vorn hätten. Aber das ist bei einigermaßen gleichbleibendem Verbrauch durch die neuen active-Pakete für höhere Verbräuche ohnehin überholt, zumal die als onlineverträge dann mit FreiSMS ausgestattet sind.


    Ich bin schon ein wenig gespannt, wie sich der zu erwartende neue Genion in dieser Hinsicht machen wird.


    EDIT: Nochmal die Stolperfallen explizit aufgelistet:
    -Sind kostenlose RUL möglich (kann ich nicht genau sagen, Infos sind ja nicht mehr online)?
    -Und viel wichtiger: greift der intern-Tarif mittlerweile für portierte Nummern? (habe ich schon öfters mal am Rande gefragt und bisher keine positive Antwort bekommen)

    Das ist doch mal eine schöne Nachricht. Hier ist noch eine Loop mit "ganz ok"-Nummer, die seinerzeit knapp dreistellig EM gesammelt hat. Seit loop alltime bin ich schon am überlegen, ob ich die Nummer reaktivieren soll. Bisher konnte ich mich nicht dazu durchringen: Die FreiSMS und die Telefonnummern vom Genion sind mir zu wichtig und ein Interntarif fehlt, der für eine Entscheidung zur Beförderung zur Hauptkarte unumgänglich ist.


    Aber wenn das so weitergeht könnte die Karte wirklich nochmal zu Ehren kommen. Vielleicht im Zweithandy im Rucksack am Wochenende :)

    Ich will hier jetzt keine Lanze für Magenta brechen, aber ein paar Worte möchte ich doch mal zu dieser Problematik abgeben.


    Durch meinen Vater, der bei der Telekom arbeitet, weiß ich um die Probleme in und mit dem Unternehmen. Da geht tatsächlich viel schief, es gibt einen unheimlich großen Anteil an unfähigen Mitarbeitern und die Firmenstruktur erschwert die Arbeit und Problemlösung unnötig. Es ist durchaus ein kulantes, schnelles und effektives Arbeiten bei der Telekom möglich, dazu muss man aber an den richtigen Mitarbeiter gelangen. Falsche Mitarbeiter, die man zudem oft nicht richtig los wird (Beamte) gibt es wie Sand am Meer.


    Zu der Sache "die Telekom erlaubt sich einfach ..." - die Jungs müssen sehen, wo sie ihr Geld herbekommen. Durch die Regulierung sind sie in einem unangenehmen Korsett. Ich kann zwar nicht sagen (bin kein Hellseher), ob es wirklich so ist, aber die Telekom würde sicherlich flexibler agieren (müssen) wenn anders reguliert würde. Meiner Meinung nach würden sie dann auch weniger verdienen, kämen aber besser damit klar ...


    Ein Grund für viele Telekom-Dilemmas sind die Bremsklötze an einigen Stellen. Wo man sich bewegen kann, schlägt man heftiger zu als man es sonst machen würde. Die Tarife kann man nicht mehr frei festsetzen, also schlägt man mit Komfortmerkmalen zu. Beamte wird man nicht los, also kriegen die Angestellten halt einen unmöglich harten Wind ins Gesicht. Was da an Arbeitsbedinungen gegeben ist und teilweise sogar vom Betriebsrat mitverantwortet wird ... total kaputte Rating-Systeme, Gehaltseinbußen ohne Ende, selbstverständliche Zwangsversetzungen "sonst abwechselnd Telefonauskunft in Flensburg/München", Irrsinnige Ausstattungsschikanen bezüglich EDV und KFZ und so weiter und so fort. Mich wundert es nicht, wenn selbst die fähigen Mitarbeiter denen entweder wegrennen (so sie denn noch jung genug sind) oder die Lust am Arbeiten gänzlich verlieren.


    Den meisten ist das sehr egal und es wird nur auf den Preis geachtet. Ist ok, für den Kunden ist das ganz natürlich der wichtigste Punkt. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass "Geiz ist geil" und Raubtierkapitalismus keine Allheilmittel sind. Ich will nicht wissen, wo wir hinkommen wenn das noch ein paar Jährchen so weitergeht. Um mal mit einem naheliegenderen Beispiel zu argumentieren: Der Radio- und Fernsehtechniker an der Ecke kann keine Preise wie im Elektrogroßhandel anbieten. Kein Wunder, wenn der kaputt geht. Mit einem Großkonzern hat man weniger Mitleid - zudem ist mir schon klar, dass ein "ich zahle halt etwas mehr" nicht dazu führen würde, dass das Unternehmen solider arbeiten könnte und die Arbeitsbedingungen besser werden. Bei der T-com habe ich wenig Hoffnungen, dass aus denen überhaupt nochmal was vernünftiges wird.


    Wer jetzt aber denkt, dass ein Wechsel die entgültige Erlösung bringen wird, der sollte gewarnt sein. Wirklich problemlos ist es wohl nirgendwo. Ich könnte da einige Geschichten erzählen über Citykom (ehemalige lokale Telefongeschellschaft)-Vertragsgestaltungen, Wartezeiten auf DSL und deren Leitungsqualitäten bei Arcor und 1,5 minütig "selbstständig leitungstrennende Effekte" bei Versatel. Mein Fazit ist: die anderen sind günstiger, der Service oft ein wenig behäbiger und langsamer als bei der T-com. Probleme kann man überall haben, en gros ist es aber meist handhabbar.


    Zu dem Grundproblem, dass auf der Rechnung die "Tricks" bemerkt wurden: Das ist doch ok so! Die Rechnung zu kontrollieren ist die erste Grundpflicht des Verbrauchers. Wer das nicht vernünftig macht, ist selbst Schuld. Ich kann verstehen, dass die Rechnungssteller in Versuchung kommen, es mal hier und da einfach zu versuchen und ich gönne es jedem Kunden, der das nicht merkt. Was habe ich gelacht und innerlich geweint, als ich bemerkte, dass mein Studiwohnheim jahrzehntelang ein Miettelefon und einen Gebührenzähler, beide seit ewig nicht mehr in Betrieb und nicht mehr vorhanden, für irgendwas um die 5 EUR im Monat bezahlt. Die T-com ist daran nicht Schuld, woher sollten sie's denn wissen?


    Ein wenig unmoralisch ist's bestimmt, der schwarze Peter liegt aber beim Kunden mit seinem Verhalten gegen unerhörte und dreiste Geldschneidereien ordentlich und kräftig vorzugehen. Macht dem Anbieter klar, dass ihr Euch nicht verarschen lassen wollt! Der T-com selbst mache ich in dem bei Plusminus genannten Fall keinen Vorwurf. Die Komfortmerkmale gibt es auch woanders in ähnlicher Ausprägung - und trotz gleicher konzernzugehörigkeit hat die Festnetzsparte meiner Meinung nach nicht die Pflicht, die Kunden über jegliche Angewohnheiten der Mobil-Sparte aufzuklären. Versteht mich nicht falsch ... ich halte die neuen Komfortdienste im großen und ganzen auch für eine pure, unfreundliche Abzocke auf rechtlich problematischen Füssen (Stichwort: Wer hat einen Vertrag mit wem / muss man bei Abwesenheitsansage bzw. Freizeichen damit rechnen, zahlen zu müssen). Allerdings gebe ich der T-com dafür nicht die Schuld.