Beiträge von s-elch

    Meine 1 €-Simyo hat auch nur noch drei Wochen. Jetzt stellt sich bei mir die Frage, ob ich die knapp 10 € Guthaben retten möchte, oder nicht. Wenn Simyo mal einen Tarifwechsel in Richtung "Rabatt für intern" oder "Rabatt für FN" etablieren sollte, würde ich die Karte doch gerne nochmal nutzen können.


    Wirklich wichtig ist sie mir aber nicht, zumal sie in ihrer Eigenschaft als Netztester von einer debitel-light abgelöst wird.


    Jetzt 'nen Euro überweisen ... ich weiß nicht. Wie sähe es mit einem cent aus? Hat das schon mal jemand getestet?

    Re: genion duo und tchibo >>bwhz


    Also, ich will ja nicht der Spielverderber sein ... aber ich denke das geht alles so nicht.


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    Original geschrieben von charly1
    ich will zu meinem genion duo (alter studententarif 13,05/monat mit 10 sek-taktung) und zwei tchibo vertragstarifen für 2 personen eine bwhz zusammenfummeln.

    Das geht generell ... aber - siehe unten.


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    1. günstige gespräche untereinander.

    Das geht mit Tchibo, aber nur solange keine portierten Rufnummern im Spiel sind. Man möge mich eines besseren belehren, aber ich habe die Frage hier öfters gestellt und nirgendwo eine gegenteilige Antwort bekommen. Somit muß ich davon ausgehen, daß Tchibo den interntarif für Anrufe auf Rufnummern aus dem Tchibo-Rufnummerblock gewährt und daher portierte Tchibo-Verträge ankommend keinen interntarif genießen.

    Zitat

    2. immer günstig erreichbar (fremdanruf >>fritzbox umleitung voip>> genion festnetznummer>>bwhz)

    Ok, aber wofür? Man kann doch direkt auf der Festnetznummer anrufen. Oder meinst Du nur eine Weiterleitung für eine Voip-Numer?

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    3. günstige externe gespräche

    15 ct hätte man ja schon direkt mit Tchibo - mit Callback unter ausnutzen der bwhz könnte man besonders für Festnetzgespräche noch einiges einsparen (bitte selber testen, ob die Qualität ok ist). Dazu kann man entweder an der Fritzbox noch weiter basteln, oder eine ISDN-Anlage entsprechend einsetzen, oder einen Voip-Anbieter wie cocosys nehmen.

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    4. nur ein handy benutzen.

    Unterwegs jeweils nur eins, zu Hause ebenfalls je eines. Macht insgesamt vier, von denen zwei nur zu Hause regelmäßig geladen werden müssen, damit man erreichbar bleibt.

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    5. keine angst vor leerem guthaben (kreditkartenaufladung wäre z.b. auch absolut o.k.)

    Soweit ich weiß, kann man Tchibo-Prepaid leider nicht mit KK aufladen. Eine Behelfslösung wäre, sich einen oder mehrere Cashcodes im Handy zu speichern und bei Bedarf damit schnell mal eben aufzuladen. Ansonsten geht das Aufladen ja auch recht einfach über Onlinebanking, Bankomat, an der Tanke etc.


    Zitat

    11,50€ pro person und gesprächskosten von 0,15 € / minute und untereinander 0,05 €.

    Das ist so nicht ganz richtig. Die Grundgebühr für den genion-Student steht auf wackeligen Füßen: Mit Handy kann man den nicht verlängern, ohne in die neuen Studentenkonditionen zu kommen (5 € Guthaben statt Rabatt). Ohne Handy macht der Vertrag besonders für die angestrebte Nutzung keinen Sinn: er ist je 2 € teurer als ein genion-card online und man würde von den alten Tarifen nicht profitieren können. Außerdem fragt o2 mindestens in Stichproben neuerdings den Studentenstatus ab und zu mal ab. Zu dem Tchibo-intern-Tarif habe ich ja schon oben was geschrieben.


    Insgesamt gibt es also drei Möglichkeiten in zwei Gruppen:


    1. Mobilrufnummern im unterwegs-Handy nutzen => neuen genion-card duo abschließen und als bwhz-Anker benutzen. Den alten duo-Vertrag auf genion-card duo (eventuell als online mit den FreiSMS) umstellen.


    Das aktuelle duo-Gespräch kostet sogar nur 3 cent. Dann kann man entweder die inside-option wählen, um o2-Bekannte sehr günstig anrufen zu können und den Rest über callback erledigen (Festnetz ca. 3 ct, mobil ca. 23 ct) oder man wählt die mobile-option, damit man wenigstens abends für 19 ct direkt in Handynetze telefoniert (Rest über callback)


    2. Rufnummern behalten, aber nicht direkt im unterwegs-Handy nutzen. => den Duo-Vertrag auf genion-card duo wechseln, damit man weniger Fixkosten hat. Damit kann man auf den bekannten Mobilnummern angerufen werden, allerdings landen SMS zu diesen auf dem homehandy, welches ja nicht mitgeführt wird. Wegen SMS müßte man also neue (Tchibo-)Nummern kommunizieren. Es gibt einen Interntarif für 5 ct. Für den mobilen Einsatz kommen dann in Frage:


    a)Tchibo prepaid


    Wenn man sich irgendwie mit dem Prepaid-Modell anfreunden kann, ist die Lösung nicht übel: Interngespräche für 5, extern für 25 cent. Die gesparte Grundgebühr kann man ja für die teureren Gespräche erstmal einsetzen. Weil Festnetz über Callback erledigt wird, kommt man also auf 50 Minuten in Fremdnetze. Bleibt man drunter, liegt man günstiger, kommt man drüber -> siehe b)



    b)Tchibo postpaid


    Callback für Festnetz, interntarif direkt und Fremdnetze ebenso. Letzteres lohnt sich, wie gerade beschrieben, ab 50 Minuten.



    Nummer 2 hätte den Vorteil, daß man bei unterschiedlichen Nutzungsverhalten (Anzahl Fremnetzminuten, Komfortbedarf bezüglich prepaid) zwischen a) und b) beliebig wechseln kann. Sobald Datendienste oder SMS genutzt werden sollen, steigt die Attraktivität von Nummer 1. Zudem da keine neuen Mobilnummern kommuniziert werder müßten.


    Viel Spaß beim weiteren Planen!

    Ist zwar OT, aber ich finde den Nick super. Da muß ich immer an die weit über 70 jährige Dame denken, die mir damals in der VHS das 10-Finger-System beigebracht hat. Da mußte man das noch auswendig lernen und die Leute mit den elektrischen Schreibmaschinen wurden ordentlich schräg angeguckt. "Mag sein, dass diese Maschinen toll sind, aber so lernt man das nicht!" :D

    Zitat

    Original geschrieben von limp
    ich denke mir aber das diese systemlücke schnell beseitigt wird, "bestandskunden" könnten imho auch davon betroffen sein (da prepaid und somit im eigentlichen sinn kein SoKü


    -Warum sollte man Prepaid nicht außerordentlich Kündigen können?
    -Von Prepaid war davon abgesehen nicht einmal die Rede - sondern explizit vom Vertragstarif.


    Selbst wenn die Lücke geschlossen wird, ist es doch möglich, daß Bestandskunden weiter genießen können. Vielleicht schließt man die Lücke aber auch garnicht. Warum auch - man hat doch mit Rewecom nur einen weiteren Vertriebsweg.


    Da hat man sich wohl nur erschreckt, einen Tarif im Programm zu haben, nach dem sich bei aktiver Werbung fast alle Kundenkategorien ausgiebig die Finger lecken würden und die vom Unternehmen gewollen Relax mal locker an die Wand fährt. Ich denke, die werden noch ein paar Konferenzen haben ...


    Vielleicht kommt TMO ja über diese Aktion wieder dahin, vernünftige Nicht-Minutenpakete anzubieten. Telly Basic in allen Ehren, aber der Vergleich zeigt doch auf, was eigentlich möglich wäre.


    Dieser ungewollte Vertrag ist doch eine schöne Nische für alle, die weder mit Discountern, noch mit Minutenpaketen oder genion zufrieden sind. N'en fünfer mehr als bei o2, Discountertarife und die Möglichkeit der Buchung sämtlicher Rosinenpakete von TMO.

    Zitat

    Original geschrieben von chrisch
    Auch ein Optionswechsel gilt übrigens nicht als Tarifwechsel.

    Da gab es hier einige Berichte, die einen Wechsel zur mobile-Option durchaus als Tarifwechsel erleben durften.


    Das weiß ich daher so sicher, weil ich aus dem Grund noch schnell vor dem berüchtigten 1.6. von der local-option weggezogen bin.

    Es geht doch darum, wie lange man nach dem letzten Tastendruck auf das "Tuten" warten muß. Bei mir ist ein Anruf auf der mobilnummer nach 5 sek. durch. 11 Sekunden braucht man, bis ein home-handy direkt klingelt und bwhz braucht 12-13 Sekunden.


    Das ist natürlich auch noch Tagesformabhänig - der Unterschied zwischen bwhz und normaler homezone scheint mir aber vernachlässigbar zu sein.

    Hallo zusammen,


    zuerst möchte ich mal erklären, was dieser Thread soll. Im Grunde möchte ich hier zusammenfassen, welche Prepaidtarife sich für die alltägliche Telefonie von Wenig- und Normalnutzern anbieten.


    Mittlerweile gibt es ja so einiges im Discountersegment, was für Otto Normal interessant ist. Ich denke, daß viele ihre Telefonie zu einem großen Prozentsatz an bestimmte Personen (meist eine :)) aufwenden. Wegen dieses Umstandes und den prinzipiell günstigeren Interntelefonaten halte ich es für eine Pflichtübung, günstige interntarife anzubieten. Wer ienen solchen Vorteil nicht bietet, sollte meiner Meinung nach also außen vor gelassen werden (sorry simyo, Debitel-light und co). Ebenso gibt es gerade in diesem Forum viele Gründe für echtes Prepaid (sorry simply, easymobile).


    So ... dann woll'n wir mal. Vorteile wie "günstig erreichbar von netz x/flatrate y" oder "funktioniert als Endpunt von bwhz" lasse ich in den grundsätzlich weg - das erschließt sich meist durch das angegebene Netz. Von daher haben auch nicht ganz konkurrenzfänige Prepaidangebote ihre Daseinsberechtigung, sofern es kein besseres Produkt in dem Netz gibt. Überhaupt hoffe ich mit meiner Auswahl die interessantesten Produkte getroffen zu haben. Bis auf manche Kleinigkeiten erscheinen sie mir als die günstigsten (z.B. fällt Rewecom hinter Penny zurück). In der Reihenfolge nach Netzen:


    Allen geimein ist:
    -Einheitstarif in alle Netze
    -Kostenlose Mailbox- und Kontostandsabfrage
    -eingehende MNP ist nicht möglich


    D1 - Pennymobil - im Vertrieb von Penny

    • 15 ct, 5 ct intern; SMS 15ct
    • Aufladung analog zu Xtra: Bankautomat/Supermarkt/Tankstelle, xtra-Cashkarten etc.
    • Guthabengültigkeit nach Aufladung 365 Tage, jeweils gefolgt von 92 Tagen Messagetime
    • Mailbox erst ab Mitte Juli
    • von Simply (VV) auf einer abgewandelten Xtra-Plattform eingerichtet
    • Kein GPRS, MMS und Wap möglich
    • http://www.pennymobil.de


    D2 - smobil - im Vertrieb von Schlecker.

    • 25 ct, 1 ct intern; SMS 19ct
    • Aufladung per Cashkarte von Schlecker
    • Guthabengültigkeit nach Aufladung mit 10 € drei Monate (ab 25 € sechs Monate), keine Messagetime
    • 10€ Guthaben kosten 8 €, 25 € kosten 19€, 50 € kosten 30€. Die Tarife sinken also entsprechend der "Aufladestufe".
    • Der Interntarif ist auf 200 Minuten monatlich begrenzt
    • http://www.smobil.com/


    E+ - Aldi talk - im Vertrieb von Aldi/Medion.

    • 15 ct, 5 ct intern; SMS 15ct, intern 5
    • Aufladung per Cashkarte von Aldi
    • Guthabengültigkeit nach Aufladung 24 Monate, keine Messagetime
    • Interntarif gilt in das gesamte eplus-Netz
    • http://www.medionmobile.de/


    o2 - tchibo - im Vertrieb von Tchibo.

    • 25 ct, 5 ct intern; SMS 19ct
    • Aufladung per Cashkarte bei Tchibo, o2-loop-up, Bankautomat/Supermarkt/Tankstelle, Banküberweisung
    • Interngespräche gelten auch von und zu Tchibo-Verträgen (soweit keine MNP im Spiel ist)
    • Guthabengültigkeit nach Aufladung ein Jahr, keine Messagetime
    • Per Überweisung läßt sich die Karte mit 1 ct aufladen.
    • Es gibt verschiedene Prepaidpakete mit einfachen Handys ab 30 EUR.
    • http://www.tchibo.de/is-bin/IN…-Start?CategoryName=mobil


    Ich fänd es schön, wenn sich dann in Zukunft einige Threads etwas mehr auf das eigentliche Thema konzentrieren könnten und nicht in eine Vergleichsschlacht münden. Dafür gibt es ja jetzt diesen Thread :)


    Ich bitte um Kritik, Änderungswünsche und Erweiterungen und werde dann dieses Anfangsposting entsprechend erweitern.

    Entschuldigt Leute, aber für mich lesen sich die Beiträge von Tastaturen ohne shift-Taste ungefähr so:


    SIE ERLEICHTERN NICHT GERADE DIE LESBARKEIT UND KOMMEN SEHR KOMISCH RÜBER. SICHERLICH IST DAS "EMPFUNDENE GESCHREI" BEI NOTORISCHER GROSSSCHRIFT MEHR LEUTEN BEKANNT, NOTORISCHE KLEINSCHREIBUNG IST FÜR MICH AUCH IM BEZUG AUF DIE ÜBERSICHT UND HÖFLICHKEIT IM GRUNDE DASSELBE. KOMMT KURZ VOR " !!!!!!EINSELF LOL ROFL NOOB G33K-COUNTERSTRIKE-KINDERSLANG "


    Nichts für ungut. Aber ich glaube, ich werde mich mit den inhaltlichen Antworten auf diese anstrengenden und unhöflichen Postings in Zukunft einfach zurückhalten. Könnte man nicht eimal eine Umfrage starten und bei hoffentlich positivem Augang hier den usern einen freundlichen Umgangston mit Groß- und Kleinschreibunng emfpehlen?

    Die Handysubvention setze ich mal mit rund 200 EUR an - die will/muß mc ja mit den teureren wieder rausbekommen. Bei den Mehrkosten von 20 cent pro Minute ergibt sich ein rechnerischer Gleichstand also bei knapp über 40 Minuten im Monat. Das entspricht weniger als 15 EUR. Da der Mindestumsatz aber bei 25 EUR liegt, ist schon abzusehen, dass das Angebot nicht viel taugt.


    Selbst bei idealer Ausnutzung des Mindestumsatzes legt man monatlich fast 15 EUR mehr auf den Tisch als beim Discounter. Und das bei einer Vertragsbindung von 24 Monaten und zu erwartenden Preissenkungen beim Discounter gegenüber 99,9%ig sicherer Beibehaltung des MC-Tarifes.

    mit folgenden Bedingungen: