Beiträge von s-elch

    Schade :(. Damit ist eine Bestellung 4 Min. vor meiner schon kaputt.

    Zitat

    Original geschrieben von KidCreole
    Wir bitten Sie höflichst, dieses Versehen zu entschuldigen und würden uns sehr freuen, wenn Sie eine neue Bestellung unter http://www.dell.de platzieren könnten.

    Die sind ja lustig. Ist ja im Grunde freundlich geschrieben, aber "platzieren könnten"? Das müsste doch "würden" heißen, oder? Ob man eine neue Bestellung aufgeben kann frage ich als Anbieter doch streng genommen, wenn ich dort einen Fehler gemacht habe und dem Kunden die Möglichkeit geben möchte, die ursprüngliche Bestellung zu den bekannten Konditionen doch noch zu ermöglichen.


    Ich will mich nicht beschweren, das ganze ist ja ein lustiges Spielchen und kein "die haben einen Fehler gemacht und ich drücke das jetzt mit Gewalt durch". Trotzdem fänd ich es schlagkräftiger, wenn die anders reagieren würden: Jedem nicht erfolgreichen Besteller einen Gutschein von sagen wir mal 10 EUR zukommen lassen. Damit würden sie diesen oder jenen, der das Teil wirklich braucht, das Gefühl geben trotzdem ein Special zu bekommen und damit sicherlich mehr erreichen, als mit einer Entschuldigung, nach der jeder das Thema einfach nur als "hat nicht geklappt" verbucht.

    Ein kleiner Exkurs zur Briefzustellung:


    Seit einiger Zeit habe ich direkte Erfahrungen, wie sich eine erschwerte Postzustellung darstellen kann. Hier im Studi-Wohnheim gibt es alles: Briefzusteller, die nicht zu den innen aufgestellten Briefkästen gelangen (weil sie die nicht finden oder keinen Schlüssel haben), mehrere oder keine Namen auf den Briefkästen, abweichende Namen auf dem Kasten und der Postkastenliste und viele andere lustige Problemchen, die man sich nie im Leben selbst ausdenken könnte.


    Brief direkt, unser münsteraner Alternativanbieter, ist eine durchwachsene Geschichte. Wenigstens kommen über diesen Anbieter nur die meist unwichtigen Sendungen von Versicherungen, der Uni und von Behörden (Achtung: Ironie). Qualitativ haben die sich gebessert: Anfangs hatte ich tatsächlich öfters mal zusammen mit den Zeitungen die Briefe "en block" im Hausflur liegen. Das hörte aber schnell auf. Die Angestellten sind meist nett und mehr oder weniger fähig. Manche Firmenpolitik hat sich aber rumgesprochen und wird vernünftig gehandhabt: Ist ein Empfänger nicht mehr auf der Liste verzeichnet, wird mir (Heimleiter) ein Benachrichtigungszettel in den B-Kasten geworfen und der Brief lagert ab dem Zeitpunkt eine Woche in der Zentrale, dann geht er als unzustellbar zurück. Wenn eine Zimmernummer auf dem Brief steht, wird aber gnadenlos eingeworfen - egal, ob der Empfängername auf der Liste oder dem Kasten steht oder nicht. An Namen, die aus mehr als drei Worten bestehen (Hier gibt es z.B. einen Afrikaner mit bis zu sechs Namensteilen) scheitern die Kollegen gnadenlos. Egal wie lange die Leute schon hier wohnen. Und das auch, wenn man dem allein zuständigen Zusteller, der schon lange Zeit zuständig ist, mehrfach darauf hinweist. Selten zum Zuge kommende kurzfrist-Ersatzzusteller sind in der Regel genauso informiert wie der Standardzusteller. Wechselt dieser, fängt man bei Null an.


    Die richtige Post darf im Grunde nur zustellen, wenn der Name auf dem Kasten "von innen" angebracht ist und mit der Angabe auf der Liste übereinstimmt. Der Postbote sortiert selbst vor und holt sich von uns immer die Liste, um effizienter arbeiten zu können. Jetzt fangen die Probleme an: Es gibt mehrere Zusteller.


    -Der Hauptzusteller ist an vier Tagen zuständig. Es ist ein regelrechter Postbeamte in äußerst positivem Sinn. Er erledigt alles sehr gewissenhaft, man kann sich sehr gut mit ihm unterhalten und er versteht sämtliche Besonderheiten hier im Studi-Heim bis ins Detail (wer hat Briefkastenschlüssel, wen frage ich bei Unklarheiten, was passiert mit Päckchen, wer darf unterschreiben etc.). Der Mann hat ein unglaubliches Gedächtnis - er prägt sich sehr schnell die ständig aktualisierten Listen ein und weiß immer, was mit problematischen Sendungen passiert ist oder was seine Kollegen wieder mal verbockt haben. Obwohl wir mitten in seiner Tour sind, könnte man die Uhr nach ihm stellen. Weil er so zuverlässig ist, habe ich auch einen Schlüssel für die Haustür gegeben. Würden alle Menschen so gut arbeiten, würde ich gerne 50-100% mehr Porto bezahlen.


    -Die Nebenzusteller/Springer sind als Urlaubsvertretungen und für die anderen zwei Wochentage zuständig. Sie kommen sehr unzuverlässig - manchmal sogar garnicht. Wenn sie nicht ins Haus reinkommen, landet die Post schon mal im Hausflur. Paketsendungen werden ganz selbstverständlich auf den Briefkastenschrank deponiert, Zeitungen durch das Reinwürgen in den Kasten zerfleddert, Briefe falsch eingeworfen oder fälschlicherweise "kaputtgeschrieben", Einschreiben eingeworfen statt unterschrieben und übergeben und so weiter und so fort. Mit diesen Aktionen könnte ich Seiten füllen. Intern rumort es übrigens dort heftigst, wie man sich vorstellen kann.


    Fazit: Schiefgehen kann es bei allen, es hängt meiner Erfahrung nach meist persönlich beim Zusteller und nicht primär bei der Firma. Bei uns ist meiner groben Einschätzung nach der alternative Briefdienst im Mittelfeld anzusiedeln. Zwei Nachteile gibt es aber: Nachsendeaufträge kennen die nicht, wenn was schiefgeht, hat man keine Chance was zu retten. Dort weiß niemand, was mit nicht zugestellten Sendungen passiert ist oder wo sie sich befinden. Bei der Post ist das anders, kann aber auch an meinem guten Verhältnis zu meinem Zusteller und dessen sehr engagierter Art liegen.

    Und was sagst Du dann zu der ebenfalls gegebenen Antwort? Wenn ich den Meinungsstand nicht komplett falsch beurteile, ist dieses Originalzitat doch die bisher vorherrschende Antwort:


    Zitat

    Das monatliche Gesprächsguthaben von 5,00 EUR aufgrund der damaligen
    Aktion ist definitiv auf 24 Monate, also 24x5EUR beschränkt. Dannach
    entfällt dieses ersatzlos.


    Ich würde mich gerne eines Besseren belehren lassen und werde es ja auch noch testen - dennoch wäre ich sehr vorsichtig das eine oder andere als entgültige Wahrheit hinzustellen. Wenn Du recht hast, dann :top:

    qwqw: ich finde den Thread gerade nicht, aber wenn ich es richtig im Kopf habe, ist diese Behauptung falsch.


    Das wurde schon öfter so diskutiert, es gab sogar einen Fall, da wurde von der Hotline lapidar bestätigt, das Guthaben bleibe erhalten. Es mußte mehrmals nachgefragt werden, bis rauskam, daß die Info falsch war.


    EDIT: ich revidiere - die Angelegenheit ist wohl doch noch ungeklärt, da es eine (ich betone: eine) gegenteilige Aussage der o2-Kundenbetreuung gibt. Ansonsten sagen alle Beteiligten und die o2-Kollegen, das Guthaben würde verfallen. Daraus mache ich bei mir mindestens ein "es ist wahrscheinlich, daß es wegfällt". Versteht mich nicht falsch, mich würde sehr freuen, wenn das Guthaben weiterhin gewährt wird. Bildet euch doch selbst mal mit diesen Informationen eine Meinung. Allerdings hilft ein kleiner Hoffnungsfunken, das Guthaben könnte doch noch weiter gewährt werden, dem Threadersteller nicht weiter. Wie ich schon geschrieben habe: abwarten und testen, soweit man sich mit der Alternative, weiterhin einen Genion zu haben (entweder ohne Gesprächsguthaben und mit alten Konditionen, oder mit Gesprächsguthaben und neuen Konditionen) anfreunden kann.

    Bei Quelle ging es genau anders herum: In einem Onlineformular einen Kühlschrank bestellt (hätte jeder mit den Angaben aus dem Telefonbuch machen können). Da wurde wegen zeitweiliger Unverfügbarkeit eine Postkarte gesandt, auf der der verspätete Liefertermin stand.


    Dann kam der Kühlschrank - auch Tage danach keine Rechnung. Nach ca. 1 Woche kam ein Stapel Überweisungsträger, den genauen Preis mußte ich dann aber erst an der Hotline erfragen.


    Mich wundert bei diesen Versandhaus-Jungs nichts mehr :)

    ... und mit dem Vorgehen dann durch den Tarifwechsel in "genion card online" in die neuen Konditionen rutschen (60er Taktung, teure mobil-option, weniger FreiSMS). :)


    Ich bin in derselben Situation - 10/06 ist mein Vertrag fällig.


    Die 5 EUR Guthaben wurden auf zwei Jahre begrenzt. Ob o2 das wirklich hinbekommt und die nach zwei Jahren nicht mehr gewährt, weiß man erst, wenn die ersten Verträge die MVL rum haben. Das ist Mitte August der Fall und im September kommen die ersten Rechnungen, mit denen man dann Gewissheit hat.


    Der Vertrag sollte bei passiver Verlängerung (weiterlaufen lassen) um 12 Monate verlängert werden. Das Guthaben fällt (wahrscheinlich) weg, der Rest bleibt. Möchtest Du den Genion auf jeden Fall behalten und wenn es geht die alten Konditionen behalten? Dann warte doch erstmal ab und guck Dir die erste Rechnung nach Ablauf der zwei Jahre an. Dann kannst Du immer noch aktiv verlängern (in den card-Tarif, in den normalen Tarif mit Handy oder was auch immer). Ich werde es jedenfalls so machen, weil ich eh kaum eine Wahl habe: der zweite Duo-Teil läuft bis 02/07 ... bis dahin läßt sich der Vertrag auf jeden Fall alleine wegen des duo-Vorteils, der Home-Nummer und den FreiSMS nutzen. Es sei denn, mein Wunschvertrag (z.B. Klarmobil auf o2-Basis oder Tchibo-Vertrag mit 50 FreiSMS) wird bis dahin erschaffen. :)

    Die wollen mich partout nicht überzeugen ...


    Zitat

    anbei erhalten Sie Ihre Gutschrift vom 17.05.2006.


    Wieviel / wofür das sein soll kann ich nur vermuten. Angedeutet wurde nichts, es wurde lediglich von "im System hinterlegt" geschrieben.


    Die pdf im Anhang ist übrigens nicht lesbar ...


    EDIT: jetzt kann ich die Datei öffnen. Ist die vermutete Gutschrift über die fälschlicherweise eingezogenen 30 EUR


    EDIT 2: Und nun weiß ich auch, wofür die Gutschrift ist. Die haben trotz meiner Mail den Betrag eingezogen! Ich hatte denen schon angekündigt, das zurückbuchen zu lassen ... um mir Ärger zu ersparen, lasse ich das aber dann mal doch lieber. Bin mal gespannt, wann die Gutschrift eintrifft.


    Das war's auf jeden Fall für mich als GMX-Kunde. Ich verballer noch die FreiSMS aus der Testphase und gucke mich nach einem anderen Provider um, der meinen Uni-Account ablöst.

    Hier im Bekanntenkeis (samt und sonders Privatkunden) kamen über die letzten Monate verteilt immer nur Anrufe, die für 4 ct mehr die tollen, neuen Tarife ohne irgendwelche Nachteile anpriesen. Bei mir selbst (quasi drei Genion-Verträge) trauen die sich offensichtlich nicht anzurufen. Allerdings liegt die Monatsrechnung bei mir auch immer bei 2-3 EUR, abgesehen von der Grundgebühr.


    Da die FreiSMS und die 10 EUR Gesprächsguthaben gut genutzt werden, viele eingehende Anrufe auf der Festnetznummer sind und die Homezonenutzung bei weitem überwiegt, weiß o2 wahrscheinlich auch, warum sie mich nicht nach Abwanderungsgünden fragen müssen: ich fahre mit denen noch immer bei weitem am günstigsten.


    Was würde ich denen sagen, wenn die anrufen? "Joa, das war's bald mit o2 bei mir, es sei denn die unwahrscheinliche Situation tritt ein, daß die homezone weiterhin gebraucht wird" Wenn ich dann Spass in den Backen habe, würde ich mir von denen einen Klarmobil-Onlinetarif auf o2-Basis mit einem 50er SMS-Paket für 2,5 EUR wünschen und dann gnädigerweise noch einen Genion behalten :)

    Bei mir (Visacard von der Postbank) steht das im Onlinebanking "angefragte Umsätze". Bei der Lidl-Mastercard ebenso. Ich denke, das wird bei den anderen ähnlich sein.


    Das kann entweder der korrekte Betrag sein, oder bei Automatentankstellen auch schonmal ein Maximalbetrag. Üblich ist da z.B. 80 EUR. Die stehen dann als angefragt drin, es wird aber nur der gebrauchte Betrag abgebucht.

    Denke auch, dass man frühestens morgen Mittag mehr weiß.


    0,5*79 EUR inkl. Versand? Schade, daß ich keine technikaffinen Bekannten habe, die in Richtung PDA interessiert sind. :)


    Habe übrigens gerade von meiner Freundin schon einen drüber gekriegt, als ich sie auf einen eventuellen KK-Umsatz vorbereiten wollte. "Das ist doch nicht etwa so ein Teil, wo bei uns die Chefs immer so stolz und cool mit rumklicken müssen, wenn man Termine abspricht? Und: benutz erstmal Deinen Papierkalender richtig, bevor Du mit sowas anfängst." ;)