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Original geschrieben von sir*deluxe
leider leider konnte uns der liebe mitarbeiter uns das ganze aber nicht schriftlich geben, da es zum einen von O2 dazu nix schriftliches gibt, zum anderen darf er wohl selber auch keinen text mit den modalitäten verfassen und unterschreiben.
Wenn das stimmt, habt ihr ja einen Hauptgewinn gezogen. Aber das könnt ihr ja auch erst nach vier Monaten wirklich sagen... und dann ist die Probezeit ja schon vorbei.
Vielleicht setzt o2 ja auf den Faktor, dass man sich im ersten Quartal sehr an die flat gewöhnt und danach auch bereit ist, 10 EUR dafür zu latzen.
Ein mulmiges Gefühl hätte ich da schon, einer mündlichen Aussage eines o2-Mitarbeiters derart ausgesetzt zu sein. Zumal die Kündigung der flat nach 4 Monaten nicth einfach werden dürfte. Aber wer weiß ... eventuell ist dieser "inoffizielle" RV ja der Wunschvertrag der Zukunft. Wenn er dann vielleicht (in)offiziell für jedermann buchbar wird, könnte das genion nochmal richtig anschieben.
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Die Dummen sterben wohl nie aus. Antwortest Du auch auf Spam? Und ab und an kann man ja auch mal bei einem guten Medikamenteangebot per e-mail bestellen, oder?
Mal ehrlich: Du bist der Grund, warum es diese Belästigungen am Telefon und den e-mail Spam überhaupt noch gibt. Und ich dachte, in Deutschland hätten die Nepper, Schlepper und Bauernfänger unergibigere Jagdgünde als in den USA.
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hmm ... ist oft eine Sache des Auftretens. Hier habe ich dem UPS-Mann mal 'nen Dell für die Wirtschafterin abgenommen. Da passte kein Name oder irgendwas anderes und Perso wollte der gute Mann nicht einmal sehen.
Gab es bei UPS nicht mal sowas mit Übergabeerlaubnissen, die man ausfüllen und Faxen kann? So nach dem Motto "Hiermit erlaube ich Ihnen, die Sendung beim nächsten Zustellversuch an xy auszuhändigen".
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Wer weiß, welche Kombi da verkauft wurde. Die Zahlen scheinen ja so nicht möglich zu sein. Bin mal gespannt.
Ich warte immer noch darauf, die erste Rechnung meines Kollegen zu sehen, der anläßlich einer VVL eines Studi-Genion zu Genion-offline von einem Partnershop einen Genion mit 15 EUR Guthaben und bwhz verkauft bekommen hat. Da stimmt auch was nicht - Deine Kombi ist allerdings noch utopischer.
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Hast Du den Scheck eingelöst bzw. ist das Startguthaben schon automatisch um den Betrag dezimiert? Hier ist ja auch die Situation "Ablehnung + Scheck + dann doch 'ne Karte" gegeben.
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Was passiert eigentlich, wenn man trotz Verfügungsrahmen von nur 250 EUR "teurer" einkauft? Sagen wir mal ... man hat die Karte nicht vorher aufgeladen und schlägt beim nächsten Dell-Fehlerangebot für 600 EUR zu und möchte um das zu sichern mit der KK zahlen.
Wird dann der Kauf direkt storniert ("keine Deckung") und der Kauf kommt erst garnicht zu Stande, wird der Kauf bewilligt und man bekommt Stress mit CC, wird der Kauf nachträglich storniert (=> Stress mit Dell und CC) oder wird gar bezahlt und es passiert nicht viel, wenn man das Konto schnell ausgleicht?
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Hier gibt es was Neues: Auf die Nachfrage, woran es denn gelegen hat, daß meine Freudin abgelehnt wurde kam der Hinweis auf den Datenschutz. Die Freigabe wurde per Brief versandt und jetzt kam die Antwort.
Offensichtlich war sich die CC-Bank mit der Ablehnung nicht ganz so sicher oder wollte diese nicht erklären. Anstatt der Erklärung kam jedenfalls eine Benachrichtigung, sie bekäm jetzt doch eine Karte und hätte einen Verfügungsrahmen von 250 EUR. In der ursprünglichen Ablehnung war IMHO schon ein Verrechnungscheck über die 10 EUR enthalten ... bin mal gespannt, was da jetzt noch für Verwicklungen folgen.
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So ... nun ist die Aktion wirklich vorbei. Ist ja ganz schön bitter gelaufen - das von mir ins Auge gefasste Essential-System kostete Ostermontag mit allen Rabatten 560 €, gestern am letzten Tag der Aktion komischerweise 649 €. Heute sind die Aktionen vorbei, es gibt nur ein wenig Sparvorteil => 567 € und statt eines Logitech wireless Desktops nur die USB Tastatur und Maus.
Alles in Allem eine alberne Geschichte. Es geben sich also wirklich die Aktionen die Klinke in die Hand. Irgendwie war mir das ja auch schon vorher klar, aber diese Erfahrung führt es mir sehr effektiv vor Augen. Wieder was gelernt: Einfach warten bis man es braucht und dann kaufen. Irgendeine Aktion läuft wohl immer. Rechenspielchen im vorhinein werde ich mir jedenfalls künftig sparen und mir nur noch die Rechenfehler-Schapper ansehen.
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Original geschrieben von Shani Ace
Naja ich werde die Lastschrift einfach zurückbuchen lassen und denen heute nochmal per Brief mitteilen, dass ich widerrufen hatte und kein Interesse mehr an dem Produkt habe.
Keine Frage, dass die Situation ungünstig und die Rechnung fehlerhaft ist ... aber warum gehen manche Leute immer mit dem vermeintlich günstigen Holzhammer auf solche Angelegenheiten los, die dem (eventuellen) Vertragspartner Geld kosten? Stichwort Rücklastschriftgebühr.
Ich würde mich dann nicht wundern, wenn da etwas hinterher kommt. Melde Dich doch einfach mal bei denen und frage, wie zu verfahren ist. Vielleicht gibt es ja eine wesentlich einfachere Möglichkeit, bei der keine Verwunderung und keine Kosten entstehen. Z.B. könnte es doch sein, dass die Kundenbetreuung einfach den Auftrag und Lastschrifteinzug stornieren können und Dir dann darüber eine Bestätigung schicken.
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Da bin ich aber mal gespannt, wie Du dem deutschen Urheberrecht diese Lizenzform beibringen möchtest, in der keine Kopie angefertigt werden darf.
Die genauen Auswirkungen von Nutzungsbeschränkungen (möglich, eingeschränkt anwendbar, nicht relevant) werden letztendlich gerichtlich festgelegt werden müssen, weil die Nutzungsformen gesetzlich nicht geregelt sind - das kann in jede Richtung ausgehen. Siehe die Entscheidung gegen den Erschöpfungsgrundsatz beim Kauf von reinen Software"lizenzen" ohne Datenträger. Dort wird von Lizenzen gesprochen, was im Kontext unseres Urheberrechts nicht unproblematisch ist und bei vielen offensichtlich für Verwunderung gesorgt hat. Aber Achtung: Lizenz ist nicht gleich Lizenz. Und eine isolierte Lizenz an sich ist etwas, was hier im Urheberrecht regelmäßig keinerlei Bedeutung hat.
Es würde mich nicht wundern, wenn die Justiz irgendwann die Privatkopie zugunsten einer handhabbaren Haltung komplett streicht - wie es ja die Politik offensichtlich anstrebt. Von dort ist es nur ein kleiner Schritt, Wiederaufnahmetools als Umgehung des Kopierschutzes zu betrachten. [Was sie im eigentlichen Sinne nicht sind, aber zu einem hohen Prozentsatz wohl als solche eingesetzt werden dürften.]
Wie sieht es momentan aus? Wohl recht eindeutig: darf man noch.