Beiträge von s-elch

    Zitat

    Original geschrieben von Skorpion75
    Hast Du bei der Hotline angerufen und die wollten Dir die gestrigen Preise, die ja eigentlich bis heute gelten sollten, nicht mehr einräumen? :flop:


    Ja, genau so war das. Allerdings kann ich das schon verstehen - ich habe keine Screenshots oder ähnliches angefertigt und der Mitarbeiter war gestern nicht am Platz, so dass er das gestrige Angebot auch nicht unbedingt kennen musste.


    Komisch fand ich aber, dass er davon sprach, die Osteraktion wäre ja beendet und man befänd sich jetzt schon in der nächsten Phase. Hätte er diese offensichtlich falsche und voreilige Entschuldigung nicht so schnell parat gehabt ...


    So bleibt auf jeden Fall ein fahler Beigeschmack.


    btw: vielleicht ist mit dem System sogar irgendwas ganz im Argen? Heute morgen bekam ich ein finnisches Reply nach der Anmeldung bei der Wunschliste. Gerade eben kam eine französische Fehlermeldung. Der zweite Klick führte dann jeweils zur richtigen Stelle. :confused:

    dito. Ich bin auch ein wenig angesäuert ... wenn der Hotliner ein wenig Verkaufstalent gehabt hätte und die Preise noch auf gestrigem Niveau - dann hätte ich wahrscheinlich bestellt.


    Das günstige Midrange-Dualcore kostete gestern 560 €, heute 649€. :(


    Bezüglich der "Abwahl-Rabatte": von Raid auf 1 Fesplatte reduzieren geht, allerdings würde das bei stark gesponsorten Systemen nur gemacht, wenn man den Preisvorteil nicht als Nachlass haben will, sondern für den Wert zusätzliche Sachen bestellt. Software läßt sich eigentlich nicht reduzieren,es geht aber z.B. eine bei der Onlineorder nicht verfügbare Reduzierung von MCE auf XP Home (bringt 35€).


    Somit länge mein System theoretisch noch immer bei knapp 530 EUR - Verkaufserlös vom Windows und eventuell einer Platte. Gefühlsmäßig noch ein Tick zu viel. Naja - im Endeffekt vielleicht nicht so verkehrt, dass die Preise wieder angestiegen sind. Dann brauche ich nicht weiter zu überlegen. :)


    Vielleicht bringt die nächste "vor-Weihnachten"- oder "Mehrwertsteuer sparen"-Aktion ja günstigeres. Ich setze da vor allem auf eventuelle Einführung von AMD-Prozessoren und auf neue Intels auf Notebookprozessor-Basis. Das gäbe den unsinnigen P4 Einfachkern-CPU den Todesstoß und würde den restlichen Markt ordentlich durcheinanderwirbeln.


    Oder es kommt mal wieder ein schöner Rechenfehler :D

    Je länger ich hier mitlese, desto unruhiger werde ich. Eine neue Platte war sowieso geplant und würde mit 70 EUR zu Buche schlagen. Nun habe ich schon ein wenig überlegt, ob ich mir ein neues Board für meinen alten Duron hole, damit ich 'ne SATA-Platte kaufen kann. Wenn nicht, würde auf jeden Fall ein externes Gehäuse nötig. Insgesamt also rund 100 EUR.


    Jetzt habe ich mir mal einen Dimension 9150 Essential zusammengestellt. Ein Dualcore-System für 560 EUR! Wenn die bei der Abwahl einer 160 GB aus dem Raid nochmal Rabatt geben ... dann steht da ja nur noch eine knappe 5. Mit den 100, die ich sowieso ausgeben wollte, steht bei mir gedanklich nur noch eine 4. Wenn ich wenigstens die Software verkauft bekomme, dann könnte ich auf 3xx kommen :eek: Wenn ich da an die letzten Investitionen denke, wäre das eine garnicht mal so falsche Sache. Zumal die Verarbeitung und das Gehäusedesign bei Dell für meine Begriffe sehr solide sind und das günstigste Upgrade meines Systems mit der billigsten Kombination aus Board, CPU und Speicher schon deutlich über 200 EUR kosten würde.


    Wie funktioniert eigentlich die Dell Garantie - besonders beim Verkauf von enthaltenen Geräten und Software? Ich würde z.B. die Tastatur/Maus, eventuell die Grafikkarte und das Windows + Works verkaufen. Gibt es dann Stress? Wie sieht es aus, wenn man auf seine Festplatte nicht verzichten möchte - kann man das Gerät auch ohne HD einschicken?


    Überhaupt - hat einer einen link, wo die Gewährleistungsabwicklung mal genau erklärt ist (Einschicken, Kostentragung, Laufzeiten, Schikaneeinschränkungen im Vergleich mit Garantieleistungen)?


    Ach ja, eine Frage zu guter Letzt: Kann man an der Hotline eventuell sogar die Software, also Windows und/oder Works weggkonfiguieren?

    Ok, da lasse ich mich gerne eines besseren belehren. Man kann also den Codec bei GMX ordentlich konfiguieren? Dann würde mir lediglich die Hardware zum testen fehlen ... eventuell werde ich nächstes Jahr dann auch zum Voipler mit qdsl. Lediglich meiner Freundin muss ich das noch beibringen. Ich bin ja schon skeptisch, aber sie wird mir aufs Dach steichen, wenn ich für eine Ersparnis von knapp 15 EUR gegenüber ISDN mit flat so radikal wechseln will :)


    Sorry, dass es so langsam OT wird, aber noch eine Frage: Wenn ich gmx mal mit "normalen" Telefonen testen will, könnte ich das auch mittels sipsnip "stay connected" realistisch nachstellen, oder wird die Qualität dadurch viel schlechter? Kann man da die notwendigen Codeceinstellungen vornehmen? Und: wieviele legs werden eigentlich von der Flat bereitgestellt? Zwei würden ja für den Betrieb im Callback völlig reichen ...

    dito: Zweimal "wird weitergeleitet" - nichts inhaltliches.


    Ich habe mir mal 'ne Woche vor Ende des Testzeitraums einen Termin ins Handy gesetzt. Wenn ich es richtig gelesen habe, gibt es für den Testabbruch keine zu beachtende Frist, oder?

    Ich hatte bisher auch hauptsächlich mit Voip-Gesprächspartnern zu tun, darunter auch GMX. Waren nicht die schlechtesten ... eher Mittelfeld. Allerdings hat mich keiner wirklich überzeugt, so daß ich nun ISDN-Callback einsetze.


    Ein Kumpel hat öfter mit seinem Cousin zu tun, der ihn per GMX anruft. Daraufhin meinte er nur "das ist aber garnicht ausgereift. Es hört sich garnicht schlecht an, aber ist total abgehackt. Man merkt, dass der Codec bei Stille abschaltet". Als er dann seine eigene Wohnung bezogen hat, gab es sofort einen ISDN-Anschluß :)

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    Glaube mir, hier wird diesem Produkt mindestens 'ne Chance gegeben. Inhaltslose Glaubensbekenntnisse sind hier mehr als nutzlos - sie schaden höchstens dem Ansehen eines Produktes. Du trägst nicht zum Verständis bei (verstanden haben dürfte es jeder Mitleser), kannst keine Erfahrungen schildern und provozierst damit nur eine unheilvolle Diskussion um nichts.


    Wie kommt es wohl in einem Fachforum an, wenn man sich hinstellt und sagt "Ey, ich verkaufe das Zeug, ist total toll. Ich habe es zwar noch nicht ausprobiert, aber das ist 'ne ganz krasse Sache. Wartet nur ab."

    Naja, der Laden setzt halt auf den Preis - und das sehr effektiv.


    Ein kleines Beispiel: Die Samsung Spinpoint 2514N ist mein nächster Kauf. Die kostete vorgestern bei meinem Stammversender Reichelt 80 EUR plus 4,5 EUR Versand. Bei MF kostete sie nur 71 EUR - ab 100 EUR fallen die Versandkosten weg. Hätte ich also wie geplant zwei bestellt (eine für 'nen Kumpel), würde ich bei MF satte 14 % sparen. Mit welchem Nachteil? Ich habe eine total eingeschränkte Gewährleistung. Allerdings ist mir das bei einer Festplatte mit einer guten, dreijährigen Herstellergarantie relativ egal.


    Und als Zuckerl obendrauf: wenn was dran ist, ist die nächste Bestellung bei MF auch noch 10 EUR günstiger, bzw. ich spare mir die sonst u.U. anfallenden Einsendekosten zu Samsung (die da beim Garantietausch anfallen).


    Zusätzlich habe ich eine längere Wartezeit von rund 7-10 Tagen. Das wäre zu verschmerzen.


    Gottseidank haben sich die Preise ein wenig verändert: Bei einer heutigen Bestellung wären es keine 6% mehr. Den Aufpreis ist es mir ein vernünftiger Versender dann doch wert, auch wenn die Ware im Endeffekt dieselbe ist. Mal sehen, wie die Preise Anfang nächste Woche aussehen, dann wird bestellt.


    Was hat MF noch auf der Haben-Seite? -Gut zu erreichende Hotline mit normaler FN-Nummer -Teile des Service (Rechnungsdruck, e-mailkontakt) funktionieren gut -Verpackung und Versand waren bei mir immer ok. Wer das Risiko der Wartezeit und des sinkenden Lagerbestandes umgehen will, kann immerhin noch per NN bestellen.


    DeusExMachina: Vollkommen richtig, legal ist das. Im Grunde ist es Schade, dass nicht noch mehr Händler so konsequent handeln - mich würde interessieren, was der Gesetzgeber oder der Initiator dieser Aktion in Brüssel dazu sagen würden, wenn in Deutschland aus dem verbraucherfreundlichen 2 Jahren effektiv 6 Monate werden. Da man ohnehin mit dem worst case rechnen muss, hat man im Grunde diese Situation schon jetzt. Was bleibt an nutzbaren? Beim Verbraucher haben sich die zwei Jahre im Gehirn festgebrannt und auf Herstellerseite zu 2 jährigen oder noch großzügigeren Herstellergarantien geführt.


    Einem guten Händler traue ich aber auch zu, sich vernünftig zu verhalten. Immerhin sind die Bezugsverträge mit den Herstellern oft recht großzügig ausgestaltet. Je nach Rückläuferquote und Bezugsmenge haben die Händler durchaus Luft. Und ja: ein guter Händler kostet mehr Geld, als ein passables Schlitzohr. Meine Grenze liegt da so gefühlsmäßig bei 10% ... so lange es sich um Standard(austausch)ware handelt.