Beiträge von s-elch

    Das wäre keine Portierung, sondern eine Umstellung auf f&e bei Vertragsende. Früher wurde das auf Anfrage gemacht, zwischendurch sogar auch automatisch. Dann stellte man sich mal wieder ganz quer und ließ es nicht zu. Vielleicht weiß ja jemand anderes hier Bescheid, wie es aktuell aussieht.


    Obwohl es ja von den Tarifen und dem Netz eigenlich nicht zu den Wünschen des Threaderstellers passt.

    ... und wurde bisher entweder nach Pausen wieder gelaunched oder direkt verlängert. Ich vermute, dass o2 gerade nach der Einführung von TMO@home und der günstigeren Zuhause-Option von VF bei guten genion-card angeboten bleiben muss. Schließlich gilt es weiterhin, den günstigsten mobilen Festnetzersatz zu bieten. Als card mit quasi nur 5 EUR Mindestumsatz und den vergübaren Boni für Studis oder online ist das ein guter Ansatz, finde ich. In die Preisregionen kommen die D-Netze vorerst nicht - vielleicht nie.

    So langsam werde ich aus Deinem Anliegen nicht mehr schlau. Aber egal ... hier sind so ziemlich alle Hinweise, mit denen die Entscheidung leichter fallen sollte. Auch wenn mir teilweise schleierhaft ist, wie Du damit zu den (zwischen)Ergebnissen kommst.

    Freak9899: Bei VVL in den dann aktuellen genion-card online zu wechseln sollte gehen. IMHO kann man sogar vortzeitig und kostenlos von select auf genion wechseln? Dann würden allerdings bis zum Ende der MVL 10 EUR GG fällig.


    fliege0815: Bei VVL kannst Du kostenlos in jeden möglichen o2-Vertrag wechseln. Du handelst Dir damit die aktuellen Konditionen ein (das passiert in Deinem Fall aber ohnehin - ist bei aktiven VVL von Studentenverträgen so). Ein Wechsel in Genion card online ist problemlos drin - natürlich inkliusive Deinen Nummern. Ruf einfach mal die VVL-Hotline an, die Nummer findest Du über die Suche. Wenn Du auf einen active-Vertrag wechseln würdest, fiele die Festnetznummer natürlich ersatzlos weg. Aber das hast Du ja auch garnicht vor.

    Habe mir das nochmal durchgelesen ... irgendwie kommt das Ganze, auch für den Vielnutzer, einer massiven Telekommunikations-Überversorgung nahe.


    Zweimal bwhz, mobile Datendienste und so in allen Ehren, aber gleich dreieinhalb bis vier Flatrates für Sprache? Wohnt ihr eigentlich zusammen, oder werdet ihr getrennte Wohnungen haben?


    Willst Du eigentlich die Nummer von dem active 50 nicht mitnehmen? Wäre Dir die doppelte Zahlung für den active und den base über mehr als ein halbes Jahr egal? Brauchst Du unbedingt eine kabelgebundene Datenflat in Deiner Wohung oder kämst Du mit der eplus-Flat aus? Genaues über die o2 und eplus-Abdeckung (gsm und umts) am zukünftigen Wohnort kannst Du eher nicht wissen.


    Da sind viel zu viele Unsicherheiten und ein wenig Unlogik drin, als dass man zu etwas bestimmten raten könnte. Aus dem Gefühl heraus, würde ich eher bei o2 bleiben. Zwar ist die große Frage, ob man das AWP zu online/offline wasauchimmer hinüberretten kann ... aber trotzdem. Gerade die etwas längere und recht intensive Bindung Deiner Frau an o2 wäre für mich ausschlaggebend, erstmal bei o2 zu bleiben. Zumal Du als s&e-Kunde, bwhz, AWP dort ja auch einige Vorteile nutzt, die sich nicht ganz durch eine Alternative ersetzen lassen. Natürlich könnte man drüber nachdenken, Tchibo Prepaid/Postpaid oder eine genion-card als Ersatz des active zu nehmen und zusätzlich die eplus-Kombi für 40 EUR zu buchen; halte ich aber gelinde gesagt für Schwachsinn.


    Ohne die eplus-Sache schlechtzureden: Du hast bereits eine eplus-flat und willst offensichtlich dennoch eine dratgebundene für die neue Wohnung. Außerdem hast Du ja bisher: Teilflat o2/Festnetz, GSM-Datenflat, 50 Mintuten in Fremdnetze. Für die voll-Flat eplus/Festnetz und umts/Datenflat möchtest Du jetzt unter Verzicht auf die Handysubvention fast das Doppelte ausgeben? Noch dazu, wo Du mit Job von der Flat tagsüber nicht so viel profitieren kannst und nach Feierabend mit AWP (wegen der o2-Kollegen und Frau) viel besser bedient bist und eventuell sogar in direkter Nähe zu Deiner Festnetz-Arcorflat sitzt?


    Zum Schluss noch eine kleine Rechnung. 240 EUR sparst Du als Student bei der eplus-Doppelflat. Bis zu 160 EUR kostet Dich allerdings der dann überflüssige active-Vertrag in den nächsten acht Monaten. Davon wäre die Einsparung der momentan vorhandenen und überflüssigen eplus-Flat abzuziehen. Bei drei Monaten sind das immerhin 120 EUR. Macht unterm Strich rund 200 EUR. Wieviel Minuten verbrauchst Du vom active? Sagen wir einfach mal 40. Macht im schlechtesten Fall 10 EUR monatlichen Mehraufwand bei Base, die Handysubvention macht ca. weitere 10 EUR aus. Für die Base-Kombi zahlst Du damit rund 35 EUR monatlich mehr, als bei der weitergeführen o2-Lösung. Nach weniger als sechs Monaten hast Du den Vorteil wieder aufgefressen. Ist die eplus-Lösung 35 EUR zusätzlich unter Komforteinbußen wert? Ich tippe mal, dass Du das kaum ausnutzen kannst.


    Auch wenn ich mich wiederhole: Wenn der drahtgebundene Internetzugang dann wegfallen könnte, rechnet sich das schon fast von alleine. Wenn nicht, und wenn Du mit Deiner jetztigen Lösung an sich zufrieden bist, dann bleib doch dabei. Das alles unter der Prämisse, dass das AWP weiter bleiben kann und eine eplus umts und gsm-Versorgung gewährleistet ist.


    Mit der Aussicht würde ich mich nicht vorschnell 24 Monate binden.

    In meiner Interpretation heißt die isolierte Antwort noch lange nicht, dass die 5 EUR Guthaben bestehen bleiben müssen. Aus dem Kontext müsste es schon ... allerdings sieht das für mich eher so aus, als hätte ein o2-Mitarbeiter da nicht ganz sauber gelesen oder mit nicht präzisem Wissen geantwortet.


    Ich will Dir ja nicht die Laune verderben oder den Teufel an die Wand malen, aber das ist in diesem normalerweise gut informierten Forum das erste Mal, dass diese Information so herum und nicht andersherum auf den Tisch kommt. Außerdem kann eine Falschauskunft mal passieren und es steht ja auch nicht präzise drin "die monatlichen fünf Euro Gesprächsguthaben werden ihnen auch nach passiver Verlängerung weiter gewährt"

    harlekyn: pbx-network kannte ich noch nicht, sieht interessant aus. Dass ich bei sipsnip, cocosys oder anderen preiswert telefonieren kann ist mir klar. Sicherlich geht das günstiger, als mit meiner bisherigen Lösungen. Für mich zälhen allerdings folgende Aspekte:


    -VoIP ist bei mir noch nicht in den Regelbetrieb aufgenommen und ich habe in Gesprächen mit anderen und kurzen Selbsttests mit Voipbuster festgestellt, dass ich das auch nicht unbedingt möchte.
    -Die bei mir eingesetzte Frickelei ist nicht das Ergebnis einer Suche nach "ich will folgende Telekommunikation günstig erledigen", sondern eher ein funktionierendes Nebenprodukt von Basteleien, mit denen ich qualitativ allerdings sehr zufrieden bin. Warum sollte ich das nicht so weitermachen?
    -Die Gebühren für den ISDN-Anschluss zahle ich nicht selbst. Meinem Sponsor habe ich durch Umstellung der Telefon-Hardware und anderen Veränderungen so viel Geld gespart, wie ich niemals vertelefonieren kann. Da hätte ich eher ein schlechtes Gewissen, wenn ich mit dem pauschal abgerechnetem Wasser und Strom aasen würde. Außerdem haben wir durch gute Deals mit der Telekom viel eingespart, so dass ich denen ein paar cent gönne. Auch wenn es über das Internet billiger geht. Meine privaten Gründe habe ich zudem ja schon geschildert.

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    Original geschrieben von skuti
    Recht kompliziert!


    Ja :) . Der Bastelspass war ausschaggebender als der realen Nutzen. Im Endeffekt ist das aber eine recht preisgünstige Sache, wenn der ISDN-Anschluss schon vorhanden ist: Der Anschaffungspreis ist einstellig; die wirklich nötigen laufenden Kosten liegen bei 0-5 EUR für den Genion, dem Strom für die Anlage(4 Watt) und ein wenig Einsatz für die bwhz. Kein laufender Computer zieht Strom ...


    Die Qualität ist übrigens nicht von einer direkten Verbindung mit dem Handy zu unterscheiden. Ich habe einiges auf ISDN-Basis mit laufendem PC getestet. Diese Versuche waren gänzlich unzufriedenstellend. Eine sehr schicke Hardwarelösung soll der "Handycallboy" sein. Der kostet allerdings 80 EUR und ist mittlerweile nicht mehr neu zu haben. Bei den Gebrauchtpreisen wird mir schlecht.


    Voipbuster habe ich mal per headset getestet, das möchte ich zum wirklichen telefonieren auch nicht geschenkt bekommen. Mal sehen, wie der Test mit Sparvoip über callback ausfällt.


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    Ich dachte Du hast eine Flat von Arcor (44 Euro inkl. DSL und Telefonie).

    Nein - stört mich allerdings nicht. Ein gewisses Telefonkontingent habe ich frei zur Verfügung und da komme ich nie annähernd dran. Meist bin ich in meiner Homezone, da lohnt es sich für mich auch selten. Wenn ich allerdings mal unterwegs bin, kann es mit dem Genion schnell teuer werden, da ist diese Bastelei schon einmal nützlich geworden (Autopanne und längere Telefonate mit meinem fachkundigen Bruder ... mit 50 cent/Minute wäre das ein teurer Spass gewesen). Außerdem kommt das Telefonieren über T-com dem Arbeitgeber meines Vaters zugute.


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    Das ganze war also um *** Zeichen eingeben zu können, weil Cocosys und sipsnip das nicht zulassen?

    In der Tat war das eine ausschalggebende Sache, auf die ich aber erst im Prozess des Testens gekommen bin - gilt jedenfalls für sipsnip. Cocosys habe ich mir ehrlich gesagt noch nicht näher angeguckt, habe ja meine proprietäre Lösung. :D


    Zitat

    Für die Anlage hätte ich noch eine Idee:
    o2 Tarif von Mobilcom:
    m50-sms-power-10forfree (erste 10 sekunden kostenlos, reicht das um Callback auszulösen)?

    So gerade. Normalerweise brauche ich 7-8 Sekunden. Habe auch schon überlegt, ob ich irgendwann mal dahin wechsele. Zumal mir die 50 FreiSMS in der Regel knapp reichen würden. Allerdings wäre ein gelegentliches telefonieren über den Vertrag ohne das Callback sehr schnell teuer. Dann doch lieber ein wenig Basteln und für 0-5 ct pro Callback-Auslösung mit einem originalen Genion oder (eventuell später) mit einer Tchibo-karte als bwhz-Endpunkt klarkommen.