Beiträge von s-elch

    nicht ganz...


    Man muss ja auch den Aufpreis für die Option beachten!


    Bei exakt 55 Minuten liegt der turnover-Punkt zwischen Tarif D und Simply bei Buchung der Best-Tarif Option: beide kosten 11,40 EUR.


    Ohne die Option liegt simply da allerdings bei 10,11 EUR. Im Vergleich Tarif D (also mit Best-Tarif Option) / Simply ohne best Tarif lohnt sich ersterer ab 63 Minuten: 11,4 EUR statt 11,55 EUR.



    [Hier kann man auf andere Ergebnisse kommen. Ich habe die Anschlussgebühr wurde auf 24 Monate umgelegt und meine Tabelle hatte vorher 10er-Schritte]

    Mir fällt da nur ein, dass entweder das Netz dort sehr stark belegt bzw. zu schwach ist, oder ein begrenztes technisches Problem vorliegt.


    Kann man denn problemlos telefonieren und tritt der Fehler auch in anderen Geräten auf?


    Bisher habe ich weder von solchen Problemen gelesen, noch selbst welche in dieser Art gehabt. Vielleicht lediglich an Sylvester in der Innenstadt :)

    Hallo zusammen,


    kann mir nicht vorstellen, dass es sowas noch nicht gibt, habe aber mit der Suche nichts dergleichen gefunden: Könnte man einem Java-Programm beibringen, Daten betreffend der Gesprächszeiten zu sammeln?


    Wichtig wäre natürlich, dass man entweder nachträglich oder direkt als Voreinstellung die Taktungseffekte berücksichtigen kann. Im ersten Fall könnte man ja ganz schicke Analysen vornehmen :)


    Sorry, wenn ich's nur nicht gefunden haben sollte!


    Gruß, Matthias

    Wenn ich es richtig verstanden habe, zahlt man 1,28 EUR drauf und bekommt dafür automatisch den günstigsten Wert einer Auswahl an Discountertarifen - Details stehen in der Tabelle.


    Sicherlich ist das damit eine sehr flexible Discounterlösung. Wenn ich jetzt böse wäre, könnte ich hinzufügen: "Für den, der regelmäßig weit unter 50 und ebenso regelmäßig weit über 300 Minuten Telefoniert"


    Einen Haken gibt es da meiner Meinung nach: Es werden die anderen "ohne Handy"-Tarife mit einem 9,9 ct-Tarif verglichen, der jedoch ein Handy beinhaltet. Ein Blick ins Werbeforum verrät, dass es für diesen Vertrag als zwei Jahres-Vertrag 274 EUR Auszahlung gibt.


    Pferdefuss ist da zwar die lange Vertragsbindung ... wenn man aber von einem ungefähren Verbrauch von rund 100 Minuten ausgeht, dann hat man nach einem Jahr mit dem 9,9 ct Vertrag gebenüber VictorVox best-Tarif-Vergleich schon soviel eingespart, wie man für die folgenden 12 Monate bei 0 Telefonie draufzahlen müsste.


    btw: Der best-Tarif-Vergleich entwickelt übrigens erst ab ca. 70 Minuten Wirkung. Bis dahin ist man ohne die Option günstiger dran. Wirklich Relevant für den Vergleich ist dann ja wohl nur die obere Grenze, ab der der 9,9 ct Tarif mit Auzahlung nicht mehr mithalten kann.


    Fazit abgesehen von extrem ungegelmäßigem Telfonierverhalten:


    -regelmäßig unter 70 Minuten: Simply ohne Option
    -öfters über 300 Minuten: Simply mit Option
    -absehbar über ca. 1 Jahr irgendwo dazwischen: 9.9 ct-Tarif mit Auszahlung

    Wenn ich mal ein wenig zwischen den Zeilen lese scheinst Du ja schon einen select zu haben, oder? Dann verlängere doch einfach den Vertrag und verklopp das Handy...


    Meines Wissens gibt es heutzutage keinen Tarif mit Cityzone und FreiSMS.


    Davon ab: die meisten Telefonate scheinen ja ins Festnetz zu gehen. Wenn ich dann noch "ohne Handy" lese denke ich sofort an den Grundgebührbefreiten Eplus professional-S von BMWmobil. Da könnte man, um die SMS günstiger zu gestalten, das Online-S Paket für 2,5 EUR buchen und sich nochmal über SMS-Versand via Wap schlau machen (da habe ich nicht so die Ahnung).

    Hotline-Mehrheits-Ratespielchen habe ich lange nicht mehr gehabt. Viel Spass und Erfolg dabei, wenn Du es doch noch versuchst!


    Gottseidank ist mein alten Genion online ohne Handy immer noch ein "allroundtarif" den ich für relativ wenig Geld einfach weiterlaufen lassen. Ich will garnicht wissen, wie viele Leute so einen Vertrag festhalten und einen "Bastelvertrag" zum Testen neuer Optionen unterhalten. Kundenzahlentechnisch für o2 sicherlich lohnenswert :)

    Zitat

    Original geschrieben von Goodzilla
    250 € sind doch für einen Drucker den man lange Zeit nutzen kann kein Geld. Wichtig ist, daß man sich keinen GDI-Schrott kauft, dann sind einem auch alle Nutzungswege offen - Windows, Linux, Mac, Printserver


    "Windows-only GDI" wäre auch nicht mein Fall ... es gibt aber genug GDI-Drucker, die unter alternativen OS gut laufen.


    Irgendwo habe ich letztens mal was gelesen, dass gerade mit den fixen CPU heutzutage der GDI-Modus oftmals Vorzüge hat. Für den Rechner ist's kein Problem mal eben die Seiten aufzubauen und USB ist schnell genug. In vielen Fällen werden heutzutage host-based-Berechnungen trotz druckerseitig verfügbarer PS / PCL-Anbindungvorgezogen. Wenn ich keinen Printserver verwenden möchte ... wozu soll ich wegen früher mal besonders sinnvollen Protokollen Geld verschwenden?


    Meinen 1430 habe ich übrigens seit Feburar 2004 und die 3000er Tonerkartusche wird demnächst einer 6000er Jumbo weichen müssen. Bis ich mir danach Gedanken machen muss, stelle ich noch ein paar die Uhr auf Winterzeit um :D
    Wenn ich danach wieder über Ersatz nachdenke, hat die Trommeleinheit gerade erst das halbe Leben hinter sich. Bis ich da den Aufpreis (und die Zinsen der Preisdifferenz) für einen zweifelsohne guten, höherwertigeren Kyocera raus habe ...


    Außerdem: Mit der Zeit kann jedem technischen Gerät mal was zustossen. Bei einem 130 EUR Gerät ist das dann halb so ärgerlich wie bei einem 260 EUR Teil :)

    Zitat


    Gerade die billigen Brother und HPs haben immer wieder Probleme mit der Papierführung- bzw. Lagerung. Auch Ozon ist da manchmal durchaus ein Thema.


    Naja, ist schon fünf Jahre her, dass die c't da mal Panik schob, weil je nach Testmethode der blaue Engel mal nicht eingehalten wurde. Meiner Meinung nach sollte Ozon in normal belüfteten Räumen mit sporadisch gebrauchten Druckern nicht das Thema sein. Bei Umluft-Klimatisierung im Büro und einem dauernd aktiven Ozonverteiler dagegen schon.


    In Sachen Papierführung habe ich mit Brother bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Bei HP ist es aber traditionell und bis heute das Thema, da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht.