Beiträge von s-elch

    Bevor ich hier eine ganze Liste aufstelle ... mit den Kriterien "nicht eplus" "ohne Handy" und dem o.g. Profil gäbe es neben dem Posttarif als Originalvertrag noch verschiedene Möglichkeiten:


    -o2 onlinevertrag "card" (genion oder active)
    -o2 Studentenvertrag "card" (genion oder active)
    -d1 Studentenvertrag eco


    Der Studentenvertrag bei o2 wäre die günstigste Variante. Die Genion-Variante macht nur Sinn, wenn nicht viel unterwegs ins Festnetz telefoniert wird (wenn das in der Nebenzeit vorkommt und man stattdessen auch eine Handynummer anrufen kann, dann könnte das schon wieder interessant werden). Onlinevertrag bedeutet Onlinerechnung und erspart gegenüber den Alternativen unter anderem die Anschlussgebühr.


    Der o2 active 50 online card ist übrigens einiges günstiger als der Posttarif (11,25 statt 12,5 , kein Anschlusspreis, günstigere Folgeminuten).


    EDIT:


    Goodzilla: Wenn von 30 SMS und 60 Min. Sprache ausgegangen wird, stimmt das. Mit 15 EUR glatt wäre Klarmobil auf 24 Moante gerechnet monatlich lediglich 26 cent teurer als der o2 active 50 online card und dabei wesentlich flexibler. Falls Aldi mit noch günstigeren Tarifen ins Mobilfunkgeschäft einsteigt oder irgendwann ein niedrigpreisiger Discounter die SMS-Preise , Intern- oder Festnetzgesprächspreise drückt, wäre ein Zweijahresvertrag schon ärgerlich.

    Kann da nur insoweit dazu beitragen, dass bei mir seinerzeit ein Genion duo auf "ohne Handy Aktions-duo" umgestellt wurden. Dabei fiel ja der Duo-Rabatt weg.


    Nun fand die Umstellung in der Mitte eines Rechnungszeitraumes um einige Tage versetzt statt. Der Duo-Rabatt wurde trotzdem in dem Monat voll gewährt. In den Folgemonaten war er dann weg.


    Was man daraus jetzt folgern kann, weiß ich nicht. Im Zweifel würde ich vermuten, dass der Duo-Rabatt voll gewährt wird, wenn die Alt-Konditionen (mit Rabatt) irgendwann im betreffenden Abrechnungszeitraum vorliegen. Die für Dich besonders interessante Kombi: Ein Teil Altkondition, ein Teil Neukondition über einen ganzen Abrechnungszeitraum hatte ich ja leider nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von Merlin
    Jeder, der deutlich unter 10€ pro Monat ins Festnetz und o2 vertelefoniert wäre ja reichlich, nun nennen wir es mal "desorientiert", wenn er die Flat buchen würde, oder? ;)


    Naja, das passiert schnell. Viele werden sich die Flat nicht unbedingt für das aktuelle Nutzerverhalten holen, sondern auf das "wie werde ich die flat wohl nutzen" setzen. So wird sich die flat bei Einigen in der Rückschau als nicht sinnvoll rausstellen und Andere werden auf Teufel komm raus telefonieren müssen, damit es sich lohnt.


    10 EUR sind nicht arg viel. Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Stadtmensch mit großer Homezone, der mit dem Weekend-Pack geliebäugelt hat (für 5 EUR im Monat am WE mit Bekannten/Freunden/Family entspannt telefonieren) sich jetzt im nächten Konflikt wiederfindet, ob er stattdessen für 5 EUR mehr generell entspannter telefoniert.


    Ein anderes Szenario ist (wiederum für 99% homezone-Telefonisten) denkbar: man möchte die mobile Option nicht aufgeben und die Telefonate zu o2 sollen trotzdem günstiger werden.


    Telefonieren ist häufig keine Sache rein logischer Entscheidung in Richtung des rechnerisch günstigsten Tarifs, sondern auch eine Gefühlssache. Würde ich nur die wichtigsten Dinge am Telefon regeln, hätte ich eine günstige Prepaid-/Discounterkarte. Das über dieses Maß hinausgehende Kontingent an Telefonie ist bei mir je nach Tarif variabel. Kann mir vorstellen, dass das bei den meisten so ist.


    Außerdem sind die Überlegungen in "5 EUR Schritten" für den Kunden oft fatal und das Telekommunikationsunternehmen dann genauso lohnenswert. Da arbeitet die Marketingabteilung ordentlich ... denke mal, das wird o2 zu einem profitableren flat-Anbieter werden lassen, als es Base sein wird. Die 25 EUR ohne Handy auf einen Schlag sind IMHO ein zu dicker Brocken für den 08-15 Kunden und bieten auf der anderen Seite dem wirklichen Vieltelefonierer ein übergroßes Sparpotential.


    Mal als ähnliches Beispiel: Ich kann/muss einen Dienstanschluss auch privat nutzen. Über den Anschluss telefoniert auch meine Freundin und die Wirtschafterin unseres Wohnheims. Es denkt keiner groß nach, wann er den Hörer abnimmt und wieder auflegt - trotzdem habe ich vieles durchgerechnet und wir kommen immer noch mit dem gefühlsmäßig nicht besonders sinnvollen XXL-Weekend am besten durch. Jegliche konventionelle Telefonflat direkt über den Anschluss lohnt sich nicht und der XXL wäre nur bei massivem cbc an die "lohnt sich nicht unbedingt"-Grenze zu bringen.

    hmm. maddsch: klar reicht usb. Für mich war der Dualbetrieb sehr praktisch, da ich dann zwei Rechner gleichzeitig und unabhängig an dem Drucker betreiben konnte. Wer nur einen Rechner direkt am Drucker braucht, oder mit Umstecken leben kann, der kommt sicherlich mit dem "nur USB" klar. Der USB ist übrigens bei großen Dokumenten recht sinnvoll, da es ja ein GDI-Drucker ist.


    surger79: ich gucke mir das nochmal an, wie sehr der hier im Haus die Papiere wellt. Je nach Well-grad wäre das für mich auch ein k.o.-Grund ... mein 1430 wellt mäßig: bei zwei bis drei Blättern merke ich es garnicht, mehrere sollte man aber nicht mit Klebebindung verarbeiten.

    Zitat

    Original geschrieben von maddsch
    Der "Brother HL-2030" schaut vom Preis her sehr interessant aus. Mit nem Toner von eBay komm ich auf ca. 1,7 Cent Seitenpreis. Kann jemand dazu was sagen, der sich auskennt?


    Den Drucker habe ich zwar nicht hier stehen, aber ich habe mir seinerzeit den quasi-Vorgänger geholt (HL 1430). Den kann ich bedenkenlos durch die Bank in jeder Kategorie empfehlen. Ist ein ordentlicher und günstiger Arbeitsplatzdrucker. Bei mir hat er zwei Jahre einen extrem soliden und unspektakulären Dienst verrichtet: Geschwindigkeit, Druckbild und Sonstiges passt. Einige Drucke der Diplomarbeit meiner Freundin hat er produziert und es gab bisher nur einen Papierstau bei einem grenzwertig dicken Papier im Einzelblatteinzug. Ansonsten war es immer: Anschalten, Drucken und ab und an mal Papier nachlegen. Momentan bin ich bei 3150 der versprochenen 3000 Seiten der Herstellerangabe :D


    Hier im Wohnheim steht dieses Modell übrigens in einigen Zimmern... (In der Preis/Leistungsklasse gibt es anscheinend keine Konkurrenz. Mir sind lediglich zwei über ebay bezogene Profigeräte von Lexmark, ein uralt-gebrauchter Sharp und je zwei gebraucht gekaufte Kyocera und HP bekannt. Jedes Laser-Neugerät trägt ein Brother Logo.)


    Ein Kriterium für mich war, dass es der einzige Drucker war, der mit einer vollwertigen Kartusche und keinem beschnittenen Starterset ausgeliefert wurde. Genau den Vorteil hat der Nachfolger eingebüßt. Außerdem hat der Neue jetzt nur usb und keinen zusätzlichen Parallelanschluss. (Der etwas teurere 2040 hätte den)


    Da ich ab und an Pakete für die Bewohner annehme, kann ich aber berichten, dass trotzdem der 2030 die Nachfolge des Studiwohnheimszimmerdrucker antritt. Ist mir bereits mehrfach begegnet :) Das Design finde ich ansprechend - schöne und besonders platzsparende Kiste.


    Wie er sich in der Langzeitstudie entwickelt kann ich noch nicht sagen. Die Qualität (Druck, Installation, Verarbeitung, Folgekosten) scheint für einen günstigen Drucker, wie auch beim Vorgänger, mehr als angemessen zu sein.

    Hallo zusammen,


    beschäftige mich gerade mit der Anschaffung eines M65 ... nur zwei Sachen fielen mir besonders auf:


    -Kann man die Tagesansicht im Kalender so umstellen, wie sie im ME 45 war? Dort hatte man da eine Liste der Termine und nicht die Darstellung von einigen Stunden, in denen wohlmöglich nichts geplant ist. Selbst mit dem super großen Display des M65 kriegt man so den Termin morgens um 9:30 und die beiden Ereignisse am abend um 20:00 und 21:30 auf einen Bildschirm :( .
    -Die Joysticktasten sind nicht belegbar, oder? Hatte beim surfen zuerst eine freudige Begegnung mit chip.de

    Zitat

    Zudem lassen sich die zwei Softkeys, der Joystick sowie die Zifferntasten mit Funktionen belegen, die Sie von der Stand-by-Anzeige mit einem Klick erreichen.


    Handelt es sich da wirklich um den Fehler, dass die Jungs der Computerzeitschrift eigentlich hätten ausdrücken müssen: "Der Joystick ist mit nicht veränderbaren Funktionen belegt, die man höchstens mit Datenkabel und wilden Tools aus dem Internet verändern kann" (ich weiß, dass eine genaue Beschreibung gegen die Nutzerregeln verstößt - braucht hier keiner näher zu beschreiben ... denke, die finde ich auch alleine, bzw. ich werde wahrscheinlich nicht deswegen ein Datenkabel kaufen)


    Wenn es eine Möglichkeit gibt, deren Beschreibung nicht gegen die tt-Nutzerregeln verstößt, wäre ich dafür aber sehr dankbar. (Besonders das "my menu" würde sich auf dem klick nach rechts sehr gut machen) :)


    Gruß, Matthias

    Überrascht sein, oder nicht ... diese Aktionen mit "Verfallsdatum" finde ich immer noch eine unangemessene, übertriebene Kunden(schein)erpressung. Mir kommt jeden Fall immer die Galle hoch, wenn ich lese "t-mobile verlängert flat xy auf n Monate" oder "VF unbegrenzte irgendwas-Minuten wurden bis Datum sowieso verlängert".


    Wenn's nicht mehr in die Rechnung reinpasst, kann man die Aktion ja immernoch einstampfen (o2 hat's mit dem AWP doch vorgemacht).


    Vielleicht werden die Netzbetreiber dann irgendwann mal so kundenfreundlich, dass es zur Einführung eine Begrenzung gibt, dann auf "unbegrenzt" umgeschaltet wird und die Abschaffung aktiv oder wenigstens indirekt vorher bekannt gemacht wird.


    Auch, wenn es viele bei Base vorhergesehen haben, möchte ich auch gratulieren und zum ersten Mal diesen Smilie benutzen: :top:

    Ich hätte da nochmal eine Frage zu den Loop-Kunden.


    Zitat

    O2 LOOP Kunden sind als Geworbene, nicht jedoch als Werber von der Aktion ausgeschlossen


    Heißt das, wenn ein loop-Kunde einen von der loop-card unabhängigen Genion-Vertrag abschließt, kann man diesen nicht als Neukunden werben?


    Oder beschreibt o2 damit nur, dass man einen neuen Loop-Kunden nicht für die Anschaffung dieser Prepaidkarte werben kann? (oder beides?)

    Hallo zusammen,


    gerade sitze ich mal wieder vor meinem altgedienten Toshiba-Laptop und ärgere mich über diese blöden Direkt-Tasten zur Bedienung des Windows-Media-Players (play, stop etc.). Die Toshiba-Software läßt leider keine anderen Einstellungen zu.


    Wie schön wäre es, diese Tasten anders belegen zu können?! Idealerweise so ähnlich wie die MS-intellitype Software. Die kann z.b. auch für den jeweils aktiven Player die Tasten unabhängig bestimmen. So kann man bei geöffnetem Realplayer, Winamp oder jedem x-belibigen Player die Pause-Taste nutzen.


    Kennt jemand ein Programm, welches mich weiter bringt? Für Linux gibt es da ja eine ganze Liste, wie z.B. lineak, acpid, xbindkeys etc. Nur der Windows-User hat keine Schnitte ...


    Meinen selbstgebastelten Infrarotempfänger bediene ich auch mit einem Linux-Port von lirc (winlirc). Vielleicht gibt es ein Pendant, welches die Funktionalität eines "Sondertasten-Belegungsprogramms" von Linux auf Windows bringen kann?


    Schonmal danke für jede Hilfe.


    Gruß, Matthias

    Zitat

    Original geschrieben von Axelchen
    Ich bin nicht sicher, ob das auch für Verlängerer gilt, aber die beiden "Genion ohne Handy"-Aktionen mit 5 € monatlichem Gesprächsguthaben galten ja durchaus auch bei VVL!


    Da bin ich mir auch nicht ganz (aber ziemlich) sicher ...


    Meines Wissens hat es noch keine o2-Aktion in der Art "Keine Anschlussgebühr" oder "x-Monate keine GG" gegeben, die auch bei VVL gewährt wurde. Das ist gerade bei den Gesprächsguthaben-Aktionen anders gewesen.


    Logisch fänd ich es jedenfalls nicht, wenn der Wechsel in die card-tarife mit der GG-Befreiung für Neukunden belohnt würde ... bei VVL bekommt man ja schließlich auch keine drei Monate GG geschenkt, oder?