Jetzt ist das Teil auf jeden Fall eher eine Überlegung wert als früher:
Mai: 799 EUR
August: 699 EUR
Gesehen habe ich das Gerät bisher nicht. Wenn die Verarbeitung stimmt, kann man auch mit einem solchen Angebot Spass haben. Besonders die Tastatur, Displayscharniere und das Touchpad würde ich mir nochmal genau ansehen.
Der Meinung zu den IBM kann ich mich anschließen. Man muss wissen, was man mit dem Teil machen möchte. Meist sollen sie doch mindestens zwei bis drei Jahre halten - da sollte man dann schon auf Qualität achten, finde ich. Ein ähnlich ausgestattetes IBM kostet z.B. bei Notebooksbilliger 760 EUR (mit 40er Platte, aber 1,4er Prozessor).
Vor der Centrino-Ära habe ich mir ein Toshiba-Notebook gegönnt und bisher selten bereut. Von der Verarbeitung her ist das Teil ok, selbst wenn es nicht mit IBM vergleichbar ist. Ähnliches kann man von Dell und Acer sagen, die häufig im mittleren Preissegment ein gutes Preis / Leistungsverhältnis haben..
Unterhalb der IBM-Preisklasse gibt es einige Alternativen. Soll es sich preislich lohnen, landet man bei den günstigen Marken / Halbmarken / Noname. In der Einsteitgerklasse lohnen sich da momentan nur die Nonames. Bei den anderen ist der Preisvorteil einfach zu klein. Und ob man für die Einsparung von 200 EUR dann diese Qualitätseinbußen hinnehmen sollte, muss man selber wissen.
Brauchst Du 80er Platte? Wird das Gerät nicht oft abgebaut (mechanische Belastung) ? Dann würde ich mir das nochmal etwas überlegen und bei Geldknappheit eventuell zu dem Plus-Angebot greifen. Das Teil muss ja nicht prinzipiell schlecht sein ...
Ist die 40er Plattte ausreichend und soll das Gerät öfters bewegt werden, dann auf jeden Fall IBM. Was ich alleine an Gehäusebrüchen, defekten Scharnieren selbst bei den ansonsten guten Acer und Dell gesehen habe ... nicht zu schweigen, von den ohnehin oft unstabilen Medion, Gericom, Network und co.