Beiträge von s-elch

    Tja, nah ist halt immer relativ (wirst Dich bestimmt auch bald in Deiner Entfernungsschätzung auf "Fahrradminuten" umstellen :D): Der Innenstadtring hat einen Durchmesser von >1,5 km. Dies kriegt man mit einer ordentlichen "Beule" in eine Richtung wohl ganz gut in den Griff. In Richtung Nord-West geht dieses Vorhaben generell gut. Da viele Studis im Nord-Osten wohnen, essen, leben, lernen und studieren (viele Wohnheime, Naturwissenschaften, Leonardo-Campus, Mensa II, Sportzentrum etc.) und die restlichen interessanten Stätten mehrheitlich in der Stadt liegen (BWL/Jura/Sprach-und Geisteswissenschafen, Kneipen und Einkaufszentrum) entsteht schnell der Eindruck, man bekäme in Münster gut alles abgedeckt. Das betrifft bei einem sehr hohen Prozentsatz wohl auch für >90% der üblichen Aufenthaltsorte.


    Bei Dir liegen Wohnung und Studierstätten genau an entgegengesetzten Enden des Innenstadtbereichs bzw. leicht drüber. Luftline ca. 3,3 km. Das ist gerade bei der gefühlten "homezonetechnischen" Segmentierung für die Bereiche außerhalb des Ringes schwer zu schaffen. Ich bin einer von den "Nord-West-Homezone"Leuten - wenn ich den Innenstadtring westwärts entlangfahre, dann strahlt immer mal wieder einer von den "außerhalb"-Sendern rein. Am Bahnhof geht es dann wieder recht gut - in Richtung Cineplex/Hafenviertel ist es dann aber dann entgültig vorbei. Mauritz ist dieselbe Situation, nur in Richtung Westen statt Südwesten.


    So, genug philosophiert ... Hilft Dir ja auch nicht weiter. Leider habe ich jetzt nicht die Super-Adresse für Innenstadt+Mauritz parat, vielleicht hat hier wer anders da mehr Erfahrungen. Ich werde aber auf jeden Fall nochmal die Freundin fragen, die letztens noch ihre Hz in Richtung Mauritz verlegt hatte. Ka, wie weit die in Richtung Stadt geht.


    OT: Wenn Du Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Mathe/Info suchst womit Du auch homezonetechnisch gut bedient bist, kann ich Dir den Homala (besonders unteren Teil) für Wohnheime, den Rudolf-Harbig-Weg für WG's vom Studentenwerk und das Kreuzviertel für private Altbau-WG's empfehlen. Der recht zentrumsnahe Nord-Osten ist IMHO eine der angenehmsten Münsteraner Wohngegenden für 'nen Studi. ;)

    Nähe hbf ist gut - das ist ja schon mitten in Mauritz :)


    Als Info-Studi wirst Du ja in der Röntgenstrasse, also grob im Bereich COE-Kreuz zu tun haben. Das verträgt sich ganz gut mit Innenstadt - da kann man die HZ wohl direkt auf die Röntgenstrasse legen und hat noch ein wenig Luft für gelegentliche Besuche bei Studi-Kollegen in Gievenbeck und am Homala.


    Der Wohnort ist dabei allerdings ein Problem: so weit in Richtung Mauritz geht es nicht...


    Ich versuche gleich nochmal mit Patricks gsm zu experimentieren - aus meiner Erfahrung hier in Münster (eine Freundin hat ihre HZ letztens nach Mauritz mitnehmen müssen und meine Freundin hatte die mal da) halte ich Innenstadt + COE-Kreuz+Wohnort in Deinem Fall für unmöglich.

    Bleibt denn wohl die Gerätesoftware der Handys erhalten? Besonders an
    der Menünavigation mit Zifferntasten, der Möglichkei die Ziffern als
    Hotkeys für Funktionen zu belegen und dem Flugzeugmodus (Telefon und
    Alarme aus) hänge ich doch sehr...


    Wenn dann noch die Verarbeitungsquali ok ist, dann ist mir egal ob
    nun Benq oder Siemens auf meinem nächsten Mobiltelefon steht...

    Zitat

    Original geschrieben von Blondinenfreund
    Unterm Strich das z.Z. beste O2 Angebot, besser als jeder andere O2 Business Tarif wie Genion Profi, Select Profi und sowieso besser als die Business Tarife von VF und T-Mobile.


    Full ack. Die kostenlose Mailbox toppt das ganze zum fast perfekten Mobiltarif. Erreichbarkeit und günstiges telefonieren ins Festnetz ist ja ohnehin unabhängig vom "Mobiltarif" selbstverständlich ...


    Wenig-SMS-ler können sich dann wohl auf diesen Tarif richtig freuen. Der Rest kann sich überlegen, wieviel die 100 FreiSMS der bisher günstigsten Alternative "genion online (ohne Handy)" im Vergleich zu den günstigen Tarifen von Tchibo wert sind.

    Sorry, :apaul:


    Full ack - so lange man wenig SMS verschickt.


    Wie schon gesagt: sollten o2 und Tchibo nachbessern, und für die Onlinevariante noch 50 FreiSMS drauflegen, dann hätten sie mir mir einen Kunden mehr und könnten sich wegen den tchibo-intern-Gesprächen über einen schönen Multiplikator-Effekt in bei meinen Freunden und Bekannten freuen :D

    Marko: Du wünscht Dir also quasi einen Genion mit eingebauter inside-Option ohne Homezone? Mit ansonsten günstigem Einheitstarif, dafür aber ohne sonstige Optionen? :D


    Also der Tarif hat sicherlich nicht nur bei den "Tchibo-Familien" ein Potential. Immerhin wünschen sich viele Nutzer einen Vertrag, um nicht mehr mit dem Aufladen herumhantieren zu müssen. Die bekommen damit jetzt einen Vertrag, den sie einfach so bei Tchibo abschließen können. Immerhin ist dieser Provider nicht gerade der "Fallensteller" und man hat ja schon damals die Zielgruppe ">40, kein Technik-Freak" bei TCM offensichtlich gut bedient. Da zählt halt nicht nur der reine Minutenpreis, sondern auch Image und Vertrauenswürdigkeit. Werden z.B. bestimmt viele Tchibo-Prepaid-Kunden mit guten Gründen auf diesen Vertrag umsteigen. (btw: wäre interessant, ob die Tchibo-Vertrags-Sim auch in die Tchibo-Prepaid-Lock Handys reinpassen).


    Wem würde ich denn diesen Tarif empfehlen? Dem wenig SMS-Nutzer und mit unregelmäßig vielen Minuten in alle Netze und keiner ständigen eplus-Netzabdeckung. Wenn dieser Benutzer jetzt auch ab und an mal recht fleißig telefonieren können möchte und keinen weiteren Ärger mit dem Anbieter riskieren will ... dann würde ich schon fast Tchibo als die einzige Alternative sehen. Auch ohne, dass die intern-Option hier groß zum Tragen käme.


    Mir persönlich würde es schon reichen, wenn der Tchibo-Vertrag eine kostenlose Mailbox und FreiSMS wie die o2-Onlineverträge hätte...damit stünde für mich die beste bwhz-Endpunkt-Lösung fest. Ich bin mal gespannt, wie es mir Provisions-Auszahlungen aussieht ... sieht aber wohl eher knapp aus: der 96 EUR Grundgebühr-Aufpreis entspricht ziemlich genau dem Wert des 1-EUR Handys.

    Bei anderen Anbietern würde ich ja sagen: muss so sein, irgendwie müssen die das Geld, welches mit den Optionen verschenkt wird, ja wieder "reinholen".


    Dann ist es durchaus nochmal, dass "no frills" vom reinen Minutenpreis günstiger wegkommt.


    (Allerdings sehe ich da bei o2 doch einige Lücken, was die Optionen angeht. Ohne "new afterwork" sind die Optionen-Vorteile doch recht übersichtlich: günstiges telefonieren am WE und pauschales "Wappen" reicht da IMHO nicht um ein teures Normalangebot zu rechtfertigen. Da sind dann aber auch noch die FreiSMS...)


    EDIT: das oben gesagte gilt natürlich nur für die active-Tarife ... die Genion-Tarife haben da im Vergleich doch ganz gute Dinge zu bieten: homezone-flat, weekend-pack, inside-option, FreiSMS, wapflat

    Der Starter ist ja ohnehin seit längerem nur noch für eine ganz kleine Gruppe von Kunden interessant.


    Verglichen mit den active-Verträgen ohne Nutzung der Optionen kann sich dieses Tchibo-Angebot durchaus sehen lassen (jedenfalls wenn man keine SMS schreibt): Beim Vergleich der "Onlinevarianten ohne Handy" kommt man mit dem active 50 nur im Bereich zwischen 35 und 60 Minuten beim Netzbetreiber günstiger weg ... gegenüber dem 100er ist man dann schon in jedem Fall bei TCM billiger unterwegs. Gegenüber dem eigenen Prepaid-Produkt ist man ab 50 Minuten beim Vertrag besser aufgehoben.


    Insgesamt finde ich den Tarif garnicht mal so schlecht. Besonders für Familien kann es sich schnell lohnen, die Kids mit einer Tchibo-Prepaid und die "Erwachsenen", je nach Benutzerprofil, mit einer Vertragskarte auszustatten. Viele mit schwankendem Nutzerprofil können sich jetzt mit dem neuen Tchibo Postpaid von den Pauschaltarifen verabschieden :)


    Nebenbei gesagt finde ich es richtig gut, dass es hier zum ersten mal einen für den (nicht-SMS-sendenden) Kunden angemessenen benefit für die Onlinerechnung gibt.


    btw: Bei der Vergleichbarkeit von Tchibo Pre- und Postpaid hätte ich damit gerechnet, dass die Mailbox kostenlos wäre...

    Tja, ich bin seit einiger Zeit mit meiner o2 Onlinerechnung zufrieden. Die finde ich mit den PDF sinnvoll archivierbar und gut kontrollierbar. Die csv nutze ich ebenfalls gerne. So habe ich jetzt mein Archiv digital und habe mir einen dicken Ordner im Regal gespart. (Als Privatmensch mit wenig Umsatz gucke ich da eh meist nur beim Eintreffen rein, wenn ich die Rechnung bei Ankunft auf Plausibilität kontrolliere.)


    Trotzdem gibt es gute Gründe für die Papierrechnung: Eine Onlinerechnung ist rechtlich oft keine vollwertige Rechnung. Augenfälliges Beispiel ist die steuerliche Absetzbarkeit: Papier ja, Online nein.


    Ich möchte nicht wissen, wie viele Leute mit ausgedruckten Onlinerechnungen das Finanzamt (den Staat) mehr oder weniger bewußt betrogen haben und wie viele damit dann schon ordentlich auf die Nase gefallen sind.