Beiträge von s-elch

    Re: Gibt es hier auch User, die von E-Netz zu D-Netz gewechselt sind und nicht umgeke


    Zitat

    Original geschrieben von Brazzo
    Das einzige, was mich noch abhält bei T-Mobile einen Vertrag zu machen, sind die Kosten: Bei meinem Gesprächsverhalten muss ich zwischen 8-10 Euro mehr im Monat bezahlen...


    Das wird wohl bei fast jedem so sein. Bei der Telefonie zum Festnetz hat eplus mächtig Vorteile. Bei der Telefonie zu Fremdnetzen ist o2 vorne. Bei den Pauschaltarifen sind die beiden E's auch noch ein wenig vor den D's zu finden. Dazu gibt es bei den E-Netzen für Onlineabschlüsse als Zuckerl die Frei SMS.


    Mein Nutzerprofil ist momentan auf o2 genion zugeschnitten: in meiner Stadt halte ich mich fast ausschließlich auf und habe dabei zu >90% home. Die Konditionen schlägt kein anderer Anbieter. Sonst müsste ich wohl zu einem Zeitfenster-Telefonierer werden...also auf Weekend und Feierabend warten, um einigermaßen entspannt telefonieren zu können. Internet kommt hier aus dem Lan - und die Anschlußgebühren eines normalen Festnetzanschlusses, die bei einem Umzug fällig wären, habe ich mir schon drei mal "gespart". Mit meinem dienstlich zur Verfügung gestellten Festnetzanschluß telefoniere ich auch noch für 1 ct zu allen o2-Teilnehmern. Grundgebühr zahle ich quasi keine - Genion online ohne Handy Aktionstarif. Da muss ich glaube ich nicht weiter reden, warum ich vorerst schön bei o2 bleibe :)


    Außerdem wäre hier der Wechsel auch nicht ganz so einfach: Beide Nummern müssten ja portiert werden!


    Zitat


    Aus welchen Gründen habt ihr von E- zu D gewechselt oder warum würdet ihr das nie tun?


    Würde ich Pauschaltarife bei o2 nutzen, wäre es mir die Kostenkontrolle trotz Mehrkosten durchaus wert, zu wechseln.


    Eplus wäre aber für mich nicht wirklich ein Thema im Bereich Mobilfunk, da ich im Sauerland("auf Heimaturlaub") damit kein Netz haben würde. Mit D2 sieht es übrigens in meinem Heimatdorf genauso aus.


    Ansonsten ist bei allen, die die Pauschaltarife nicht nutzen wollen (und davon gibt es einige) zu beachten, daß die Tarife in andere Netze ganz schön ins Gewicht fallen können. Früher gab es ja noch die "Meine-Freunde-haben-Netz-x" Bewegung...die ist jedenfalls für mich gestorben. Meine ganzen Studi/Bund Leute haben zum Großteil o2 oder zum kleinen Teil Eplus. Zu Hause hat fast jeder D1. Hier ein klarer Vorteil für die mobile-Option von o2.


    Ach ja - noch ein Wechsel-Grund: kostenfreie RUL. Gerade bei den Pauschaltarifen ist es preislich ja nicht ganz so wichtig, welcher Anbieter genutzt wird. In dem Fall würde ich mich schon danach richten, welche RUL ich nutzen möchte. Beispielsweise: Als Paar nur ein Handy in den Urlaub mitnehmen müssen oder das Dienst-Handy nicht immer herumschleppen zu müssen. Zu dem Bonuswert von RUL bei o2 muss ich hier glaube ich nichts mehr sagen :)


    Fazit: Jedem das seine. Den wirklichen Ausschlag gibt oft der Preis - und da haben die E's nun mal die Nase vorn. Gründe für Wechsel in die andere Richtung gibt es aber sicherlich auch.

    tja, ich bin ja ein o2-Fan ... aber da hat eplus deutlich mehr drauf. Nur mal so am Rande: wenn man Studi ist und denen nachweisen kann, daß man ins Ausland geht, dann hat man zwei Möglichkeiten:


    -Den Vertrag ruhen lassen. Die Nummer bleibt erhalten und man kann den Vertrag wieder aktivieren, wenn man aus dem Ausland wieder da ist. Die Mindestvertragslaufzeit läuft ab dem wieder-Anschalttermin weiter.


    -Einen Vertrag mit Minutenpaket auf "0" zu setzen und nach dem wiederkommen dann wieder auf den alten Wert. Hat den Vorteil, daß man keine GG zahlt und weiterhin bei Kurzbesuchen zu Hause unter der alten Nummer weiterhin erreichbar ist und SMSen/Telefonieren kann. Die Mindestvertragslaufzeit ist ebenfalls bis zum vollständigen Aktivieren gehemmt.


    Beides ist übrigens kostenlos.


    An alle anderen Provider: bitte nachmachen! Ich finde, daß ist ein gutes Stück Kundenservice, welches den Anbieter nicht viel kostet. Bei allen meinen Bekannten, die das schonmal genutzt haben, hat eplus jedenfalls einen dicken Stein im Brett.

    hmm - bisher dachte ich immer, der Stromvernichter bei TV und ähnlichen Geräten wäre eine schlechte Umsetzung des Standby-Stromkreises. Das würde auch erklären, warum die Unterschiede bei vielen Geräten so hoch sind. Ich erinnere mich da z.B. an einen Test von Festplattenrekordern, bei dem die Unterschiede zwischen irgendeiner kleinen, einstelligen Zahl und einem diese Zahl um den Faktor 10 übersteigenden Wert lagen.


    Laienhaft gesagt: "Das Gerät wird nicht richtig abgeschaltet" oder "Das Haupt-Netzteil läuft noch durch und das zieht ganz schön Strom". Das wäre ja bei diesen Funksteckdosen nicht der Fall. Bringt mir aber trotzdem keinen Hinweis, wie hoch der Verbrauch wirklich ist :)


    Wenn meine Vermutung(warum der Standbymodus so viel zieht) richtig ist, so finde ich es merkwürdig, daß man keinen Kondensator/Akku in ein TV einbauen kann, damit man das Gerät im Standby-Modus auch wirklich komplett ausgeschaltet hat und nur der Kondi/Akku ein wenig Strom zieht...


    Hoffentlich läßt sich ja ein sparsamer Standbykreis eben mit diesen Funksteckdosen erreichen *hoff*


    Die hat doch bestimmt auch jemand im Haus, der so ein Verbrauchsmesser herumliegen hat - Könnte mal einer messen?

    Gottseidank muss ich den Strom noch nicht selber zahlen - An dieser Stelle herzlichen Dank an den Träger meines Studi-Wohnheimes :)


    Da erlaube ich mir mal 'ne Zwischenfrage:


    Wie viel verbrauchen denn diese wunderbar praktischen, fernbedienbaren Steckdosen? Habe mir gerade mal so ein Set zugelegt. Einerseits um zwei schlecht erreichbare Stomverbraucher(Lampe/Drucker) komfortabler schalten zu können - andererseits um auch ein wenig Standbystrom einzusparen(DVD-Player). Ggf möchte ich später noch ein solches Set kaufen, um den Stomspargedanken weiterzuspinnen.


    Ist das eine gute Idee?

    Zitat

    Original geschrieben von knocker
    Was anderes: die 5€-Studentenrabatt gibt es nicht im Genion ohne Handy, oder? Hatte es hier eigentlich so gelesen, jedoch gab's da auch schon andere Meinungen.


    Den Tarif: "Genion ohne Handy mit 5 EUR Gesprächsguthaben" gibt es nicht als Studententarif - allerdings gab es diesen bis zum 15. November 04 als Aktionstarif für jedermann. War sogar als Onlinetarif zu bekommen(mit den 125 bzw. 100 Frei SMS). Das Gesprächsguthaben ist allerdings auf zwei Jahre begrenzt.


    Momentan gibt es keinen solchen Tarif...Da hilft wohl nur ebay weiter.


    Es lebe die Handyprovision! :)


    Gruß, Matthias


    (Der seinen Genion duo auf diesen Aktionstarif gewechselt hat) :D

    Zitat

    Original geschrieben von oleR
    Selbst im Vergleich zur Tschibo-Prepaid schneidet diese effektiv in den meisten Punkten besser ab als der neue Tarif.


    ...und die ist dann ein im Gegensatz zur eplus-Karte nicht nur ein reines Stadt-Telefon.


    SCNR - bitte keine flames ansetzen :)


    Mal im Ernst: die wirkliche, hausinterne Konkurrenz für Wenigtelefonierer hat man doch schon mit dem T&M 50. MU 15 EUR - 30 cent in alle Netze.(über 50 Minuten wird's dann teuerer).


    Was bleibt da überhaupt noch auf der haben-Seite? 5 EUR weniger Fixkosten.
    Nachteile dagegen: schlechter nutzbarer MU, durchgängig und zum Teil happig höhere Tarife, keine FreiSMS("Web") möglich etc. btw: gibt es die Tarifoptionen weekend und co für die privat-Tarife?


    Da will wohl wer die schönen, neuen Pauschaltarife puschen. :(


    Ergibt ein komisches Bild, wenn man noch in Betracht zieht, daß eplus mit Veränderungen bei VVL-Konditionen, Handyprovisionen und eingeschränkten Wechselmöglichkeiten die Kunden ja recht offensichtlich in die "möglichst-hohes-Minutenpaket Falle" treibt. Schade - bisher hat man für Wenignutzer/VielSMSer ja mit dem Privattarif ein tolles Nischenprodukt gehabt. So schnell geht es vom Paulus zum Saulus...


    Die Leute, bei denen sich privat-plus lohnt, holt man jetzt jedenfalls effektiv aus der Ecke raus. Wenn das so weitergeht wird 2005 noch das Jahr des Mobilfunk-Einheitsbreis...

    Ohne weitere Info, um welchen Vertrag es sich handelt, kann man wenig sagen...


    Auf jeden Fall sollte man gucken, wie oft man sehr kurze Anrufe hat - z.B. wenn man ein notorischer AB-nicht-Draufsprecher ist :)


    Wenn das schon verneint wird und außerdem keine massenhaften, sehr kurzen Absprachen dazukommen, wage ich zu behaupten, daß in den meisten Fällen die 60/1 besser ist.

    eine Selbstbau-Alternative mit ein wenig mehr Aufwand, aber weniger laufenden Kosten wäre folgendes:


    -drei Genion-ohne Handy-Verträge, die in alten Handys in der Homezone liegen und weitergeleitet werden auf:
    -drei o2-Active Verträge mit Weekend-Option


    Wenn die 1000 Minuten nicht reichen sollten, kann man ja zusätzlich das AWP hinzubuchen. Natürlich eine frickelige Sache - insbesondere muss man drei Handys für die Homezone-Geschichte über haben und vor dem WE an einem bestimmten Ort sein, um diese "vorbereiten" zu können.


    Gruß, Matthias


    P.S.: Ich frage mich, wann es mal ein bezahlbares Gerät gibt, welches einfach eine oder mehrere Genion-Sim's aufnimmt, einen festen Stromanschluss hat und idealerweise per SMS und Skriptgesteuert Rufumleitungen zu verschiedenen Nummern setzen kann. Zusätzlich natürlich eine "Telefonanlage", die zu Hause ein wirkliches Festnetz aufbaut und dem rosa Riesen die Karte zeigt :)

    wie der Vorposter schon sagte: je nach dem, wie die Wohnung im Bezug auf die Sender liegt, kann man etwas Pech haben.


    Bei mir oder auch bei meiner Freundin ist die Homeanzeige teils sogar von Raum zu Raum unterschiedlich stabil. Dabei spielt in einem Fall sogar ein Sender hinein, der sehr weit weg liegt. O2 hat sich bei dem Fall dann doch quergestellt(war mir aber nicht ganz so wichtig).


    Wie schon angesprochen: Einfach mal über die Hotline Bescheid geben. Am besten dabei die ungefähre Richtung angeben, in der das "Home" verschwindet. Eventuell auch per Cell-Broadcast den "Störsender" ermitteln.


    Früher galt die goldene Regel: Nach dem ersten Hotlineanruf passiert nichts (Jaja, kann schonmal vorkommen. Warten sie mal ab), beim zweiten Mal wird der Radius der Homezone standardmäßig ein wenig erweitert, beim dritten Anruf und ernsthaftem Drängen mit ein wenig Zusatzinfos kam dann die Drohung, es kostenpflichtig über die Technik ausmessen zu lassen. Trotzdem wurde meist noch ein wenig erweitert.


    Wie gesagt - das war früher so und ich habe das ein paar Male erfolgreich gemacht. Ich gebe aber keine Garantie, daß das heute noch genauso funktioniert! Anwendung dieser Vorgehensweise auf eigene Gefahr!

    so, hier ist wieder alles in Butter(PLZ 481xx). Hatte im Bereich 597xx und 481xx Probleme mit der Erreichbarkeit.


    Abgehend funktionierte die ganze Zeit(ohne irgendwelche Einschränkungen), ebenso die Anzeigen home und city und der Tonindikator.