Wirklich? Ich verstehe die Angaben im Verzichtserklärungs-Formular genau anders.
Beiträge von s-elch
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So, jetzt habe ich mehrfach geguckt und auch gesucht: kann man den Newsletter garnicht abbestellen? Das habe ich ja noch nie erlebt ... bei Simyo war da auch was mit "abbestellen aber trotzdem bekommen". Kann doch nicht sein, dass Newsletter-generve bei den eplus discountern ein eingebautes feature ist ...
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Wieso, passt doch vom Informationsgehalt zum Text

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Ich glaube, ihr interpretiert da ein wenig an o2 vorbei. Ich wiederhole nochmal: o2 hat den Costcheck doch schon seit Jahren und möchte den nur den (direkten) Kunden nicht zur Verfügung stellen.
Und ihr freut Euch über diese SMS-Infos, als wäre es ein Dammbruch in Richtung Costcheck? Genau das Gegenteil ist der Fall. Ich drücke es mal so aus: o2 verschickt zwei lächerliche SMS-Infos in der Hoffnung, dadurch einen gesteigerten Verbrauch beim Kunden hervorzurufen. Ein richtiger Costcheck dagegen würde ziemlich sicher den Umsatz des Kunden senken. Wie um Himmels willen kommt ihr darauf, die Inof-SMS würden jetzt zu einem Costcheck führen oder warum findet ihr so viel Gefallen an der Sache? Wer im o2o genau die Info auch selbst haben möchte, der kann sich ja zu Recht freuen - die große Mehrheit der gesamten o2-Kundschaft müsste sich eher ob der Unwilligkeit ihres Mobilfunkanbieters ärgern.
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Zitat
Original geschrieben von polli
bin nur ich der Meinung das es genau bei diesem Tarifkonzept überhaupt keinen Sinn macht ne Kostenkontrolle anzubieten bzw. zumindest bei den anderen Tarifen erheblich wichtiger wäre?o2 hat schon Ewigkeiten die Möglichkeit, genutzte SMS und Inlandstelefonie und noch mehr aktuell aufzulisten. Siehe Costcheck bei Debitel-Genion. Man möchte das den Kunden nur nicht anbieten.
Es geht hier effektiv genau um das Gegenteil eines Costchecks - bei dem würde der Kunde nämlich eine Kostenübersicht zur Einschätzung seines Verbrauchs bekommen. Hier werden doch nur Kleinsthäppchen zur Anregung (und nicht zur Kontrolle mit der entgegengesetzten Wirkung) des Verbrauchs angeboten.
Wäre ich ein o2-Kunde, würde ich das als Frechheit empfinden. Korrektur: als weiteren Ausdruck derselben Frechheit, die ja die bisherige Abwesenheit eines Costchecks trotz bewiesener technischer Machbarkeit darstellt. Als eplus-Kunde in einem recht neuen Time and more geht mir das übrigens genauso ...
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Hallo zusammen,
sehe ich es richtig, dass die Tarife und Konditionen von penny und ja absolut deckungsgleich sind? Also auch -Kartengültigkeit: wenn auf 15 Monate Nichtaufladens zwei Monate Nichtnutzung folgen
-Aufladeoptionen: inoffiziell xtra-cash/Tankstelle/Bankomat möglich
sind absolut gleich? Stimmen meine Interpretationen soweit?Außerdem wüsste ich gerne, ob wohl mit einer Verlängerung der Sonderguthaben bei MNP-Aktion zu rechnen ist. Wenn ich mich nicht verlesen habe, gibt es die ja durchgängig seit Juni.
EDIT: danke an Nokiahandyfan für die Infos. Jetzt müssen noch ein paar Details geklärt werden, dann hat Tchibo/o2 wieder ein paar Kunden weniger und das Experiment mit einem e-Netz im ländlichen Bereich ein Ende. Selig waren noch die D1-Roaming-Zeiten

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Ich verstehe das nicht so richtig, was Du hier sagen möchtest. Ist es etwa Deine Meinung, dass der der Käufer im Gewährleistungsfall immer und sofort frei zwischen den Möglichkeiten der Nacherfüllung haben soll und der Verkäufer damit kein "Recht zur zweiten Andienung" hat? Das wäre in der Tat ein wenig abenteuerlich.
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Re: Einige Anmerkungen zu Brother Ink
ZitatOriginal geschrieben von dominiks
Aber: Brother führt selbständig ca. alle 2 Wochen und zusätzlich dazu noch zwischenzeitlich, wenn zB Luft im Drucksystem staut notwendige aber zum Teil ordentlich Tinte verbrauchende Selbstreinigungsvorgänge aus. Auch fast immer, wenn man den Brother am Strom einschaltet, weswegen man sich überlegen sollte, ob man lieber ca. 11Watt Strom rund um die Uhr verbraucht oder nach jedem Einschalten eine Reinigung haben will.Das ist keine überlegenswerte Frage, sondern da gibt es nur eine strikte und richtige Antwort: Der Drucker gehört immer und wirklich immer an den Strom. Ich halte es für möglich, dass Brother den schlechten Ruf der inkjets bis zu den lc800ern und auch Unkenrufe danach 2-3 Problemen zu verdanken hat:
-Universal-Nachfülltinte - man kann ja so schön leicht nachfüllen (Universal gibt es nicht und das schadet mindestens langfristig dem Druckkopf)
-Stromspar-Ausschalten (was den Druckkopf killen muss)
-Billigst-Patronen (Problem siehe Universaltinte)Eines dieser Punkte kann den Tod des Druckers hervorrufen. Wenn das ganz oft passiert und wegen der 3-Jahres-Garantie dann Brother irgendwann den Kaffee auf hat und mit Hinweis auf Fremdtinte Servicefälle ablehnt, irgendwann sogar die CT das bemängelt, dann ist der Ruf so in den Wicken, dass man kaum noch dran kommt. Mein einfaches Rezept, welches ich für todsicher halte: Gute kompatible Patronen kaufen (skyhorse ist das Mittel der Wahl - durch die Füllmenge sind die auch noch sehr günstig) und wenn es geht alle paar Tage mal was mit allen Farben drucken. Das ist auch der Tip des Brother-Service hier in Münster gewesen. Nach deren Aussage würden sich die (natürlich im Shop vorhandenen :)) Pelikan-Patronen empfehlen und das mit dem Drucken hätte der Mitarbeiter auch privat seit Jahren erprobt. Ein Permanentdruckkopf braucht halt eine bestimmte Behandlung.
Zum Service kann ich sagen: ein Gerät wurde vor über 1,5 Jahren repariert (Tintenschläuche kaputt, dann auch Druckkopf hinüber) und ein eingetrocknetes Gerät wurde vor einem Monat auch anstandslos garantieüberholt. Bei beiden wurde nahezu sicher keine Originaltinte eingesetzt. Andere Leute haben da andere Erfahrungen zu berichten, also keine Garantie dafür.
ZitatDie erste Ladung Tinte geht auch schnell zuneige. Hier waren nach 128 Seiten alle Farbpatronen zum Wechsel angezeigt.
Wenn Du das Gerät ständig aus hattest, wundert mich das nicht. Ich habe meiner Freundin angewöhnt, dass sie pro Woche so 5 Seiten mit ordentlich Farbe (z.B. ein Kochrezept mit Foto) ausdruckt. Der norale Bedarf kommt noch dazu. In den mehr als 1,5 Jahren sind mit ungefähren 800 meist auch farbig gedruckten Seiten nicht ganz zwei Sätze Farbpatronen und drei Schwarzpatronen verbraucht worden. Und da ist der Anfangsverlust nach dem Garantiefall schon drin und das ganze vor dem Hintergrund, dass das LC900er-System ja mehr Reinigungsverbrauch haben soll, als die Nachfolger. Ich höre bzw. lese auch immer mal wieder von "Farbpatronen nie gebraucht und nach einem Jahr leer". Da kann ich nur sagen: die müssen halt konstruktionsbedingt gebraucht werden und wenn man das nicht tut, dann nimmt sich die Reinigung halt das her. Und nochmal um das ganze in Relation zu setzen: pro ml kosten die Skyhorse lc900er keine 2 ct - selbst wenn 100 ml im Jahr nur durch die Reinigung durchgehen, dann sind das gerade mal zwei Euro im Jahr, die sich zu den 15 EUR Stromkosten gesellen. Wem das zu viel ist, der verbraucht so wenig, dass er definitiv besser einen günstigen oder gebrauchten Laserdrucker kauft. Das habe ich z.B. bei meinem Vater gemacht: der eingebaute neue Toner für 5000 Seiten wird bei ihm Jahrzehnte reichen

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Zitat
Original geschrieben von Joao
Also Preisbudget für den neuen Drucker geht bis 70-80 Euro.Das ist nur knapp über dem absoluten Einsteigerbereich für ein All-in-one. Und die Preispolitik der Druckerhersteller kennt man ja mittlerweile mit dem "Gerät günstig - Tinte sauteuer"-Prinzip.
ZitatWelches genau würdest du mir von Brother empfehlen?
Such Dir einen aus: http://geizhals.at/deutschland…+Liste+aktualisieren+&xf= Bei Brother sind features (ADF, Lan/Wlan, Cardreader) oft vergleichsweise günstig zu bekommen bzw. es gibt auch günstigere, einfachere Geräte. Eine gute Papieraufbewahrung, meiner Erfahrung nach solider Papiervorschub und gute Linux-Unterstützung trösten gut über die ziemlich simple Scannersoftware hinweg. Im Grunde sind die Druckwerke nahezu gleich - je teuerer das Gerät, desto mehr Geschwindigkeit hat man ihnen freigegeben, aber die Qualität ist gleich. Ich habe privat einige "LC900er" Modelle, also der ca. vorletzten Generation und halte die für Otto-Normalo-Alltagsdrucker für ziemlich perfekt. Im Netz werden die teilweise noch zu den alten, problematischen Brother-Serien gezählt - meiner Meinung und Erfahrung nach völlig zu Unrecht. Bei den neueren ist die Tinte leider um ein vielfaches teurer, aber die alten Serien bekommt man nicht mehr neu und von daher kann ich sie für eine Neuanschaffung kaum noch empfehlen.
ZitatSind die Bildqualitäten wirklich sooo schlecht?
Eindeutig ja. Wenn Du bisher nur mit alten Druckern zu tun hattest, dann wirst Du natürlich eine Verbesserung feststellen, aber für mich stimmt noch immer:
-Text ist mit diesen Tintenstrahlern noch immer deutlich schlechter als mit jedem Laser (Tintenstrahler mit "laserqualität" im Textdruck sind wirklich nur die großen, teuren Bürogeräte).
-Fotos sind fast immer sehr teuer oder qualitativ wirklich nicht gut. Sie werden meist langsam gedruckt, benötigen für brauchbare Qualität meist spezielle Papiere (und bei den qualitativ guten auch noch sündhaft teure Fototinten) und die Druckkosten sind jenseits von Gut und Böse. Mit originalen Tinten und natürlich noch mehr mit den kompatiblen sind Farbstiche an der Tagesordnung und Wisch- bzw. Lichtfestigkeit sind noch immer problematisch. Hier gilt natürlich auch das vorher gesagte: heutige Drucker sind da natürlich besser als die von vor ein paar Jahren.Wenn beide Kriterien ("lasertext" und "Bild") keine Themen mehr sind, dann ist brother einen Blick wert. Mir geht es so, weil ich Bewerbungen und lange Texte ohnehin noch mit dem Laser unter dem Tisch drucken möchte und für den Alltag mit ein paar Webseitenasdrucken, Grafiken, nicht nur schwarzen Text und co der Brother dann vollkommen ausreicht. Fotos sind für mich aus den o.g. Gründen kein Thema ... dafür gibt es den Discounter um die Ecke.
HP und Canon drucken oft schöner als die Brother, haben dann aber andere Nachteile: Die wirklich besseren Canon-Geräte sind deutlich teurer und haben weniger features, die Tinte bei den kleinen Canons und fast allen HP ist fast wucherhaft teuer. Guck Dich nicht bei den Lexmarks um, die sind im unteren Bereich und besonders bei Tinte ein einziges Ärgernis.
Noch ein Tip zum Schluss: http://www.kaufenundgut.de/Tin…er/LC980:::1_2_4_212.html Die skyhorse-Patronen laufen hier besser als die originalen.
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Zitat
Original geschrieben von randyandy
Ich würde nach einer Sony Alpha 200
schauen. Ist defenetiv für den Hobby-
Fotografen die bessere Kamera.Naja, vielleicht nicht unbedingt, weil:
ZitatDer Verwacklungsschutz ist in der Kamera.
Das ist gerade für Amateure nicht besonders günstig, wie ich mich selbst habe belehren lassen müssen. Ich war zuerst nämlich auch Deiner Meinung. Das Problem bei einem internen Verwackelschutz in DSLR ist aber, dass man nicht sieht, wie das Bild aussehen wird, weil "hinter dem Sucher" stabilisiert wird. Der Profi kann da abschätzen: "Das gibt mir ein bis anderthalb Blenden dazu" ... und selbst der Profi spielt nur ein unsicheres Ratespiel. Der Amateur wird davon vielleicht zufällig mal was haben, aber er kann nie auch nur im entferntesten sicher sein, dass das grenzwertig gewackelte Bild was geworden ist. Btw: Die eine Blende schluckt das dem Ruf nach schlechteste Kit-Objektiv der Welt von der alpha 200 leider mindestens.
ZitatEs funktiniert mit jedem alten Minolta AF-
Objektiv. Die sind sehr günstig zu bekommen.Leider nicht mehr, weil der Tip mittlerweile wohl schon zu bekannt ist.