Beiträge von s-elch

    Ich würde mich da nicht mit dem letzten Quentchen "kaputtsparen" ... die skyhorse-Patronen werden sehr oft empfohlen und sind mit mehr Inhalt gefüllt. Meine Empfehlung wäre http://www.fair-ink.de/product…t-Brother-LC900-10er.html


    (Preis gemittelt pro ml inkl. Versandkosten liegt bei knapp 5 ct. Bin mal gespannt, wie hoch dieser Wert bei elknipso's Patronen liegt)


    EDIT: Mal beispielhaft dieses 20er-Angebot durchgerechnet http://cgi.ebay.de/20x-Brother…0.m14&_trkparms=72%3A1683|66%3A2|65%3A12|39%3A1|240%3A1309 sieht auf dem ersten Blick günstiger aus, ist es aber nicht: 0,3 ct/ml teurer als die skyhorse :)

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    Original geschrieben von Evilandi666
    Ich meinte das eher darauf bezogen: eine Farbpatrone leer(von 3) und die Schwarzpatrone randvoll, trotzdem nicht mal S/W Druck möglich.

    Schon klar, aber wie gesagt: wenn Du die Farbe noch irgendwann mal nutzen möchtest, dann musst Du eh sehr zeitnah austauschen/auffüllen.


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    Ein DCP-115 zieht dir in 30 - 60 Tagen nagelneue Patronen leer...

    Dieser Drucker hat ganz sicher einen Defekt. Bei den 900ern habe ich mehrere auch sehr wenig genutzte Geräte, von denen ich einen (für mich schon recht hohen) Standby-Reinigungs-Verbrauch von etwas mehr als 1 Patronensatz/Jahr gemittelt habe.

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    wenn er eintrocknet kann man zur Not eine "Großreinigung" machen via Maintenance Mode.

    Das ist gefährlich. Wenn die Verkrustung zu stark ist, dann verbrennt u.U. das Heizelement und der kaum austauschbare Permanentdruckkopf ist hinüber.

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    Also beim DCP-115 ist der Themodruckkopf echt nicht ausgereift. Allein den Druck den der da teilweise erzeugen muss um die Tinte anzusaugen.

    Da wird kein Druck aufgebaut ... es handelt sich um ein Kapillarsystem. Deswegen darf da ja auch ums Verrecken keine Luft rein.

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    Empfehlung im Tintenbereich: Epson. Warum? Weil sie einen Piezodruckkopf haben. Keine Wärme -> Andere Tinte -> selteneres Eintrocknen.

    Dieser Schluss ist so nicht richtig. Tinte verklebt/trocknet nicht wegen Heizelementen ein. Und wenn ein Piezo-Kopf auch nur ein wenig dicht ist, dann ist's vorbei (Lesetip: http://www.tomshardware.com/de…t,testberichte-651-3.html). Außerdem gibt es für Epson wegen der Pigmentierung keine wirklich passende 3rd party Tinte. Die Coutner-Angewohnheiten von Epson wurden ja schon angesprochen. Für mich sind epson-Tintenstrahler aus den genannten Gründen die absolut lezte Wahl ... es sei denn, man braucht recht wischfeste Tintenstrahler-Ausdrucke. Da haben sie sozusagen eine eigene Marktnische.

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    Original geschrieben von elknipso
    Bei einem so geringen Druckaufkommen lohnt sich der Laserdruckerkauf kaum. Zumal die Lasermultifunktionsgeräte auch teurer sind als vergleichbare Tintengeräte.

    Ganz unten dreht sich das Blatt wieder, weil die Tintenpatronen durch die notwendige Selbstreinigung verbraucht werden. Wenn man originale Patronen kauft (nicht unbedingt ein Fehler, wenn man sehr wenig druckt und den Drucker nicht pflegen möchte), sieht es mitunter ganz schlecht aus. Mein Bruder, Vater und Schwiegervater würden z.B. mit einem Tintenstrahler schlicht Geld verbrennen. Bei deren Verbräuchen wäre es erstaunlich, wenn die auch nur das Toner Starterkit in der Lebensphase des Druckers bzw. über mehrere Jahre verbrauchen werden.


    Nur mal so als Hinweis: ein älterer Brother MFC verbraucht nach leidiger Selbsterfahrung durch die Selbstreinigung im Jahr fast einen kompletten Patronensatz. Wenn ich den original kaufe, kostet er mich runde 30 EUR. Damit liege ich bei 2,5 EUR monatlichem Aufpreis gegenüber dem Laser ... damit lässt sich jetzt sehr schnell herausrechnen, ab wann sich ein Laser lohnt.


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    Original geschrieben von Evilandi666
    a) Druckt nichtmal Schwarz obwohl nur eine Farbe leer ist,

    Müsste nicht sein, aber leerlaufen lassen darf man ihn eh nicht. Ob er nun beim gerade leer werden noch eine s/w-Seite ausdruckt, wenn man eh schleunigst nachlegen muss, ist für mich nicht ganz so wichtig. Vorrat hat man eh meist da.

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    c) Haut dermaßen viel Tinte zum reinigen raus. (Mal live gesehen wieviel der da durch jagt).

    Das ist leider vollkommen richtig. Wenn das der Preis ist um den permanenten Druckkopf am Leben zu erhalten, dann ist dem halt so. Mit günstiger Tinte kann ich damit besser leben, als mit weniger verbrauchenden Druckern, die nach 3 Jahren Wenignutzung praktisch Schrott sind.

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    e) Tägliche Reinigung wann er grad lust hat. (Wenn 24H am Strom)

    Wie gesagt: it's a feature. :)

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    f) Wenn man ihn nicht immer am Strom hat (wie ich) braucht er ewig bis er losdruckt am PC. Bei der Kopierfunktion wiederrum nicht(komisch).

    Vom Strom nehmen ist absolut abzuraten und bringt neben dem hohen Risiko auch noch hohen Verbrauch. Nach jedem Einschalten nimmt der Drucker einen sehr großen Schluck, weil er ja nicht weiß, wie lange er aus war.

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    g) Man kann die Brothertreiber ohne den ganzen Softwarequark benutzen, das ist sehr gut!

    Und dazu auch noch unter Linux.

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    h) Probleme wenn mal Garantiefall sobald non Brotherpatronen genutzt wurden.

    Ein klares jein. Bei Fehlern, die nicht an Fremdpatronen liegen können, geht es auch ohne originale Patronen. Die CT hat da mal nachgestochert und mir ist es z.B. schon mit mechanischen Problemen gelungen ohne originale Patronen den Support zu nutzen. Allerdings braucht man da sehr viel Überzeugungkraft ...

    Alice und besondere, befristete Konditionen sind so eine Sache. Mir ist niemand persönlich bekannt, bei dem etwas auf Anhieb so geklappt hat, wie es sollte. Bei zwei Leuten wurden die Paybackpunkte aus einer älteren Aktion anstandslos nachgebucht, bei mir nicht. Ich habe ein wenig telefoniert, ein paar emails und zwei Briefe geschrieben, dann hatte ich genug. Als die Jungs dann auch noch die Bestellung der kostenfreien Sim so lange hinausgezögert haben, dass es nur noch durch Gesprächsguthaben effektiv kostenfrei war, habe ich mit der Sache abgeschlossen. Bei der Kündigung haben die Ihre Arbeitsweise beibehalten und deswegen steht meine Freundin jetzt vorerst ohne Internet und Telefonflat da und hat ihre Telefonnummer verloren.


    Tut euch einen Gefallen: wenn ihr einen Vertrag bei alice habt, rührt den nicht an. Wenn ihr mit einem Vertragsabschluss liebäugelt, guckt Euch vielleicht noch einmal auf dem Markt um.

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    Original geschrieben von spunk_007
    hast du beim Befüllen positive Erfahrungen gemacht. bei hstt gibt es ja eine sichtbar einfache Anleitung zum Befüllen der 1000er Patronen.

    Ich habe die 900er, da ist das noch einfacher. Man braucht die nur einmal vorbereiten und dann nicht einmal aus dem Gerät herausnehmen.


    Momentan sind aber nur noch zwei Farben im befüllten Betrieb - der Rest setzt auf Skyhorse. Der Grund ist einfach: Die Skyhorse-Patronen waren im 10er-Pack (und dazu noch eine Sammelbestellung mit einem Kumpel gemacht) einfach noch günstiger, als die billige "Universaltinte" von druckerzubehoer.de. Die hatte ich vorher und es lief auch ganz gut. Auf schwarz hat der Drucker mal einen Hänger gehabt und eine Woche lang Probleme (Streifenweise Ausfälle) gehabt. Aber einfach tapfer weitergedruckt und nach ein paar Tagen hatte er sich wieder gefangen.


    Jetzt werden erstmal die skyhorse und die verbleibende Uni-Tinte leergedruckt ... bei unserem Verbrauch (es gibt noch einen brother 1430er Laser, der noch in der Zweitwohnung steht und bald wieder zurückkommt) wird das wohl ein paar Jahre halten :)


    Übrigens noch ein pro von brother: die linux-Unterstützung sucht seinesgleichen. Bei den Druckern habe ich schon positive Erfahrungen gemacht, bei den Scannern bisher nur davon gelesen.

    Den positiven Meinungen zu brother schließe ich mich an. Die Multifunktionsgeräte laufen auch hier sehr brav - teilweise mit Nachfülltinte, aber heutzutage eher mit günstigen skyhorse-patronen (z.B. von fair-ink). Ich finde einige Eigenschaften von den "Brüdern" sehr gut, die die zu tollen allroundern für den Normalnutzer machen: Die Geräte sind kompakt, das Papier verstaubt dank der Unterbringung in einer Schublade nicht, die Geräte sind günstig (mit vielen Features oft schon sehr günstig) Tinte/Toner im Original preislich moderat und im Nachbau sehr günstig. Was man von den Brothers nicht erwarten kann, sind super tolle schöne Farbdrucke oder gar Fotos. Das können HP/Canon/Epson besser.


    Ein paar kleine Hinweise habe ich noch:


    -Tintenstrahler verbrauchen durch die Druckkopfreinigung (man darf sie nicht ganz ausschalten!) stetig Strom und Tinte. Bis zu einer Patronenladung geht da schon einmal pro Jahr ohne ein einziges gedrucktes Blatt durch.
    -Gerade wenn man keine Originalpatronen benutzt und semi/permanente Druckköpfe hat, habe ich es mir zur Regel gemacht, zweimal pro Woche alle Farben zu drucken, damit der Druckkopf gängig bleibt. Mit dem Prinzip bin ich bisher sehr gut gefahren.
    -Die Scansoftware von Brother ist Mist. Weder Batch-scannen, noch Ausschnittscannen geht - für die paar Scans kann man das auf heutigen Rechnern natürlich von Hand machen. Mich stört es für einen ähnlichen Bedarf wie Deinem nicht.
    -Laserdrucker haben oft nur Startersets mit weniger Kapazität (sollte man vorher nachlesen). Fällt bei Deinem Bedarf aber bei den oft noch vorhandenen 1000 Seiten eher weniger ins Gewicht.
    -Laserdrucker brauchen nicht nur Toner, sondern auch Trommeln verbrauchen sich mit der Zeit. Das ist allerdings eher eine Frage von x-Jahren, besonders bei sehr wenig gedruckten Seiten. Wenn man da auf Nummer sicher gehen will, sollte man Hersteller wählen, die die Trommel direkt mit dem Toner tauschen (z.B. viele HP und Canon, und z.B. alle Brother und Kyocera nicht). Hier kommt das wohl auch eher nicht großartig zum Tragen.
    -Bei Laserdruckern können Toner sehr teuer werden und nicht für alle sind günstige Nachbauten verfügbar.


    Besonders wegen der ersten beiden Punkte wäre für Dein Benutzerprofil ein Laser schon sehr passend. Zumal der im reinen s/w-Betrieb richtig zu Hause ist und traditionell Vorteile hat: gestochen scharfe Schrift, Wischfestigkeit und beim Wenignutzer wenig Stromverbrauch (beim Drucken viel, aber kann gefahrlos ganz abgeschaltet werden).


    Klick Dich doch mal hier druch: http://geizhals.at/deutschland/?cat=multi


    Als spontaner Tip sei mal das Gerät hier genannt: http://geizhals.at/deutschland/a347554.html Wenn nicht Farbe auch mal benutzt werden sollte, hätte ich sowas gekauft. Stattdessen habe ich einen Tintenstrahler MFC 215 gebraucht gekauft und wieder fit gemacht. Mit dem drucke ich deswegen unerhört günstig. Wenn man das auf die Spitze treiben möchte: http://www.hstt.net/refill-faq/brother.html#LC-900%20Tips (Umbau zum Monochrom-Gerät und dann mit günstiger Tinte betreiben) - falls man Spass am Basteln hat, das Risiko mit dem Kauf eines Gebrauchtgerätes eingehen möchte, wäre das noch eine Überlegung. Aber wirklich nur für den Bastler, da - wie schon gesagt - das Nutzungsprofil schon nach einem kleinen Laser-MFC schreit.

    Ich habe noch einen Zwischenschritt eingelegt, indem ich einen Amazon-Gutschein verbraten und damit einen Akku gekauft habe. Der war leider viel zu billig: Nach 2-3 Tagen bei moderater Nutzung war der leer ... die Reklamation bei handynow brachte einen neuen Akku, der gerade im zweiten Zyklus ist. Der erste ist schon vielversprechend: trotz äußerst viel Telefonie/mp3-Nutzung hat er fast drei Tage gehalten. Wenn ich es schaffe, in diesem Zyklus weniger Nutzungen zu haben und auf meine rund 5 Tage komme, dann bin ich zufrieden.


    Das Phänomen "Akku leer und dann wieder voll" hat sich übrigens bei beiden Akkus bisher nicht gezeigt. Von daher sind meine Hoffnungen, dass nur der Akku kaputt ist, wieder gestiegen. Wenn ich mehr weiß / fundiertere Vermutungen habe, melde ich noch einmal.

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    Original geschrieben von rudelm
    s-elch: das Problem bei der Sache mit dem Kabelanschluss ist: Unitymedia wirbt für 35 Euro das 3Play Angebot. Allerdings wird da immer verschwiegen, dass dann da noch die 17 Euro für den Kabelanschluss für das digitale TV dazukommen, es sei denn, man hat den Anschluss halt schon in der Miete mit drin.

    Was hält Dich auf, 2play stattdessen zu nehmen? Oder man zieht sofort richtig durch und holt 1play und telefoniert über sip bzw. mobil.