Beiträge von s-elch

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    Original geschrieben von rudelm Dazu kommen dann noch die monatlichen Gebühren von 17 Euro für den Kabelanschluss.

    Wundert mich, dass sich das noch nicht rumgesprochen hat: Man braucht schon seit einiger Zeit keinen Kabelanschluss bezahlen, den man nicht nutzt. Unitymedia haut eine Sperrdose drauf und gut ist.


    Ganz große Probleme sind allerdings an anderer Stelle zu verzeichnen: Sollte die Hausverkabelung nicht gut genug sein, muss die auf Kosten des Hauseigentümers wenigstens teilweise erneuert werden. Und da hat man bei nicht wenigen Anschlüssen ziemlich Überzeugungsarbeit zu leisten. Zum einen hat der Vermieter oft kein Interesse daran, und zum anderen fällt dann auch schon mal ein Kabel bzw. Anschluss auf, für den nicht bezahlt wird ...

    Zitat

    Original geschrieben von E51-user
    Besser für alle Beteiligten? Ich glaube du vergisst da den Netzbetreiber/Provider, der nichts davon hat, wenn du deine Frei-Minuten nutzt ;)

    Naja, die gemeinten Beteiligten sind eher der Händler und der Kunde.


    Wenn der Provider/Netzbetreiber sowas nicht will, soll er solche Angebote lassen. Der Subventionssystem ist ja die Ursache des Übels. Die wollen das dann doch nicht anders. Und so lange man sogar noch 19 ct in alle Netze im Vergleich mit den Netzbetreibertarifen günstig nennen kann, sollen sie ruhig mal so weitermachen ... Der "ausnutzende" Kunde ist doch nur die verschwindend kleine andere Seite der Medaille im selben Spiel.


    (Wer keinen Bock mehr drauf hat, kann und sollte zum Discounter gehen und fertig ist die Laube. Ich werde das hoffentlich in ein paar Jahren auch so machen.)

    Thx an Mikk2 für die Infos - dann werde ich wohl doch meine Cebit-Version von Paragon weiter einsetzen ... hätte halt gerne zum CT-Testsieger gewechselt und ein paar nette, neue Funktionen genutzt. Leider haben die genau diese weggespart und sogar um einige essentials gekürzt, die ich bei Paragon noch habe. (z.B. differentielle Backups).

    Schubladenverträge bringen auf Dauer niemandem was. Ich habe schon mehrere Handys mit Verträgen finanziert, wenn es sich sehr gelohnt hat. Dank Studentenstatus sind da schon schöne Kombinationen zu machen - einen unglaublich teuren MC/VV/Debitel-Vertrag abzuschließen, der wirklich nur für die Schublade taugt, würde ich nicht machen.


    Bei mir sind die "Finanzierungverträge" wenigstens auf dem Schreibtisch - um die Freiminuten zu verballern oder günstige Optionen von denen zu nutzen. So finde ich das einfach fairer und besser für alle beteiligten.


    Mein Tip an die Händler wäre auch, auf solche Verträge umzustellen. Diese Bundles aus "Zehnsation plus Professional XL Partnerkarte" schreien ja manchmal schon danach, dass eine Karte oft nicht einmal genutzt wird.

    Hinter Klarmobil steht ja mobilcom, deswegen hat mein Bruder sofort abgewunken. Ich habe über Klarmobil zwar noch keine großartigen Probleme mitbekommen, aber der Beigeschmack bleibt doch. Außerdem kann man bei Klarmobil die Flat nicht aussetzen, sondern müsste gleich den ganzen Tarif kündigen. Hintergrund ist der, dass die Arbeitsstelle noch recht frisch ist und man da auf jeden Fall nciht auf länger planen kann - von daher käme die Flexibilität von Congstar ganz gelegen.


    Non-stop hatte ich auch vorgeschlagen. Bei zwei Gesprächen pro Arbeitstag läg man aber auch wieder bei fast 14,5 EUR - also 50% höher als bei Congstar.


    EDIT: Bei solchen Threads muss ich dann ein wenig weinen: http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=3503255#post3503255 Schon schade, dass man bei "D1" in diesem Fall quasi das dreifache für weniger Leistung zahlt. Oder wenn ich an die Festnetzflat für 1 EUR von vor einem Jahr oder so denke ...


    (nur falls sich wer fragt, warum ich trotz des passenden Congstar so "traurig" bzw. verwundert bin: er ist halt alt und in anderen Netzen gibt es so viele schöne Angebote)

    Mein Bruder sucht(e) einen für ihn günstigen Vertrag und ich musste staunen, wie schnell die Alternativen zusammengeschrumpft sind. Ich wusste schon vorher, dass er nicht wenig ins Festnetz telefoniert ... aber dann kamen drei Voraussetzungen:


    -T-mobile Netz (nicht dran zu rütteln, kein anderes Netz bietet Empfang)
    -möglichst wenig Vertragsbindung bzw. möglichst kurze Vertragslaufzeit
    -möglichst solider Vertragspartner (der bisherige Debitel hat sich z.B. ein paar Merkwürdigkeiten geleistet)
    -ankommende MNP


    Nach ein wenig überlegen und Recherche blieb wirklich nur der schon anfangs vermutete Kandidat übrig: Congstar Postpaid mit flexibel buchbarer Festnetzflat für 10 EUR


    Im Grunde ist der Preis/Leistung ja auch nicht schlecht, aber irgendwie kam es mir doch komisch vor, dass man die noch anachronistischen 19 ct schlucken muss und nicht anders besser wegkommt. Außerdem wäre mir an sich ein moderner Prepaidanbieter lieber gewesen als normales Postpaid. Aber da ist ja irgendwie nichts zu machen: Klarmobil/Simply muss nicht unbedingt sein, und ebenso wie ensercom wären mindestens 2,5 EUR mehr und/oder noch MVL bzw. eventuell Nichtnutzungsgebühren fällig.


    Im Grunde ist es interessant: SMS und Mobilnetzminuten sind anscheinend vernachlässigbar - von daher schon fast ein hole-in-one für Congstar. Komisch ist es aber schon: es wird im Grunde nur 30-45 Mintuten am Tag zu einer Festnetznummer (an einem Telekom Call and Surf-Anschluss, Ausweichen auf irgendein Mobilnetz nicht möglich) telefoniert und man kommt nicht günstiger an diese überschaubare Leistung. Versteht mich nicht falsch: Der Preis für die FN-Flat geht ja im Grunde noch in Ordnung, aber für die Anwendung kommt er mir doch überkandidelt vor und zudem finde ich es traurig, dass so garkeine Alternativen da sind.


    Hat da wer von Euch eine Idee? Die MVL bei Congstar ist ja nicht so lang, wenn sich Alternativen zeigen :)

    Ich glaube eher, dass dieser Schub vom Markt ziemlich gut weggeschluckt wird. Entweder werden Autos gekauft, die wirklich gebraucht werden und höchstens der Anschaffungszeitraum angepasst bzw. Neu- statt Jahreswagen gekauft - oder es geht auch ziemlich oft in die Zweitwagenschine rein. Gerade bei günstigeren, kleineren Wagen lohnt das Abwracken ja so richtig. Und die Kaufzurückhaltung der Privaten in den letzten Jahren macht sich auch sicherlich bemerkbar.


    In beiden Fällen wird dieser "Ausschüttungeffekt" nicht unbedingt so stark ausfallen. Großartige Spritschlucker (die in den nächsten Jahren vielleicht wegen günstigerer Alternativen entsorgt würden) werden ja nach dem letzten Jahr der Spritpreise auch nicht mehr massenweise gekauft ... außerdem möchte man so einen dann ja auch nicht aufkaufen.

    ersteres dürfte bei solchen Geräten unmöglich sein, zweiteres dürfte fast jeder Player öffnen und versuchen abzuspielen. Aber Vorsicht: selbst bei aktuellen Geräten ist in weit über 90% der Fälle ist der USB-Anschluss nicht mit vollem USB 2.0 highspeed, sondern nur mit USB 2.0 fullspeed angeschlossen (effektiv USB 1.1 bzw. 12 Mbit/s. Aufgemkert: "USB 2.0" sagt über die Geschwindigkeit quasi nichts aus). Dann reicht einfach die Geschwindigkeit nicht aus, um Filme zu gucken. Es bleibt bestenfalls eine Stotter-Ruckel-Orgie.

    Bevor ich das Ausgangsposting falsch interpretiere:
    -Wie hoch sind die monatlichen Kosten bei zehnsation code 25?
    -Welche Sonderaktionen gelten (z.B. 3* GG-frei)?
    -Wie hoch ist der Auszahlungsbetrag bei zs c25 und wann wird ausgezahlt?
    -Kann man so buchen, dass zu einem Kundenkonto hinzugebucht wird, auf dem schon all-in 150 bestehen und man dann unter allen Karten family und partner nutzen kann?

    Die gestohlene Sim eines Postpaidvertrages bzw. eines Prepaids-mit Auto-Aufladung ist eher vergleichbar mit einer EC-Karte mit drauf geschriebener Pin.


    Ich würde mir auch wünschen, dass man einen Pin-Gestützten Aufladedienst hat - das sehe ich als die beste Ergänzung zu schnellem Onlineaufladen und Cashcodes.