Beiträge von s-elch

    Hier wird aufgrund von sehr geringer Nutzung wohl ein T-mobile Altvertrag abgelöst werden müssen. Weil er wenig genutzt wird, ist der letzte Cent nicht so entscheidend ... mit solide wollte ich ausdrücken, dass in Sachen Nachweise bzw. Abrechnung der Tarif möglichst simpel und übersichtlich sein muss.


    Wenn es geht, soll man nicht für alles mögliche aktiv ins Internet müssen. Wenn z.B. eine Rechnung gestellt wird, wäre es schon wenn die beispielsweise direkt per email geschickt würde. Tarife ohne jeden EVN fallen raus, ein verkürzter EVN wäre ideal, ein vollständiger geht auch.


    Sonstige Vorgaben:


    -eingehende MNP
    -keine oder nur sehr niederschwellig begrenzte Gültigkeit durch Mindestaufladung und Nutzung
    -kostenlose Mailbox
    -keine Fixkosten
    -geringe Gesprächskosten (ob 8 oder 10 ct ist egal, 19 ct wäre aber z.B. für mein Empfinden zu viel)
    -falls Prepaid: einfache automatisierbare Auflademöglichkeit über ein Girokonto


    Netz ist egal, bei gleichem Preis und gleicher Leistung wird D-Netz bevorzugt. Bisher könnte der Simyo Vertragstarif schon fast das optimum sein, glaube ich. Wir da die Rechnung per mail verschickt? Was ist das Optimum an einfacher Aufladung und Nachweisen (Rechnungen, EVN), was sich mit Prepaid-Discountern erreichen lässt?


    Schon einmal Danke für jede Hinweise, die das Diensthandy unseres e.V. günstiger machen :)

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    Original geschrieben von rajenske
    Naja, du merkst es gerade jetzt.

    Ja und nein. Man könnte argumentieren, dass ich ich einen Teil meiner Probleme gerade dadurch habe, dass die beiden Dienste auseinanderfallen. Genau betrachtet ist es aber nicht so, sondern ich habe lediglich zwei Probleme, die vom jeweils anderen ausgelöst bzw. nicht repariert werden können. Ohne das auseinanderfallen könnte ich den Spamfilter der Uni überhaupt nicht benutzen (das ist ja keine so tolle Problemlösung :)) und wenn ich bei nur einem Dienst die Unzulänglichkeiten hätte, wäre die Suche nach Lösungen schon vorbei: ich müsste alles und ganz wechseln und dabei zu weit teureren Alternativen greifen. So brauche ich halt nur einen besseren (Web und imap)Emailanbieter und kann die Domain beim günstigen und ausreichenden Anbieter belassen.


    Ich mag die Trennung. Sowohl die Domain (freecity wurde unzuverlässig), als auch der Mailanbieter (directbox machte Zicken, ich wollte zusätzlich imap) musste bei mir zwischendurch gewechselt werden. Ich kann allerdings auch verstehen, dass man diese Sachen lieber aus einer Hand möchte. Das ist zwar meist teurer, aber man bekommt sicher auch meist den entsprechenden Gegenwert.


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    Weiß nicht genaui, was du mit Mailsortierung meinst.

    Die Filter für die Spam-Sortierung.


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    Aber zu Cronjobs: Sowas geht auch bei "normalen" gemieteten Webspace ohne Root-Server. Kommt aufs Paket an.

    Ok, dann frage ich mal an. PHP und Sql habe ich quasi bei meinem beruflichen Anbieter. Und der ist nicht kommerziell, deswegen muss ich da erst nachhaken.

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    Original geschrieben von rajenske
    Kannst du nicht bei Arcor nicht per Filter die Weiterleitung dieser einen Adresse einrichten?

    Das würde nicht gehen und ist ja auch nicht gewünscht: Arcor wird ja als die (end)ankommende Stelle genutzt und nicht als Zwischenstation. Und der Posteingangsfilter ist leider nicht mächtig genug. Der kann nicht auf (multiple) Empfängeradressen und ja leider auch nicht auf Headeradressen filtern :(


    Einen kostenlosen Dienst zum vor-ausfiltern könnte ich mir noch basteln oder suchen, aber das ist mir dann doch eine Stelle zu viel. Momentan habe ich die Weiterleitung vom Domainhoster zur Uni zwecks zuverlässiger Sammlung und Spammarkierung, von dort dann zum Endpunkt Arcor-imap. Noch einmal durch einen "Filter-Sortierer" ist dann definitiv zu viel des guten.


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    Außerdem: So wie ich das verstehe, kannst du bei Arcor doch auch mit einer fremden Absendeadresse Mails versenden

    Klasse, das kannte ich noch nicht und macht zumindest die "mobile" Arcor-Nutzung komfortabler.

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    Nebenbei: Mir wäre das Doppelkonstrukt Domain, Mails zu lästig, nutze zudem allerdings auch selten Webmail-Oberflächen dafür.

    Naja ... wenn Mailprogramme genutzt werden, dann merkt man das doch garnicht :) Wenn ein Doppelkonstrukt um einiges günstiger und trotzdem zuverlässig ist, dann spricht für mich nichts dagegen. Hat zudem noch den Vorteil, dass man einen der beiden Dienste getrennt vom anderen und bewährten wechseln kann, falls Probleme auftauchen.


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    Falls dich das interessiert, eine eigene kostenlose Webmail-Oberfläche zu nutzen:
    http://phlymail.com/de/phlymail/lite/

    Danke für den Tip - sieht gut aus. Leider habe ich momentan für sowas keine Zeit, deswegen kommt ja auch das ähnliche roundcube aktuell nicht in Betracht. Für mich neu an phlymail ist die Mailsortierung. Allerdings bräuchte ich dafür ja noch laufende Cronjobs bzw. passende Berechtigungen dazu, oder? Die habe ich leider nicht zur Hand ... und einen root-Server dafür anzumieten oder laufen zu lassen ist ja nicht so sinnvoll.

    Hmm, die Nummer soll also mit. Schade, sonst wäre mein Rat gewesen, einen Genion S online bei o2 zu buchen. Mit dem gibt es immerhin 15% Rechnugnsrabatt.


    Oder man portiert die Nummer zu einem debitel-Genion. Dort hat man neben den bekannten Tarifen auch eine Online Kostenkontrolle und dazu die kostenlose Weiterleitung - für bwhz oder günstige Erreichbarkeit von o2-Kunden aus der Homezone ist die schon praktisch (keine Garantie von meiner Seite, lediglich ein Erfahrungsbericht schon lange so funktionierender Umstände).


    Oder noch eine Idee: Portierung zum Debitel Genion L aus dem Werbeforum. Für 3 EUR sicherlich eine echte Alternative.


    MNP einer Mobilnummer kostet 25 EUR. Wenn es auch um die Festnetznummer geht, müssten andere antworten. Ich glaube, das ist kostenlos ... bin mir aber nicht sicher.


    Schon eine Frechheit diese Wechselgebühr. Wenn ich die zahlen soll, dann doch lieber für eine richtige Leistung wie z.B. Portierung. Da hat man wenigstens noch andere Vorteile. (Obwohl die Gebühr bei der Situation in diesem Fall sogar noch ein wenig nachvollziehabar ist)

    Ein Zehnsation classic (evt. sogar mit code 25) ist im Vergleich zum Discounter noch immer ein guter Tarif ... und mit 185 EUR Auszahlung macht man da auch mit einer MVL von 24 Monaten nicht viel falsch. Aber das ist ein anderes Thema.


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    Original geschrieben von galahad13
    Entweder stark subventionierte Minutenpreise in einem günstigen Paket oder eben höhere Minutenpreise mit einem subventionierten Handy.


    Beides zusammmen gibt es nicht!

    Leider verstehen auch die Anbieter dieses Prinzip nicht. Sonst gäbe es Zehnsation classic ohne MVL, keine Provisionen mehr für Zehnsation classic und Tarife wie die neue Zehnsation sind vor dem Hintergrund der reinste Hohn.


    Es wäre schön, wenn dieses von Dir angesprochene Prinzip bei Kunden und Anbietern angekommen wäre ... ist es aber in beiden Fällen offensichtlich nicht. Meiner Meinung nach sind das Geplänkel um die Hardwarezuschläge bei eplus und die "ohne Handy" Tarife bei o2 im Anfang mal ein Schritt in die richtige Richtung gewesen, aber im Laufe der Zeit zu einer einfachen Erhöung der im Grunde nicht zu subventionierenden Tarife geworden. O2 hat die Tarife beschnitten wie nur was, fast überall bleibt die hohe MVL und eplus ohne Handy-Tarife sind in den Grundkosten überteuert und nur zum Schein provisionsfrei. Oder wie möchtest Du beispielsweise die Grundkosten der neuen Zehnsation ohne Hardwarezuschlag und Hardwarebeigabe erklären? Einzig bei den Discountern ist das Prinzip wirklich da.

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    Original geschrieben von Permafrost
    eplus scheint egal zu sein, dass seine kunden abwandern. ich habe bisher keinen anruf von der vvf-hotline bekommen.

    Vielleicht hofft eplus einfach, die Kunden mit den Discountern einzusammeln? Eplus-Altkunden müssen vom Netz nicht mehr überzeugt werden und sind daher potentielle Simyo-Kunden. Wer seine Nummer mitnehmen will, hat schon fast keine Alternative zu eplus-Discountern ... jedenfalls die Masse, der Congstar- und Klarmobil Postpaid zu teuer ist, die Maxxim und callmobile nicht kennt bzw. wegen Prepaid oder "zu kleiner Anbieter"-Bedenken nicht haben will.

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    Original geschrieben von as1935 Z.B. müssten die All In Nutzer, mit RO, wissen, dass die nicht verbrauchten Einheiten von vergangenen Monat nicht in Einheiten sondern in Euro angezeigt werden. Diese Euroanzeige teilt man einfach durch die Zahl, was eine weitere Einheit kostet!

    Soweit so gut, da bin ich mit einem Taschenrechner und Infos hier aus dem Forum auch schon hingekommen - allerdings nur bezüglich der Angabe in der Rechnung.


    Weil meine dahingehende Frage noch unbeantwortet ist: kommt eine solche Angabe auch irgendwo in der KBO, wenn ja wann und wo? Bei mir ist z.B. für August noch keine Angabe da. Und wenn man auf die Rechnung wartet, hat man von der Kostenkontrolle/RO auch nur eingeschränkt etwas. Und zwar ungefähr in der zweiten Monatshälfte.


    EDIT: Hat as1935 recht und die RO-Minuten sind nur in der Rechnung zu finden? Immerhin waren ja Screenshots da, die zumindest meiner Rechnung garnicht ähnlich sahen. Hatte gehofft, dass die aus der KBO stammten.

    Wer noch Argumente braucht: Callnow kauft man schon mal im Schwung oder Paket über ebay bzw. wenn es gerade mal bei Conrad Aktionen gibt. Anstatt dann die Karten in den Schrank zu legen (und zu gucken, dass die Kids nicht drankommen), die Codes irgendwo aufschreiben zu müssen oder ähnliches, kann man bequem die Codes auf einem Gerät sammeln und dann bei Bedarf verteilen. Und wenn ein Telefon mal wieder im Bus oder sonstwo liegengeblieben ist, kann man bestimmt auch über die Hotline schnell das Guthaben auf die nächste Callya umbuchen, ohne es komplett abzuschreiben.

    Das kann man auch anders sehen. Ein etwas unflexibler Service wie hier hat immer etwas Überhang für den Anbieter. Dann noch ein wenig Gebühr und der Service wird von denen bezahlt, die ihn nutzen. Und das ist was gutes für Robert Beloe und andere, die Vodafone eher in günstigere Gefilde vorstoßen sehen würden, als nette Gimmicks einführen :)


    Sinnvoll finde ich den Service übrigens schon. Z.B. kann Mama oder Papa ein automatisiertes Aufladeverfahren für die eigene Callya buchen und so dem Nachwuchs auch einfach Guthaben zukommen lassen, ohne deren Callya für irgendwelche Services anmelden zu müssen.

    Ich habe diese hier im Einsatz: http://www.ciao.de/REV_Funksteckdosen_Set__Test_3107228 (Testbericht nicht von mir, nur erster Treffer von google)


    Es gibt bei den Dingern Licht und Schatten. Ein für mich wichtiger Faktor ist, dass die Fernbedienung klein und unauffällig genug ist, damit man die nicht noch verstecken möchte. Das REV-Set ist in der Hisicht für meinen Geschmack sehr gering. Außerdem ist der Stromverbrauch des Senders sehr gut. Hier läuft das Set in täglicher, mehrfacher Benutzung seit einigen Jahren mit der ersten Batterie. Nachteil mag für manche die nicht mögliche Dimmbarkeit sein - auf die verzichte ich aber gerne, weil die ja in Sachen Stromverbrauch ein absolutes No-go ist.


    Wo man die Teile einbaut, sollte man aber gut überlegen. Ich habe z.B. für den weit entfernt stehenden Weihnachtsbaum immer einen Sender abgestellt und auch die Komplette Elektronik in Sachen TV/Hifi dran hängen, eine Stereoanlage separat. Die "TV-Ecke" verbraucht im Standby über 40 Watt, die Stereoanlage (eine Ural-Philips) alleine ungehörige 30 Watt - 2 Watt weniger als im Betrieb.


    So gesehen lohnen sich bei mir die Funkteile. Der Verbrauch einer einzigen Funkdose liegt bei knapp 5 Watt. Somit verbrät das Komplettset in Dauernutzung über ein ganzes Jahr mehr als 15 EUR. Neben dem ökologischen Faktor sollte man das als Mehrkosten für den Luxuszuwachs im Vergelich zu einer abschaltbaren Steckdosenleiste im Kopf haben.


    EDIT: broetchen22: habe mit einem handelsüblichen Strommesser nachgemessen, sind wirklich ziemlich genau 5 Watt. Und die Messtoleranz geht ja nach oben und unten.


    Ich verstehe auch nicht, warum man bei den Teilen nicht ein wenig sinnvoller designen kann. Je nach Nutzung kann ein Kondensatorbetrieb oder ein Akkubetrieb ganz bestimmt stromsparender ausgebaut werden, als die "230 Volt sind ja da, damit haben wir die naheliegende Stromquelle". Hauptursache für den für so ein Teil recht hohen Verbrauchs werden ja die Umwandlungsverluste sein.