Beiträge von s-elch

    Das mit der Kündigung ist ja schön und gut, wenn die so früh gemacht wird. Aber nicht vergessen: Hilft nicht bei Rücksendung der Simkarte, die muss ja später zurück!


    Und manchmal hilft bei VV auch garnichts. Da haben die die Simkarte erst zu einem erfundenen Datum bekommen, obwohl rechtzeitig gerichtsfest zugestellt.

    Für mich gibt es im Großen und Ganzen Tarife mit Flat-Anteil (Base, Genion M/L, Superflat, Max), Minutenpakete, Tarife mit Sonderfunktionen (z.B. Genion) und Zehnsation. Der Rest ist ziemlich uninteressant oder zu sehr Nischentarif. Durch die teilweise verfügbaren Flats bei den Discountern kommt es schon zu Überschneidungen, die Zehnsation ist ja quasi die fleischgewordene Discounterantwort, bei Minutenpaketen kommt es auf die Ausnutzung an.


    Muss man alle Tarife schon gut ausnutzen, um auf einen grünen Zweig zu kommen. Notfalls gibt das Datenpaket als quasi Alleinstellungsmerkmal der Postpaid-Verträge halt den Ausschlag. Selbst in einem der günstigsten Laufzeitverträge wie dem Genion S online kostet die "Normal-Minute" das doppelte wie beim günstigem Discounter.


    Für den der es braucht bieten Discounter heutzutage günstige Datenpreise, eingehende Nummernportierung, Einzelverbindungsnachweis, komfortable Aufladelösung Communitytarife und wie gesagt flats an. Freilich nicht alles gleichzeitig :)


    Besonders die eingehende Rufnummerportierung und Faulheit der Benutzer stellen für mich noch die größeren Hindernisse dar. Dass man nicht alle zwei Jahre ein neues Telefon braucht, verbreitet sich meiner Beobachtung nach schon ziemlich. Die ohne-Handy-Tarife sind bei den Netzbetreibern irgendwo zwischen Frechheit und "Geht-so" anzusiedeln. Wenn man mal die Subvention nur ansatzweise rausrechnet (ggf. die für VVL), weiß man wo man hinkommen müsste. Für mich ist das größte Ärgernis in dem Zusammenhang die lange Vertragslaufzeit ... das ist dumme Kundenklammerei.


    Wann lohnen sich die Laufzeitverträge trotzdem noch? Wenn man die Tarifdetails und das Subventionssystem vernünftig ausnutzt. Von daher hier mal ein Beispiel, wo das der Fall ist: Zwei Eplus all-in 150 wurden bei obocom mit Proviauszahlung abgeschlossen. Minuten-Rollover, Code 25, Partnerkartenrabatt und kostenlose Interntelefonie machen das Angebot rund. Anschlussgebührbefreiung über die Eplus Postkartenaktion und Freundschaftswerbung drücken den Preis weiter. Je nach dem welche Werbung druchkommt, liegt der monatliche Preis pro Karte bei rund einem Euro. Hätte ich keine Nummern reinportieren müssen, wären die Karten effektiv fast kostenlos.


    Welcher Discounter bietet mir für diese 0 bis 1 EUR im Monat bis zu 150 Minuten/SMS (oder mehr, je nach Rollover), kostenlose Interntelefonie, (eventuelle kostenlose Mitnahme meiner Rufnummer), EVN und die Möglichkeit später noch kleine oder größere Datenpakete zu buchen? :D

    Es gibt Neuigkeiten. Ich wurde angerufen und Eplus beharrt auf der Feststellung, es werde verschlüsselt. :)


    Zitat

    vielen Dank für das angenehme Gespräch.


    Ihre Erfahrungen nehmen wir zum Anlass, unseren Service immer wieder aufs Neue zu prüfen und zu verbessern.

    Neuen Inhalt kann ich nicht substantiell beitragen. Die Verzögerungen wären halt technisch bedingt da und man könne nichts dran machen. Den Jungs noch 10 EUR auszuleiernn war mir zu doof, irgendwelche "Wiedergutmachungs-Angebote" gab es nicht. Wir testen weiter und gucken dann mal, ob wir uns dran gewöhnen können und das normale Maß der Beeinträchtigungen erträglich ist.

    Vielleicht heißt die Lösung wirklich 2-Sim und besteht aus: Handywechsel auf Samsung SGH D880, und kaufen einer beliebigen Discounterkarte. Ach ja: wenn die Nummer behalten werden soll, dann wäre da noch der nette Nebeneffekt, dass man die Nummer zu der zweitsim (z.B. maxxim) mitnehmen könnte.


    :gpaul: hatte mich verrechnet ... der neue Base mit Inklusivminuten könnte tatsächlich die einfachste und günstigste Lösung sein. Nur die Nummer ist dann wohl weg.

    Das mit der teilweisen Kartensperre hat irgendwie mit Sicherheitsfunktionen und deren Freischaltung zu tun ... tut mir leid, dass ich das nicht genauer beschreiben kann. Als Erfahrungswert kann ich nur wie real_proximus beschreiben, dass unsere Postbank-Karten zunächst nicht im Praktiker funktionierten (Zahlung mit Pin-Eingabe). Die Mitarbeiter meinten, das hätten sie öfters, man müsse sich bei der Bank melden. An den gewöhnlichen Supermarktkassen mit Pin oder Lastschrift gingen die Karten. Nach Meldung bei der Postbank wurde das dann freigegeben und seitdem geht es. Die Karten mussten nicht verändert werden.

    Sicherheit im Onlinebanking ist so eine Sache. Mich ärgert es z.B., dass da die meisten Banken in Sachen hbci auf itan setzen statt Lesegeräte/Tangeneratoren oder ähnliches zu nutzen. Ich fänd es z.B. auch interessant, wenn mal einer auf kostenlose mtan setzen würde.


    Allerdings muss ich auch sagen, dass ich Onlinebanking für relativ sicher halte. Fallen gibt es da aber schon. So hat die Postbank eine Schnittstelle für Finanzsoftware, die über normale tan läuft. Die ist standardmäßig auf bis zu 3000 EUR festgelegt und stellt so ein ziemliches Scheunentor da. Wenigstens kann man dafür das Limit runterschrauben, was ich natürlich getan habe. Mein Zweitkonto bei der PSD (hauptsächlich wegen Nutzung von VB-Automaten und kostenlosem Papier-Kontoauszug) ist da weniger konfiguierbar. Dort sind 20000 EUR das Limit für sämtliche Transaktionen - hier reguliere ich die Sicherheit über die Geldmenge: inkl. Dispo sind es immer nur dreistellige Summen, die verfügbar wären.


    Das Restisiko liegt oft beim Benutzer: Phishing oder ähnliches wie z.B. Sofortüberweisung meiden, mit Pin und Tan angemessen umgehen und schon ist's einigermaßen sicher. Wobei es Schade ist (sorry für die Wiederholung), dass nicht das technisch maximal mögliche zur Sicherheitserlangung rausgeholt und stattdessen lieber im Schadensfall gezahlt wird. Den Vorwurf muss man allerdings der Bank und den Kunden machen und ich werfe mir das durchaus auch selbst vor: Wenn mir die Sicherheit so wichtig wäre, würde ich zu einer teureren Bank wechseln, die diese Sicherheit böte.


    Für meine Begriffe liegen die Probleme grundsätzlich tiefer: Wenn die Geldkarte vernünftig genutzt werden könnte und das Onlinebanking besser abgesichert würde, dann hätte man effektiv einen so sicheren Geldautomaten wie nur möglich zu Hause (PC füllt über Onlinebanking die Geldkarte) und wäre vor Skimming etc. absolut sicher. Einzig bei Verlust wären bis zu 200 EUR tatsächlich weg. Das wäre mit allerdings lieber, als die Eintrittskarte zu jeglichen Bankgeschäften zu vermissen.


    Am schönsten wäre natürlich, wenn das System noch ein wenig mehr Sicherheit mitbringen würde. Mir würde da z.B. eine Art Containersystem einfallen: Jede Aufladung der Geldkarte erschafft einen bei der Bank/im Onlinebanking verfügbaren virtuellen Container, der über eine Nummer erkennbar und dessen Nutzung über eine Pin abgesichert ist. Wenn die Karte abhanden kommt, kann niemand damit etwas anfangen und man sperrt im Onlinebanking einfach den Container bzw. bucht den leer.

    Hallo,


    es gehen ja immer mal wieder EC-Kartenbetrügereien (jaja, die heißt eigentlich Maestro) durch die Medien. Wenn ich das bisher richtig verfolgt habe, werden die Karten meist im Ausland entleert.


    Deswegen hatte ich die einfache Idee, ob es nicht eine nur in Deutschland nutzbare EC-Karte gibt und wenn ja, welche Bank so etwas anbietet.


    Eine reine Kundenkarte, die nicht an Fremd-Bankomaten und Bezahlstellen funktioniert ist keine Option.


    Meine PSD-Bank meint, so etwas könne es nicht geben.


    Gibt es da doch bei der Konkurrenz etwas?

    Eplus macht damit sozusagen den Spagat zwischen dem günstigen Einstieg bzw. der Vergleichbarkeit z.B. mit dem 100er Paket von o2 und andererseits dem Altbewährten, was bei dem Grundpreis lediglich mit Kombinationen aus c25, Provi-Auszahlungen und Rollover interessant war, ist und bleibt.


    Der Klarheit im Angebot dient es nicht.


    (OT: besonders interessant sind die 1x0er Pakete doch eh nicht ... bei o2 höchstens wenn die FreiSMS gut genutzt werden und bei eplus nur mit Provi-Auszahlung - sonst zieht der Discounter schon jetzt weg. Die Datenpakete und Optionen wie f&p mal außen vor gelassen.)

    Bitte macht hier keine Standard-Netzdiskussion raus ... lasst jedem sein bestes Netz.


    und dann noch einmal on topic: Die Verzögerung ist mal kaum vernehmbar, dann liegt sie wieder bei der von mir ursprünglich "gemessenen" Sekunde. Insgesamt ist das nicht zufriedenstellend. Ich warte momentan auf Antwort von eplus, da ich auf deren Mail geantwortet habe. Wenn das nicht hilft, rufe ich an. Ergebnisse poste ich hier.