Beiträge von AdministratorDr

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    Das man zur Rally gehört können die ja nicht beweisen, oder steht das an den Autos dran ?


    Ich bin froh, dass solche Leute aus dem Verkehr gezogen wurden. Das Tempo das dort gefahren wird ist jenseits von gut und böse. Und wer schonmal ne Stunde am Stück spätabends oder Nachts deutlich über 200 gefahren ist, der weiß wie anstrengend das ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das Tempo 8-10 Stunden am Tag bei voller Konzentration fahren kann.

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    Original geschrieben von andi2511
    Wurde nicht die "Kia Neuwagengarantie" aber genau so beworben, daß nämlich alle Inspektionskosten inklusive seien?


    Ich vermute mal, dass man die Inspektionskosten nur bezahlt bekommt, wenn man diese beworbene Neuwagengarantie auch abgeschlossen hat. Der Kia Picanto ist ja auch schon einige Jahre auf der Markt, muss also nicht mit der zeitgleich beworbenen Werbung gekauft worden sein.

    Re: Re: Re: Re: Re: MWSt bei Benzin


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    Original geschrieben von Goodzilla
    Das glaube ich nicht so ganz. Dafür entfallen ja viele Pendlerfahrten und geschäftliche Fahrten - es wird im Mittel immer gleich viel sein. ;)


    Bin mir nicht sicher. Fährt man nicht im Urlaub deutlich mehr? Wenn ich ein WE weg fahre, verbrauche ich, je nach Entfernung, 2-3 Tankfüllungen. Soviel verfahre ich, logischerweise nicht an einem "normalen" WE. Daher denke ich schon, dass ein erhöhtes aufkommen den Unternehmen mehr Gewinne bringt.

    Nachdem ich nun einige PNs bekommen habe, hier noch mal ne kurze Info. Ich habe eingangs erwähnt, dass der Thread ausufert, weil mit Emotionen gespielt wird und nicht mit Tatsachen.


    Auf der einen Seite bekomme ich freundliche Mails von Usern, auf der anderen Seite schreiben sie in einem derart angreifenden Ton hier in den Thread, dass ich mich ehrlich frage, wieso ich auf solche Leute eingehen soll. Wer eine Antwort möchte kann die Gesellschaft in Deutschland direkt anschreiben. Dort kriegt ihr aus erster Hand eine Stellungnahme dazu. Aber vielleicht geht es euch garnicht darum ;)


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    Es kann nicht sein, das ein Kind aufgrund einer Idiologie stirbt die sich auf ein Buch (Bibel) stützt das so wörtlich wie ihr es nehmt nicht genommen werden darf.

    Darf denn ein Mensch aus seiner persönlichen Überzeugung heraus eine Abtreibung durchführen lassen? Hier werden Emotionen hochgekocht, als wäre jeden Tag ein Kind am verbluten. Diese Fälle kommen viel seltener vor als ihr glaubt, ich bin da gut informiert. Ich frage mich nur, wieso keiner derjenigen, die hier so gut über ZJ bescheid wissen, nicht schon längst anfangen wesentlich größere Probleme in dieser Gesellschaft anzupacken, anstatt auf, in meinen Augen, Kleinigkeit zu pochen. Hier wird wirklich eine Kleinigkeit hochstilisiert, aber wehe dem man fängt an andere zu kritisieren oder mal das Denken des anderen zu hinterfragen. Dann heißt es gleich:"Ja ja, jetzt können sie wieder von ihren Problemen ablenken". Für uns ist die Blutfrage kein Problem.
    Ist es etwa doch eine persönliche Antipathie, die genau an diesem bisschen festgemacht wird? Es ist halt unsere Überzeugung. Es gibt inzwischen, und das sagt die Gesellschaft auch ganz öffentlich, viele Dinge in Verbindung mit Blut die einer Gewissensentscheidung bedürfen. Das sind Dinge die jeder selber entscheiden muss. Da steht dann keiner und überprüft, was mit euch gemacht wird. Es mag sicherlich auch Eltern geben, die ihren Kinder Blut geben lassen. Das ist ihre Entscheidung und die nimmt ihnen keiner ab. Die Gesellschaft legt eben nur den biblischen Standpunkt dar.


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    Wie sieht es z.B. mit OP's aus (neue Knie - und Hüftprothesen), die ohne der Zustimmung von evtl. Fremdblutspenden während der OP nicht durchgeführt werden können?


    Mir liegt eine DVD vor, die eine Hüftprothesenoperation ohne Blut dokumentiert. Die DVD gibt es in zwei Ausführungen. Die eine ist die spezielle Version für Ärzte, die andere die gekürzte (ohne die kompletten OP-Szenen) für diejenigen die sich informieren wollen. Aber das wird dir wahrscheinlich auch nicht genügen, denn dann kommt das nächste und nächste und nächste Argument. Wahrscheinlich würden andere Punkte angegriffen, gäbe es die Blutfrage nicht.


    Hier noch etwas zur heute gängigen Blutverabreichung. Das stellt komischerweise keiner in Frage.

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    Unter anderem die von der EU-Kommission beauftragte SANGUIS-Studie (1994) stellte diese Praxis in Frage. Die Studie untersuchte die Transfusionshäufigkeit in 43 großen europäischen Lehrkrankenhäusern bei vergleichbaren Operationen und gleicher Patienten-Sterblichkeit. Die verordnete Menge unterschied sich, je nach Krankenhaus und Region, teilweise um den Faktor 10. Dies umfasst sowohl die durchschnittlich transfundierte Blut-Menge je Patient als auch die Quote der Operationen, bei denen Blut transfundiert wurde. Anschluss-Studien belegten, dass Blut trotz dieser Erkenntnisse durchschnittlich sogar vor dem Schwellwert 10 verabreicht wurde, obwohl einige Krankenhäuser mit einfachen Mitteln ihr transfundiertes Volumen auf einen Bruchteil reduzieren konnten. Die WHO, das Rote Kreuz und verschiedene medizinische Institute betrachteten diese Ergebnisse als deutliches Anzeichen dafür, dass zu viel Blut transfundiert wurde. Gleichzeitig fanden sich vermehrt Fallberichte über Patienten die trotz extremer Anämie erfolgreich ohne Blut behandelt wurden, obwohl ihr Hb-Wert nach gängiger Lehrmeinung mit dem Leben unvereinbar war. Nach heutiger Wissenslage ist eine Transfusion von Erythrozyten bei einem Hb-Wert von über 10 g/dl nicht angezeigt. Liegt der Wert zwischen 6 und 10, dann ist im Einzelfall abzuwägen, je nachdem welche sonstigen Erkrankungen der Patient hat und wie schnell es zu diesem Blutverlust gekommen ist. Grundsätzlich gilt, dass eine langsam z.B. über Monate entstandene Anämie vom Patienten besser toleriert wird als eine, die zum Beispiel durch eine massive Blutung innerhalb von Stunden entsteht. Heutzutage gilt 6 g/dl allgemein als unterer Grenzwert für eine Transfusionspflicht, in Einzelfällen sind aber auch niedrigere Werte ohne bleibende Schäden ohne Gabe von Blutprodukten überlebt worden.


    Im übrigen, und das ist mir wesentlich sympathischer, werden bestimmte Texte mit der Zeit anders gesehen, wenn der Zusammenhang klar ist. Dafür ist eben ein entsprechendes Bibelstudium notwendig, kann auch jeder selbst machen. Aber wahrscheinlich heißt es dann wieder, man ändere sie so, wie man es selbst haben möchte. Gut, das Argument lass ich gelten. Kann ich sowieso nicht widerlegen. Aber wenn man nicht bereit ist sich zu ändern, dann bleibt man eben starr bei den Überlieferungen der Kirchen und hält sich auch nach 2000 Jahren an Dinge, die längst jedem Laien klar sind.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Zeugen_Jehovas damit man sich mal einigermaßen neutral informieren kann.

    Den 1.4er würde ich definitiv nicht empfehlen. Der hat oben als auch untenrum absolut keine Leistung. Aber zum fahren um von A nach B zu kommen absolut ausreichend. Ich bin dann mal etwas länger gefahren. War ein Kombi mit Schiebedach.


    Sehr gemütliches fahren...


    Wenn schon der Blick auf Japaner fällt, dann vielleicht ein Nissan Almera/Primera. ;)

    Einmalige Ausnahme!


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    Original geschrieben von laudanum
    Getroffene Hunde bellen!


    Ich sag dir jetzt mal was ich von dir denke. Du bist der Grund, weswegen so viel Lügen und Halbwahrheiten über uns verbreitet werden. Auf der einen Seite beschmeißt du mich mit Dreck und verlangst von mir, dass ich sachlich dazu Stellung nehme. Was soll das? Verlangst du eine ernsthafte Diskussion oder geht es dir einfach nur darum mich oder meine Religion schlecht zu machen? Soll sich jeder selbst ein Bild von dir machen. Deine Signatur spricht da schon bände. Ich habe weder Angst vor dir (oder deinen Argumenten) noch in irgendeinerform vor deinen Beleidigungen. Nur bei mir ist der Punkt erreicht, wenn mich jemand persönlich angreift ohne mich selbst oder meine Religion zu kennen. Das muss ich mir einfach nicht bieten lassen. Das ist nicht nur unfair sondern in meinen Augen ein Armutszeugnis. Ich habe mir das schon einmal bewußt angetan mit Sektenausstiegsberatern zu reden. Fakt war: Die 5 anderen Anwesenden, die keine ZJ waren, waren anschließend froh als die beiden weg waren. Sie haben mich erstens nie zu Wort kommen lassen, selbst wenn man mitten im Satz war kam direkt die Ansage "Ja ja, jetzt kommt wieder dies und das, gehirnwäsche eben". Und zweitens kamen von denen nur beleidigende Parolen. Es war nicht ein Argument dabei das nicht hätte vernünftig erklärt werden können, hätte man mich nur gelassen. Ich will damit nur sagen. Macht euch selbst ein Bild, von mir aus auch auf den Sektenausstiegsseiten. Schaut es euch an und vergleicht es mit dem, was ich selbst erlebt.

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    Um noch einmal auf das von dir angesprochene Urteil zu kommen, vielleicht solltest du einmal an dieser Stelle erwähnen, dass Jehovas Zeugen nicht an staatlichen Wahlen teilnehmen dürfen und ein Verstoß dagegen sofort zum Ausschluß aus der Gemeinschaft führt! Der Staat ist nämlich ein Werkzeug Satans, der über diesen Planeten herrscht!Steht auf eurer HP!


    Richtig. Wir nehmen nicht an politischen Wahlen teil. Und, was soll mir das jetzt sagen? Ich unterstütze keine politische Partei, halte mich aus allen Angelegenheiten raus und bin auch froh darüber. Ich bin ehrlich gesagt stolz darauf ZJ zu sein, weil das was ich als ZJ in der Gemeinschaft weltweit erlebe einzigartig ist. Die Liebe die mir überall auf der Welt entgegengebracht worden ist, wenn ich in die dortigen Versammlungen gekommen bin, war bisher einzigartig. Als damals das Oderhochwasser halb Ostdeutschland versunken hat, wurden wir aufgerufen für unsere dortigen Glaubensbrüder zu spenden. Nach einer Woche wurde gesagt, wir sollten aufhören zu spenden, es sei genug Geld für alle eingegangen. Während die Hälfte heute noch auf ihr Geld wartet, sind dort inzwischen alle Häuser/Königreichssäle erneutert und repariert worden. Oder nenn du mir doch mal bitte eine Religionsgemeinschaft die es schafft all den Rassenhass und die Vorurteile in der Welt zu beseitigen? Solche Probleme gibt es unter uns nicht und darauf kann ich doch zu recht stolz sein. Für mich ist ein Mensch Mensch. Ich beteilige mich weder an Kriegen noch an sonstigen politischen Demonstrationen weil ich nicht glaube dass der Mensch dazu in der Lage ist die Probleme zu lösen. Nationalismus (meiner Meinung nach häufiger Grund vielen Übels) ist ein Fremdwort. Nennt es naiv, aber der Glauben an Gott hat zig Millionen schon heute in Frieden zusammengebracht, das ist fakt. Du wirst es sicherlich wieder als Gehirnmanipulation abtun, wie schon gesagt, ich kenne diese Argumentation. Aber mich stört es nicht. Ich versuche mit allen Menschen (auch die, die keine ZJ sind) Frieden zu halten. Ich bin jedoch nicht fehlerlos. Generell möchte ich verdeutlichen, dass man in dieser Hinsicht nicht schwarz weiß denken sollte. Du wirst mir sicherlich vorwerfen, dass ich das tue, aber ich hasse die Taten die manche Menschen tuen, nicht aber den Menschen selber. Ich verurteile solche Menschen jedoch nicht, das steht mir nämlich nicht zu. Jeder ZJ versucht ehrlich zu sein, und das nicht auf dem Papier sondern wirklich echt. Und alleine der Grund, dass es ein jeder versucht, macht die Welt doch ein Stück angenehmer für alle. Letztlich, so glauben wir, weiß nur Gott was wirklich gut für den Menschen ist. Und dementsprechend versucht man Gott zu gefallen. (An dieser Stelle könnte ich noch Seitenweise schreiben, aber dafür ist das Forum eben keine geeignete Möglichkeit). Und nein, ich bin keiner der Blind irgendjemandem folgt oder manipuliert wurde. Und ich versuche nun mal eben die Lehren Jesus als Maßstab für mein Leben zu nehmen. Das versuchen auch andere Religionsgemeinschaften, nur darf die Frage gestellt werden, wie sähe die Welt aus, wenn jeder Christ nicht am Krieg teilnehmen würde und sein handeln, das Jesu Christ wiederspiegeln würde? Ich meine wirklich jeder! Dann sähe die Welt ein ganzes Stück anders aus, da bin ich mir sicher. Es gibt aber eben auch zig Dinge die einer persönlichen Entscheidung bedürfen, sei es der Zeiteinsatz des Predigens, als auch Entscheidungen die ganz persönlich jeder für sich trifft.

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    Und das ihr lediglich eine öffentliche Körperschaft werden wolltet, um Steuergelder zu sparen!


    Richtig und was ist daran verkehrt? In Deutschland gibt es imho über 100 Religionsgemeinschaften die den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts inne haben. Die Körperschaft wurde von seiten des Staates gegründet, also sind sie rechtmäßig und ein Mittel das einer Religionsgemeinschaft (wenn sie die Bedingungen einhält) zustehen. Genau darum ging es in diesem Jahre langen Verfahren. Die Rechtmässigkeit wurde bestätigt und wer sich das Urteil bitte doch mal eigenständig und vollständig durchliest, der wird ebenso ein anderes Bild bekommen. Man kann sich natürlich auch kommentierte Fassungen durchlesen, aber man erwarte bitte keine Neutrale Analyse. Das gleicht dann eher dem "Zitate zerfleddern". Bisher waren alle Versammlungen eigenständige Vereine und unterlagen eben dem Vereinsrecht. Das hat die Sache nicht nur erschwert sondern auch einen Bürokratischen Aufwand mit sich gezogen, den keine (andere) Kirchengemeinde sonst hatte.


    Zu deiner Frage ob ich hineingebohren worden bin. Nein, das bin ich nicht. Ich hab mich selbst davon überzeugt und du kannst mir glauben. Ich bin sehr sehr skeptisch an die Sache rangegangen. Ich habe hinterfragt bis zum geht nicht mehr. Das ist halt mein naturell, ich hinterfrage. ;) Aber wahrscheinlich willst du das garnicht wissen. Viel mehr interessiert es dich einen Angriffspunkt zu finden um mir dann zu sagen, dass ich doch garkeine Wahl hätte. Bitte interviewe dazu die zig Millarden Katholiken die jedes Jahr als Baby getauft werden. Ich mache keinem da einen Vorwuf, es wird ihnen ja nicht anders gezeigt. Ich habe mich mit 18 Jahren taufen lassen. Und ich bin davon überzeugt, dass die ZJ meinem Bild von einem Christen am nächsten kommen. Die ebenso vorgetragene Skepsis in Bezug auf die Königreichssäle kann ich nicht teilen. Die Türen stehen zu Zusammenkunftszeiten jedem offen. Kongresse finden öffentlich in großen Stadien statt. Geheimniskrämerei sucht man vergebens. Aber sicherlich wird jemand der persönlich betroffen ist von einem Ausschluss das ganze anders sehen. So wie du das tust.
    Auszug aus dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts in Berlin (Seite 22..25):

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    "Es ist schon nicht ersichtlich, nach welchen Gesichtspunkten der Beklagte die in das Verfahren eingeführten Berichte aus seiner umfangreichen Sammlung ausgewählt hat... Denn freiwillige Aussteigen gewännen ihren Erfahrungen im Rückblick durchaus auch positive Aspekta ab, während mit Zwang aus der Gemeinschaft gelöste Aussteiger eher bei einer ausgesprochen feindlichen Sichtweise blieben und Aspekte erlebten Zwangs deutlich stärker als freiwillige Aussteiger beurteilten. Die äußerst kritische und "feindliche" Retrospektive entwickelt eine besondere Dynamik, wenn die Erfahrungsberichte "deprogrammierter" Aussteiger in der Öffentlichkeit bereits als repräsentativ rezipiert worden seien und so die Möglichkeit eröffnet sei, sich als Experten oder als "Aussteigerberater" zu gerieren und auf diese Weise die soziale Anerkennung wiederzugewinnen, die duch die Lösung von oder den zwangsweisen Ausschluss aus der Gemeinschaft verloren gegangen sei.


    Es gibt nun mal Regeln, woran man sich hält. Ich weiß, das Wort "Regel" oder "Gesetz" stößt viele wieder extrem ab. Aber unser Land besteht auch aus Gesetzen, die gehalten werden müssen. Wenn ich einem Verein beitrete muss ich mich an die Regeln halten, oder ich gehe wieder. Wenn ich jemanden nach mir nach Hause einlade und er anfängt die Möbel umzurücken und die Tapete von der Wand abreiße, dann bitte ich ihn höfflich damit aufzuhören, oder eben zu gehen! So extrem wie das ständig dargestellt wird, ist es nicht. Ich kenne zahlreiche Ausschlüsse, auch welche die ich persönlich mitbekommen habe. Und ich weiß welche Geschichten dahinter stecken. Aber die möchte man nicht hören. Lieber drängt man uns in eine Ecke und bezeichnet uns als Extrem/Weltfremd. Es ist eben heute nicht mehr modern konsequent zu sein. Lieber ist man in solcher Hinsicht "mit der Zeit". Wer das möchte soll doch bitte Katholik oder Protestant werden, dort darf man dann auch machen was man möchte. Mich lehrt die Bibel nun mal das sich Normen und Moral nicht ändern.

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    Unter Zeugen Jehovas gilt es wohl als absolut verpöhnt und unanständig, selbst untereinander, kritisch über die Organisation zu sprechen, und ich denke für AdministratorDr.


    Ganz im Gegenteil. Es wird hinterfragt und auch Dinge bemängelt. Es ist halt nur die andere Sache Dinge zu kritisieren und mit einem "milden Geist zu verändern" oder aber als Revoluzer aufzustehen und den Umbruch zu fordern.

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    In dem Prozeß ging es nicht um eine inhaltliche Würdigung der Zeugen Jehovas, sondern um einen verwaltungsrechtlichen Vorgang. Insofern entzieht das Urteil auch keinem Gegner den Boden, sondern es wurde nur geklärt, ob die verwaltungsrechtlichen Voraussetzungen gegeben sind, den Zeugen einen Körperschaftsstatus zuzuerkennen.


    Es ging nicht um eine inhaltliche Würdigung, es ging jedoch darum ob ZJ wirklich dem entsprechen, was von ihnen gesagt würde. Wäre dem nämlich so, wäre das Urteil sicherlich anders ausgefallen. Schau es dir mal an, sofern du es nicht schon gelesen hast.

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    Mich würde besonders mal der Standpunkt bzw. die Meinung eines Zeugen Jehovas zu dem hier: Blut


    Wenn ich jetzt die Rheinische Post zitieren würde, dort würde nämlich fälschlicherweise stehen, dass es keiner Alternative zum Blut gibt und deswegen alle zur Blutspende aufgerufen werden. Fakt ist, dass es sehr gute anerkannte Alternativen gibt und das viele Krankenhäuser bereit sind ZJ ohne Blut zu operieren. Dazu gibt es übrigens zahlreiche Studien der EU als auch von zahlreichen Universitäten (amerikanische wie europäische) in denen der Trend aufgezeigt wird, vom Blut weg zu gehen und Alternativen zu nutzen, und das nicht nur wegen des Mangels an Blut sondern weil mit Blut Risiken (ich meine nicht nur Infektionen) verbunden sind. Eine Transfusion ist nichts anderes als eine Transplantation. Es ist für den Körper erstmal was fremdes. Zu dem Einzelfall den du anführst kann ich nicht viel sagen, ich kenne den Bericht und die Umstände nicht. Ich kenne jedoch einen fall, der letztes Jahr stattgefunden hat. Dort ist eine Mutter bei der Geburt ihres Kindes verblutet. In den Medien hieß es, sie hätte überleben können, wenn sie Blut bekommen hätte. Der Chef-Arzt hat einige Zeit danach, jedoch ohne Notiz der Medien, gesagt, dass die Frau auch bei einer Bluttransfusion gestorben wäre. Soviel zu diesen Berichten. Sicher, es gibt den Worst Case Fall, wo jemand stirbt, weil er keiner Bluttransfusion akzeptiert. Derjenige glaubt aber, wie ich auch, dass es eine Auferstehung gibt. Mit dem Unterschied nicht in den Himmel zu kommen, sondern die Auferstehung hier auf der Erde. Das ganze schreibe ich hier zwar in nur einigen Sätzen, aber zu der Blutfrage gibt es eine eigene Broschüre, die haarklein berichtet worum es geht. Wer Interesse hat, fragt nach der Broschüre einen ZJ vor Ort ;) Diese Fälle befinden sich aber im Promillebereich, wenn nicht sogar darunter. Jeder vertritt seine Angelegenheit bezüglich des Blutes übrigens selber.


    Zu den Kindern.

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    Diese Argumentation läuft doch vollkommen ins Leere, wenn Kindern auf Geheiß der Eltern bei notwendigen medizinischen Operationen Bluttransfusionen verweigert werden.


    Nun, hier fängt es an das ganze moralisch zu hinterfragen. Was ist verwerflicher? Seine Kinder sterben zu lassen, weil man kein Blut akzeptiert (mit der Hoffnung, dass man es mal wiedersieht) oder als Soldaten ausbilden zu lassen und es in den Krieg zu schicken um Menschen umzubringen (wie aktuelle an zig Schauplätzen der Welt zu beobachten)? Es ist eine moralische Frage, die sicherlich nicht leicht zu beantworten ist. Wer stellt bei einer Abtreibung, einem Mord oder Vergewaltigung die Frage nach der Religion? Das wird nicht gefragt, aber sobald ein Kind bei den ZJ stirbt wird es in den Mittelpunkt gerückt. Das ist grotesk ! Es ist auch eine Frage der Sichtweise. Natürlich ist es traurig, wenn ein Kind stirbt, aber diese Eltern lieben ihre Kinder vielleicht sogar mehr als andere Eltern und wollen wirklich das beste. Und wie schon erwähnt, es ist sehr selten, dass man so eine ungünstige Konstellation hat, dass Kinder bei einem Eingriff mit Blut hätten gerettet werden können. Diese Dinge sind häufig hypothetisch, denn ich kenne auch viele Fälle, wo auch Blut nicht das gewünschte Ergebnis gebracht hat.


    Ich werde mich gleich sowieso wieder ärgern, dass ich mich auf eine Diskussion eingelassen habe. Denn es kommt, wie schon oben erwähnt nichts dabei rum. Das bleibt dann auch mein letztes Posting in diesem Thread. Im übrigen hat ein ZJ weder ein Problem mit einem Moslem, Juden, Protestanten, ja selbst mit einem Pfarrer zu sprechen. Wir sind da absolut vorurteilsfrei. Streitgespräche versuche ich aber ebenfalls zu meiden, weil mir dafür meine Zeit zu schade ist. Wer ein ehrliches Gespräch sucht, der bekommt es. Und Angst hatte ich bisher vor keinem, selbst nicht vor einem studierten Theologen, wieso auch?


    babapapa
    Danke für deinen Kommentar. Das Gefühl hab ich leider auch.


    Ich verabschiede mich aus dem Thread.

    Re: 7380 - Speicherung geht verloren


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    Original geschrieben von avai
    Mache ich was falsch? :confused:


    Schöne Grüße
    Lena :confused:


    Ich vermute mal nen Bug. Als ich das Gerät das erste Mal in den Händen hielt, konnte ich wirklich garnix damit anfangen. Zum Glück, so muss man sagen ist Dan ja inzwischen wieder beim 8800 :D


    Schönen Gruß und danke für den wirklich tollen Bericht. :top:

    Solche Postings sind der Grund, wieso ich überhaupt nicht meine Sicht als Zeuge Jehovas darstellen brauche. Wir stürzen uns ja nur auf arme Minderbemittelte Menschen, die am besten noch naiv/dumm/ keine Bildung genossen haben. Ist klar.


    edit: Auf Postings von laudanum gehe ich nicht ein. Er provoziert mich am laufenden Band in absolut zusammenhanglosen Themen. Das muss ich mir einfach nicht bieten lassen.