Es mag ja sein, dass solche Feste/Feierlichkeiten damals schon da waren, bevor sie kommerzialisiert wurden. Trotzdem sollte man sich den Hintergrund anschauen.
Ich picke mal Valentinstag raus:
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Seit etwa dem 4. Jahrhundert feiern die Christen den Valentinstag. Der 14. Februar wurde nach Valentin, dem Bischof von Terni benannt (auf keinen Fall zu verwechseln mit Valentin von Rätien, dem schon am 7. Februar gehuldigt wird).
Erschlagen, gesteinigt, verbrannt oder geköpft wurde er, je nach Quelle, weil er seinem Glauben nicht abschwören wollte, weil er seinen Glauben zu verbreiten suchte, anderen verfolgten Christen half oder Paare traute. Die letzte Geschichte gehört zu den romantischen, darum sei sie hier etwas ausführlicher vorgetragen:
Im 3. Jahrhundert sprach Kaiser Claudius Goticus (den gab es wirklich) ein Verbot aus, Soldaten christlich zu trauen.
Der Kaiser glaubte, dass unverheiratete Männer mit mehr Elan in den Krieg ziehen würden als verheiratete (Wie sich die Zeiten ändern: die Spartaner übrigens schwörten einige Jahrhunderte vorher noch auf homosexuelle Partnerschaften, weil man für seinen Liebsten härter kämpfen würde, wenn er in der Schlacht in Not geriete).
Dem Verbot jedenfalls widersetzte sich der Legende nach Bischof Valentin und traute die Paare heimlich. Dafür musste er, so die Legende, am 14. Februar 268 (oder 269) den Märtyrertod sterben.
Seit dem 4. Jahrhundert wurde schließlich Valentin in Rom verehrt.
Quelle: http://www.ganz-muenchen.de/fr…alentinstag/ursprung.html
Was soll ich also an diesem Fest toll finden ???;)
Mag ja sein, dass du deine Meinung hier gerne postest, aber versuche nicht gleich deine Meinung durchzuboxen. Das kommt mir schon öfter in anderen Threads vor. Darüber will ich aber jetzt nicht diskutieren.
Nimms nicht persönlich, aber vielleicht bist du wirklich zu alt 