CarPlay ist ja nicht nur auf Apple-Apps beschränkt, Google Maps oder Spotify fallen mir auch ein, gibt aber sicherlich weitere.
Beiträge von jposel
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Warum früher,geht doch immer noch ?
Habe auf eSIMs umgestellt, aber ja, das würde immer noch gehen.
Ich habe auch kein Problem mit Shops an sich, die zwei Karten für die Uhren meines Nachwuchses habe ich auch vor Ort geholt, nette Dame hatte sich auch gekümmert die PINs rauszunehmen. Und ich stimme zu, wer vor Ort die Leute bindet sollte so fair sein und dort auch abschließen.
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Och, früher gab es schonmal Gelegenheiten in einen Shop zu gehen. Eine Ersatz-SIM z.B. direkt mitnehmen...
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Meiner Meinung nach wurde hier über das Ziel hinausgeschossen und mehr Schaden als Gutes angerichtet.
Danke für Deine ausführlichen Überlegungen. Ich sehe ein dass es technisch komplex sein kann, und natürlich gibt es kreative Routings, die womöglich auch konzernintern optimiert werden. Aber das ERgebnis kann es doch nicht sein, dass damit in einer zusammenwachsenden Welt (habe jetzt absichtlich globalisiert vermieden) so ein einfaches Feature wie CLIP nicht mehr grenzüberschreitend, ggf. auch bei nationalen Anrufen je nach tatsächlichem Aufenthaltsort, nicht mehr funktioniert. Dass bei meinen Großeltern, Gott habe sie selig, nur ein Bundespost-Analogtelefon ohne irgendein Display in der guten Stube stand und man erstmal grundsätzlich mit "Ja, bitte?" an den Apparat ging geschenkt, aber ich finde es sehr unglücklich dass die Anzeige "unbekannt" nun als Fortschritt gefeiert werden soll.
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Ich frage mich allerdings, ob man ohne genaue Kenntnis der spezifischen technischen Infrastruktur dies so pauschal feststellen kann. Die Frage ist, ob man technisch überhaupt am nationalen Übergabeschnittpunkt eindeutig feststellen kann, ob es sich bei dem aus einem beliebigen ausländischen Netz ankommenden Anruf um einen im Ausland roamenden deutschen Teilnehmer handelt. Wird z.B. eine entsprechende fälschungssichere(!) Kennung in den Anrufinformationen mitgeführt?
Kannst du diese Frage eindeutig beantworten? Ich, ehrlich gesagt, nicht. Ich weiss aber aus meiner eigenen beruflichen IT-Berufserfahrung als Entwickler, dass häufig Entscheidungen in übergeordneten Lenkungsgremien von IT-technischen Laien getroffen werden, an deren Umsetzung die Entwickler scheitern m ü s s e n, weil diese technisch nicht machbar sind. Den schwarzen Peter jetzt pauschal den IT-Abteilungen der Telcos in die Schuhe schieben zu wollen, ist IMHO zu einfach.
Wäre interessant, wenn jemand mit entsprechendem technischen Insiderwissen hierzu etwas sagen könnte.
Ich kann es nicht eindeutig beantworten, würde aber erwarten (!) daß zumindest in der Konstellation Anruf von roamendem Teilnehmer eines Netzbetreiber zu Teilnehmer desselben Netzbetreibers die Anzeige gelingt, denn der Netzbetreiber kennt ja den Aufenthaltsort und die lokale MSISDN seines roamenden Kunden, kann also sicher verifizieren dass es sich um "seinen" Kundenanschluss handelt. Und das gelingt ja auch nicht. Auch gelingt die Nummernübermittlung bei Anruf von einem Teilnehmer in Deutschland auf ein ausländisches roamendes Handy (gestern getestet Ziel Slowenien Mobilfunk, roamend in Österreich) ebenfalls nicht mehr. Da greift die TKG-Novelle ja gar nicht.
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Für das „Problem“ mit unbekannt/unterdrückt gibt es ja ACR. Nur leider eben durch die jetzige Implementierung wertlos.
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Die Schlussfolgerung, lieber hrgajek, ist meiner Meinung nach falsch. Hier ist ja offensichtlich die technische Umsetzung mangelhaft, nicht der regulatorische Ansatz.
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Der Artikel basiert wohl auf dieser parlamentarischen Anfrage.
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Ich habe jetzt ein wenig probiert mit Anrufen auf hier in verschiedenen Netzen roamende ausländische SIMs. Die einzige Rufnummernanzeige von o2 und von der Telekom (mobil) aus, die gelingt, ist auf eine italienische Karte im Roaming bei der Telekom. Allerdings ist eine andere Karte im Roaming bei der Telekom bei Anrufen von o2 aus ebenfalls Anonym. Sehr ärgerlich. Bei Roaming in o2 und Vodafone tatsächlich keine Anzeige der Rufnummer des Anrufenden.
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„Demnach ist erst einer der geplanten vier zentralen Betriebsräume für die Mobilfunktechnik, BTS-Hotels genannt, fertiggestellt und auch in Nutzung durch alle drei Netzbetreiber Telefónica, Vodafone und die Deutsche Telekom. Der letzte dieser für den vollen Mobilfunkausbau nötigen Standorte soll erst 2024 fertiggestellt werden.“.
