Bisher wurde eine unzustellbare SMS bei den beiden D-Netzen bis zu 48 Stunden aufgehoben, schaltet der Empfänger nicht in dieser Zeit sein Handy ein, wurde die SMS automatisch gelöscht. Bei den beiden E-Netzen war diese Frist doppelt so lange: 96 Stunden / 4 Tage. Jetzt habe ich bemerkt, dass auch E-Plus und o2 diese Zeit auf 2 Tage / 48 Stunden reduziert hat. Wobei man sich dabei nicht genau an die Zeit hält, bereits nach etwas über 47 Stunden wurden die "unzustellbaren" Nachrichten gelöscht.
Beiträge von morsum
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Wenn alle Prepaidanbieter eine verifizierbare IBAN Nummer einfordern und diese durch die einizig mögliche Aufladung darüber überprüft, kommt man einem Laufzeitvertrag nahe, welche die Bedeutung einer Prepaidkarte (keine Angabe der Bankverbindung, keine Schufa Auskunft, niedriges Lebensalter) widerspricht.
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Als Sammler von Simkarten habe ich viele Prepaid-Starterpakete gekauft und freigeschaltet, um das Startguthaben zu verbrauchen. Dabei bekommt man leider immer den Tarif, der draufgedruckt ist. Auch wird dann immer der Preis des ersten Monats abgezogen. Danach ist dann ein meistens kostenloser Tarifwechsel möglich, nur die Telekom verlangt für einen Tarifwechsel bei ihren Xtrakarten eine unangemessende Extragebühr.
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Original geschrieben von bernbayer
Habe mir vor einigen Wochen eine O2-Freikarte online bestellt. Ausweisdaten wurden da zwecks Registrierung aber nicht abgefragt.
Komisch, bei Freischaltung einer, im Drogeriemarkt gekauften o2 Prepaidkarte musste eine Ausweisnummer eingegeben werden und zusätzlich die Kontrollnummer / Prüfnummer (die auf meinen alten Ausweis nicht vermerkt ist). -
Auf E-Mails wird, wenn überhaupt, oft erst nach ein bis zwei Wochen geantwortet. Ein Anruf zur Hotline ziehe ich deswegen immer vor.
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Bei o2 Prepaid (Loop und Fonic) wird schon bei Online-Freischaltung die Angabe eines Personalausweises eingefordert, aber wird dabei die Echtheit geprüft. Auch beim Kauf einer Prepaidkarte in den Läden der Netzbetreiber und einigen Elektromärkten ist die Vorlage des Ausweises Pflicht. Also ist nur die online Freischaltung für die Registrierung und staatlicher Überwachung risikoreich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Prepaidanbieter einen Zugang zu den staatlichen Datenbanken erhalten, um die Anmeldedaten der Prepaidkäufer zu verifizieren. EinWillkommensbrief, wie teilweise von Fonic verschickt, könnte zumindest die Adresse verifizieren, aber nicht das Geburtsdatum und die Vornamen.
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Original geschrieben von Hallenser1
Es ist eine Triplesim und es steht Medionmobile im Display.
Das mit der Displaykennung muss ich ergänzen: je nach Handy kann "MEDIONmobile" stehen oder auch nur "Netz". -
Ich habe auch keine SMS bekommen, sowohl von Original-Fonic, als auch nicht von Callmobil-Fonic. Auch bekam ich von beiden Anbietern kein Freundschaftsbonus, weil der Geworbende die selbe Adresse hatte. Ebenfalls erhielt der neue Nutzer keinen "Willkommensbrief".
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Vielen Dank für den Hinweis.
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Original geschrieben von Schnigger
Hallo Zusammen,
ich hoffe Ihr könnt mir helfen.
Ich habe Anfang 2014 eine Prepaid Karte bei Blau geholt. Diese habe ich nur kurzzeitig genutzt und ansonsten im Schrank liegen lassen. Ziel war es hierbei vorrangig meine Nummer zu behalten.
Leider musste ich nun feststellen, dass es den Vertrag wohl nicht mehr gibt.
Meine Frage ist nun, ob Blau einfach den Vertrag ohne schriftliche Rückmeldung einfach aufgrund der Nichtnutzung kündigen bzw. stilllegen kann. Laut deren AGB muss dies doch wenn erst schriftlich angekündigt werden. Oder ist das bei Prepaid ein anderer Fall?
Wie komme ich denn wieder an meine Nummer dran?
Danke für Eure Hilfe
Gruß
Die Kündigung kommt per SMS, früher auch per E-Mail. Da eine SMS nach wenigen Tagen automatisch gelöscht wird, geht diese verloren, wenn das Handy in dieser Zeit nicht angeschaltet wurde.
Die Gültigkeit ist 365 Tage nach der letzten Guthabenaufladung (5 Euro reicht), danach wird die Simkarte 60 Tage auf passiv gestellt, so dass man sie noch Aufladen kann. Danach wird die Simkarte deaktiviert. Die Rufnummer kann man dann noch innerhalb von einem Monat zu einem anderen Anbieter mitnehmen.