Beiträge von lanturlu

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    Original geschrieben von DUSA-2772
    Das tät's heute auch nicht mehr geben, dass sich einer als Gast registriert und das Forum vollspammt :cool:


    Wieso registriert? :confused: ;)
    Da steht doch eindeutig, daß er noch nicht registriert ist. :D



    Vielleicht gab es keine Möglichkeit für ihn, seinen Admin-Account in einen normalen Account umzuwandeln.
    Einen weiteren "Gast" werden wir wohl nicht mehr im Forum sehen. Denn dazu müsste sich Carsten aussperren und das wäre Der Untergang von TT. :D

    Zitat

    Original geschrieben von squeenix
    Jetzt frage ich mich was passiert, wenn man mit einer original Rogers SIM Karte in Kanada i-mode nutzen will. Kann man nicht einfach die Serverdaten von E-Plus eintragen? Müsste doch funktionieren, denn wenn man roamt funktioniert es ja auch...


    Wenn Du eine Rogers SIM-Karte oder irgendeine andere ausländische SIM einlegst, ist das genau das gleiche, als wenn Du eine andere deutsche SIM z.B. von Vodafone oder O2 verwendest. Kannst Du mit denen auf den Eplus i-mode Server zugreifen? ;)
    Beim Roaming wirst Du dagegen weiterhin als Eplus-Kunde erkannt und hast Zugriff auf dein i-mail Postfach und das Eplus-Portal.
    Wenn Du eine Karte eines ausländischen Netzbetreibers verwendest, der selbst i-mode anbietet, der Dienst auch wirklich freigeschaltet ist und im Handy die dazu passenden Einstellungen vorgenommen werden, kannst Du auch i-mode nutzen, aber dann natürlich mit einem fremden Portal und einer neuen i-mail Adresse.


    Da die meisten Netzbetreiber kein i-mode anbieten, muss man den üblichen Weg beschreiten, um ein i-mode Handy ohne Unterstützung durch einen i-mode Server online zu bringen, also den jeweiligen internet-APN verwenden und die IP eines HTTP-Proxy eintragen. Für den Versand von i-mails gibt es auch Lösungen, wie das Versandskript aus Russland gezeigt hat. Bei großer Nachfrage liesse sich das wohl noch deutlich komfortabler gestalten.
    Zu dem Thema liesse noch einiges schreiben, aber das wäre dann zuviel "offtopic" in diesem Thread.
    Hol doch bei Interesse mal wieder einen i-mode Thread nach oben. :top:

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    Original geschrieben von tatra
    Kann mir das wer erklären?


    Ja. :D
    Das deckt sich mit einer Beobachtung, die ich Anfang November 2005 mit dem 6630 eines Freundes gemacht habe. Der Zugang über den WEB-APN von Vodafone mit dem Opera Mini hat merkwürdigerweise nicht funktioniert. Das kann ein temporäres Problem gewesen sein, oder hing vielleicht mit der damaligen Version von Opera Mini zusammen. Dafür funktionierte der Zugang über das WAP-Zugangskonto, in dem der APN wap.vodafone.de und der Vodafone-Proxy eingetragen war. Daß die Verbindung wirklich über den Proxy lief, habe ich durch betrachten des HTTP-Headers überprüft. (Die Methode habe ich in diesem Posting weiter oben in diesem Thread beschrieben.)


    Zumindest beim 6630 und 6680 können also JAVA-Applikationen Verbindungen über einen Proxy aufbauen. Damit wären also die technischen Voraussetzungen für die Nutzung der O2 WAP-Flat gegeben, wenn O2 den Zugang nicht so streng überwachen würde. :rolleyes:
    Im Gegensatz zum 6230 wird bei Serie60-Handys nicht die Kennung des eingebauten Browsers gesendet, wenn JAVA-Programme online gehen. Der Zugang zur WAP-Flat bleibt deshalb verwehrt.


    Ob dieses Verhalten auch die S60-Modelle der "mittleren" Generation wie 6600, 7610, 6670 usw. betrifft, kann ich nicht sagen.
    Bei den S60-Geräten der ersten Generation (7650, SX1 usw.) funktioniert, wie von mir u.a. in dem oben genannten Posting beschrieben, der Zugang über die WAP-Flat, da hier das alte WAP-Stack Protokoll zum Einsatz kommt.

    Ich glaube, früher war es noch wesentlich gebräuchlicher, daß Passagiere auf Frachtschiffen mitgefahren sind. Mein Großvater ist in den 30er Jahren auf dem Postfrachtdampfer Watussi in Richtung Afrika gefahren. Ich weiss leider nicht viel über diese Reise.
    Dafür umso mehr über die Fahrt meines Vaters mit einem Auswandererschiff über den Atlantik. Die "Seven Seas" war zwar zu dem Zeitpunkt ein Passagierschiff, ursprünglich war es aber ein ganz einfacher Frachter, der von der US-Navy im Zweiten Weltkrieg zum Flugzeugträger umgebaut wurde. :eek: :D
    Die Geschichte habe vor ein paar Jahren in einem eigenen Thread aufgeschrieben.

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    Original geschrieben von DUSA-2772
    Ich warte auf den Tag, wo das Souverän die Schnautze entgültig voll hat,


    Ein interessanter Satz. :D
    Der Souverän wird bei Dir zum Neutrum, so als wäre er ein ungezogenes Kind. Zudem entwertest Du ihn, indem Du ihm auch noch die Gültigkeit entziehst.
    Wenigstens hat er keine Schnauze wie ein Tier.


    Kann es sein, daß Du bei diesem Thema emotional besonders aufgeladen bist? Liegt das mehr an der Aussicht auf höhere Kosten oder an der Verärgerung über die Brüsseler Bürokratie?


    In letzterem Fall wäre es vielleicht klüger einen Gang runter zu schalten, denn mit der Verbreitung dumpfer Vorurteile über die EU wird es nicht besser. Für Politiker in den einzelnen Ländern ist es bequem, auf die EU zu schimpfen.
    Ein bekanntes Beispiel ist die berüchtigte Gurkenverordnung.
    Es kommt darauf an, einen kühlen Kopf zu bewahren und umso genauer hinzuschauen, was in Brüssel geschieht. Mehr Transparenz bei den Entscheidungsprozessen kann nicht schaden, wobei dann bald auf das Problem stoßen könnte, daß sich der Papierausstoß der Bürokratie auch für geschulte Beobachter kaum überblicken läßt.


    Es hängt eben vieles vom Bürger ab, was er sich gefallen läßt. Von einem wirklichen Reinheitsgebot für Schokolade konnte man auch schon vorher nicht sprechen. Offensichtlich gepanschte Schokolade läßt sich der dt. Verbraucher zum Glück nicht vorsetzen. Schokolade, die wie britische schmeckt, ist hier unverkäuflich. Der einzige Hersteller, von dem ich weiss, daß er bei einigen Sorten Palmfett oder anderes pflanzliches Fett zusetzt, ist Lindt und kommt aus der Schweiz, also einem Land, das nicht in der EU ist. ;)
    (Zu dem Thema habe ich vor Jahren mal einen eigenen Thread eröffnet.)


    Edit: Jetzt habe ich so lange an dem Beitrag geschrieben, daß ich die letzten beiden Postings verpasst habe. Wie ich sehe, funktionieren die Empörungsmechanismen. ;)

    Auch wenn mir persönlich der Benzinpreis so etwas von völlig egal ist :p :D ,
    stelle ich zunächst einmal fest, daß nach dieser Richtlinie die Zapfanlagen ungenauer arbeiten dürfen. Ob sie das letztendlich wirklich tun werden und der Kunde weniger Benzin für das selbe Geld erhält, hängt von den Tankstellenbetreibern ab.


    Die richtige Antwort auf diese Richtlinie wäre eine freiwillige Selbstverpflichtung der dt. Mineralölwirtschaft, den entstandenen Spielraum nicht zu Lasten der Verbraucher zu nutzen und nur genau arbeitende Zapfanlagen zu verwenden.
    Zusätzlich oder alternativ könnte ein Gütesiegel eingeführt werden, mit dem Tankstellen werben können.

    dayi:
    Ja, und die ganzen Emails auch. Das fällt ja schon fast unter Spammen. ;)




    Da der Thread jetzt ohnehin gerade nach oben gerutscht ist, kann ich bei dieser Gelegenheit ein neues Feature vorstellen, das ich gerade ausprobiere.
    Derzeit werden Username und Passwort vollkommen unverschlüsselt beim MMS-Versand übertragen. Um das zu vermeiden, wird jetzt auch SSL-Verschlüsselung unterstützt. Allerdings muss dazu das entsprechende Zertifikat auf dem Handy installiert werden.
    als .crt-Datei
    als .cer-Datei
    Beide Dateien unterscheiden sich nur durch ihre Endung. Ich weiss nicht genau, welches Handy welche Endung benötigt. Die Dateien können per WAP installiert werden, oder einfach per BT oder IR ans Handy geschickt werden.
    Zum Testen können die bekannten Seiten https://mmstt.de/test.html bzw. https://mmst.de/test.wml verwendet werden.
    Wenn das klappt, kann auch der verschlüsselte MMS-Versand ausprobiert werden, indem man in dem MMS-Einstellungen einfach bei http://mmstt.de/usern=pw das s für https://mmstt.de/usern=pw einfügt.


    Bei der Zustellung von MMS ans Handy habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, eine Verschlüsselung zu implementieren. Es ging eben hauptsächlich darum, Username und Passwort schützen zu können.
    Die Installation des Zertifikats wäre überflüssig, falls man eines der bereits im Handy gespeicherten Root-Zertifikate nutzen könnte. Die entsprechenden Zertifizierungsstellen lassen sich das allerdings teuer bezahlen. Falls hier jemand einen Tip hat, bitte melden. ;)


    Das ganze ist wie immer experimentell und nur für die interessant, die gerne etwas ausprobieren.
    Der MMS-Server funktioniert selbstverständlich weiterhin auch, wenn im Handy keine Verschlüsselung aktiviert ist.

    Zumindest bei Serie60-Handys kann man die GPRS-Verbindung bestehen lassen indem man im Hintergrund ein Programm geöffnet hält, das das gleiche Zugangskonto verwendet.
    Wie das bei Windows Mobile aussieht, weiss ich allerdings nicht.


    Ich habe noch die "Pocket Volume"-Option mit 10kb-Taktung und stelle mir umgekehrt die Frage, ob ich bei gehaltener Verbindung tatsächlich bis zu 240kb "für nichts" am Tag verbrauche. Den Abrechnungen kann ich das nicht so ganz entnehmen, bzw. nachträglich zuordnen. Vom subjektiven Eindruck her würde ich sagen, daß nicht wirklich jede Stunde ein neuer Block begonnen wird, aber das kann trügen oder vom Endgerät abhängen.