ZitatOriginal geschrieben von Goodzilla
Ich bin von Euch wirklich enttäuscht.:flop:
Nun, wir von Dir auch ![]()
Die Tragik in einem großen Forum wie TT ist, dass User die viel schreiben - vor allem, wenn sie sich auch mal mit prägnanteren Aussagen vorwagen - bei so einigen anderen Viellesern und -schreibern im Gedächtnis hängen bleiben.
Beispiel: gestern wurde ich mit einem ";)" darauf hingewiesen, dass ich meine Abneigung zu VW schon des öfteren (was soviel andeuten sollte wie "oft genug") kundgetan habe und dazu in dem Moment auch noch OT. Hab ich mit einem Grinsen zur Kenntnis genommen und werde (zumindest in dem Thread :D) dazu jetzt meine Klappe halten.
Die Reaktionen die Du hier von so vielen bekommst, kann ich mir u.a. dadurch erklären, dass sich einige vermutlich noch an "markige Sprüche" von Dir wie diesem hier erinnern können:
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Goodzilla am 17.02.2006
Jeder Arbeitslose kostet uns nun rund 1.000 € im Monat, was ist da nun so falsch daran diese zu bitten, 5 Stunden/Woche etwas davon in Form von Leistung der Gesellschaft (also jedem einzelnen von uns) zurückzugeben. Macht übrigens 50 € Stundenlohn - nicht schlecht würde ich mal sagen...
Nebenbei bekommt der Arbeitslose noch das Gefühl, doch noch gebraucht zu werden, einen (kleinen) Anker dem ihm hilft sein Leben wenigstens ein bisschen zu strukturieren. Eine Möglichkeit, wie er selber dazu beitragen kann, die Zukunft zu sichern um später - wenn sich die wirtschaftliche Situation entspannt hat - ein Teil davon zu werden.
Um zurück zu meinem früheren Beispiel zu kommen: Um eine kommerzielle Haushälterin einzustellen, bräuchte ich mehr Zeit und Kosten um eine zu suchen, zu verwalten und zu überwachen als die eine Stunde pro Woche die sie mir hilft. Dann kann ich meine "Lieblingsarbeit" auch gleich selber machen.
...
Ich will sagen: Warum soll ich zusätzlich eine Haushälterin zahlen wenn ich schon zuvor indirekt einen Arbeitslosen finanziert habe damit dieser in einem teuren warmen zuhause rumsitzen kann um *nichts* zu tun? Zweimal zahlen macht doch weder ökölogisch noch von der Gerechtigkeit her auch nur den geringsten Sinn - oder?
Weitere ähnliche Aussagen von Dir findest Du, indem Du auf Dein Profil klickst und die eröffneten Threads / geschriebenen Beiträge anzeigen lässt ![]()
Es mutet eben ein wenig seltsam an, wenn einer, der es sich hier offensichtlich zur Aufgabe gemacht hat auf Empfängern von sozialen Leistungen (und nichts anderes ist das Bafög) rumzuhacken, an dem Punkt, wo er selbst empfangene Leistungen zurück zahlen soll sich erstmal eine Eigentumswohnung kauft (geht das heute überhaupt noch ohne mindestens 10-20% Eigenmittel?).
Mir fällt da nachträglich nur ein: wärst Du mal schlau gewesen, hättest Du den Kredit um die Summe der Bafög-Rückzahlung aufgestockt, Dir den Betrag auszahlen lassen und sofort mit einem Schlag (und vermutlich sogar "Rabatt") an das Amt überwiesen. Mag zwar bei der Bank nicht 100% koscher sein, aber Bankberater machen sowas, wenn das Vertrauensverhältnis da ist. Dadurch wäre die Tilgungsrate zwar etwas höher als jetzt bzw. die vorherige Miete, aber keinesfalls um 200 Eur höher.
Naja, was ich sagen wollte: wie man ins Forum hineinschallt, so schallt es heraus
Also nicht wundern...