Beiträge von derAL

    mostwanted: Aha, oberes Ende des Branchendurchschnitts (welchen du selbst anhand Deiner vorherigen Aussagen als zu gering erachtest). Keiner hindert Dich, ihnen mehr zu bezahlen. Aber es sich hinter dem Branchendurchschnitt (dessen Niveau beschreibt den Markt-Wert einer Spezialisierung; im übrigen meine Worte) bequem zu machen und andere dafür kritisieren, weil sie (aufgrund einer vom Markt als wertvoller betrachteten Spezialisierung mehr verdienen, weil sie fleißiger waren) nicht alimentieren wollen, sind natürlich stichhaltige Argumente.


    Ach, und der öffentliche Dienst, arbeiten ja alle nur auf dem Passamt, klar.


    Deine Argumente disqualifizieren Dich, sorry und nichts für ungut.

    Super :top:


    So auf die schnelle zwischen der CL-Pause:


    Notification bei Tastenentsperrung oder kurzen Klick auf die Mitteltaste.


    Verbindung Systemstandard


    Wow wäre eine Option Lesebestätigung empfangen, eine Anzeige im Sperrscreen und mehrere Widgetgrößen - ganz, dreiviertel, halb und ein viertel (das vergrößert die Individualisierungmöglichkeit) oder Arten (gelesene, ungelesene).


    :)

    Entschuldigung, aber gegen soviel Sozialromantik kommt man kaum an.


    Weshalb sind die anderen dann nicht in die Gemeindeverwaltung gegangen?


    Edit: Es regt mich auf, dass man immer so tut, als ob Besserverdiener ein bestimmtes Gehalt zum Nulltarif gewonnen hätten. Dahinter steckt harte Arbeit oder eine, welche nicht alle machen. Das nennt man Spezialisierung. Dem geht Lernen, Lernen, Lernen voraus. Das nennt man Fleiß. Und ein Gehirn hat jeder. Wer es nicht gebraucht, der ist selbst schuld. Wer es aufgrund eines Handicaps nicht nutzen kann oder aufgrund anderer Härtefälle (kein Bock auf Leistung ist für mich kein Härtefall) nicht nutzen kann, dem sei Subsidiarität gegönnt.


    Zu Deinem Event-Personal: Hast Du sie leistungsgerecht entlohnt bzw. weshalb hast Du sie nicht leistungsorientiert entlohnt, so nebenbei gefragt? Wie wird sich Deine Antwort mit der Sozialromantik vertragen? Bin mal gespannt, was Du schreiben wirst.

    Zu dem Thema kann ich mich nur aufregen. Zwei Personen, einer faul, einer fleissig und zielstrebig.


    Person A lernt nichts, strengt sich nicht an und verdient deswegen fast nix. Trägt keine bzw. wenig Verantwortung.


    Person B lernt fleißig, studiert jahrelang, arbeitet 60 Stunden in der Woche und ist selbst am Wochenende unterwegs, hat eine hohe Verantwortung etc.. Deswegen verdient er mehr. Weil er mehr leistet.


    Warum soll dann B immer mehr und mehr Steuern zahlen? Für den Faulen? Er zahlt doch jetzt schon mehr als alle anderen.


    Edit: Subsidiaritätsprinzip ist ja ok, aber irgendwo ist dann auch mal Ende Gelände.

    Teils teil. Verstehe Dich. Gebe in Ergänzung zu bedenken: In einer Zeit, wo sich Investoren aufgrund mangelnder Anlagealternativen um gute bzw. sichere Neuemissionen rangeln (man bedenke nur das aktuelle Niedrigzinsumfeld in Europa und USA). Institutionelle (Banken, Versicherer), große Stiftungen und große Vermögen - wo sollen sie heute noch investieren? Alte Emissionen (innerhalb einer in der Regel langfristig ausgerichteten Anlagestrategie) laufen aus; der 5- oder 6%er ist dann Geschichte. Bedeutet, der Ertrag geht zurück. Ende zunächst nicht in Sicht. Im Gegenteil. Morgen etwa könnten die Leitzinsen in Europa weiter heruntergehen. Aber wo investieren? Europäische Staatsanleihen, Bundesanleihen zu Minuszinsen bzw. negativen Realzinsen? USA T-Bonds? Woanders aber wo?


    Ich denke, da kommt Apple mit seiner Emission gerade Recht: Aufgrund der hohen Barreserven zunächst relativ sicher. Lange Laufzeiten. Ein Zinsanstieg würde zwar den Kurs reduzieren, steht aber nicht im Fokus der Institutionellen. Da geht es um den jährlichen Ertrag, da sie in der Regel planen, bis zur Fälligkeit zu halten. Und eine dauerhafte Wertminderung ist ja aktuell nicht zu befürchten. Und im Anlagevermögen hat man diverse Bewertungsmöglichkeiten am Jahresende. Dazu kommt, dass Staatsanleihen auch nicht mehr das sind, was sie einmal waren (Sicherheit, Masterfrage: Wie sicher ist denn sicher bzw. der risikolose Zins angesichts von fortwährend drohenden Staatspleiten?). Unternehmensanleihen werden teilweise mit geringeren Ausfallwahrscheinlichkeiten belegt, als europäische Staatsanleihen (d.h. die CDS-Spreads, Kreditausfallversicherungen sind teilweise niedriger). Der Unterschied ist zwar nicht mehr so krass wie am Höhepunkt der Krise; diese ist aber noch nicht vorbei und könnte jederzeit wieder hochkochen.


    Fazit: Investoren werden sich um die aktuellen aber auch zukünftigen iBonds geradezu reißen.


    P.S.: Kennt jemand schon die Renditen der iBond-Laufzeiten?


    P.S.2: Damit man auch sieht, dass ich kein Apple-Hasser bin: Ein iPad 5 im Design des Minis könnte ich mir für mich selbst vorstellen ;) Da schaut Ihr, was? (Dazu in Ergänzung: Meiner Mutter hab ich zum 60ten ein iPad 4 gekauft) :D

    Samsung ist kein Maßstab (im Sinne einer Benchmark). Jedoch ist das Unternehmen der größte Mitbewerber von Apple und damit im Kontext der Branchentwicklung schon allein aus diesem Grund nicht zu ignorieren.


    Außerdem tauchen die Schiffe und Industrieanlagen ja nicht den Smartphonezahlen (IDC & Co.) auf, hi hi :D

    puntigamer: Einwände sehe ich bei uns keine so großen. Du verstehst, wovon ich rede. Ich sehe es relativ ähnlich. Bei Nokia war der Sprung auf den 14. Mai (evtl. neues PureView) zurückzuführen und darauf, dass es mit Lumia nun zügig weitergeht und nicht erst eine Produktvorstellung im September. BlackBerry hat wieder leicht schwarze Zahlen im Topf. Sehe es auch so, dass Samsung im Verlauf wohl die normalste der Bewegungen ohne großartige Sondereffekte hatte.


    Bei Apple dürfte das Aktienrückkaufsprogramm den Kurs schieben. Das ist ja der Grund, weshalb man so ein Programm fährt. Cook hat dabei ein sehr gutes Blatt gespielt, was ausdrücklich Lob verdient. Ein wirklich raffinierter Schachzug, eine Anleihe zu platzieren und die Summe dafür zu verwenden, eigene Aktien zurückzukaufen. Es wirkt unmittelbar für die Investoren und führt (im Gegensatz zur Dividende) nicht zu einem (leichten) Deinvesting und hat steuerlich darüber hinaus noch eine bessere Wirkung für die Anteilseigner.


    Man kann gerade in den letzten Wochen sehr gut nachvollziehen, wie das Unternehmen sich nun bewegt und auf die verschiedenen Forderungen zugeht.


    Gerade jetzt wird man den Umsatz sehr genau beobachten:


    Deshalb ist eine Dellengefahr jederzeit gegeben. Auch da bin ich d'accord mit Dir. Wir haben noch das Q2, Q3 und das Q4. Zumindest das Q2 wird wohl das am kritischsten bewertete werden, da Q3 bzw. Q4 in der Regel mehr an verwertbaren Zahlen zu bieten haben, da sie quasi in der Branche das Hauptjahresgeschäft definieren.


    Kommen wir noch zu hawk. Die WWDC 2013 im Juni. Ein ganz ganz wichtiger Termin dieses Jahr im Kontext der gegenwärtigen (im Vergleich zu den Vorjahren schwierigeren) Situation, im Jahr, wo die Apple-Stimmung droht, zu kippen. Gut, dass er hierzu einen Thread eröffnet hat.