Quellenangabe (und Tipp, da auch als Deutschsprachiger regelmäßig nachzuschauen, weil aktueller als die übersetzte Version):
Beiträge von it-hase
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Sowas habe ich zuletzt unter Windows 95 gesehen. 🤣
Dann nutze mal einen aktuellen Apple-Computer!
Oder wenn Du bereits macOS-Nutzer bist, schaltest Du Deine Kiste vermutlich täglich abends ab.
Dann passiert sowas auch nicht.
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Ich finde es unterhaltsam, daß es im Jahr 2023 immer noch neue Rechnermodelle mit nur 8 GB RAM gibt (den Mini). Damit bin ich zuletzt 2006 herumgesurft. Aber auch die "Pro"-Laptops für unter 3000 € kommen standardmäßig mit mickrigen 16 GB. Die waren schon 2021 in meinem Entry-Level-ThinkPad (E-Serie).
Einerseits kann ich Dir nur zustimmen, zumal Speicher bei Apple wahnwitzig teuer ist.
Andererseits sind gute Programme in einem guten Betriebssystem nicht so speicherhungrig wie in einem verschwenderischen Windows-BS.
Wäre da nicht der be Apple „unter Artenschutz stehende” Speicherfehler des Betriebssystems …
Egal, wieviel RAM Du Dir geleistet hast (96 GB mit den neuesten MacBooks?) – nach ein paar Tagen erscheint auf dem Bildschirm ein Fenster mit der Fehlermeldung, dass macOS keinen Arbeitsspeicher mehr hat und dringend Programme geschlossen werden müssen, damit es weitergeht.


– Mag sein, dass es bis zu dieser Fehlermeldung bei sündhaft teuren 96 GB RAM ein paar Tage länger dauert, aber auch da wird diese FM kommen.
Apple, setzen, 6!
Bin mal gespannt, wann der erste Journalist oder Designer mit neuestem MacBook Pro M2 Max und 96 GB RAM diese Fehlermeldung als Screenshot meldet.

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Bei VF war die MMS inklusive…und somit ohne zusätzliche Kosten
Aber nicht von Anfang an!
Wenn man die Kommentare liest, könnte man das glauben.
Dabei war gerade VF anfangs besonders teuer!
Von wegen 39 Cent … hahaha!
Damals gab es sogar eine Staffelung!
Bis soundsoviel Text oder KB waren es „nur” 39 Cent, aber darüber sogar 69 Cent!
Also: wenn schon, dann komplett erwähnen bzw. sich daran erinnern.
Und: was sind schon 39 oder 69 Cent …
Haha, das hast Du gemerkt, wenn Du absichtlich oder versehentlich immer wieder mal im Monat eine MMS verschickt (oder das Abo von VF untergeschoben bekommen hattest) und dann am Ende des Monats eine saftige Rechnung kam … rechne mal so ca. 30–100 MMS …

Vodafone hatte 2003 sogar noch so lustige MMS-Abo-Dienste, womit Kunden schön abgezockt wurden.
Die bekamen alle Kunden (evtl. nur Prepaid?) ungefragt reingewürgt und mussten das Abo umständlich kündigen.
Sonst kamen da schnell monatlich 8–20 EUR unnötige Kosten zusammen.
Zum Glück betraf mich das nicht, da ich damals gerade bei E-Plus und / oder Telekom Kunde war.

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Mir ist in den letzten Tagen übrigens aufgefallen, dass o2 den ULI nun offenbar etwas sparsamer einsetzt. Nachdem in den letzten Monate die 5G-Anzeige hier in Leipzig und vielen Ortschaften in der Umgebung nicht mehr wegzudenken war, erscheint nun häufiger mal wieder LTE im Display, da wo kein n78 (oder n28) empfangbar ist. Im Fall von n78 bei mir z.B. oftmals indoor in Treppenhäusern, Keller etc.. Ist euch das anderswo auch aufgefallen?
Ja, ist mir auch aufgefallen – in Frankfurt am Main.
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Nur schade, dass Apple nicht die Werkzeuge der Notizen-App bietet.
Und auf einem iPhone ist die App fast unbrauchbar.
Auf dem MacBook zwar großer Bildschirm, aber ebenfalls nicht so brauchbar, weil kein Touchscreen.
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Doch! Den Nokia 9000 Communicator gab es seit August 1996.
Oh ja, sorry, Du hast natürlich Recht!
Und ich hatte damals beim Lesen der Erfahrungsberichte u. a. von hrgajek den Kauf in Erwägung gezogen …

Für Nostalgiker und alle, die nicht (mehr) wissen, was das genau war: https://de.wikipedia.org/wiki/Nokia_Communicator
Aber, um nicht off-topic zu werden: solch ein teures klobiges schweres Smartphone gab es nicht im Prepaid-Paket.

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Die Telekom xtra-Packs (erste Version schwarz/silberner Karton, später magentafarben) gab es meines Wissens nach auch nur mit den heute als Einfachhandys eingestuften Geräten. Smartphones wie iPhone oder ähnliche gab es nicht in solchen Versionen meine ich.
Von den Telekom Packs hatte ich Nokia 3210, Nokia 3310, Sony-Ericsson T310, LG C2200 und zuletzt das Sony-Ericsson K200i.
Ich hatte damals extra wegen dem neuen Siemens S6 (feste ins Gehäusedesign integrierte Stabantenne) ein solches Extra-Pack gekauft.
März 1997.
Da gab es noch keine Smartphones.
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Eine große Uhr ist natürlich nichts für dünne Arme


Apple erweitert einfach die Vermarktungsstrategie: Taschenuhren werden wieder modern!
Du kennst doch die Anhänger für Schlüssel(karten), die man z. B. am Gürtel befestigt?
So etwas oder ein Lederriemchen anstelle eines Armbands an der Apple Retro-Watch Ultra 2024 und schon wird sie für alle tragbar.
