Das MacBook Air mit M1 wird nur noch mit 7-Kern-GPU verkauft, also nicht so optimal für Grafiker, Fotografen und andere „Bildverarbeiter” sowie Spieler.
RAM: 8 GB sind definitiv zuwenig, denn schon beim Surfen im Internet mit vielen geöffneten Tabs im Safari steigt der Bedarf.
Es gibt je nach Anwendung auch immer mehr Programme, die viel RAM brauchen oder eben optimal nutzen können.
Wenn man das nicht hat, verpasst man vielleicht etwas.
Manche Anwender öffnen auch gern viele Apps und schalten den ganzen Tag zwischendrin um, brauchen mal diese und mal jene App und einige sollen vielleicht im Hintergrund etwas erledigen.
Da sollte man lieber nicht knausern, denn sonst kauft man in einem Jahr das nächste MacBook Air – dann endlich mit genügend RAM. 
SSD: 512 GB sind kurz nach Inbetriebnahme voll, wenn man die nötigsten Programme und persönlichen Daten immer dabei haben will.
Jedenfalls wenn man auch (Hobby-)Fotograf und/oder Musikliebhaber ist und auch diese Dateien nicht auf externe SSDs auslagern möchte.
Eine Cloud kommt aus verschiedenen Gründen eh nicht in Frage. Selbst wenn jemandem Datenschutz und NSA am Allerwertesten vorbei geht:
So ein MacBook kauft man doch, damit man seine liebsten Dateien immer dabei hat und nicht, um sie irgendwo ausgelagert zu haben, wo man nicht immer drankommt (Abhängigkeit von Internetverbindung, aktuellem Standort etc.).
Nicht vergessen, wichtig zu wissen für Apple-Neueinsteiger mit großer Bildersammlung/Fotoambitionen:
Allein schon die Fotomediathek benötigt (bei mir) über 200 GB Platz auf der internen SSD!
Und die kann man nicht auslagern, wenn man das MacBook nicht ausschließlich stationär mit ständig angeschlossenen externen SSDs betreiben möchte!
Das ist auch gar nicht gesund für die vielen verklebten Akkus im MacBook, denn mangels ausreichender Schnittstellen hängt man externe SSDs und Festplatten an einen Hub und diesen per Thunderbolt-3 ans MacBook Air …
Die Folge: der Rechner wird ständig geladen und geladen … (Apple hat leider kein Interesse an Akkuschonung, die wollen neue MacBooks verkaufen)
Abstöpseln geht dann aber nicht, wenn man ständig gebrauchte Dateien (s. o.) auf externen Speichern liegen hat.
Deshalb ist mein Akku (MacBook Air i5 1,1/16/1 TB (2020) ) bereits auf 81 % Leistung runter, was gar nicht nötig wäre, wenn Apple das wie Sony gelöst hätte.
Zum Vergleich: Sony hat eine entsprechende Akkuladeschaltung für den Fall, dass man sein Notebook länger stationär betreiben möchte (hält die Ladung immer zwischen etwa 45 und 55 %, was den Akku sehr schont).