Du kannst mal versuchen, wenn das immer verschiedene Anrufer sind, diese konkreter darauf hinzuweisen, dass ihnen möglicherweise jemand deine Nummer aufs Display ge'spoof't hat, damit dir Belästigung entsteht. Dann kannst du evtl. weitere Informationen über solche Vorgänge geben, siehe etwa https://www.prepaid-wiki.de/tarife/Callingcards . Interessant wäre natürlich auch abzuchecken, ob du auch anonyme/unterdrückte Nummern sperren kannst und welche App sich hierfür (am iPhone) eignet (ich bin da noch nicht recht schlauer geworden, siehe meine Krebserei_"Kratzerei" auf https://www.prepaid-wiki.de/tarife/Anonymous_Call_Rejection ).
Achtung, Vorsicht!
Apps zu diesem Thema in Apples App Store sind ausnahmslos fragwürdig bis vollkommen unseriös!
Ich habe mich ausgiebig damit befasst und fand nur eine einzige seriöse und bis ca. September auch funktionierende App eines griechischen Entwicklers.
Leider funktioniert selbst die nach entsprechendem Update nicht mehr wirklich und er reagiert auch nicht mehr wie vorher auf meine Mails.
Schade, denn ich war vorher eine Weile in freundlichem Kontakt auf Englisch und er reagierte damals immer recht schnell auf Mängelmeldungen.
Alle anderen halbwegs seriösen Anbieter von Anruffiltern sind „Marketing-Maschinen”, welche gegen Abogebühren (!) eingehende Anrufe vollautomatisch mit ihrer Datenbank abgleichen und wenn der Anrufer nicht als Spammer etc. bekannt ist, lässt der Anbieter den Anruf durch und es klingelt bei Dir.
Das ist fast schlimmer (?) als Fratzenbuch, die ganze Adressbücher von WA-Schäfchen täglich mehrmals (!) absaugen.
Und Anrufer auf etwas hinweisen?
Diese Anrufer sind meist keine „Verwähler”, prawn hat ja festgestellt, dass es Rufnummernkreise sind.
Wer diese bei einer Plattform für Rückwärtssuche eingibt, bekommt meist auch schon einen Eindruck davon, dass das oft Betrügerbanden bzw. schwarze Schafe der Werbeindustrie sind.
Viele dieser seltsamen Anrufe werden inzwischen auch nicht mehr geführt, um direkt jemanden ans Telefon zu bekommen, weil das ja „kalte Anrufe” wären und die Bundesnetzagentur inzwischen auch mehr dagegen tun kann und auch unternimmt.
Daher werden Opfer per Ping-Anruf angelockt.
Es werden also bevorzugt vollautomatisch Ping-Anrufe (einmal klingeln) und Lock-SMS durchgeführt, damit der Angerufene und SMS-Empfänger neugierig reagiert.
Geht doch jemand sofort ans Telefon, passiert das, was hier geschildert wurde.
Ich speichere deshalb von allen Firmen und Privatpersonen, mit denen ich zu tun habe in meinem Smartphone (wirklich im Gerät, nicht in der Cloud!) und lasse unbekannte Anrufer einfach gar nicht mehr durch (also wie es Thomas gepostet hat).
So mache ich das auf allen drei iPhones und auf den Fairphones ist es eh einfacher, denn Android OS kennt bereits seit exakt elf Jahren richtige Anruffilter-Apps und führte das systemseitig ab Android OS 6+ ein. 
Seitdem weisen übrigens seriöse Anruffilter-Programmierer darauf hin, dass ihre Anruffilter seit Android OS 6+ nur noch für ältere Android-Versionen erforderlich sind!
Apple hat seinen Jüngern Kunden erst mit iOS 13 die Möglichkeit gegönnt, anonymen Anrufern ein Besetztzeichen zu schenken. 
Noch ein Tipp für alle, die sich diesen Luxus nicht leisten können, einfach nur bekannte Anrufer durchzulassen:
Wenigstens akustisch wird es angenehmer, wenn man die Nicht-stören-Funktion so einstellt, dass das Telefon zu bestimmten Zeiten leiser oder gar nicht klingelt.
Praktikabel bei Büroarbeit, wenn das Smartphone neben Dir auf dem Tisch liegt und dauernd bimmelt.
Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und dass es 2022 viel weniger unerwünschte Anrufe gibt!