Beiträge von it-hase

    Sorry, kues,


    das war von mir nicht deutlich genug formuliert.

    Telefónica mag keine Telefonica-Nummern mehr portieren.

    Ist besonders verrückt, weil mit geringstem Aufwand verbunden, aber da es dafür keinen digitalen Prozess gibt, dann doch nicht so einfach wie die anderen volldigitalen Prozesse.


    Ich habe nur b) erlebt. Alles andere würde sich die Bundesnetzagentur zur Brust nehmen.


    Also sorry für meinen unpräzise formulierten Schnellschuss, wollte Dir keinen Schrecken einjagen.


    Wünsche Dir und allen Mitlesenden einen schönen Feiertag (wenn passendes Bundesland) und ein schönes XXL-Wochenende, sofern alles passt. ;)

    Kann man eigentlich seine Mobile Festnetznummer mitnehmen wenn Frank z.B. einen neuen Vertrag für einen abschließt ?


    Bei einer Vertragsverlängerung ist das ja glaub ich kein Thema.

    Nein, Telefónica portiert keine mobilen bzw. virtuellen Festnetznummern mehr!

    Schon seit Jahren nicht mehr!

    Die Infos dazu sind zweideutig, aber bis man merkt, wer Recht hat, ist es zu spät.

    Ist mir selbst so gegangen, habe eine fast zur Mobilfunknummer identische Festnetznummer, die hätte ich gern mitportiert, ging aber nicht und Frank wusste es zu dem Zeitpunkt auch noch nicht.

    Da ging das schon seit einem Jahr nicht mehr. Aber das ist den meisten Kunden wohl nicht wichtig gewesen und so ist die Info immer noch nicht überall angekommen.

    Wenn Dir jemand das PDF-Formular dazu schicken will, kannst Du Dir das ausfüllen und wegschicken sparen, weil Telefónica das einfach nicht mehr macht.

    Schade. :(

    Aber da dürfte eher Apple Recht bekommen.

    Ich meine bisher haben große Unternehmen sich sozusagen immer bei anderen durchgefuttert und sollen zukünftig fragen (müssen).

    Das sie bisher auf der Grundlage einer gesetzlichen Grauzone operierten, scheint denen gar nicht so klar gewesen zu sein oder vielmehr wollten sie das nicht wissen.

    Oder hab ich da was falsch verstanden?

    Hallo Klaus,


    nein, da hast Du nichts falsch verstanden.


    Ich hatte mal das zweifelhafte Vergnügen, einem Beratungsgespräch zwischen einem Werbefachmann und seinen Klienten zuhören zu müssen.

    Das war kurz vor Beginn der Pandemie in meinem Lieblings-Café, die saßen drei Tische weiter neben mir und sonst war gerade keiner im Raum.

    Die wissen ganz genau, was erlaubt ist und was nicht und reizen die Grauzone grenzenlos aus. :evil:


    Tim Cook hatte doch im letzten Video bei Vorstellung dieser Funktion gesagt, dass er sich bei den Kartellbehörden rückversichert hat. 8)
    Dass da acht Verbände jetzt dagegen beim Kartellamt herumhämmern wollen, ist – sehr diplomatisch ausgedrückt – Zeitverschwendung. :P

    Wie Braindead richtig andeutet, hatte doch Apple damals schon vor Einführung der eSIM ein eigenes eSIM-Format entwickelt und wollte den entwickelten Standard der anderen Hersteller nicht anerkennen.

    Bis die eSIM im „Nicht-Apple-Standard” sich etablierte, hat doch Apple immer die Eigenentwicklung als Cellular-Modell verkauft?


    Habe selbst noch nie ein Tablet gekauft und genutzt wegen des Einweg-Akkus und weil es mangels lokaler Sicherung direkt auf Festplatte keinen Computer ersetzt, aber diese Info war bei mir „hängengeblieben”.


    Colorlights.de: hast Du denn nicht den Originalkarton, auf dem man das Etikett mit den Produktdaten ablesen kann?

    Da steht doch bestimmt etwas von Cellular oder LTE oder AppleSIM?

    Kurzer Erfahrungsbericht:

    DKB hat mir einen Schrecken eingejagt, indem sie einfach ohne Ankündigung meine Zugangsdaten zum Onlinebanking nicht mehr akzeptiert haben (weder App noch Desktop-Version, was momentan eh noch das Gleiche ist).

    Klar war das Passwort für heutige Verhältnisse zu kurz, das hatte ich aber wegen Schutz durch 2. Faktor noch nicht auf ein anderes abgeändert.

    Dies war wohl dem DKB-System nun aufgefallen, gab ja vor 3 Tagen auch Update für die App (war natürlich schon drauf).


    Blöd fand ich, dass man einfach so behandelt wird wie ein Passwortvergesser.

    Und die Beschreibung für eine Verknüpfung eines Geräts für die Banking-App könnte auch leichter zu finden sein oder direkt bei der Beschreibung der Verknüpfung zur TAN2go-App stehen, damit man gleich beide sieht.


    Ich tat also so als hätte ich mein Passwort vergessen, um ein Einmalpasswort anzufordern.

    Lief alles prima (am Desktop).

    Dauerte zwar lange, bis ich ein Passwort ohne verbotene Sonderzeichen generiert bekam (inzwischen war die Browsersitzung abgelaufen, also alles nochmal),

    aber sonst kein Grund zur Beanstandung, auch dank der Hinweise für gute oder schlechte Passwortwahl (grüne Kreise mit Haken, wenn alles okay ist).


    Aber: die DKB-App zeigte immer noch die gleiche Meldung, dass Benutzername oder Passwort nicht gültig seien.

    Ein iPhone-Neustart hatte nichts genützt (vermutete erst einen App- oder iOS-Fehler), danach verknüpfte ich unnötigerweise die TAN2-go-App neu (immerhin lief das 1a).

    Es blieb mir nur noch Löschen und Neuinstallation.


    Vorher hatte ich noch das vertrauenswürdige Gerät auf der Desktop-Browserversion der DKB entfernt und wunderte mich auch da, dass es keinen Hinweistext gibt mit Warnung oder Tipp, wann man das wie braucht (wäre für Kunden in diesem „Schockzustand” hilfreich, wenn man entspannter ist, vielleicht überflüssig ^^).


    Glücklicherweise funktionierte die Neuinstallation problemlos und es kam dann ein Hinweis zur Verknüpfung mit der TAB2go-App, das war dann auch ein Kinderspiel.


    Übrigens:

    Dass die App der DKB nur ein „Wrapper” ist, also die Website der DKB als Web-Applikation eine App vorgaukelt, sieht man dann auch:


    Nach erfolgreichem Passwortwechsel am Desktop-Browser Safari am MacBook Air und Abmelden hatte ich mich in der App angemeldet, bekam dort aber exakt die Meldung wie man sie sonst am Desktop bekommt: Wechseln Sie in die DKB-Banking-App und bestätigen dort Ihre Anmeldung.

    ^^


    Gute Nacht und einen guten Start in eine sichere, angenehme Woche!

    Das aktuell hier dargestellte Angebot ist für uns Power-User, Nerds und aus anderen Gründen aufgeklärte Technikfreunde wenig geeignet, außer man hat zuviel Geld und will nicht benötigte Dienstleistung bezahlen (mal von der kostenlosen Testphase abgesehen).


    Das Angebot ist – auch für den monatlichen Preis – völlig in Ordnung, wenn man Otto-Normalverbraucher ohne Ahnung von den ganzen Dingen ist und sich schützen will.

    Ein Rundum-Sorglos-Paket für technisch und geschäftlich nicht versierte Menschen, vielleicht auch für manchen Rentner ganz ideal.


    Aber wenn man sicherheitstechnisch aufgeklärt ist und weiß, was man wie im Internet macht, also kaum Gefahr für Identitätsdiebstahl besteht, ist das Angebot überdimensioniert.


    Auch ich fand das Angebot vor ca. 2 Jahren auf den ersten Blick attraktiv, merkte aber dann nach genauer Prüfung der Unterlagen, dass das eher für schutzbedürftige unaufgeklärte Verbraucher gedacht ist, die sich aber auch nicht selbst kümmern wollen. Netterweise akzeptierte die Schufa meinen zu knapp eingereichten Widerruf.


    Mir genügt der Basisservice, d. h. jährlich rund 10 € für die Selbstauskunft.

    Unterschied zur„Datenübersicht nach § 34 BDSG“, Art. 15 DS-GVO Bundesdatenschutzgesetz:
    365 Tage im Jahr Zugang zu seinen Daten im Schufa-Portal; quartalsweise automatische per SMS/E-Mail, falls sich der Basis–Score verändert hat.

    Man merkt also zeitnah, wenn sich etwas verändert und falls da etwas fehlerhaft ist, kann man das gleich bequem melden.

    Hallo rajenske,


    hast Du denn um das Datum herum (+/- 5 Tage?) irgendwas mit Software bezahlt, vermutlich im Ausland?

    Wenn es kein Test für eine neue Sache ist (und dann auch wieder verschwinden würde, wie bereits erwähnt wurde), könnte es eine Nachberechnung durch Kursschwankung sein.

    Selbst dann könnte es noch passieren, dass die Bank das schlussendlich doch nicht wirklich einzieht, sondern beim ersten Betrag bleibt.

    Dann hätte nur die Banksoftware das ausgerechnet, was theoretisch nachberechnet werden kann.

    Das hatte ich vor ein, zwei Monaten mal bei einem Onlinekauf in USA.


    Leider sind „Kategorie” und „Beschreibung” auch nicht immer sofort zielführend, weil grob eingeteilt.


    Wird sich alles in Wohlgefallen auflösen, so oder so. ;)

    Hab das Problem auch mit einem 12 Pro - scheint Safari zu sein, "Web" hat bei mir 40% Batterieverbrauch (was die Webview sein sollte). Wenn ich einfach Surfe merkt man direkt, wie das Gerät warm wird - in anderen Apps (die nativ sind und nicht die Webview eingebunden haben). Bin noch am überlegen ob ich es mal zurücksetze oder ob ich auf 14.5.1 warte.

    Hallo kadder,

    vielleicht besuchst Du Internetseiten mit Werbung, d. h. im Hintergrund werden ständig Werbenetzwerke über Deine Aktivitäten (… und Kontostände ;)) auf dem Laufenden gehalten.

    Also entweder Du liest Nachrichten oder ganze Zeitungen online oder vielleicht sind es auch Gratis-Onlinespiele?


    Tipp: Installiere mal 1Blocker, das ist der beste Werbeblocker überhaupt.

    Den kannst Du kostenlos ausprobieren, ggf. sogar ein Jahr lang und dann erst – wenn Du magst – für 5,49 € Jahresbeitrag abonnieren.

    Läuft bei mir schon seit Jahren, hatte die Gratisversion ausprobiert, war super, dann kam das sehr faire Angebot wie oben geschrieben.

    Du kannst damit jetzt auch einfach nur feststellen, ob es beim aktuellen Problem hilft, ohne extra Kosten oder Abo.


    Übrigens hat sich der Energieverbrauch bei meinen iPhones inzwischen normalisiert.

    iOS 14.5 ist nicht generell Energiefresser, das wäre mir aufgefallen.