Beiträge von caefer

    Ich habe o.g. Router nicht, aber ich hatte ähnliche Probleme auch mal und damals hatten bei mir Änderungen der Einstellungen (anderen DNS-Server verwenden, sowie die Dus.net Konfiguration in der Box manuell neu bzw. angepasst eingeben) zum Erfolg geführt.

    Die Probleme bei manchen Branding Routern sind, neben schlechterer zeitnaher oder gar keiner Verfügbarkeit von Firmwareupdates, eben auch die eingeschränkte Administrierbarkeit. Leider.

    Gerade von der Boutique zurück. Englisch konnte keiner, aber der nette Mitarbeiter hat schnell verstanden was mein Problem war und hat die E-Mail gleich angepasst. Es hat anscheinend ein „o“ bei „Yahoo“ gefehlt :S. Habe dann eine SMS von free zur Bestätigung bekommen und konnte dann auf der Website durch Angabe der nun richtigen E-Mail und des Identifient anfordern, dass ich eine Mail zum zurücksetzen des Passworts bekomme. Die hab ich dann auch zum Glück bekommen und kann nun auf meinen Account zugreifen :thumbup:

    Danke für deine Schilderung hier. Ich lese sehr gespannt mit und finde es toll, dass du trotz der, nicht einfachen Umstände, wie z.B. Sprachbarriere, eine Lösung gefunden hast. Das zeigt aber auch, eine gewisse Hartnäckigkeit zahlt sich aus. :thumbup:

    Weil die Option länger läuft als das Inklusivvolumen. Das System ist so, dass es die Option mit der kürzesten Restlaufzeit zu erst verbraucht. Sollte ja in deinem Sinne sein. Während der Optionslaufzeit bis zum 3.1.24 bekommst du ja mindestens einmal neues Volumen, womit dein aktuelles Inklusivvolumen verfallen würde.

    Na da haben wir ja wieder die unseriöse Vodafonehandschrift gefunden:

    Erst das eigenen Januar Datenvolumen aufbrauchen um die 500GB noch zu nutzen, die dann am 04.01.2024 verfallen (Aktionsende). Aber das eigene Volumen ist ja jetzt aufgebraucht und man muss einen kostenpflichtigen Datensnack buchen um nicht bis zum Rest des Monats gedrosselt zu sein.


    Oder verstehe ich das falsch?

    Ja schon klar. Mir ging es, wie geschrieben, darum, dass der Anteil der individuellen Smartphonemessungen deutlich höher sein muss um aussagekräftiger zu sein.
    Die Rucksackmessungen sind schön, aber verbessern die Testergebnisse mutmaßlich unnötig. Es wurden ja ausschliesslich öffentliche Orte, wie Flughäfen & Einkaufszentren mit erwartbar sehr guten Netzabdeckungen gewählt.
    Jedes Haus z.B. mit einer Wärmedämmung und einer enthaltenen Dampfsperre aus Metall sorgt schon für eine nicht unerhebliche Signaldämpfung. Das heisst in jedem so ausgestatteten Dachgeschoss der Republik z.B. im ländlichen Raum könnte es eng werden. Es gibt natürlich auch noch jede Menge andere bauphysikalische Gründe die Signale verschlechtern können.

    Und da wären wir bei der Nutzererfahrung, die grundsätzlich schlechter zu sein scheint, als die schönen Tests, die alle mit abgestuften "Sehr Gut" Noten um die Ecke kommen und den Mobilfunkhimmel anpreisen. Da passt etwas absolut nicht zusammen.

    Ich hätte einen Vorschlag:

    Könnten wir uns nicht mehr dafür einsetzen, dass die Mobilfunktests deutlich näher das Nutzerleben wiederspiegeln und somit realistischer werden?

    Die (objektiven) Messungen müssten mehr dort passieren, wo die Nutzer Mobilfunk gebrauchen: Weit überwiegend zu Hause oder bei der Arbeit, z.B.. Denn dort liegen ja eher die Probleme als vor dem Gebäude.


    Soetwas kann eigentlich nur über Apps auf den Handys laufen. Evtl. kann sowas auch direkt in Android oder iOS implementiert werden? Quasi als Qualitätskontrolle. Vermutlich könnte Google heute schon sagen wo das Netz strauchelt.