Beiträge von caefer

    Hallo,


    ich bräuchte mal ein paar aktuelle Fälle (Stadt, Stadtteil , Straße, Gebäude) wo die Telekom indoor "schwächelt" (aber o2 oder VF vielleicht bestens funktionieren) und ein paar Hintergründe dazu.


    Gerne hier notfalls auch per PM.

    Beispiel für (kleine) Großstadt:

    47441 Moers, Steinstraße/ Homberger Straße, das ist die Haupteinkaufsmeile.

    Auf der Straße i.O., in den Geschäften und darüberliegenden Wohnungen problematisch.

    O2 zwei Masten in unmittelbarer Nähe, Vodafone problemlos.

    Mal ein neuer Aspekt:

    Warum zieht O2 nicht diese ominöse AGB Klausel von früher, wonach bei drohender konkreter Überlastung ein Anschluss gedrosselt werden darf, statt diesen direkt zu kündigen?

    Ich meine mich zu erinnern, dass die Telekom sowas auch mal in den AGB hatte...:/

    (...) Vorteil der ostdeutschen Provinz: Als Frau kann man abends auch im Dunkeln draußen joggen und muss sich nicht, wie in Schwarmstädten üblich, auf Laufmaschinen abstrampeln, weil es draußen zu bunt ist.

    (...)

    Erklär mir mal kurz, was du mit "draußen zu bunt" meinst?

    Ich verstehe, dass als Rassismus gegen Hautfarbe und/ oder Herkunft.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit hier so einen Dreck lesen will.


    PS: Die Kriminalitätsstatistik widerspricht deiner implizierten Behauptung im übrigen.

    Dort hat auch einer geschrieben, was doch recht plausibel klingt:

    - nach 24 Monaten eine 1 monatige Kündigungsfrist ist für einen Konzern nicht kalkulierbar. Wirtschaftlich sind Unlimited Verträge bei den meisten ja eine Mischkalkulation. Kündigt man nun einen solchen Kunden ordentlich, kommt dann auf ihn zu und sagt: "hey, mach doch noch mal einen neuen Vertrag, für 24 Monate", ist das wirtschaftlich sehr clever. Von der Reputation her allerdings nicht, wobei ich mir vorstellen kann, dass ein nicht ganz so intelligenter Finanzjongleur hier soweit nicht gedacht hat, dass es medial wird.

    Mmmh, kann auch sein.


    Könnte das auch auf eine, von O2 erwartete, Verschlechterung der zukünftigen kurzfristigen Netzqualität (z.B. Bandbreite) hindeuten?
    Nach dem Motto: Shit wir haben X% mehr unlimited User als kalkuliert im Zulauf, die neuen Upgrades im Backbone oder Anbindung der BTS´s kommen aber erst Ende des Jahres, oder so ähnlich? Weil Kunden gewonnen haben sie ja erfreulicherweise reichlich.

    Grundsätzlich finde ich solche Aktionen eines Anbieters immer sehr merkwürdig und lässt auf Abweichungen vom Plan/ Budget schliessen.

    Der Fraud Prevention Pool ist nur für Kunden mit massiven Zahlunsproblemen und vorallem Zahlungsausfällen.

    Wäre ich jetzt erst mal auch von ausgegangen.

    Ich frage mich nur, wie O2 eine angedeutete *Netzsperre* für User X Providerübergreifend organisieren möchte? :/

    Die News wird nun auch weiter aufgegriffen.


    Bin sehr gespannt, ob man doch noch mal was von hört:

    https://winfuture.de/news,136417.html

    Nochmal eine Frage zur im Artikel angesprochenen "systemweiten unlimited Netzsperre":

    Wenn so etwas über den 'Fraud Prevention Pool' liefe, könnte O2 auch bei den Providern die Nutzung im O2 Netz mitsperren, oder?

    Gibt es schon gekündigte Kunden, die beim Provider unlimited im O2 Netz danach buchen konnten?

    Was denkt ihr?

    Sind die Bandbreiten für die restlichen Unlimited User durch die Maßnahme bald auf Telekom Niveau?


    Könnte mir schon vorstellen, dass die Bereinigung zumindest an einzelnen Standorten wirkt.


    Aber jetzt nicht alle nur noch zusätzliche Speedtests machen...8o

    Bis 5 Geräte aber kein Problem nachzubauen. 1. Gerät auf den Hauptaccount, die anderen 4 jeweils an eigenen Nebenstellen registrieren.


    Man kann dann einfach alle 5 per Parallelruf klingeln lassen (wie bei sipgate), oder man hat mehrere Festnetznummern und verteilt diese, Z.B. Nr. A klingelt am Hauptaccount und Nebenstellen 1 und 2, Nr. B an Nebenstellen 1, 3 und 4.

    Seit ich verschlüsselte Telefonie verwende ist der Parallelruf tot. Laut Auskunft vom Support ist das wohl so. Schade und unverständlich.

    Störe die Party ja nur ungerne, aber wer den Teltarif Artikel mal zwischen den Zeilen liest, kann auch Folgendes interpretieren:

    - Die neuen Sipgate Business Tarife sind offensichtlich ein Ladenhüter. Um die Kundenzahl halbwegs zu stabilisieren werden die Alttarife nun doch nicht vom Anbieter gekündigt. Das Einnahmeproblem scheint ungelöst.

    - Sipgate hat offensichtlich nicht nur 0€-Umsatz-Kunden und Rosinenpicker verloren. Die desaströse Kommunikationspolitik hat auch Teile der zahlenden Kundschaft verprellt.

    - Das Konzentrat der Nicht- bis Wenignutzer ist weiterhin an Bord. Die hatten ja auch nicht wirklich was zu verlieren.

    -Wann werden die dringend benötigten Investitionen in die störungsanfällige Technik vorgenommen? Stichworte: GSM only, Sprachqualität, Kundencenter, Rechenzentrumsausfall, VoLTE.


    Ich gönne es euch wirklich, dass ihr weiter den Tarif halten könnt.

    Die Frage ist nur, wovon soll Sipgate nun leben?