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Beispiel: bei der VF-gNB 21512 in Waldenbuch (BW) kommen Infos zur VF-eNB 21512 auf Fehmarn (SH), da in beiden Fällen die Wiki-Seite "262 2 21512" eingebunden wird.
Man hat das jetzt auch geändert und die TAC ist wieder Bestandteil des Wiki-Seitennamens bei neu angelegten Seiten. Das war früher schonmal so.
Das ist aber auch ungünstig ist, weil dann nach jeder TAC-Änderung die Seiten neu erstellt und die bisherigen Inhalte rüberkopiert werden müssen. Die Links zu den alten Seiten muss man sich erst zusammensuchen bzw. -basteln. Da werden viele Infos einfach sang- und klanglos untergehen.
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Bis vor einigen Wochen eingefügte Bilder werden, sofern sie nicht als Vorschaubild (Thumbnail) eingefügt oder Breite/Höhe als Parameter vorgegeben wurden, bei der Darstellung automatisch auf die Breite der Infobox begrenzt. Nun gab es offenbar eine Änderung und bei neu angelegten oder veränderten Wiki-Seiten wird das Bild in der tatsächlichen Auflösung angezeigt, was dann zu dem waagerechten Scrollbalken führt. In beiden Fällen werden die kompletten Bildateien geladen, die ja oft an der 2-MB-Grenze sind. Die Breite/Höhe fest vorzugeben ist auch ungünstig, da die Darstellung auf Mobilgeräten und Desktopbrowsern ganz unterschiedlich ausfällt. Am sinnvollsten erscheint mir, Bilder nur noch als Thumbnails einzufügen ([[File:Bild.jpg|thumb]]). Hier sind dann auch die Dateigrößen geringer, da dafür kleinere Dateien mit den Vorschaubildern generiert werden - man spart also Datenvolumen und Ladezeit. Ein Nachteil dabei ist allerdings, dass zumindest bei den heute üblichen Auflösungen der Endgeräte nicht die ganze Breite der Infobox ausgenutzt wird.
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https://www.cz.de/celle/celle/…dert-bahnverkehr-in-celle
"Der Mast wurde am Donnerstag errichtet. Die Konstruktion bestand aus zwei Betonelementen und dem Antennenelement. Nachdem die Arbeiten abgeschlossen waren, kippte der Mast kurz darauf in Richtung Gleise um."
Offenkundig ein weiterer Fall von gravierendem Pfusch am Bau, wie er in den letzten Jahren immer mehr zunimmt. Es tut einfach nur weh, wenn ich das sehe - wenn in einem Land, das weltweit herausragende und wegweisende Bauingenieure wie Fritz Leonhardt oder Erwin Heinle hervorzuweisen hatte, nun ein allereinfachster Fertigbetonmast schon gleich nach Aufbau umkippt.
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Auffallen kann es auch, wenn du 6 Einträge auf einer Höhe und 3 auf einer höheren Höhe hast. Das baut so kein anderer.
Aber sicher doch. Speziell bei TEF gibt es einige Standorte, wo man nur n78 zum bestehenden 1800+2100 dazu gebaut hat.
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Die Telekom hat in Steinenbronn einen weiteren Sender aktiviert. Der Standort befindet sich im Schönbuchweg 4.
Vodafone und Telekom teilen sich den Dachstandort.
Der sorgt leider nicht für Verbesserung in der Ortsmitte, zumal ohne B20. Dazu bräuchte es einen geeigneteren Standort, idealerweise südwestlich im Bereich Sandäcker. Nördlich von Steinenbronn ist auch ein Mast erforderlich, der das Siebenmühlental Richtung L.-E. abdeckt (vielbefahrene Straße und mehrere Ausflugsziele). Somit bringt der Standort Schönbuchweg bessere Pegel im umliegenden Wohngebiet, aber das war es auch schon. Hier wurde vmtl. der E-Plus-Vertrag übernommen (bei denen noch mit GSM1800-Rundstrahler, der später um Sektorantennen für GSM900 und UMTS2100 ergänzt wurde).
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Ich bin auch der Ansicht, dass sie die Stationen dort oft dauerhaft stehen lassen könnten.
In Ostfildern-Scharnhauser Park zum Beispiel, da waren jetzt am Wochenende die "Flammenden Sterne", dafür wird seit einigen Jahren jedes Mal der Anhänger rangekarrt. VF ist dort (Stadtteil mit 8000 Einwohnern) ganz schlecht aufgestellt, innerhalb von Gebäuden geht gar nichts, outdoor dümpelt man mit -110 dBm rum.
Immerhin gab es in der Umgebung in letzter Zeit ein paar erfreuliche Ausbauten: Esslingen-Mitte (Karstadt), Esslingen-Berkheim, Denkendorf Nord, Denkendorf Körschtal und ein Neubau im Süden von Neuhausen/F. (bis auf den letztgenannten alle mit +n78).
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Stadtbahnen sind soweit ich es weiß, gut versorgt, abgesehen Fasanenhof.
In den Tunnels Botnanger Sattel (U2), Weilimdorf (U6/U13), Hauptfriedhof (U2), Ruit (U7) und Münster (U12; 2017 eröffnet) geht auch nichts. Das macht etwa 5 Kilometer an komplett unversorgten Stadtbahn-Tunnelstrecken.
In den Tunnels in der Innenstadt gibt es bei allen drei Betreibern mittlerweile Band 20/3/1 (bei der Telekom auch n1). Nach Degerloch und zur Waldau, am Killesberg, am Pragsattel und in der Maybachstraße, in Sillenbuch, Feuerbach und Zuffenhausen läuft bisher bei allen nur Band 1. Der Umbau ist aber im vollen Gang, wie es aussieht soll dort ebenfalls 20/3/1 mit 2x2 MIMO kommen (bisher nur SISO).
B20 wäre auch im S-Bahn-Stammstreckentunnel bitter nötig. Die Fenster der Baureihe 430 dämpfen massiv, man fällt oft von B1/3 auf GSM zurück. Dort gibt es zwar Wifi@DB, aber es werden immer weniger Bahnen, in denen das noch funktioniert. Die ganz neu ausgelieferten 430er-Züge haben es werksseitig gar nicht erst nicht eingebaut bekommen - die Ausrüstung will die S-Bahn Stuttgart selbst machen, hat aber auch in der Werkstatt Personalmangel.
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Bei einem fast 2 km langen Tunnel überrascht es mich nicht, dass das Netz nicht gut ist, weil es auf die Bauweise des Tunnels ankommt. Das ist ein allgemeines Problem.
Beim Scheibengipfeltunnel handelt es sich um einen Bundesstraßen-Tunnel, der erst 2017 fertiggestellt wurde. Ich will da der Telekom keinerlei Schuld zuweisen, die anderen versorgen ja auch nicht, aber in diesem Fall kann sich keiner der Beteiligten herausreden, dass eine Nachrüstung schwierig sei - die Mobilfunkversorgung hätte da von Anfang an eingeplant sein müssen. Der gerade einmal 400m lange Beurener Tunnel, durch den viel weniger Verkehr läuft (Landstraße), ist bereits von Anfang an - seit 2005 - mit Repeatern (TK+VF) ausgestattet.
Nur wenige Kilometer weiter am Metzinger Dreieck B312/B28 hab ich auch immer wieder Aussetzer, von Metzingen-Innenstadt und dem nicht vorhandenen Empfang in den Läden ganz zu schweigen. Das war hier schon vor 10+ Jahren Thema und ist es heute leider immer noch. 
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Ich hab mal eine Frage zu den Daten der Telekom in der Netmonster-Datenbank: Hier sind bei jedem Standort für Band 8 (900 MHz) für jede Richtung zwei Cell-Ids aufgeführt. Ist das richtig oder eine falsche Erfassung in Netmonster? Bei Band 3 (EARFCN 1300 und 1444) ist mir das klar und da ist das ja auch richtig so - aber im Band 8 und dann beide mit EARFCN 3749? Cellmapper weiß da auch nichts von.
Nach den IDs für die gewöhnlichen B8-Träger mit 5 oder 10 MHz Bandbreite kommen in aller Regel die IDs der NB-IoT-Träger im Band 8, die von handelsüblichen Smartphones nicht erfasst werden können.
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Der Standort in der Motardstr. ist auch spannend, denn da gibt es (bisher) keinen BVG-Betriebshof. Das ist quasi auf der Rückseite des Siemens-Gebäudes, aber das würde ich ausschließen. Man sucht sich sicher ein städtisches Gebäude oder von einem stadt-eigenen Betrieb.
Am naheliegendsten wäre dort doch eigentlich Vodafone?!