Beiträge von oleR

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    Denke das der Austragungsort immer die jeweilige Hauptstadt sein dürfte.


    Muss ja nicht. 1983 war es in D auch in München, Sitz des BR, de damals den ESC für die ARD koordinierte. Zuletzt zum Beispiel 1998 in Birmingham.


    Zu den möglichen Städten würde ich mal tippen:


    Berlin - Hauptstadt, Metropole


    Hamburg - Größte Stadt im Sendegebiet des NDR, der für die ARD den Song Contest macht (analog München 1983!), seit Jahren Standort der deutschen ESC-Übertragung (Reeperbahn), Metropole


    Hannover - Auch im NDR-Sendegebiet, Stadt aus der die Siegerin kommt, äh, naja, ein paar Nummern kleiner als HH und B, aber 1-2x im Jahr ist auch dort ein internationales Ereignis. Halle gibt es, aber m.W. ne Nummer kleiner als in HH oder B.


    Köln - Da gibt es m.W. eine der größten Hallen in D. Sonst... äh, naja, liegt auch in Deutschland ;)

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    Da es ja wohl einen Artikel im GG gibt, der eine völlig ausufernde Neuverschuldung verhindern soll kann man sich die Kohle vermutlich nicht einfach irgendwo leihen, die Mwst auf 100 % erhöhen fällt wohl auch aus und sämtliche Schulen, Kindergärten etc. zu schließen und alle Sozialleistungen zu streichen wohl eher auch. Und ja, ich wünsche mir die D-Mark zurück.


    Das Geld für die Griechen kommt m.W. nicht direkt vom Bund, sondern von der KfW. Die KfW leiht sich die Kohle am normalen Kapitalmarkt. Der Bund bürgt (und das nicht erst seit gestern) voll für die Verbindlichkeiten der KfW. Die Schulden der KfW sind aber eben keine direkten Bundesschulden (das Wesen einer Bank ist es ja eh, sich Geld zu leihen und an andere zu verleihen) und nebenbei stehen ihnen ja auch in diesem Fall buchmäßig Werte entgegen (hier: die Forderungen an Griechenland).


    Ein Problem entstünde, wenn die Griechen zahlungsunfähig würden und die KfW auf die Bundesbürgschaft zurückgreifen müsste.


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    Wer frueher 15 DM verdient hat, wurde dan mit 1:1,95583 auf 7,67 EUR umgerechnet, und dan vielleicht dreimal um 2,5% erhoeht so das es dan jetzt 8,25 EUR gibt.


    Oder auch nicht ;) Als Studentische Hilfskraft an der Uni HH gibt es keine 15,10 DM die Stunde mehr, sondern 7,72 €. Letzte Erhöhung war übrigens 1992, dh. schon vor der Euro-Einführung sank die Bezahlung real bei 2 % Inflation pA um über 20 Prozent.

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    Ich glaube lieber allen Menschen, die ich persönlich kenne und die mir ALLE bestätig(t)en, daß es der Euro ein Teuro ist.


    Wer hat denn die Preise erhöht? Und wieso?
    Und was wäre daran anders, wenn wir die Rolle noch einmal machen? Die "alte" D-Mark wird es nie wieder geben.

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    saintsimon: Doch, das entspricht den Tatsachen. Du bist ja selbst aktiv geworden; deswegen befindest du dich im alten Tarif. Alle anderen mit Standard-Tarif wurden automatisch umgestellt - soweit sie nicht widersprochen haben.


    Automatisch umgestellt hat E-Plus die Kunden schon Anfang 2006, lange vor der EU-Regulierung. Stattdessen kam ein höllisch teurer Einheitstarif. Nur wer damals widersprach, hat noch das "Standard Roaming", das bei E-Plus weiterhin den alten Bedingungen von 2005 entspricht, wobei die Preise seitdem massiv in den Keller gerutscht sind. Ich gehe mal davon aus, dass E-Plus weiterhin einen prozentualen Aufschlag auf die EK-Preise macht, wie das vor 2005 normal war. Die EK-Preise sind gesunken, entspricht die Tarife im Standard-Roaming. Eine SMS aus der EU kostet im Standard Roaming zum Beispiel mittlerweile weniger als 6 Cent.

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    Die Hülle kostet 20€ und nachdem mir der Rucksack mal verrissen wurde vom Gepäcksystem, habe ich sie immer dabei. Auch bei einer längeren Busfahrt mit vielen Hops mach ich sie drauf - da wird der einfach nicht so verdreckt.


    Hmm, klar, wenn man solche Erfahrungen gemacht hat, wird man sicher sensibler. Hab davon noch nichts gehört und auch keinen mit Hülle gesehen unterwegs. War aber auch noch nie im Flieger mit Rucksack und bei Bussen landet mein Gepäck nach Möglichkeit ganz hinten (und ich hoffe, dass der Bus nicht auf beiden Seiten eine Gepäckklappe hat ;) ). Viel dreckiger als bei sonstigem Gebrauch ist aber auch sonst nie etwas im Bus geworden.


    Beim Trampen wiederum hat man eh häufig keine Zeit, erst noch den Rucksack zu verpacken. Wobei auch da bei meiner letzten Tour (4.000 km) der Dreck vom Camping kam.


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    Und: Lieber ein bisschen mehr ausgeben für einen Rucksack der zu dir passt als nach einer Woche ernsthafte Schmerzen zu haben!


    Ja. Wobei ich weiter gehen würde: Es reicht schon, dass der Rucksack so schlecht sitzt, dass du davon schlechte Laune kriegst.


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    Ich habe respekt vor diesen Backpacker Touristen, die in einem fremden Land wochenlang gar monatelang unterwegs sind. Ich beneide diese Menschen und weiss, dass ich sowas nie tun könnte, obwohl dieses Erlebnis etwas sehr schönes sein muss! Ich bin eher der Hausmensch und hätte Schiss vor so einer Reise mit nur einem Gepäck auf Rücken..


    Wenn Du mal wirklich Lust hast - mach' es unbedingt, und wenn es einen Ruck Überwindung kosten sollte! ;)


    Als "Werbung": http://www.dailymotion.com/vid…mprennen-hitchhike_travel

    Ich kann mich der Empfehlung nur anschließen. Geh' in einen entsprechenden Laden, lass' dich nach Möglichkeit beraten und probiere die Rucksäcke mit Ballast aus.


    Ganz gut passte für mich die Globetrotter-Eigenmarke, da hat der Rucksack nur knapp 100 Euro gekostet. 1A-Teil, das Ding geht auf die 10.000 km zu ohne erkennbaren Mangel.


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    sollte auch Schalfsack und ein kleines Zelt mit reinpassen


    Zelte sind etwas tricky, aber wenn sie richtig verpackt und nicht zu groß sind, kann man sie mitunter außen an den Rucksack klemmen, dann fressen sie innen keinen Platz.


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    und auch um ein wenig Geld zu sparen.


    http://www.couchsurfing.org



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    Was du dir auch auf jeden Fall holen solltest ist eine Hülle.


    Hängt glaube ich auch von der Art ab, wie du reisen willst. Ich war bis jetzt nur mit dem Zug und per Anhalter unterwegs, da hätte mich eine Hülle nur gestört...

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    Nur dumm, wenn dann die Kassenleistung bestimmte Untersuchungen oder Behandlungen gar nicht abdeckt. Dann darf man das aus eigener Tasche löhnen. Und das hat nichts mit Zuzahlungen zu tun, das sind Kinkerlitzchen. Aber ich vergesse hier immer wieder, das nur Geiz euch Geil macht.


    Tut mir leid, mir fällt da partout im Freundes- und Verwandtenkreis kein Beispiel ein, bei dem die GKV die Behandlungskosten ernsthafter chronischer Krankheiten nicht übernommen hätte.


    Was gibt es denn da so? Und wenn Du mit zig exotischen Leiden kommst: übernimmt jede Private alles zuverlässig ohne großen Papierkrams und ohne mögliche Kürzungen des Leistungskatalogs in den nächsten Jahren oder muss ich bei der Wahl des Anbieters schon einmal hellsehen, welche Krankheit ich haben werde?

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    Lässt sich leider nicht. Es muß nur etwas chronisches kommen, wo man bei der GKV monatlich mehr dazu zahlen muß, als die PKV im Monat kostet.


    Halte ich für extrem unwahrscheinlich. Unter 18 entfallen die Zuzahlungen eh und danach maximal 1 % des Einkommens. Die PKV muss da schon verdammt billig sein...

    Ich bleibe weiter beim Standard Roaming. Ganz schön krass, dass dieser Uralt-Tarif häufig deutlich billiger ist als jede der neuen Optionen. Nur als Beispiel: SMS in der EU für 5,8 Ct/Stk., abgehende Gespräche für 37,8 Ct/Min. in der EU, ankommende Anrufe in der Schweiz 55 Ct/Min. usw.