Beiträge von Modi

    Ich nehme mal an, daß die "big" als dynamischer Datenträger konfiguriert ist. Das Problem ist halt, daß das win2k-Setup nur auf Basisfestplatten installieren kann.


    Hast du die Partitionen auf "big" angelegt, bevor du das Laufwerk in einen dynamischen Datenträger umgewandelt hast? Wenn ja, könntest Du versuchen, die Platte in deinem alten Rechner auf eine Basisfestplatte zurückzukonvertieren, bevor du sie wieder in den neuen PC einbaust. Wenn nein - dann hast du AFAIK Pech gehabt, denn MS sieht für das Rückkonvertieren eines dynamischen Datenträgers in eine Basisfestplatte zunächst immer das manuelle Löschen aller dynamischen Partitionen vor. Das würde für dich also das komplette Umkopieren der zweiten Partition vor dem Löschen bedeuten.


    Hmm, habe gerade etwas weitergelesen, so wie das klingt hast Du wohl Pech:


    Zitat

    Quelle www.microsoft.com:
    Erneutes Installieren von Windows 2000. Sie können auf einem dynamischen Datenträger nur dann eine Neuinstallation von Windows 2000 durchführen, wenn der Datenträger von einem Basisdatenträger aktualisiert wurde. (Bei der Aktualisierung einer Basisfestplatte zu einer dynamischen Festplatte bleiben die Daten der Partitionstabelle erhalten. Diese Daten werden benötigt, um eine Neuinstallation von Windows 2000 auf dynamischen Datenträgern durchzuführen.)


    :(

    Edit: Nur zwei neue Postings während meiner Tipperei? ;) ... Aber nun, egal:


    Bei einer Binärzahl steht jede Stelle für eine Zweierpotenz (genau so wie im Dezimalsystem jede Stelle für eine Zehnerpotenz steht).


    Also 123 (dezimal) ist z.B. 1 * 10^2 + 2 * 10^1 + 3 * 10^0 = 100 + 20 + 3 = 123.


    Dementsprechend ist 01111011 (binär) 0 * 2^7 + 1 * 2^6 + 1 * 2^5 + 1 * 2^4 + 1 * 2^3 + 0 * 2^2 + 1 * 2^1 + 1 * 2^0 = 0 + 64 + 32 + 16 + 8 + 0 + 2 + 1 = 123.


    Von dezimal in binär wandelst Du am einfachsten um, in dem du mit der größten vorkommenden Zweierpotenz anfängst (bei 8 bit wäre das 128). Wenn dieser Wert in dein Zwischenergebnis "reinpaßt" ziehst du ihn ab und notierst dir eine binäre 1, wenn nicht schreibst du dir eine 0 auf. Dann machst du mit der nächst niedrigereren Zweierpotenz weiter. Alles klar? :D Gut, ein Beispiel:

    Code
    123 (dezimal). 2^7 = 128? paßt nicht -> 0
    2^6 = 64? paßt -> 1, es bleibt 123 - 64 = 59.
    2^5 = 32? paßt -> 1, es bleibt 59 - 32 = 27.
    2^4 = 16? paßt -> 1, es bleibt 27 - 16 = 11.
    2^3 = 8? paßt -> 1, es bleibt 11 - 8 = 3.
    2^2 = 4? paßt nicht -> 0
    2^1 = 2? paßt -> 1, es bleibt 3 - 2 = 1.
    2^0 = 1? paßt -> 1, es bleibt 1 - 1 = 0.
    Von oben nach unten geschrieben ist 123 (dezimal) also 01111011 (binär).


    Wer hätte das gedacht? (Jeder, denn schließlich habe ich die Zahl oben ja schon mal hingeschrieben... :D)


    Addition ist im Prinzip genauso wie im Dezimalen, wenn du die zwei Zahlen untereinander schreibst und addierst: stellenweise von dem niedrigsten zum höchsten Wert, und mit Übertrag. 0+0 ist 0, 0+1 ist 1 und 1+1 ist 10.


    Subtraktion = Addition... Und zwar mit dem Zweierkomplement (Zahl invertieren und 1 dazuaddieren):



    Eine Multiplikation würde z.B. so aussehen (in 6-bit Schreibweise, Ergebnis bis zu 12bit):



    Nachkommazahlen werden auf Taschenrechnern üblicherweise im Mantisse-Exponent Verfahren angegeben - z.B. Genauigkeit auf 12 Stellen (Mantisse), das ganze wird mit 10^dem Exponenten multipliziert. Bei der Multiplikation zweier Zahlen werden die Exponenten wie oben addiert und die Mantisse (wahrscheinlich) bitweise multipliziert.


    Hier gibt es für die Zahlenumwandlungen, die Grundrechenarten und insbesondere für Nachkommazahlen ebenfalls eine übersichtliche Zusammenfassung.


    Die Werte für sin und cos sind üblicherweise in Tabellen hinterlegt - das Berechnen der Werte mit Näherungsverfahren wäre auf einem handelsüblichen Taschenrechner oft zu zeitaufwendig.


    PS @ boener: Binärcodierte Hex-Zahlen gibt es nicht ;) der Taschenrechner rechnet binär, Hex ist nur eine übersichtliche Darstellungsform, halt mit der Basis 16 statt 10 (dezimal) oder 2 (binär bzw. dual). Eine Hex-Stelle läßt sich nämlich mit genau vier Bits darstellen, mit (bin)0000 = (hex)0, 0001 = 1, 0010 = 2, 0011 = 3... bis 1001 = 9, 1010 = A, 1011 = B... usw.. bis 1111 = F.
    D.h. die Hex-Zahl 123ABC läßt sich ganz einfach schreiben als binär: 0001 0010 0011 1010 1011 1100.


    Und unser Beispiel von oben (dez)123 = (bin)0111 1011 wäre also in Hex.. genau: 7B.

    Bärli: Äh... Das glaubst du doch nicht wirklich so oder? Ich kenne einige Piloten, die mit Sportflugzeugen oder auch mit Flight Simulator in ihrer Freizeit ihre Runden drehen - das ist dann aber wirklich zur Unterhaltung und hat nichts mit Pilotenausbildung zu tun! Auch wenn der FlightSim abgesehen von der Steuerung selbst durchaus realistisch ist (z.B. für Instrumenten Navigation...)


    Mooney: Zum Thema TCAS: Sind beide Systeme miteinander kompatibel, so "einigen" sich die zwei Flugzeuge darauf, daß das eine einen Steigflug einleitet, während das andere sinkt. Das von den Russen verwendete System kann allerdings m.W. nicht mit dem "westlichen" System kommunizieren. Die Tu154 vom Bodensee hat aber, wie ich auf spiegel.de gelesen habe, ein TCAS holländischer Bauart - also eigentlich kompatibel? Hätten die Maschinen dann nicht "richtig" ausweichen müssen?


    Spekulation meinerseits: Entweder war dann eines der beiden TCAS defekt (eher das in der Tupolew, denn die Boeing hat ja offensichtlich unaufgefordert ein Ausweichmanöver gestartet), oder, was auch möglich ist: die Tupolew sollte laut TCAS steigen, hat aber von den Fluglotsen den Sinkbefehl (endlich) erhalten und daher ersteres ignoriert. gastrax: Wie "verbindlich" sind denn die Anweisungen vom TCAS? Höher einzuordnen als Anweisungen vom Fluglotsen?


    Edit:

    Zitat

    Original geschrieben von gastrax
    Eurocontrol ist aber gerade am überlegen in den Flightleveln über 290 auch 1000ft Staffelung einzuführen.

    Ich dachte, das gilt schon seit ca. einem halben Jahr (Quelle)?


    Von derselben Quelle (http://www.eurocontrol.be) gibt es übrigens auch eine kurze Pressemitteilung zu dem Thema.

    marky marc:


    Huberle hat im ersten Beitrag das Verzeichnis für Win2K genannt, im zweiten das Verzeichnis für Win9x.


    Wenn dein Kumpel Win2K benutzt und in seinem eigenen Profil der angegebene Ordner "Quick Launch" nicht gefunden wurde, schau mal im Profil "All Users", oder aber du erstellst die .scf-Datei einfach irgendwo und ziehst ihn dann auf die Symbolleiste in der Task-Leiste, dabei die Shift-Taste drücken damit die Datei (und nicht nur eine Verknüpfung) dann gleich im richtigen Verzeichnis landet.

    Allerdings solltet ihr bei der einfachen Lösung mit den Widerständen daran denken, daß an jedem Widerstand Verlustleistung entsteht, die natürlich in Wärme umgewandelt wird. Bei einem Lüfter der zum Kühlen gedacht ist also nicht so empfehlenswert...


    Auf jeden Fall würdest Du keine zwei Widerstände brauchen, bildlich ausgedrückt muß der Strom ja schließlich sowieso "durch" beide Leitungen.


    Dieser eine Widerstand müßte jedoch genau so groß sein wie der Innenwiderstand des Lüftermotors, damit an beiden genau dieselbe Spannung abfällt (von je 110V). Letzterer ist aber variabel und hängt von Last (mechanischem Widerstand, auch von der durchgedrückten Luft) und der Drehzahl ab! Der Innenwiderstand sinkt z.B., wenn du die Rotorblätter festhältst (nicht daß ich Dir das bei einem derartigen, doch schon etwas stärkeren Lüfter empfehlen würde...)


    Wenn du den Spannungsteiler bauen willst mußt du zusätzlich bedenken, daß selbst wenn der Lüfter nicht angeschlossen ist, über diese beide Widerstände ständig ein Strom fließt. Bei zwei 15k Widerständen (=30k) und einer Spannung von 110V wären das alleine mit P=U²/R ca. 5 Watt Verlustleistung. (Mit den "kleinen" 0,5-Watt-Widerständen für den Elektronikbedarf wäre da also nichts zu machen.) Da der Lüfter selbst ja auch nur ca. 0,5W Leistung hat, wäre dein Wirkungsgrad also mit 10% doch etwas niedrig.


    Besser ist die immer noch einfache Lösung mit einem Eisenkern-Trafo, mit sagen wir 1000 Wicklungen auf der Primärseite und 500 Windungen auf der Sekundärseite - der transformiert dir mit einem Wirkungsgrad von ca. 50%. So ein Trafo sollte allerdings nicht unbedingt direkt neber elektrostatisch empfindlichen Bauteilen (Festplatten...) stehen ;) sondern lieber außerhalb des PC Gehäuses.


    Die effizienteste Lösung wäre eine Gleichrichtung mit anschließender Pulsweitenmodulation - so wie es z.B. die elektronischen Trafos für Halogenleuchten machen: der Strom wird sozusagen mit einer Frequenz von mehreren kHz "zerhackt" (ein- und ausgeschaltet), so daß in Deinem Fall im Endeffekt durchschnittlich nur noch 110V statt 220V auf der Ausgangsseite herauskämen. Solche Trafos haben einen Wirkungsgrad von mehr als 90%, also so gut wie gar keine Verlustleistung.


    Mein Tipp daher: hol Dir entweder einen 220V-Lüfter oder am besten einen kräftigen 12V-Lüfter, gibt es auch mit 120x120mm und schon für ca. 15€ zu haben, und schließt den an die PC-Stromversorgung an (die übrigens auch so ein elektronisches Schaltnetzteil ist)!

    Das Thema hatten wir glaub ich schon mal... ich selbst hatte übrigens auch schon damit zu kämpfen.


    Entweder du hast einen älteren IE (5.0x oder so) und mußt dir den entsprechenden Patch von Microsoft ziehen. Oder, was wahrscheinlicher ist, dein Cache ist voll. Einfach Extras/Internetoptionen und unter Allgemein die temporären Internetdateien löschen.

    Zitat

    Original geschrieben von Nebelfelsen
    Aber tief und großflächig raustrennen und das Messer vorher desinfizieren.


    Sollte dabei der betroffene Körperteil abfallen, so waren die Schnitte zu tief. Wiederhole das Ganze, indem du dich noch einmal mit einem anderen Körperteil verbrennst. Diesmal aber mache die Schnitte flacher!


    SCNR :D

    Hi ITSE,


    du könntest eine Tabelle über Name und Vorname, Telefonnummer oder was weiß ich mit einer anderen verbinden - Verknüpfungen über mehrere Felder werden von Access durchaus unterstützt. Davon würde ich dir aber dringend abraten denn: wenn Du z.B. über die Telefonnummer oder Adresse des Bewerbers verknüpfst und diese aber irgendwann geändert wird, weil z.B. der Bewerber umgezogen ist, findet Access auf einmal die Bewerbungen nicht mehr!


    Besser: in die Tabelle "Bewerber" fügst du eine zusätzliche Spalte ein, namens ID, als Typ nimmst du AutoWert. (Ob jetzt Neue Werte "Aufsteigend" oder "Zufällig" ist egal, ich bevorzuge persönlich aber das Letztere).


    In die Tabelle "Bewerbungen" fügst du eine Spalte ein namens, sagen wir BewerberID. Typ machst du Long Integer. Indizierung mit "Ja, Duplikate möglich".


    Dann gehst du auf Extras->Beziehungen, fügst beide Tabellen ein verbindest die zwei über die ID miteinander (Du ziehst "ID" von "Bewerber" auf "BewerberID" von "Bewerbungen"), in der Eingabemaske sagst du: mit referentieller Integrität, Löschweitergabe. Das bewirkt daß alle Bewerbungen gelöscht werden, wenn auch der Bewerber nicht mehr existiert. Unter Verknüpfungseigenschaften gehst du auf 2: Beinhaltet ALLE aus "Bewerber" und nur die aus "Bewerbungen", bei denen [...] gleich sind.


    Durch diesen letzten Punkt bekommst du, sobald du einen neuen Bewerber anlegst, zu dem aber noch keine Bewerbungen existieren, auch deine Möglichkeit diese anzulegen. Wenn du jetzt in die Tabelle "Bewerber" gehst, siehst du in jeder Zeile am linken Rand ein "+" - wenn du darauf klickst siehst du die entsprechenden Bewerbungen!


    Wenn du auch noch das Formular gestalten sollst: erstelle eines für die Tabelle "Bewerber" sowie eines für die Tabelle "Bewerbungen". Letztere solltest du ggf. in Tabellenform bzw. Endlosformular gestalten, wenn du sie in erstere als Unterformulardatenblatt einfügen willst - die richtige Verknüpfung von Bewerber.ID zu Bewerbungen.BewerberID erstellt Access dann automatisch anhand der Informationen aus Extras->Beziehungen.


    In diesem Formular hast du dann bei jedem Bewerber auch automatisch alle Bewerbungen und eine zusätzliche leere Zeile, in der du eine neue Bewerbung eintragen kannst.


    Die Lösung von Siggi ist übrigens keine 1:n Verknüpfung, sondern eine m:n Verknüpfung. Bei dieser können nicht nur einem bestimmten Bewerber mehrere Bewerbungen zugeordnet werden, sondern auch einer bestimmten Bewerbung mehrere Bewerber! Das brauchst Du eigentlich nicht.

    Wegen dem SiS brauchst du dir keine Gedanken zu machen - vor dem Release des VIA KT266 war der SiS735 der schnellste Chipsatz und stabil läuft er auch (sprech da aus Erfahrung - habe selbst das K7S5A, ebenfalls bei gd gekauft).


    Bei Tom's Hardware findest du ein Review über das Mainboard sowie ein paar Benchmarks, wo das K7S5A ganz gut abschneidet. Das Board ist allerdings auch schon ein knappes Jahr alt - hat sich inzwischen zwar etwas getan auf dem Mainboardmarkt, aber die neueren Boards unterstützen so ziemlich alle nur noch DDR RAM.


    Grafik: die MX 420 ist natürlich auch in Ordnung, aber die Geforce 4MXe liegen von der Leistung schlechter da als die Geforce 3 Ti und sind kaum besser als die GF2 Ti - und neuere Funktionen als die GF3 bieten sie auch nicht... Ist halt hauptsächlich eine Preisfrage. Tom's Hardware hat zu dem Thema aber auch eine passende Antwort! (Ist zwar keine GF4-MX420 dabei, du kannst aber davon ausgehen daß sie ziemlich knapp zwischen GF4-MX440 und GF2-Ti liegt).


    Also wenn's Geforce 4 sein soll und die GF4-Tis zu teuer sind (400€ sind nicht gerade wenig) dann sollte es die MX460 sein, oder du könntest versuchen günstig an eine GF3-Ti zu kommen, da hast du mehr Performance und z.B. die entsprechende Winfast von Leadtek wird demnächst angeblich schon für 100 bis 150€ zu haben sein.


    [edit:] @ Jeeves: Der Preis von 100 bis 150€ für's K7S5A war natürlich inklusive Prozessor! Das Board selbst kostet auch bei GD nur 72,90€. Mit Lan 87€, okay, das ist etwas viel - aber wie gesagt bei GD darf man auch nur nach den wöchentlichen Sonderangeboten schauen!