Beiträge von pallmall

    Ich denke du kannst drauf bestehen, daß die Rückzahlung auf gleichem Weg erfolgt wie deine Zahlung. Sollte der Händler auf einen Scheck bestehen, dann teil ihm mit, daß er die dir daraus entstehenden Kosten zu tragen hat und addieren soll.


    Rechtlich ist es so, daß er (genau wie umgekehrt du ihm) keine unnötigen oder vermeidbaren Kosten entstehen lassen darfst. Da ja eine Zahlung auf anderem Weg möglich war, erscheint es unlogisch, daß ein Rückabwicklungswunsch über diesen Weg nicht möglich sein soll.


    Guck aber sicherheitshalber nochmal in die AGB, wenn die Schecksache da drinsteht, dann hast du sie vorher ja akzeptiert und dann ist das in dem Fall auch so richtig.

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    Original geschrieben von micromobile.de
    Und ich muss sagen, ich habe die Teile von früher irgendwie leckerer in Erinnerung.
    Ich finde vorallem sind die Teile weicher wie früher, irgendwie zu weich und cremig wie ich finde.
    Oder sehe nur ich das so und meine Erinnerung ist verblasst.


    Ich hab die verschlechterten neuen Tortys nicht probiert (und werd ich auch nicht, wegen falscher Rezeptur), aber so weit ich mich an die alten erinnere, waren die schon sehr weich-hat man gerade im Sommer gemerkt. Und spätestens im Mund war das dann nur ne cremige Masse. Also dahin gehend hat sich nicht unbedingt was verändert, bedauerlicherweise den Berichten nach aber der Geschmack.

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    Original geschrieben von visioneer
    SZ dazu:


    http://www.sueddeutsche.de/,ra6m1/leben/artikel/878/135615/


    Da steht "Sechs Gramm weniger wiegt die neue Version, das es in den Sorten Cacao und Karamell geben wird, die Rezeptur wurde überarbeitet. "Statt einer Fettglasur gibt es nun eine Schokoladenglasur", sagt Antonoff."!


    Das ist doch Mist. Was soll man damit, wenns nicht hält, was es verspricht?


    Das ist als ob man Knight Rider jahrelang nicht ausstrahlt, dann wieder für 4 Wochen ins Programm nimmt und statt Hasselhoff sitzt Sachsen Paule hinterm Steuer...

    Mein Mitleid für Hersteller hochpreisiger Modeartikel hält sich doch arg in Grenzen. Ich mein, es sind doch wirklich nur Klamotten!


    Problematisch sind die Fälschungen von Medikamenten oder anderen Produkten, die den Konsumenten in tatsächliche Lebensgefahr bringen können. Von nem assigen D&G Prollpulli droht jedenfalls keine Lebensgefahr.


    Und das Label XYZ mit dem Wucherpreis automatisch für Qualität bürgt kann doch nur der behaupten wollen, der selber keinerlei Kompetenz hat, Qualität zu prüfen.


    Ich persönlich bin mittlerweile abseits von Schuhen von jedem Markenwahn geheilt. Zumal es heute ja wirklich kaum noch eine Marke gibt, die noch in ihrem Heimatland produziert, ist alles China/Türkei/Marokko etc.. Und wenn einem beim dritten Markenpulli in Folge der Reisverschluss flöten geht oder die Farbe selbst bei Gebrauch von Feinwaschmittel und 30 Grad verblasst-dann ist die Marke so oder so gestorben.


    Ich kaufe sicherlich nicht nach dem Preis, aber ich beachte den Preis bei meiner Auswahl. Und wenn die Jeans von C&A passt und vom Schnitt gefällt, dann wird die gekauft anstelle der Markenjeans zum dreifachen Preis. Da finde ich den Qualitätsverfall der Marken am gravierendsten. Ne Billigjeans von C&A machts bei angemessener Pflege gut zwei Jahre und die Farben halten auch noch in akzeptablem Rahmen. Da geh ich für die gesparten 60€ lieber was essen oder kauf mir ein Buch etc.


    Hört hört, eine andere Meinung als deine ist gleich "ganz schön arrogant"! Und wenn Ruag den gleichen Vorschlag macht, dann ist er wiederum praktikabel!


    Wenn ausschließlich Frauenwagen betroffen sind, dann ist es höchstwahrscheinlich eine Frau, die da rumkratzt oder es ist schlicht Zufall.


    Und du kannst meiner Argumentation offenbar überhaupt nicht folgen, weil wenn, dann wäre dein Schluß ein völlig anderer.


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    Ob das dann auch so ist, wenn einer in das Handy ( das ja um sovíeles billiger ist ) einen Kratzer ins Display macht ? Telefonieren kann man ja dennoch damit - oder


    Wenn du offenbar immer angestrengt versuchst, durch Metall zu gucken, anstelle durch die vorhandenen Fenster, dann könnte das erklären, warum Frauen so schlecht einparken oder warum dein Vergleich absolut nicht passend ist.


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    Genau und wenn der Autonachbar ne Delle in sein eigenes Auto macht, wird das auch noch mit einem Lächeln hingenommen


    Ich installiere jedenfalls keine Kameraüberwachung und habe auch keine schlaflosen Nächte.


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    Und vielleicht braucht es Mephistos Freundin ja als Geschäftsauto und muss regelmässig zu Kunden. Da macht sich ein zerkratztes Auto auch nicht gut.


    Oh, wusste garnicht, daß bei Geschäftsterminen erstmal gegenseitig die Autos nach Lackschäden abgesucht werden? Aber Hunde beschnüffeln sich ja auch am Schritt...

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    Original geschrieben von booner
    Liest du eigentlich, was ich schreibe?


    Durchaus, es ist ja nicht sonderlich anspruchsvoll ;)


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    Strittig ist hier nicht der Moment des Zugangs, sondern der Nachweis des Zugangs. Und dieser ist bei einem EE für den Erklärenden eben praktisch nicht


    Wenn es einen Moment des Zugangs gibt, dann muss man ihn nicht mehr nachweisen.


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    Aber für dich nochmal langsam:


    1. Absender schickt zugangspflichtige Erklärung an Empfänger per EE
    2. EE kommt in der ausliefernden Zustellbasis an, unstrittig kein Zugang beim Empfänger.
    3. Post wird sortiert nach Zustellbezirk sowie nach Haus- und Postfachpost, kein Zugang.
    4. Der für den das EE betreffenden Zustellbezirk/ für Postfachsendungen eingeteilte Postangestellte füllt die Bescheinigungen über den Einwurf des EE (noch vor Beginn seiner Tour!) aus, so die Auskunft der Post vor mehreren Gerichten. Kein Zugang.
    5. Angestellter legt EE ins Postfach ein, Zugang an Postfachinhaber erfolgt.


    Nur weil es mehrere Gerichte so gesehen haben, heisst das nicht, daß es andere Gerichte nicht wiederum anders gesehen haben...


    Zumal es ja kein Problem sein sollte, den Postzusteller ggfs. zu belangen, weil durch sein offenkundiges Falschhandeln Probleme dritter einhergehen. Wenn der so dämlich ist, einen Einwurf zu bezeugen, den er noch nicht getätigt hat, dann ist das dessen Problem, wenn er aus welchen Gründen auch immer den Einwurf nicht durchführen kann. Führt er ihn aus, dann ist der Zugang durchaus nachgewiesen. Andernfalls muss man ihm unterstellen, er unterschreibt dies, schmeisst alle Briefe weg und geht nach Hause und niemand beschwert sich, daß er seit Wochen keine Post bekommt...


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    Aus der Tatsache, dass das Erfolgen des Zugangs der "Beurkundung" des Zugangs in praxi zeitlich nachgelagert ist ergibt sich für den Erklärenden das hier thematisierte Nachweisproblem, wenn der Empfänger den Zugangs der Erklärung bestreitet.


    Eben, das lässt sich siehe oben zu Gunsten des Auftraggebers des Schreibens klären. Im Zweifel ist der Postbote eben dran.


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    Anders wäre es, wenn der Zusteller tatsächlich (wie in den DPAG AGB für EE m.W. vorgesehen) den Einwurf erst bescheinigt, wenn dieser erfolgt ist. Dann bliebe höchstens noch das angesprochene Randproblem, dass der Empfänger behauptet, die Sendung habe gar keinen bzw. einen anderen Erklärungsinhalt besessen.


    Eben, deshalb braucht man einen Zeugen oder lässt sich den Inhalt notariell beglaubigen. Dafür gibts bei der Post übrigens auch einen Service...

    Zitat

    Original geschrieben von Mephisto
    naja, natürlich fährt der Wagen noch, aber nachvollziehen kann ich den Standpunkt eigentlich nicht.


    Vielleicht dämmerts dir, wenn du bedenkst, wieviel Energie und Stress ein alberner Kratzer auf einer Lackfläche in dein Alltagsleben bringen kann? Warum eigentlich?


    Die Alarmanlage kann man sich sparen-es dauert nun wahrlich nicht Ewigkeiten, einen Kratzer in eine Lackfläche zu platzieren. Bestenfalls springt die recht zeitnah an, wenn überhaupt. Sie müsste so sensibel sein, daß jeder stärkere Wind oder ein Vogel, der sich aufs Auto setzt sie aktivieren kann. Was im Zweifel dazu führt, daß die Polizei sagt "raus damit", weil sie dauernd wegen Ruhestörung gerufen wird. Und in der Zeit, in der man selber auf den Alarmton reagiert (bspw. ans Fenster oder zum Auto eilt) ist der Täter/die Täterin so oder so schon weg.


    Es bleibt dabei, anderswo parken und mal ein bissl zu Fuss gehen-schadet nicht, kann aber helfen.