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Original geschrieben von offline
Ansonsten stellen sich die Provider für 90 € im Monat sicherlich nicht so an, wenn ich ins Ausland verschwinde - aber wenn ich zurückkommen will ist es mit einer miesen Schufa oder einer schlechten Bürgel und keiner History schon ein bisschen schwieriger in Deutschland wieder Fuss zu fassen... 
Dann schickst du den Schufaschuften und den Bürgels einfach ein Schreiben, in dem du die Speicherung von Daten zu deiner Person untersagst sowie die Löschung von bereits vorhandenen Daten verlangst.
Entscheidest du dich dann in ein paar Jahren zur Rückkehr nach Deutschland, dann erlaubst du die Bearbeitung wieder-zumal die Daten so oder so nach X Jahren gelöscht werden, je nach Auslandsaufenthalt ist das also garnicht mal nötig.
Dieses Gekrieche vor den Auskunfteien ist doch albern, das sind immer noch Privatunternehmen und keine Behörden.
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Kennst du die Bilanzen oder Geschäftsberichte der Mobilfunkprovider oder woher kommt deine Erkenntnis?
Ja, kenn ich.
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Sicherlich war das eine naive und dumme Aktion, aber ihr nahezulegen sich in Behandlung begeben zu lassen finde ich arg weit hergeholt.
Naja, das da irgendwas im Getriebe nicht mehr rund läuft ist doch auffällig. Keiner der bei vollem Verstand ist macht 6 Verträge, nur um dann 24 Stunden später darüber in Tränen auszubrechen. Und man macht auch nicht für den Freund oder Freundin ne Unterschrift unter Verträge mit finanziellen Verpflichtungen-das überlegt man doch vorher besser.
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Aber im Ernst. Ich würde erstmal einen netten Fummel mit schönem Dekollete anziehen und dann vor Ort freundlich, aber bestimmt nochmal nachverhandeln.
Das mag ja für Kölner eine Alternative sein-im Rest der Republik dürfte ein Kerl im Fummel mit tiefem Dekollete nicht gerade zur hormonellen Verwirrung des Verkäufers beitragen... 
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Persönlich lehne ich daher die "Schubladenfinanzierung" auch völlig ab, wenn ich etwas meine haben zu müssen, dann kaufe ich es mir erst wenn ich es mir auch tatsächlich leisten kann.
Gerade wenn du dir etwas leisten kannst empfiehlt sich eine Ratenzahlung ab gewissen Summen durchaus. Warum Zinsgewinne verschenken bzw. die Liquidität für echte Notfälle aufs Spiel setzen?
Das Problem bei Ratenzahlungen ist leider, daß sie in der Regel von denen genutzt werden, die eigentlich schon mit der Monatsrate in die Bredoullie kommen.
Wenn du die Kohle cash hast, dann schadet es dir nicht, die Summe unangetastet auf dem Konto zu lassen und einfach die Monatsbeiträge abzuzahlen (das kommt halt wie gesagt drauf an, zu welchen Konditionen die Rate ist-beim Schubladenvertrag ist es ja meist weniger als der Barwert der Sache und das Zinslos). Bei Ratenzahlungen mit Zinsen muss man halt gucken, ob der Differenzbetrag durch anderweitige Investition oder Anlage mit Plus wieder eingespielt werden kann-kommt man dabei nicht mindestens bei plus/minus Null raus, lohnt es nicht.
Wenn man die Gesamtsumme nicht hat und auch nicht durch sparen in der Laufzeit des Kredits ansparen könnte, dann Finger weg. Dann schafft man die Rate meist auch nicht bzw. lebt nur noch für die Ratentilgung.