Beiträge von pallmall

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    Original geschrieben von booner
    Eben nicht. Der Postbote unterschreibt nicht, dass er die Sendung zugänglich gemacht hat, sondern nur, dass er sie zugänglich machen wird. Da bis dahin noch viel passieren kann, reicht die Unterschrift des Postboten nach der überwiegenden Rechtsprechung nicht für den Nachweis des Zugangs aus.


    Das ist Falsch.


    Ein Postfach ist nichts anderes als ein Briefkasten, bloß für größere Briefmengen, die ein einzelner Bote auf seiner Tour nicht schleppen kann. Alles, was in einem Postfach landet gilt als im Zugangsbereich des Empfängers angekommen. Schließlich ist es ja nicht das Problem des Absenders, das der Empfänger nur eine Postfachadresse vorhält.


    Die Unterschrift des Postboten reicht demnach auch juristisch aus. Nicht juristisch ausreichend ist die Beuurkundung des Inhalts der Sendung. Diese kann aber wahlweise durch einen Zeugen oder einen Notar erfolgen.


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    Wenn eine Firma ein Postfach hat, dem es erlaubt ist auch Einschreiben ( nicht zu verwechseln mit Persöhnlich übergeben) zu Empfangen, ist verpflichtet auch Regelmässig zu leeren.


    Jedes Postfach ist mittels Einschreiben-Einwurf zu erreichen. Die Einschreiben-Rückschein (also persönliche Entgegennahme des Empfängers) sollte man niemals wählen, weil sie ohne Begründung abgelehnt werden kann. Wenn man will das etwas ankommt, hinschicken. Will man dem Empfänger die Wahl überlassen, dann per Rückschein-denkbar ungünstig.

    Wie wärs denn, das Auto mal an anderer Stelle zu parken um zu gucken, obs dann auch noch zerkratzt wird-spräche ja dann dafür, daß der/die Täter/in es auf genau diesen Wagen abgesehen hat. Weiteres kann man sich dann ja denken.


    Abgesehen davon, es ist nur ein Auto. Wenn da ein Kratzer dran ist. fährts ja trotzdem noch. Aber sowas verhallt in einer Autofahrernation wohl ungehört...

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    Original geschrieben von booner
    Da jedoch ein Einwurfeinschreiben als Versandart gewählt wurde hast du im Bestreitensfall des Zugangs durch die Versicherung schlechte Karten.


    Das es sich um ein Einwurfeinschreiben handelt, kann die Versicherung den Zugang des Schreiben nicht abstreiten, weil eben der Postbote unterschreibt, daß er der Versicherung das Schriftstück zugänglich gemacht hat.


    Nun könnte die Versicherung allenfalls behaupten, der Briefumschlag wäre leer gewesen. Wenn er nun jemanden hat, der bezeugt, daß er ein Blatt Papier mit dem Inhalt "Kündigung blablabla" reingepackt hat, hat er überhaupt kein Problem mehr. Zudem es so oder so fraglich ist, was einen Versicherungsnehmer antreiben könnte, seiner Versicherung einen leeren Briefumschlag per Einwurfeinschreiben zukommen zu lassen.

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    Original geschrieben von BigBlue007
    Zum Vergleich: Einen guten Markenmonitor in dieser Größe, z.B. den Lenovo D222, bekommt man bereits für 229 Euro. :D


    Die Zeiten, in denen sich die Leute im Aldi Messerstechereien um Computer liefern, sind ja sowieso lange vorbei, aber derart unverschämte Preise für Noname-Artikel (und viel was anderes ist Medion nunmal nicht) sind mir so krass noch nicht aufgefallen.


    Das Schlimme ist, dass inzw. halt auch Viele denken: "Aldi MUSS preiswert sein". Andererseits sieht man in letzter Zeit gerade den Technikkram oft genug auch wochenlang rumstehen, und keiner interessiert sich dafür. Ein bißchen Grips scheinen die Leute also doch zu haben... ;)


    Was kostet der Lenovo denn, wenn man 3 Jahre Garantie dafür haben will? Oder ist der Lenovo zu diesem Preis gar nur mit Gewährleistung zu bekommen?


    Die sonstigen Technikartikel sind allerdings wirklich nicht mehr so sehr die Preishammer-da kriegt man für geringen Aufpreis doch oft wirklich besseres.


    Billig ist Aldi längst nicht mehr, aber weitestgehend günstiger als andere. Wobei man sich auch manchmal fragt, was in einem Aldiregal Fertigwraps zum Preis von 2,79€ zu suchen haben? Da holt sich der preisbewusste Kunde doch gleich nen frischen Döner...


    In der Zeit, in der du ausgemachter Faulpelz das gepostet hast, hättest du dir schon lange deine "Locations" für "shopping" und "sightseeing" selber seeken suchen können.


    Das du auf deutsprachigen Seiten nix findest, könnte an Ermangelung der Worte "Sehenswürdigkeiten", "einkaufen" und "Besichtigungstour" liegen.


    Auf englischen Seiten scheiterst du vermutlich, weil Location dort garnicht das meint, was deutsche Denglishdödel dahinter vermuten.

    Ich hab die Twixdinger aus Protest bis heute nicht mehr gekauft-für mich heisst das Raider!


    Das es die Yes Tortys nicht mehr gibt, hab ich auch nicht so recht mitbekommen-mir waren die schon damals zu teuer, da hol ich mir gleich nen tiefgekühlten Apfelkuchen für.

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    Ich bestelle jetzt was bei Amazon in Höhe von 40 Euro und mache die Anmeldung für die KK mit.


    Ich würde die Anmeldung vor der Bestellung machen, weil du den Bonus für die KK nicht im Nachhinein auf eine schon getätigte Bestellung bekommst - nicht bei jedem klappt die Prüfung online, manche müssen ein bissl warten oder werden abgelehnt.


    Wann die Abbuchen kannst du nach Freischaltung per Mail erfragen und ggf. auf ein Wunschdatum umändern.

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    Original geschrieben von offline
    Ansonsten stellen sich die Provider für 90 € im Monat sicherlich nicht so an, wenn ich ins Ausland verschwinde - aber wenn ich zurückkommen will ist es mit einer miesen Schufa oder einer schlechten Bürgel und keiner History schon ein bisschen schwieriger in Deutschland wieder Fuss zu fassen... :rolleyes:


    Dann schickst du den Schufaschuften und den Bürgels einfach ein Schreiben, in dem du die Speicherung von Daten zu deiner Person untersagst sowie die Löschung von bereits vorhandenen Daten verlangst.


    Entscheidest du dich dann in ein paar Jahren zur Rückkehr nach Deutschland, dann erlaubst du die Bearbeitung wieder-zumal die Daten so oder so nach X Jahren gelöscht werden, je nach Auslandsaufenthalt ist das also garnicht mal nötig.


    Dieses Gekrieche vor den Auskunfteien ist doch albern, das sind immer noch Privatunternehmen und keine Behörden.


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    Kennst du die Bilanzen oder Geschäftsberichte der Mobilfunkprovider oder woher kommt deine Erkenntnis?


    Ja, kenn ich.


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    Sicherlich war das eine naive und dumme Aktion, aber ihr nahezulegen sich in Behandlung begeben zu lassen finde ich arg weit hergeholt.


    Naja, das da irgendwas im Getriebe nicht mehr rund läuft ist doch auffällig. Keiner der bei vollem Verstand ist macht 6 Verträge, nur um dann 24 Stunden später darüber in Tränen auszubrechen. Und man macht auch nicht für den Freund oder Freundin ne Unterschrift unter Verträge mit finanziellen Verpflichtungen-das überlegt man doch vorher besser.


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    Aber im Ernst. Ich würde erstmal einen netten Fummel mit schönem Dekollete anziehen und dann vor Ort freundlich, aber bestimmt nochmal nachverhandeln.


    Das mag ja für Kölner eine Alternative sein-im Rest der Republik dürfte ein Kerl im Fummel mit tiefem Dekollete nicht gerade zur hormonellen Verwirrung des Verkäufers beitragen... ;)


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    Persönlich lehne ich daher die "Schubladenfinanzierung" auch völlig ab, wenn ich etwas meine haben zu müssen, dann kaufe ich es mir erst wenn ich es mir auch tatsächlich leisten kann.


    Gerade wenn du dir etwas leisten kannst empfiehlt sich eine Ratenzahlung ab gewissen Summen durchaus. Warum Zinsgewinne verschenken bzw. die Liquidität für echte Notfälle aufs Spiel setzen?


    Das Problem bei Ratenzahlungen ist leider, daß sie in der Regel von denen genutzt werden, die eigentlich schon mit der Monatsrate in die Bredoullie kommen.


    Wenn du die Kohle cash hast, dann schadet es dir nicht, die Summe unangetastet auf dem Konto zu lassen und einfach die Monatsbeiträge abzuzahlen (das kommt halt wie gesagt drauf an, zu welchen Konditionen die Rate ist-beim Schubladenvertrag ist es ja meist weniger als der Barwert der Sache und das Zinslos). Bei Ratenzahlungen mit Zinsen muss man halt gucken, ob der Differenzbetrag durch anderweitige Investition oder Anlage mit Plus wieder eingespielt werden kann-kommt man dabei nicht mindestens bei plus/minus Null raus, lohnt es nicht.


    Wenn man die Gesamtsumme nicht hat und auch nicht durch sparen in der Laufzeit des Kredits ansparen könnte, dann Finger weg. Dann schafft man die Rate meist auch nicht bzw. lebt nur noch für die Ratentilgung.

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    Original geschrieben von offline
    Es ist nicht so einfach wie du denkst ;-)


    Mal unter uns Pastorentöchtern:
    Was will der Provider denn machen. Rechnungen an die deutsche Adresse schicken, wo der Kunde nicht mehr wohnt? Etwa einen Vollstreckunsgbescheid im Ausland erwirken? Interpol einschalten? Schorsch Dabbelju um Beistand bitten?


    Wenn man wirklich ins Ausland geht, dann kann einem der Mobilfunkvertrag Schnuppe sein. Da die Unternehmen global agieren, lassen sie in der Regel Kulanz walten, weil so eine hohe Chance besteht, das der Kunde direkt bei der ausländischen Tochterfirma einen Neuvertrag abschließt und fleissig die Heimat anklingelt, das er heil angekommen ist und in der Fremde ja alles so viel besser ist als in Deutschland...und erst das Essen, das Wetter etc. ;)


    Hier im vorliegenden Fall ist es natürlich alleine deshalb Quatsch, weil es schon merkwürdig ist, wenn jemand sechs Verträge für Deutschland macht und dann plötzlich im Ausland tätig werden will. Da muss sich der Provider nicht drauf einlassen. Aber wer Jahre lang Kunde ist und dann ins Ausland geht, da stellen sich die Provider in der Regel nicht quer.


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    Nur:
    Natürlich haben die NB oder Provider Kosten. Wenn ich über einen freien Händler den Vertrag abschließe, macht der das sicher nicht umsonst, sondern will Provision sehen, und das kann nicht wenig sein, wenn der mir im Gegenzug ein stark rabattiertes Handy dafür anbieten kann.


    Geld verdient werden kann nur, wenn der Vertag auch genutzt wird.


    Geld wird mit Zinsgewinnen und an der Börse verdient. Das Produkt ist eher kosmetischer Natur heutzutage.