Beiträge von pallmall

    Ich hab mir zecks PayTV Bezug (Kabel Digial Home) bei Ebay nen Kabelreceiver gekauft. Wie es nun scheint, war der nie benutzt worden, sollte eigentlich ein Vorführgerät sein, war aber noch alles original verpackt.


    Auf der Receiverfolie klebte in Schild, das man mit dem Kauf schon ein Jahr Premiere Start plus einen Monat komplett bezahlt habe und deshalb bei Premiere anrufen solle.


    Premiere Start gibts ja nun nicht mehr, und bevor ich die Teuroline von Premiere anklingele, dachte ich ich frag mal hier nach, ob jemand auch schon mal sowas hatte.


    Hat jemand von euch auch schonmal so einen "Aktionsreceiver" mit Premiereabo gekauft, der etwas älter ist? Kann man sich dieses bezahlte Abo dann auch später freischalten lassen, oder ist das irgendwann abgelaufen?

    Naja, das Problem ist, ich hab Blickrichtung Osten, ne Schüssel muss aber nach Süden zeigen.


    Mit dem Balkonständer würde vielleicht gehen, da mach ich mir aber Sorgen um die Stabilität bei Wind und zudem kommt noch, das es was anderes ist, wenn die Schüssel übersteht (über die Balkonbrüstung).


    Wenn ich nen Südbalkon hätte wärs ja kein Problem, dann hätte ichs wie dein kollege gemacht.

    Ja, auf Biegen und Brechen muss die Schüssel ja nicht sein, Klagen würde ich auch garnicht wollen. Ich hab halt gedacht es wäre mit Schüssel mal ganz nett...


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    Dann einfach ohne groß Aufhebens zu machen ein Kabel möglichst unsichtbar zu Dir verlegen, und gut ist.


    Naja, bin kein Fassadenkletterer. Der Nachbar ist zwei Stockwerke tiefer auf der gegenüberliegenden Haus/Wohnungsseite, da bräuchte ich schon nen Fachmann, um da mehr hinzukriegen als ein Coaxkabel quer rüberzuschmeissen. :D

    Hallo, vielleicht hatte ja schonmal jemand von euch diese Problemstellung?


    Ich überlege, ob ich mir eine Sattelitenanlage zulegen werde. Ich wohne zur Miete und habe den Balkon leider nach Osten raus, mit freier Sicht nach Süden. Ich müsste die Antenne demnach übers Balkongeländer ragen lassen, aber auch nur im Durchmesser der Antenne selbst, nicht etliche Meter weit raus.


    Im Haus besteht Kabeanschluß. Der Balkon ist nicht zur Straßenseite, sondern nach hinten raus und dort ist auch kein Publikumsverkehr, sprich, es kann sich eigentlich niemand aesthetisch belästigt fühlen.


    Im Haus hat derzeit nur eine Mietpartei eine Satantenne angebracht, diese Nachbarn sind ausländischer Herkunft.


    Meine Idee ist nun, das man mir doch eigentlich nicht verbieten kann, eine solche Antenne anzubringen, wenn bereits ein anderer Mieter eine betreibt.


    Das Urteil hinsichtlich "Sat für Empfang von Heimatsendern" kann ja für meinen Nachbarn nicht gelten, da mittlerweile ausländische Sender im Kabel bereitgestellt werden.


    Insofern müsste mein Vermieter entweder allen oder keinem ein Satverbot aussprechen.


    Ich will mit meinem Vorhaben aber keineswegs den Teufel an die Wand malen und damit herausfordern, das meine Nachbarn die Schüssel abnehmen müssten, sofern ich damit argumentiere. Das sind nette Menschen und ich will denen nicht die Schüssel neiden.


    Daher wüsste ich gerne, ob es einen Unterschied macht, ob ein ausländischer Mieter eine Satantenne anbringt oder ein "deutscher", wenn beide im selben Haus wohnen? Weil wenn es keinen Unterschied macht, dann könnte der Vermieter den anderen Mieter nicht zwingen, die Schüssel wieder abzubauen, sofern er mir das nicht gestatten will.


    Ich werde mich morgen mal mit meinem Vermieter in Verbindung setzen und wüsste daher gerne, wie ich rechtlich dran bin, falls er sich quer stellt.

    skuti


    Was soll bei deinen Vorschlägen ausser einer Totalverschuldung eigentlich bei rauskommen?


    Ihr Einkommen als Studentin bewegt sich offenbar um die 600-800€. Wenn sie nicht die einzige Studentin ist, die keinerlei Gebühren an die Uni abführen muss und auf Fachliteratur verzichten kann, dann wird sie bei dieser Summer sofern sie nicht in einer WG wohnt schon keine monatliche Rate größer als 30€ bedienen können-und das auch nur, wenn sie ausser der Uni keinerlei andere Aktivitäten vornimmt.


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    Barclays/Citibank Kreditkarte gibt ca. 7 Wochen Zahlungsziel. Danach wird der Betrag vom Konto abgebucht (man kann jede Bank wählen).


    Die können auch 7 Jahre Zahlungsziel bieten...


    Das Problem ist ja, das sie es schaffen muss, innerhalb des Zahlungszieles entweder die komplette Summe parat zu haben oder ihr monatliches Einkommen soweit zu erhöhen, dass sie zumindest die Zinsen bedienen kann, ohne persönlich finanzielle Einbussen hinzunehmen. Beides wird sie wohl nicht ohne weiteres schaffen.


    Wenn das so einfach wäre, dann wäre nämlich die Kreditnahme schon wieder absurd, weil man es aus eigenen Mitteln erreichen könnte.


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    TEURE ALTERNATIVE ohne Dispo:Kreditkarte wird das Geld an einem bestimmten Tag einziehen. Am Tag davor mit Kreditkarte (teuer ) Cash ziehen und aufs Konto einzahlen (dann hat man wieder 7 Wochen zinsfrei).


    Sie will ein Notebook erwerben und keinen Schuldenberg.


    Bei dieser Variante explodiert ihre Verbindlichkeit ins Unermessliche und zwar solange, bis sie die Komplettsumme cash hinlegt.



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    CleverCard von Bank Santander (funzt wie eine Kreditlinie)"*** Die Zinssätze betragen bei einer Inanspruchnahme bis € 499,99 nominal 5,82% p.a., das entspricht einem anfänglichen effektiven Jahreszins von 5,98%, bei einer Inanspruchnahme von € 500,00 bis € 1999,99 nomimal 9,55% p.a., "


    Da steht "anfänglicher Jahreszins"! Da kann man getrost abwinken und gleich bei bei der Mafia Geld abholen. Einziger Vorteil der Santander, die muss sich auf eine Privatinsolvenz einlassen, die Mafia nicht.



    Kredite lohnen sich heutzutage nur dann, wenn die Kreditsumme schon besitzt und lediglich den eigenen Zinsgewinn länger halten will, den die Kreditsumme ergibt. Anders gesagt: Ne Million auf dem Konto, Laptop für 500.000 gekauft. Da ist es schlauer, den Lappi mit 100.000 anzuzahlen und den Rest in moderaten Raten. Ganz naiv natürlich, es kommt immer auf Verzinsung und Kreditkonditionen an, aber ich denke, das System ist klar. Ist der Kredit teuer als das, was man selber an monatlichem Zuwachs hat, dann lohnt er nur für die Bank.


    Ohne eigenes Vermögen liegt ein Kreditvorteil nur dann vor, wenn man ein auf Jahre hin festes Einkommen hat (analog zu festen Zinsgewinnen), das konitnuierlich ansteigt. Eine solche Erwerbsbiographie ist momentan und auf absehbare Zeit unter den gegebenen wirtschaftlichen Verhältnissen für niemanden mehr möglich, auch nicht für Akademiker.


    Heute gilt leider nur noch "nur Bares ist Wahres". Nicht zuletzt ist auch der psychische Stress unter den man sich setzt, auf unbestimmte Zeit Verbindlichkeiten an die Bank/Kreditgeber abstottern zu müssen nicht zu unterschätzen. Nicht wenige Akademiker dürfen die ersten Jahre ihres Erwerbslebens für die finanziellen Altlasten ihres Studienganges buckeln gehen und das ist auch bei höheren Gehältern ziemlich frustrierend. Besonders dann, wenn man die Arbeitszeit nur abreisst, um den mittlerweile Elektroschrott gewordenen Laptop abzustottern (der sich ja in der Schuldenmasse irgendwie befindet), inklusive der günstigen Studentenurlaubsreisen (von denen man allenfalls ein Fotoalbum übrig hat) und dem ganzen anderen Konsumschrott, den man glaubte, haben zu müssen.

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    Wer befindet sich hinsichtlich der Frage, dass die Wohnung damals bei der Anmietung auch nicht renoviert und dass die Küche bereits vorhanden war, in der Beweispflicht?


    Ob unrenoviert oder renoviert angemietet wurde ist für sich genommen völlig egal. Es geht darum, welche Vereinbarung für den Auszug getroffen wurde. Du musst also gucken, was im Mietvertrag hinsichtlich einer Kündigung und dergleichen drinsteht.


    Bei der Küche ist es auch egal, ob bei Einzug in der Wohnung oder nicht. Es geht darum, in wessen Besitz sie sich befindet. Wenn die nie Teil der vermieteten Wohnung war, dann ist davon auszugehen, dass der Vermieter sie dort nicht eingebracht hat, sonder wahrscheinlich einer der vormaligen Mieter... Du kannst ja auch nicht deinen nicht mehr benötigten Hausstand in der Wohnung belassen, nur weil dieser nirgends im Mietvertrag oder Übergabeprotokoll vermerkt wurde.


    Ich vermute wegen deiner Frage fast, dass diese Küche nicht vom Vermieter stammt und du schlicht keinen Bock auf die Entsorgung hast.


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    Ist, anders gesagt, ein Übergabeprotokoll etwas, das eher im Interesse des Mieters oder des Vermieters liegt?


    In wessen Interesse es liegt, hängt davon ab, was drin steht. Deshalb liest man sich sowas ja auch genau durch und verhandelt ggf. nach, bevor man es unterschreibt. An und für sich beschreibt das Übergabeprotokoll lediglich den Zustand der Wohnung, mal mehr, mal weniger detailliert.



    Ich weiß garnicht, wo das Problem mit der Küche eigentlich ist. Sperrmüll kostet nix und wenn du keinen Bock aufs schleppen hast, dann setz ne Anzeige, das du die Küche kostenlos verschenkst-irgendwer wird die schon abholen, wenn du sie nicht hast verkommen lassen und man das Fett nur noch mit dem Sandstrahler abbekommt.

    Wenn du eine Bestätigung von O2 hast, das der Auftrag storniert wurde, dann zieh die Lastschrift zurück.


    Du hast mit der Provision des Händlers absolut nichts zu tun, denn es ist ja nicht so, das du ihm diese zahlst.


    Schon erstaunlich, mit welcher Dreistigkeit manche Unternehmen potentielle Kunden behandeln (mit potentielle Kunden meine ich nicht den entgangenen Kunden hier, sondern alle, die von dem Vorgang über Mund zu Mund Propaganda erfahren.)


    Da müssen sich die NBs auch nicht wundern, das Laufzeitverträge in die Schublade wandern und nur noch per Prepaid telefoniert wird.

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    Naja, es wird meine Entscheidung nicht beeinflussen, aber verstehen tu ich das nicht wirklich.


    Also mich würde die Situation, einen Vertrag zu unterschreiben, den ich nicht wirklich verstehe, schon irgendwie beinflussen...


    Warum fragst du nicht deinen künftigen Arbeitgeber, wie du diesen Satz zu verstehen hast? Wenn der dir das nicht schlüssig erklären kann, dann muss es ja zumindest der/diejenige können, die das Schreiben für ihn aufgesetzt hat.


    Ich würde jedenfalls keinen Vertrag unterschreiben, den ich nicht verstehe, egal, ob es um einen Arbeitsplatz geht oder ein Zeitungsabo.


    Naja, das ist für mich als Kunde aber kein Argument. Wenn deine Mutter ein Ladengeschäft hätte, dann muss sie auch damit rechnen, das mal ein Knallkopp reinmaschiert und den Lauten macht, weil irgendwas im Blödmarkt viel billiger ist, als das, was er vor zwei Wochen bei euch gekauft hat. Im Normalleben würde ja auch kein Händler öffentlich über den Kunden herziehen, warum das dann auf Ebay zum "Selbstschutz" gehören soll und auch so mißverstanden wird, mag mit mangelnder Proffessionalität zusammen hängen.


    Eine Versanddauer von 4 Tagen ist je nach Zahlungsart auch nicht sonderlich rühmlich. Wird per Kreditkarte, Nachname oder Paypal bezahlt, dann sollte ein Artikel in der Regel innerhalb von drei Werktagen beim Kunden sein. Das schaffen gewerbliche Großversender ohne Probleme, dass sollte dann bei einem kleineren Auftragsvolumen von gerade mal 250 Transaktionen auch kein Problem sein. Oder man macht es eben so wie Neckermann und sagt generell 1 Woche Lieferzeit oder nochmal Extracash für humanere Versanddauer.


    Ich finds deshalb sinnvoll, das ein Prvatverkäufer erst dann die Eingabemaske zur Händlerbewertung bekommt, wenn dieser ihn bewertet hat. Unwahre Angaben des Kunden lassen sie belegen und können dann ggf. gelöscht werden, wie momentan auch schon. Aber der normale Privatkunde ist dann besser geschützt, wenn er seinen berechtigten Unmut ausdrücken will.


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    Denn Service kostet nunmal Geld.


    Das kommt auf den Service an. Ware wie ausgezeichnet in postüblicher Versandzeit kann und darf nichts extra kosten-warum denn auch?


    Schick in Geschenkfolie verpackt und als Expresslieferung in 24 Stunden geliefert darf extra Kosten, keine Frage.


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    Ganz abgesehen davon halte ich das ganze König ist Kunde getue für absoluten Schwachsinn. Wenn ich irgendwo einkaufe, dann will ich doch was haben.
    Ich sehe mich insofern als Untergeordneter und den Verkäufer als König und das handhabe ich in der Praxis übrigens so.


    Naja, erstmal willst du anscheinend zwischen Hersteller und Verkäufer nicht unterscheiden. Zweitens gehe ich davon aus, das du nicht ausschließlich Unikate erwirbst. Daher sollte dir irgendwann mal der Geistesblitz kommen, das es da draussen im Zweifel mehr Händler für ein bestimmtes Produkt geben wird, als Kunden. Insofern muss sich der Händler um dich bemühen, wenn er nicht Unikate anbietet-und auch da muss das Unikat schon sehr sehr besonders sein, dass die Kunden von alleine ins Geschäft maschieren.


    Wenn du den Hersteller für ein gelungenes Produkt lobhudelst und hofierst, dann ist das Ansichtssache. Den provokant gesagt "parasitären" Dienstleister "Händler", der ja oftmals nur Ladenfläche bereitstellt und das Produkt durchreicht und dafür nen Mehrpreis aufschlägt zu glorifizieren, halte ich für vermessen. Zumal es ja auch absehbar ist, dass in ein paar Jahren selbst Lebensmittel direkt ohne Zwischenhändler vertrieben werden-die Kühlmöglichkeiten gibt es schon heute und die Bestellmöglichkeiten auch.


    Da muss ein Händler schon durch kostenlosen Service seine Preisaufschläge rechtfertigen, wenn er den Kunden auch in Zukunft an sich binden will und ihn nicht an den Hersteller mit Direktvertrieb verlieren will.