Beiträge von tribal-sunrise

    Hmm - ich finde es ja "nett" dass meine Bank sich so um mich sorgt aber ich logge mich im Schnitt mindestens dreimal die Woche ins Onlinebanking ein und sehe ja auch dort jede Kontobewegung ohne dass ich erst umständlich ein PDF generieren und herunterladen muss das ich nicht einmal brauche ...


    Des weiteren erfolgt bei meiner Hausbank auch kein Hinweis auf einen neu erzeugten Kontoauszug in meinem Postfach im Onlinebanking - das heisst ich weiss nicht einmal _wann_ ich diesen abrufen müsste um einen Postversand zu verhindern. Bei der DKB z.B. erscheint immer eine Nachricht im Posteingang wenn eine Auszug auf Kredit oder Girokonto vorliegt - egal ob ich diesen dann abrufe oder nicht habe ich aber noch nie eine Kopie davon per Post bekommen ...

    Bei meinem DKB Konto muss ich das nirgendwo bestätigen ...


    Klar kommen auch die Bankkarten per normaler Post - macht die Sache ja nicht besser und ist trotzdem unsicher - zumal hier ja wenigstens Karte und PIN getrennt kommen ...


    ChickenHawk
    Ja das würde mich auch interessieren wo genau das steht - ich wurde auch nur darauf hingewiesen dass das so sei - einen konkreten Paragraphen oder so wollten/konnten sie mir aber ebensowenig wie Dir nennen ...


    Sliders
    Mein Finanzamt akzeptiert auch Ausdrucke von Onlineüberweisungen - scheint wohl regional unterschiedlich zu sein ...

    Zitat

    Original geschrieben von Amerikaner
    Übrigens war Hermes bei uns in Leichlingen über die Feiertag deutlich schneller als DHL.


    Jo, war bei mir auch so - bleibt der Nachteil dass man den ganzen Tag zu Hause festgenagelt ist und nicht wie bei DHL in der Filiale abholen kann ...


    Ich hab mich ja lange gewehrt aber Amazon lässt mir keine Wahl mehr als auf Packstation umzusteigen damit ich DHL wieder "erzwingen" kann - und das trotz Prime :mad:

    Hi,


    ich diskutier gerade mit meiner Hausbank wegen meiner Kontoauszüge.


    Weil ich meine Kontoauszüge nicht abhole (ich mache alles per Onlinebanking und führe auch ein Onlinekonto), schickt mir meine Bank immer zum Jahresende meine kompletten Kontoauszüge des vergangen Jahres per Post zu.


    Ich möchte das nicht weil ich es a) als sehr unsicher empfinde solche Dokumente einfach in einem Briefumschlag an mich zu senden und ich b) diesen "ungewollten" Service dann auch noch bezahlen soll.


    Meine Hausbank behauptet nun dass sie das muss und es keine Möglichkeit es gibt das abzustellen.


    Das heisst ich stehe vor drei Optionen:
    a) Kontoauszüge auflaufen lassen und dafür zahlen sie per Post zu bekommen.
    b) Kontoauszüge auf der Bank ausdrucken lassen und dafür regelmässig hinfahren.
    c) Kontoauszüge online abrufen und abspeichern.


    Eigentlich möchte ich keine dieser Varianten nutzen denn laut meinem Kenntnisstand bin ich privat nicht verpflichtet meine Auszüge vorzuhalten. Sollte eine Unregelmässigkeit auftreten lässt sich das (kostenpflichtig) über die Bank nachforschen die den Krempel ja eh zehn Jahre aufheben müssen.


    Die Bank behauptet ich könne mir das nicht aussuchen und müsse in den sauren Apfel beissen die bei mir vorzuhalten.


    Das kann ich nicht ganz glauben allein schon weil beispielsweise die DKB das auch nicht ungefragt tut - schon gar nicht gegen Gebühr.


    Danke für eure Meinungen ...


    Grüsse

    Zitat

    Original geschrieben von falex
    Die Unicable-Lösung deutet darauf hin, dass Ihr eine Verkabelung in Baumstruktur habt.


    Nein, Sternverkabelung - für jede Wohnung kommt im Keller ein eigenes Kabel raus soweit ich weiss ...


    Also erstes Gespräch mit der Hausverwaltung hat ergeben dass in einem anderen Haus wo die Umstellung bereits durch ist wohl jemand dasselbe Problem hatte und mittels einer "Weiche" (so der Ansprechpartner) wohl das Internet über KD erhalten werden konnte.


    Würde aber trotzdem bedeuten dass mein Kabel-TV wegfallen würde wovon ich auch nicht begeistert wäre.


    Danach hab ich noch mit Kabel Deutschland telefoniert und die meinten es wäre überhaupt kein Problem auch den kompletten Anschluss bei mir zu erhalten - das wäre halt abhängig vom Entgegenkommen der Hausverwaltung meinen Anschluss nicht anzutasten. Im Falle der Komplettabschaltung hätte ich aber selbstverständlich ein Sonderkündigungsrecht.


    Warte jetzt auf Rückruf - die Hausverwaltung wollte sich nochmal mit dem Fachgeschäft besprechen - mal sehen was dabei rauskommt.

    Zitat

    Original geschrieben von archie83
    Für den TE müsste daher eine eigene - unabhängige - Leitung zum Kabelverteiler verlegt werden.


    Aber die liegt ja bereits - es würde ja reichen einfach mein Kabel nicht auf die SAT Anlage zu schalten sondern alles zu lassen wie es ist - wenn i-wann mal ein Nachmieter das doch will sind das auch nur drei Handgriffe das Kabel im Keller von Kabel auf SAT zu stecken und in der Wohnung ne neue Dose zu setzen ... - na ja ich werd jetzt ma anfangen alle Parteien (Hausverwaltung, Vermieter, Fachgeschäft, Kabel Deutschland) abzutelefonieren wie meine Möglichkeiten aussehen.

    Zitat

    Original geschrieben von der.kleine.nick
    Ansonsten dürfte es schon im Ermessen des Vermieters liegen zu entscheiden, ob der TV-Empfang im Haus über Kabel oder Satellit erfolgt.


    Das denke ich ist klar - aber ist es zumutbar dass der Mieter hierdurch vierstellige Umstellungskosten hat und seine berufliche Existenz gefährdet wird? (ich bin hier beruflich von meinem Internetzugang abhängig und kann nicht mit nur 10% der heute noch aktuellen Geschwindigkeit arbeiten - das funktioniert einfach nicht) - ich frage mich was der Vermieter davon hat? Die Kosten für den Kabelanschluss trage doch ohnehin ich und nicht er - was spricht dagegen den Anschluss für die Mieter, die das nicht wollen bestehen zu lassen?