Es geht hier wohl eher um oberflächennahes "Schnorcheln" bis max. 10m Tiefe. Und da dort nach meinem Wissenstand der frühen 90er Jahre noch keine Deko-Zeiten einzuhalten sind, wäre das ein nettes Spielzeug. Obs praktisch ist, kann ich nicht beurteilen. Wenn man von einer durschnittlichen Tauchtiefe von 5m ausgeht, langen die 0,4 Liter * 250 bar / ((20L/Min)* 1,5bar) für gute drei Minuten.
Beiträge von fahrsfahrwerkaus
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Du kannst einen Herd an drei Phasen anschliessen, die üblicherweise als Drehstrom oder 400 Volt-Strom bezeichnet werden. Diese drei Phasen sind, vereinfacht gesagt, drei Leitungen, aus denen Du dreimal Strom beziehen kannst. Ein Herd würde dann seine drei oder vier Platten auf die Phasen aufteilen, ebenso den Backofen. Somit verteilt sich die Belastung. Für die Fachleute: Herde sind in Sternschaltung angeschlossen, somit wird auch nur 230V pro Phase gegen Neutralleiter benutzt. Die 400V werden aus Gründen der "umjumperbarkeit" bei Konsumerherden nicht benutzt.
Hat man nur 230V, auch als Lichtstrom oder Wechselstrom bezeichnet, dann muss eine Phase die ganze Arbeit tun, also den Strom transportieren. Das ist erstmal kein Problem, setzt aber dickere Leitungen voraus. Nachdem die dickeren Leitungen gelegt sind, darf man einen passenden Leitungsschutzschalter einbauen, der dann bei einer höheren Belastung erst auslöst.
Für die Fachleute: Die Phasenstränge der Sternschaltung werden verbunden, und somit ergibt sich eine Beschaltung, bei der der Sternpunkt der Neutralleiter bleibt, aber die verbundenen Phasenstränge an einer einzigen Phase hängen.[Edit: Begrifflichkeiten korrigiert.]
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Zitat
Original geschrieben von Handyfreak22
Hallo Danke mal für deine Erklärung!Möchte aber dazu etwas sagen:
zu 1: Bei uns fing diese hinter der Wand an zu brennen. Die Wand ist an dieser Stelle schwarz. Der Grund liegt daran, dass der Herd nur mit 230 V statt 400 V betrieben wurde, weil eine Phase in der Leitung fehlte. So die Erklärung! Der Herd wurde dazu vom Elektriker auch umgejumpert!
Dieses "umjumpern" ist ein normaler Vorgang und nicht problematisch. Es steigt dadurch nur die Strombelastung an, was natürlich auch ein Verkokeln begünstigt.
Evtl. reichen bei dieser Konfiguration auch keine 2,5mm² mehr aus, sondern man braucht 4mm². Dann wären 1,5 natürlich wirklich knapp. Wenn Du eine Chance hast, das Typenschild des Herdes zu lesen, mach mal nen Foto oder schreib die Leistungsdaten ab. Dann kann ich mehr dazu sagen.
Zu der verkokelten Stelle: Das wird 100% die Lüsterklemme oder ähnliche Verbindungen sein, die nicht richtig festgezogen wurden und sich dadurch erwärmt haben. Das wäre mit jedem Kabelquerschnitt passiert. Ich könnte mir vorstellen, dass der Bereich um die Klemmen herum schwarz ist, und die Klemmen selber auch.Zitat
zu 2: Was meinst Du damit?
In der Wand werden starre Leitungen verlegt, die nach mehren dutzend Malen hin- und herbiegen dünner werden und dann brechen. Aber der Fall scheint eh nicht so zu liegen, da du von einer schwarzen Stelle hinter dem Herd schreibst.Zitat
zu 3: Sagte der Elektriker auch, nur der Herd lief ohne schwierigkeiten! Und der ist nicht alt. Soweit ich weiss gibt es spitzen die auch den Herd schädigen können bei einem Kurzschluss
Passieren können immer die seltsamsten Dinge, das kann ich natürlich nicht ausschliessen. Vielleicht ist nur eine Kleinigkeit am Herd defekt. Mal von einem Fachmann überprüfen lassen. Das wird die Versicherung eh veranlassen, falls der Herd teurer ist als der Fachmann.Zitat
zu 4: mit dem Kabelkanal bin ich auch zufrieden, der wird über die Türe geführt, und damit ist gut. Spart mir arbeiten, bzw. viel Stress! Das ist in Ordnung! Darüber habe ich mich auch nicht beschwert
Besser als renovieren. Man sieht zwar 3 Meter davon aber das ist okay!!!
Ah okay, dann hab ichs missverstanden.Zitat
Edit: So nun nochmal gefragt. Da im gesamten Haus nur 230 Volt für Herd verfügbar ist mit 17 Ampere Sicherung, sei 1.5 mm Kabel klar zu wenig. Wenn mehr als 2 Platten angemacht werden, soll es zu einer Überhitzung des Stromkabels führen und kann brennen. *kopschüttel*
Ne, das ist ja gerade die Aufgabe einer Sicherung, dass sie vor dem Brandfall auslöst. Und das würde passieren. Du meinst 16A, nicht 17. Und 16A passt bei nicht allzu langer Leitung sehr gut zur Belastbarkeit von 1,5mm². Ich vermute eher, dass jemand einen 20A oder 25A-Leitungsschutzschalter ("Sicherung") eingebaut hat, um überhaupt den Herd sinnvoll zu betreiben. Prüfe das!Zitat
Wir sind jetzt die ersten die 400 V haben und morgen haben es alle!
Ah, aufgrund dieser Sache? -
Mal nen paar Fakten am Rande:
1. Auch wenn die Leitung 1,5 statt 2,5mm² Querschnitt hat, brennt die nicht gleich ab. Da sind soviele Reservern mit einkalkuliert, dass das höchst unwahrscheinlich ist, dass bei normaler Benutzung des Herdes in haushaltsüblichen Einschaltdauern und Umgebungstemperaturen was passiert. Das steht zwar nicht in der VDE, ist aber so.
2. Eine Leitung in der Wand bricht nicht einfach so. Da muss was gewackelt worden sein.
3. Selbst wenn es eine Stelle mit vermindertem Querschnitt gegeben hat, die sich dann erhitzt hat und damit zum Versagen der Isolation und somit durch den entstehenden Kurzschluß die Sicherung hat fliegen lassen, passiert dem Herd dadurch recht wenig. Ein Kurzschluß in der Zuleitung ist für den Herd erstmal so, als wäre die Spannung weggefallen (der Strom fliesst ja auch viel lieber durch den "Kurzen" als durch die Heizwicklungen. Von daher halte ich einen defekt des Herdes für relativ unwahrscheinlich
4. Ein Bypass durch einen Kabelkanal ist sicher nicht die 1A-Lösung, aber zulässig. Das beschädigte Kabel in der Wand wird abgeklemmt und stromlos. Die neue Leitung wird dann durch den Kabelkanal geführt. Der fällt hinter dem Herd eh nicht auf und baut sehr klein (ca 15x15mm für den Zweck).
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Es ist löblich und gut, dass die Forenstruktur angepasst wird. Doch leider befürchte ich, dass die Struktur eh nur einen Post-Mortem-Charakter haben wird. Auf Deutsch: Die Vielzahl der User postet sowieso überall hin, wo es ihnen passt, und am besten nicht in bestehende Threads, sondern per Neueröffnung.
Die Administration räumt dann auf, also wie vorher genannt "post-mortem", nachdem alles bequatscht und das billigste Schnäppchen gefunden wurde, hinter den Halbgescheiten auf und sortiert den teilweise geistigen Abfall in die neue, schöne Struktur hinein.Was will dieser rant sagen? Jede Struktur ist nur so gut, wie der gemittelte User, der sie auch benutzt. Und solange der mittlere User sich nicht für zwei Cent drum schert, was wohin gehört, können wir eigentlich auch einen Sammelpool aufmachen, wo jeder sein Schnäppchen- oder Rechtsberatungsgesuch reinkippt, und die Administration räumt nach getaner Arbeit (der Stammuser) auf.
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Beim Praktiker ist die Maschinenauswahl aber stark eingeschränkt. Das beste bei denen ist meistens Black&Decker oder Bosch grün. Und wenn man was besseres für -25% bestellen will, wirds meist abgelehnt.
Und nebenbei: Bei Praktiker wissen die nicht mal, wie man Makita schreibt...

[Edit: Bauhaus und Hornbach haben auch selten (oder nie) Makita. Bei denen ist Metabo und Bosch grün das beste.]
[EDIT2: Was natürlich nicht heissen soll, dass Bosch grün und Metabo schlecht sind, keineswegs. Nur Lexo321 hat sich für Makita entschieden, deswegen scheiden Baumärkte meist aus. Die gibts eher im Maschinenfachhandel.]
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Ja, mit Makita und Schraubern machst Du nichts verkehrt. Die spielen schon ganz vorne mit.
Ich hab so einen von denen (14,4V LiIon BDF441sfe, 3-Gang):

Ist allerdings ein Riesenteil und für reine Schraubarbeiten nicht zu empfehlen.
Der Kleine DF300DWE mit 24Nm ist kräftig genug, das ist ungefähr das, was Deine Freundin gedreht kriegt. Der größere mit 50Nm ist schon die Grenze, was man noch so locker halten kann. Da muss man schon einen sicheren Stand haben, auf der Leiter würde ich da nicht mehr mit schrauben wollen

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Ja, sowas in der Art würde ich empfehlen. Das wäre genau das richtige für Dich. Und wie gesagt: Wenn Du ihn billiger mit nur einem Akku bekommst, spar das Geld und kauf Dir in fünf Jahren einen frischen Akku. Hast Du mehr von.
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Zitat
Original geschrieben von lexo321
Das is dann wohl sowas hierSowas würde ich eigentlich auch gut finden weil das oben ja schön spitz zuläuft.
Wusste gar nicht das dat sowas gibt.
Ja, das ist ein Montageschrauber der ganz ganz billigen Art. Ferm ist das unterste Ende von allem, Finger weg.Denk dran: Die Trockenbauschrauber haben nur eine Sechskantaufnahme, da bekommst Du nur Bits oder spezielle Bohrer mit Sechskant rein. Selten und "Generation IXO"-mäßig.
ZitatDas hier ist das teuerste Modell auf Ebay, sieht aber nach meiner Meinung sehr unpraktisch aus.
Achtung, das ist was ganz anderes, das ist ein Tangentialschlagschrauber mit Akku. Das benutzt man, wenn man Schrauben mit sehr hohen Drehmomenten anziehen oder lösen will. Sowas nimmt man für die Autowerkstatt, den Stahlbau, oder Zimmerer, die Riesenschrauben in den Dachstuhl schrauben. Bohren kann der nicht.ZitatFragt sich nur ob die Dinger für 30€ auch das halten was ich mir vorstelle.
Nein, 30 Euro ist wirklich bitter, das Geld kannst Du Dir sparen.ZitatGrundsätzlich reicht wenn der Schrauber gut durch Holz kommt. Für den Rest hab ich ne Bohrmaschine.
Ein bisschen Holz in zivilen Tiefen und Durchmessern kann jeder Schrauber.ZitatAlles anzeigenAber son Netzschrauber wäre glaub ich das richtige für mich weil ich vertrau lieber auf Strom als auf Akku wenn ich ehrlich bin

Hast du da vllt. nen Shop wo man solche Netzschrauber herbekommt?
Gibts sowas auch von Bosch oder dein o.g Marken die du so aufgezählt hast?Ich war heute schon im Baumarkt aber mir hat da irgendwie nichts zugesagt und da ich im Netz eh immer alles Vergleiche kommt ne Baumarktmaschine eh nicht in betracht weil die gleichen Modelle im Internet günstiger zu bekommen sind. Aber son Netzschrauber würde meine Wünsche schon erfüllen denk ich.
MfG
Wie gesagt, Trockenbauschrauber sind Spezialmaschinen, die nicht alle Funktionen haben, die Du brauchst. Dann nehme lieber eine kleine Bohrmaschine der 500W-Klasse mit Elektronikschalter (also mit variabler Drehzahl). Damit kannst Du auch schrauben mit etwas Gefühl.
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Es gibt Netzschrauber, auch Montageschrauber oder Trockenbauschrauber genannt. Das sind sehr kleine, leichte Bohrmaschinen, die oftmals mit Magazinen versehen werden. Sie haben eine spezielle Kupplung, die es ermöglicht, die Maschine dauerhaft laufenzulassen und nur beim Setzen der Schrauben einzukuppeln. Sie haben eine Sechskantaufnahme 1/4" für Schraubbits und kein Bohrfutter. Mit diesen Maschinen, die oft unter 1kg wiegen, lassen sich im Zweisekundentakt Spaxschrauben u.ä. setzen.

Aber ein Gerät mit Akku und Netz wäre mir nicht bekannt. Gibt sicher so Fummellösungen mit Akku-Dummy mit integriertem Netzteil, aber sowas willst Du nicht haben