Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Bin mir auch ziemlich sicher, dass das nicht geht, alleine schon wegen der völlig anderen Viskosität des Sprits. Die gesamte Einspritzanlange (CR oder PD) würde IMHO sofort versagen.


    Pflanzenöl hat hat mit Diesel oder Biodiesel eh wenig gemein. Pflanzenöl sind Fettsäuren, Biodiesel ist ein Ester und Diesel ein Kohlenwasserstoff.

    Re: Re: USA Westen


    Zitat

    Original geschrieben von GT-Liebhaber


    Auto haben wir noch nichts gebucht, wir sind drei erwachsene Männer um die 27. Haben uns nen V8 SUV vorgestellt, jemand Ideen? Hatte bei Holiday-autos schon mit Premium GPS und eben Fullsize SUV geliebäugelt. Braucht man unbedingt ein Navi oder reichen auch Karten aus?


    Das mit der Motorenauswahl bei Mietwagen ist immer so eine Sache. Ich hab die Erfahrung gemacht (nach ca. 20 Anmietungen in USA) dass man immer den kleinsten verfügbaren Motor bekommt, den es in diesem Fahrzeug gibt. Ganz ganz selten gibts auch den mittleren oder größten Motor. Bei den meisten SUV ab Standard oder Fullsize-Größe ist ein V6 drin, den man getrost vergessen kann (für die Weiner hier: 2,5t und 4-Gang-Automatik etc). Wenn man einen V8 will, muss man gezielt ein Spezialauto buchen, welches es nur mit V8 gibt, beispielsweise einen Escalade oder einen Mustang Shelby-GT o.ä. Man kann sich definitiv nicht drauf verlassen, dass man das schönste Auto in der Kategorie bekommt, sondern eher einen billigen Import aus Asien. Also schlaumachen vorher, welches der kleinste Motor für das gewünschte Fahrzeug ist, und dann ganz gezielt dieses Special-Car mieten (und nicht etwa eine "Kategorie").



    -Also SF kann man sich drei Tage ansehen, das ist sehr nett da.


    -Yosemite fährt man durch (ist ne normale Straße durch), fotografiert "den" Berg, und gut ist


    -Death Valley verhält sich wie Yosemite, ist eine blöde Ochsentour zum allertiefsten Punkt, locker ne Stunde oder zwei Umweg, nur um noch 2 feet tiefer runterzukommen (ist ausgeschildert, wie tief man gerade ist). Da man eh durchfahren muss (ist kein großer Umweg), kann man es mitnehmen. Aber ein halber Tag genügt für die Planung.


    -Grand Canyon ist für nicht-Wanderer auch nur einen halben Tag wert, man macht die Bustour am Rand entlang und zurück (Auto ist dort nicht erlaubt, muss fernab geparkt werden). Für Wanderer, die gerne hinabsteigen wollen, gehts auch einen bis zwei Tage. Allerdings ist gute Kondition gefragt (dünne Luft).


    zum Rest kann ich nichts sagen.


    1600 Meilen in zwei Wochen ist locker drin, da sieht man eine Menge.

    Zitat

    Original geschrieben von Mcbane


    Ich weiß, es ist schwierig das einfach so abzuschätzen, aber kann man ungefähr sagen, mit welchen Kosten ich im Monat zu rechnen habe ? und zwar unter folgenden Voraussetzungen :


    - ich bin eher ein "wenig-heizer", also im schlafzimmer immer aus ( kann bei Heizungsluft nicht schlafen ),


    Such Dir dann hier schonmal die Schimmel-Threads raus. Gerade im Schlafzimmer, wo man sich viele Stunden aufhält und Feuchtigkeit per Atemluft etc absondert, darf die Temperatur nicht unter den Taupunt (ca 16 Grad) fallen, da sich sonst die Feuchtigkeit an den Wänden niederschlägt und Du ein Schimmelproblem haben wirst. Also mit "gar nicht" heizen wirst Du nicht zurechtkommen, wenn es mal ein richtiger Winter werden sollte (ausser, Dein Schlafzimmer ist umgeben von Innenwänden).



    Nach einigem Googlen bin ich auf Heizsätze von 0,80-1,35 Euro pro m² gekommen, bei herkömmlicher Beheizung. Da Heizen mit Strom ca. 3 mal so teuer ist, als fossiles Heizen, ergibt sich nach Verwurstung aller möglichen Wirkungsgrade und preisreduziertem Nachtstrom (konventionelle Heizung ca. 90% Wirkungsgrad, Nachtspeicher 100%) ein Faktor von ca. 2,5 ggü. einer Heizung mit Kohle/Öl/Gas.


    Im Falle Deiner Wohnung würde ich also von 45m² * 1 Euro/m² * Faktor 2,5 = 112,5 Euro ausgehen.


    Zitat


    und eine weitere entscheidende Frage : wenn in den Sommermonaten die Heizung nicht benutzt wird, also aus ist, verbraucht sie dann trotzdem strom, so eine art betriebsstrom oder so ? und wenn ich sie im winter nicht benutze, genauso ? muss ich erst zahlen ( bzw. fängt der zähler erst an zu laufen ) wenn ich die aufladephase in der Nacht beginne ?


    Danke


    Der Nachtspeicher braucht keinen Betriebsstrom, wenn Du ihn nicht benutzt. Der Zähler läuft nur in der Aufladephase (nachts und manchmal auch eine oder zwei Stunden in der Nachmittagszeit). Allerdings zahlst Du für die Bereitstellung des Nachtstroms eine monatliche Grundgebühr.



    Zum Tagstrom: Ich nehme an, Du bist Single. Die erste wichtige Angabe ist: Woher kommt Dein warmes Wasser (das Brauchwasser)? Aus der Heizanlage im Keller oder aus einem elektrischen Durchlauferhitzer oder einer Gastherme? Zweite wichtige Angabe: Lässt Du einen PC bei Dir längere Zeit laufen, vielleicht sogar 24/7?


    Dazu mal ein paar grobe Angaben für ein Singlehaushalt:


    Grundbedarf: 25 Euro Tagstrom
    el. Durchlauferhitzer (30 mal Duschen á 5 Min pro Monat) +12 Euro Tagstrom
    Gastherme: +5 Euro Gasverbrauch
    PC (6 Stunden pro Tag, 25 Tage im Monat) +4 Euro Tagstrom


    (Annahme: Durchlauferhitzer 25kW, PC 150W, Strompreis 19ct/kWh HT)

    Zitat

    Original geschrieben von Mcbane
    kann mir einer sagen, was der Nachteil an Nachtspeicherheizungen ist ?
    man muss seine Heizung dann ja über den strom abrechnen so wie ich das verstanden habe, was für kosten enstehen dann noch ungefähr zur regulären stromrechnung ? plus 50 % ungefähr oder gar nochmal das doppelte ?


    Der Nachteil ist, dass mit Strom zu heizen ungefähr dreimal so teuer ist, als mit Kohle/Öl/Gas. Weiterhin ist die schlechte Regelbarkeit zu nennen.


    Neben dem Link auf Wikipedia von Flashhawk gibts sogar TT-exklusive Abhandlungen inkl. Katzenjammer:
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