Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Das klingt phantastisch, der würde dann locker die gesamte Schar der Eisdielensportwagen wie Porsche Boxster, Golf GTI oder Sportcoupe verfrühstücken. Steht die 4 in dem SRT4 für Allradantrieb? Der wäre dann auch dringend nötig, bei den ca 352Nm. Nur befürchte ich, dass der Einstiesgpreis jenseits von gut und böse liegen wird.


    [EDIT: Rechenfehler korrigiert]

    Zitat

    Original geschrieben von Merlin55
    Zitat:


    "Für sportlich orientierte Caliber-Fans reicht Dodge noch in diesem Jahr einen R/T mit 2,4-Liter-Motor nach, der mit einer attraktiven Sport-Optik (Front-, Heck- und Seitenschürzen in Wagenfarbe), 18"-Chromrädern sowie einem Lederlenkrad mit Radiofernbedienung ausgerüstet sein wird. Ein Schippchen "Dodge Fever" legt der Caliber SRT4 drauf, der nicht nur besonders dynamisch ausschauen wird, sondern mit 304 PS auch tatsächlich außergewöhnlich flott zur Sache geht"


    Bye, Markus.


    Den 2,4er kenne ich aus der US-Version des PT-Cruiser, mit "sportlich orientiert" hat der nichts zu tun. Das belegt auch das mitgelieferte Prollzubehör wie Felgen und Schürzen. Wenn schon nicht schnell und understatement, dann eben grell und laut.


    Warum hat man bei der R/T-Version nicht den 2,0 Turbo des Dodge Neon genommen, dann wäre das "sportlich". Der Neon ist auch in der Kompaktklasse und schafft damit die 0-60 Meilen in 6,9 Sekunden, wenn ich mich recht entsinne.


    Was die in den SRT4 einbauen wollen, ist mir schleierhaft, vielleicht gibts da nen Smallblock-V8 (was geil wäre) oder nen heissgemachten Grauguß-Opamotor aus ner alten E-Klasse (was fürchterlich wäre). Irgendwie muss man ja die Ehe mit Cermedes-Bonz nutzen ;)

    Der vergleich mit einem A2 ist schwierig, da es ein besonderes Raumkonzept ist. Deshalb frag ich nochmal genauer nach. Der Vergleich eines Calibers zum A2 ist auch nicht angebracht, da es zwei völlig verschiedene Autos sind.


    Mal zum Vergleich: In meinem 307 habe ich das Gefühl, einen Riesenplatz vorne zu haben, da das Armaturenbrett und die Frontscheibe sehr weit weg sind.


    Im Vergleich dazu ist die aktuelle C-Klasse von Mercedes super beengt, da man die Armaturen fast auf dem Schoß liegen hat und die Scheibe wie ein "Brett vorm Kopf" ist.


    Ich mache Raumgefühl nicht daran fest, ob Leute hinten gut sitzen können, denn ich bin seltener mit der buckligen Sippschaft unterwegs. Hauptsache, ich kann gut sitzen und fühle mich nach allen Seiten hin frei und nicht eingeengt.

    Der Verbrauch von 7,3 ist durchaus realistisch, das schafft auch ein gut eingefahrener Golf 5 2,0TDI. Da es sich im Caliber wohl auch um diesen Motor von VW handelt, sollten alle Werte des A3 und Golf 5 übertragbar sein, was Fahrleistung und Verbrauch angeht. Je nach Ausstattung und Gewicht der Fahrzeuge sollte natürlich eine kleine Streuung drin sein.


    Was mir an den Fotos sofort aufgefallen ist, ist, dass Dodge die Anzeigeinstrumente vom PT Cruiser übernommen hat. Der PT Cruiser war innendrin schon ziemlich billig und mit Discount-Kunststoffen versehen, ist das im Caliber auch so rübergekommen? Besteht auch das Raumgefühl wie in einem Kleinwagen?

    Hallo happy,


    Fortis Service hat auf meine Anfrage geantwortet und bittet mich, die Uhr entweder an die Servicestelle zu schicken oder zu meinem Fachhändler zu gehen. Sie können per Mail keine Vermutungen anstellen. Sie wollen die Uhr erst sehen. Ich denke, ich werde die Uhr direkt zu Fortis schicken. Ich halte euch auf dem laufenden, was sich da ergibt.

    Hallo Freunde der schönen Uhren,


    ich habe seit kurzem ein Problem mit meiner Fortis B-42 Automatik, und zwar, dass die Schraubkrone nur noch auf einem Viertel Gewindegang greift und dann fest ist. Als sie neu war, vor ca 6 Monaten, warens noch sicher 2-3 Umdrehungen. Kann es wirklich sein, dass das Gewinde in der Krone oder im Uhrengehäuse "rundgelutscht" ist? Ich habs echt nicht misshandelt, und ein schräges Einschrauben ist auch schlecht möglich. Habe dem Fortis-Service mal eine Mail dazu geschrieben und warte noch auf Antwort. Vielleicht kennt ihr dieses Phänomen? Oder ist das total unüblich?

    herold: Ja, du hast im Prinzip recht. In Europa ist nun zum eigentlichen Downsizing, was die letzen 30 Jahre kultiviert und auf die Spitze getrieben wurde, nun auch endlich das Thema Aufladung dazugekommen. Erst in Form des Turbodiesels, da es dort einfacher zu realisieren ist als beim Ottomotor (niedrigere Abgastemperatur), und jetzt auch beim Benziner. Das erste wundervolle Stück Technik war der 1,8T von VW/Audi, nun wird der TSI dazukommen.


    Ich bin ein Fan von aufgeladenen oder grossvolumigen Motoren, aber jagen kannst du mich mit kleinvolumigen, hochdrehenden Saugmotoren, wie sie bei vielen Herstellern noch Standard sind.


    Die Amis haben seit jeher den einfacheren Weg gewählt, nämlich einen zum Fahrzeuggewicht passenden Hubraum genommen, die Verdichtung nicht zu hoch geschraubt, damit Joe Schmoe auch weiter sein "Regular" an der Tanke kaufen kann mit 88 Oktan, und fertig war das angenehm zu bewegende Auto.


    Die Europäer hingegen haben die letzen 30 Jahre (nach der Ölkrise) angefangen, den Hubraum immer weiter zu verkleinern und durch Mehrventiltechnik immer mehr PS bei immer höheren Drehzahlen rauszuholen. Und solange das ohne Aufladung geschieht, fehlt dem Motor der "Schmackes" bei Drehzahlen unter 5000 1/min. So kommt es, dass Autos mit 1,8 Liter und 150PS immer noch genauso fahren wie damals nen Kadett oder Escort mit 1,8 Litern und 90PS. Viel PS aus kleinem Hubraum ohne Aufladung ist eine Mogelpackung. Er erreicht zwar die Höchstgeschwindigkeit und die guten Werte beim Sprint von 0-100, aber fahren tut er sich saft- und kraftlos.



    Der R32 würde sich gut verkaufen, wenn er günstiger wäre und nicht so ein biederes Opa-Auto wie der Golf wäre. 3,2 Liter Hubraum ermöglichen angenehme Fahrleistungen in dieser Gewichtsklasse. Er müsste gar nicht 2xx PS haben, soll er doch nen Drehzahlbegrenzer auf 5000 reinkriegen, 150PS haben , dann fährt er nur 200, und alle anderen Komponenten wie Fahrwerk, Bremsen etc könnten billiger ausfallen. Man hätte ein angenehm zu fahrendes Auto, welches relativ günstig in der Anschaffung wäre.


    Der GTI ist durch seine Aufladung natürlich ein tolles Auto, welches sich sicher ausgezeichnet verkaufen lassen wird. Der Kunde hat zwar nur 2 Liter Hubraum, aber trotzdem geht der Wagen "wie die Sau", dank der Aufladung.


    Den TSI beobachte ich auch schon, seit er vorgestellt wurde, den werde ich bei Gelegenheit auch mal Probefahren. Bin sehr neugierig auf die Charakteristik dieser Maschine.


    Der VR5 mit 2,3 Litern von VW hat sich schlecht verkauft, da er ohne Ende lahm ist und säuft wie ein Loch. Er ist parallel zum sagenhaften 1,8T angeboten worden, gegen den er überhaupt und gar keine Chance hatte. Ein 2,3 VR5 verfrühstückt man mit jedem TDI 90 PS, und war bis in hohe Tempobereiche rein. Aber die wenigen Besitzer der VR5 können sich zufrieden auf die Schultern klopfen, da sie ja ein Zylinder mehr fahren als "der Pöbel", aber dafür braucht ihre Karre 13 Liter und wird von jedem Kleinwagen abgehängt.


    Zum Voyager 2,4: Klar, für so ein schweres Auto ist der Motor auch zu klein. In USA ist der 2,0 oder 2,4 die typische Einstiegsmotorisierung in der Compact und Intermediate-Klasse. Sie reicht, um vorwärts zu kommen, aber schnell ist ganz was anderes. Einen Minivan wie der Voyager wird eigentlich nicht unter einem Sechszylinder gefahren, dafür ist er einfach zu schwer.