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Das ist natürlich völlig richtig, elektrische Arbeiten nur von ausgebildeten Fachkräften durchführen lassen.
Ergänzend lässt sich noch sagen, dass es einen Nulleiter und eine Phase gibt, wobei die Phase mit 50Hz die Stromrichtung wechselt. Diese beiden müssen an die beiden Löcher angeschlossen werden. Der gelbe/grüne/gelbgrüne muss an den schutzleiter angeschlossen werden, das sind die längeren Fahnen im Stecker. Diese sind länger, damit sie als erstes/letzes aus der Dose gezogen werden.
Aber das wichtigste ist, dass es nachher nicht so aussieht:

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Richtig, Tha Masta, aber so macht es doch viel mehr Spass 
Also Korrektur: Der Strom wandert nicht vom linken Loch zum rechten Loch, noch läuft er irgendwann in die Wand zurück, sondern die Polarität eines Lochs ändert sich mit 50Hz und das andere Loch ist der Nullleiter.
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Richtig, superuser, gut und richtig erklärt. wobei ich trotzdem noch anmerken muss, dass es bei wechselstrom kein exlizites plus und minus gibt, sondern es 50 mal in der sekunde wechselt. also wechselt der strom vom linken loch zum rechten loch, und die metallfahnen oben und unten sind der schutzleiter. hier auch noch nen bild:

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Ja, richtig superuser, der schutzleiter kommt an diese kontakte, die in den stecker reinragen. das darf man nicht verwechseln. und an die beiden "löcherkontakte" kommen plus und minus, obwohl ich glaube, dass es kein plus und minus gibt bei wechselstrom. deswegen ist es ziemlich egal, wie man die anschliesst.
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Also ich glaube eher, dass es egal ist, wie man die Kabel anschliesst, solange der Schutzleiter nur richtig angeschlossen ist.
Bei Wechselstrom gibts kein plus und minus, da es 50 mal in der Sekunde hin und herwechselt.
Herrlich, ich liebe diese kafka-esken Threads
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Da die deutschen Stecker sowieso nicht codiert sind, also verdrehgeschützt, ist es egal, wie schon geschrieben.
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Ist ja schon vieles richtiges gesagt worden, habe allerdings noch ne kleine Anmerlung zur Wahl des Herstellers der Objektive, falls man vorhat, richtig teuer zu kaufen (also vierstellig): Kauf den Originalhersteller, da sich alle paar Jahre die Software/Controller für Autofokus, Blende und die restliche Kommunikation zwischen Objektiv und Kamera ändern und dann Fremdhersteller wie Sigma nicht mehr funktionieren. Ich selber war mal Sigma-Fan, die Objektive sind großartig und teileweise besser als die Originalteile, aber die Spiegelreflexkameraforen sind voll von Leuten, die sich über mangelnde Kommunikation zwischen alten Objektiven und modernen DSLRs beklagen. Dabei schieben sich dann Canon/Nikon und Sigma gegenseitig den schwarzen Peter zu, wenn es darum geht, warum das Eprom im Objektiv nicht mit der neuen XYZ zusammenarbeiten will. Teilweise lässt sich das Problem über ein auf Kulanz durchgeführtes Epromupdate duchführen, oder auch nicht mehr. Insbesondere Sigma verhält sich da nicht sehr kulant und stört sich auch wenig an den Problemen der Kunden mit neueren Kameras.
Selber besitze ich die Nikon D70 mit dem sehr guten Kit-Objektiv 18-70 und einem Tamron 80-400. Empfehlen würde ich das Kit-Objektiv, ein sehr lichtstarkes leichtes Weitwinkel oder Standardobjetiv (z.b. das neue Sigma 1:1,4/30mm, wenns nicht von Sigma wär) und das Nikon 24-120 VR. Bin von der Verwacklungsreduzierung sehr überzeugt, da ich gerne mit verfügbaren Licht und aus der Hand und ohne Blitz fotografiere.
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MisterVegas: Hast du gerade zuviel Hanföl geraucht oder warum kommen dir diese Ideen? Schon mal das 1-Liter-Auto gesehen? Also so ein fahrbares Segelflugzeug mit 150kg Gewicht (inkl Fahrer) und 15PS und 100km/h Höchstgeschwindigeit? Da willst du klebrige Reifen draufbauen oder eine extrem aufwendige Bremsanlage?
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Brauchst du den für die Stromabrechnung aufs Zehntelcent genau? Wenn es dir hilft, bei den älteren Stromzählern kann man auch mitzählen, wie oft sich dieses Rad mitgedreht hat, da sind dann 150 Umdrehungen eine kWh (je nach Modell)
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So, ich hol den Thread mal wieder hoch, um den ersten 5000km-Bericht des neuen Civics von User forenxx zu erbitten. Oder sollte alles nur Schall und Nebel äh Rauch gewesen sein?