Beiträge von _-=voodoo=-_

    Hi,


    ich habe vor mir 3 Zusagen für ein Informatikstudium liegen. Aachen, Braunschweig und Paderborn.


    Leider war ich bisher nur in Aachen für einen Tagesausflug, dass reicht leider nicht wirklich um einen guten Eindruck vom Unileben zu gewinnen.


    Nun zu meiner Frage: Studiert jemand in einer der Städte (evtl sogar Informatik)? Wohnungstechnisch hab ich in allen 3 Städten quasi eine Bude an der Hand.


    Wie ist das Studentenleben? Wie die Uni (der Studiengang Informatik)? Ist es zu empfehlen dort zu studieren? Was würdet ihr wählen?


    Nach dem Studium würde ich gerne ins Ausland, da wäre dann noch der Punkt, dass Aachen ein Diplom, die anderen beiden Bsc/Msc Studiengänge anbieten.


    P.S. Ich verlange natürlich nicht, dass ihr euch für mich entscheidet, wollte nur ein paar Meinungen hören.


    Danke schonmal für jede Antwort :top:

    Du bist verpflichtet GEZ zu zahlen, wenn du empfangsbereite Geräte besitzt. Sag denen einfach, dass du kein TV/Radio hast, dass sollte reichen um wieder etwas Ruhe zu haben.
    Ich werde jetzt auch in eine eigene Wohnung ziehen, aber ehrlich gesagt werde ich nicht 15 € bezahlen für einen Fernseher, den ich NUR zum DVD schauen nutze.
    Man sollte beachten, dass man gerade bei einem Autoradio dumm dran sein kann, da so etwas meist leicht ersichtlich für die ausschwärmenden Kontrolleure ist ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Es ist schon zum einen so, das die Binnennachfrage wegen der Unsicherheit lahmt, aber die Liqidität ist durch die stagnierenden Einkommen und die steigenden Kosten für Energie und Verkehr wohl auch nicht gerade so gut, das die Leute wesentlich mehr konsumieren könnten. Ich denke nicht das sich während der letzten 10 Jahre die Sparquote wesentlich erhöht hat.


    Stimmt diese negative Auffassung von allem ist mitlerweile eine typische Deutsche Eigenschaft geworden.


    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Das der Staat überall völlig unwirtschaflich handelt und jeder Euro woanders besser investiert wäre denke ich nicht. Schau dir einfach mal die Arbeitslosenversicherung an. Ich denke nicht das dir eine privates Versicherungsunternehmen ein akzeptables Angebot machen kann, das dir bereits nach 12 Monaten Einzahlung ganze 12 Monate lang 60-70 Prozent deines Einkommens weiterzahlt. Wahrscheinlich müsstest du da dann zuerst 35% deines Einkommens einzahlen. Ich denke nicht das du das möchtest.


    Genau hier nimmst du dir den Wind aus den Segeln, natürlich würde kein Versicherungsunternehmen ein Angebot für eine allgemeine Arbeitslosenversicherung machen, was irgendwo ja klar ist, da bei Unternehmen am Ende schwarze Zahlen stehen müssen.
    Der Staat kann ja durchaus eine Umlagefinanzierung betreiben, aber auch hier ist meine Meinung: Was nicht in der Kasse drin ist, dass gebe ich nicht aus und wenn es nicht reicht, dann muss überall gekürzt werden. Ich frage mich ja nach wie vor, wie Linkspartei-Wähler ihren Kindern erklären wollen, dass es keine Arbeitslosenversicherung mehr gibt, weil der Staat für utopische Wahlversprechen ausgeplündert wurde.
    Über kurz oder lang werden wir uns an ein finanzierbares Modell gewöhnen müssen und die USA haben nunmal ein Fundament, welches Langfristig eine Entschuldung möglich machen könnte. (man suche hierzu mal den Clinton Vortrag "America dept free 2013")

    Die Binnennachfrage ist kein Problem der mangelnden Liquidität. Die Leute glauben es geht allen schlecht, also sparen sie lieber, als zu konsumieren.
    Denkst du die Amerikaner haben dieses Wachstum durch soziale Umverteilung erreicht?
    Ein Problem ist, dass der Staat völlig unwirtschaftlich handelt, darum ist jeder Euro den der Staat nicht verwaltet ein besser angelegter Euro.

    1. Hm keine Partei, wobei zusammengerechnet käme die Utopie der Linkspartei dem am nächsten.


    2. Ganz simpel, Subventionen streichen und zwar alle, gucken was man braucht für den Staat und ein stufenloses progressives Steuersystem mit Deckel bei 38%. Und wichtiger als alles andere, die Schulden nicht weiter erhöhen, Zinsen in Höhe der Neuverschuldung sollten uns doch wirklich Lehre genug sein um es nicht den folgenden Generationen aufzuzwingen, unseren über-den-Möglichkeiten-Lebenstandard abzubezahlen.


    Zum Thema Studiengebühren:
    Ich weiß nicht wo das Problem ist, einige kaufen sich ein Auto für x Tausend Euro, aber 10 Semester = 5000 Euro Studiengebühren zu bezahlen, was eine Investition in die Zukunft ist, dass ist ach so schlimm. Was ist das für ne komische Moral! Bildung ist ein Gut, dass man mit Geld kaum aufwiegen kann. Wichtig ist lediglich eine gerechte Darlehnsoption. Ich hätte kein Problem damit ein solches Darlehn aufzunehmen, es sollte nur nicht an deutsche Unis gebunden werden, damit wir mal wieder mehr Studenten bekommen, die von der Erfahrung ausländisches Unis profitieren und diese hier einsetzen.

    Tut mir leid, dass ich es so sagen muss, aber 50 Euro für 10 Seiten ist nicht profitabel und davon leben kann man definitiv nicht. Zudem ich für so einen Preis vielleicht ne Webseite vom Kind eines Kollegen erwarte als von einer Firma. Die Umsatzsteuerbefreiung als Kleinunternehmer war ein Fehler, denn Firmen wollen von Firmen immer eine ausgewiesene Umsatzsteuer.

    Ich denke er will damit sagen, dass es bei dem Preis nicht möglich ist, die Seiten durchdacht und handwerklich korrekt zu erstellen. Ich weiß ja nicht wieviel Zeit du pro Seite kalkulierst, aber bei 10 Seiten wirst du auf keinen gescheiten Stundenlohn kommen.

    Unabhängig davon, dass ich fast alle Linksparteiwähler für verwirrte Kurzeitdenker halte, war Stoibers Bemerkung nur ebenso populistisch, wie die Äußerungen von Gysi oder Lafontaine.