Beiträge von qwqw

    Der Provider sollte die Standardkonditionen umstellen, damit Leute in den Standardkonditionen nie mehr als 24 cent/min eingehende Sprachverbindungen in Europa zahlen. ;)
    Ein Angebot für die Abbestellung der Option habe ich noch nicht bekommen :D


    Henning: Er sollte nicht nur ähnliche sondern (laut den zitierten Tarifbedingungen für Standardroaming) dieselben Preise bezahlt haben, wie der Callya-Roaming-Pluskunde. Beide haben ja denselben Tarif ;) . Daher war ja auch meine Frage im Thread, ob Altkunden, die den Worldtarifen widersprochen hatten auch bestraft werden dürfen, wie in der Tarifbeschreibung zu lesen war, eher philosophisch gewesen. Interessant, dass sich auch praktisch da etwas bewegt...

    Falsch: es bezog schon damals nicht ewig auf die dort geltenden Konditionen, sondern es wurde explizit darauf hingewiesen, dass die Kosten sich täglich ändern könnten und man vor der Reise die aktuellen Kosten überprüfen sollte. Immerhin wurden auch zahlreiche Änderungen bereits vorgenommen (wie bei Videotelefonaten, die früher explizit als solche mit eigenem Preis angegeben wurden, der anders war wie die heutigen in Vodafonepartnernetzen angegebenen), auch das die Preisnennung "wie in Vodafone World" taucht erst seit kurzem auf. Vor einem Monat war CallyaRoaming plus sogar wieder gleichrangig wie CallyaRoaming auf der Webseite angegeben, Antrag inklusive. Ich glaube selbst heute könnte man dies noch im Vodafoneshop neu beantragen. Dass Vodafone eingehende Videotelefonate wegen zu schlechter neuer Preisbeschreibung nach der Preiserhöhung in den meisten Auslandsnetzen anders abrechnet, spielt natürlich auf dieser Argumentation keine Rolle, daher habe ich nur gesagt man solle mal kurz nach Österreicht ins Nichtpartnernetz etc. rüber machen und auf die nächste Rechnung warten, um dann die Abrechnung mit der scheinbaren Nichtkorrelation zu den Vertragstarifpreisen ad absurdum zu führen.
    Problematischer ist natürlich, dass Vodafone wie im Text beschrieben, die genannten Konditionen eindeutig als "Standardroaming" bezeichnet. ;)
    Natürlich kann man immer auch auf der anderen Seite stehen, im Rechtsfall hat der Verbraucher in Deutschland als Verbraucher aber bessere Karten, wenn es um die Interpretation der AGB geht. Und wenn doch 'Standardroaming' im Preis gesenkt werden sollte, ist dies auch hier der Fall. Da kommt dann die Frage auf, dass wenn man doch weniger Kosten hat (oder zu haben hat, denn die Kalkulation der EU basiert ja wohl zum Teil auf den wahren Kosten), warum, dann etwa das Dreifache vom Kunden zu bezahlen ist ;) . Zudem scheint ja wohl Drillich die Kosten ebenfalls bei dem analogen RoamingPlus im Vodafonenetz auf das besagte Drittel gesenkt zu haben....


    Und genaugenommen sehe ich bei der Werbung "Profitieren Sie von den günstigen Auslandspreisen der Vertragskunden" nicht nur in der Vertragsgestaltung dieser Werbung (Broschüre=Teil des Vertrages) ein Problem, sondern auch einen Unterschied, ob ich eine Option habe, wie Vertragskunden abgerechnet zu werden, oder ob ich "MyEuropTop" bei o2 vor der EU-Regulierung zu einem bestehenden Vertrag gebucht hatte.
    Gelten die EU-Preise also auch nicht für Vertragskunden, die den Vodafoneworld-Preisen vor Jahren widersprochen hatten? Das hieße wenn ich einer Erhöhung z.B. der 0180-Nummernbepreisung widerspreche, bin ich den EU-Preisvorteil los und erhöhe damit eingehende Anrufe im Ausland von 24 auf 61 cent/min?


    Fragen über Fragen.....


    PS: Natürlich sollte man auch bei o2 keine 00800-Nummern im Ausland anrufen, da o2 da dann ggf. selbst auch nicht die 3 Euro/min (oder so) nachweisen kann. Aber dass man von Postpaidtarifen Abstand nehmen soll, wo die Anbieter selbst sich nicht im Klaren über die Kosten sind, erwähnte ich bereits am Anfang...

    Die Selbstabholung ändert nichts am Charakter des Fernabsatzvertrages.


    Das Angebot erfolgte online, sicherlich dort auch mit (auf Onlineseite vorgezeigter, wenn auch noch nicht gültiger) Widerrufsbelehrung. Auf dieser Grundlage wurde der Vertrag ausgefüllt und wie er sagte "bestätigt".


    Er hat quasi nur den Postversand übernommen. Im Laden wurde kein neuer Vertrag aufgesetzt.


    Ich gehe davon aus, dass bei den Simkarten auch die obligatorische gut lesbare Widerrufsbelehrung in Textform im Brief dabei ist, also hat der Kunde auch ein Widerrufsrecht.


    Und eigentlich steht meistens auf den Online heruntergeladenen Verträgen die Widerrufsbelehrung mit drin.


    MisterEvening: Du siehst das mit dem Widerruf kann schon ganz schön kompliziert sein, selbst für die Profis. Eigentlich reicht rechtlich auch den Widerruf für beide Verträge (ein Einwurfeinschreiben) an mobilcom zu senden, aber das geht regelmäßig schief, weil die Provider und Netzbetreiber immernoch bei dem einheitlichen Rechtsgeschäft denken, der Widerruf hat nur beim Händler zu erfolgen.
    So ist es auch besser, den Widerruf an die Adresse zu senden, die auf der Widerrufsbelehrung draufsteht. Und der Widerruf an sich braucht eigentlich auch nur in Textform erfolgen, d.h. Email reicht (Man sollte sie aber als gesendet abgespeichert lassen). In deinem Fall kann eben auch der Händler aufgrund der Ladenabholung Probleme machen, sodass Einwurfeinschreiben eines von dir mit Datum unterschriebenen Briefes (a la :Hiermit widerrufe ich die beiden Mobilfunkverträge der Rufnummern....) hier angebrachter wäre.


    Das Handy und die Sim können auch später zurückgesendet werden, der Widerruf muss nur fristgemäß erfolgen. Ungeöffnete Packete können auch bei der Post als nicht angenommen wieder zurückgesendet werden (und ein Widerruf per mail an den Händler geschrieben werden), was aber bei dir nicht der Fall zu sein scheint.

    Re: Re: CallYa Roaming Plus - Vodafone ignoriert EU-Regulierung


    Zitat

    Original geschrieben von senderlisteffm


    Es stimmt auch nicht, daß Dir die Vertragstarife fürs Ausland berechnet werden. Es ist nicht der Worldtarif. Es wird das ganz alte Modell berechnet. Was der Netzbetreiber berechnet (was immer das auch ist) plus Aufschlag.


    Es "wurde" bei der Einführung wie die damals aktuellen Postpaidtarife berechnet ;)


    Leider bist du in die Vodafonefalle getappt
    :D .
    Vor einem Monat standen da noch zwei Tarife unter Callya. Heute taucht das Wort "Callya RoamingPlus" gar nicht mehr auf. Die Listen sind aber dennoch zugänglich nach aufwendigem Absuchen der Vodafoneseite. Und zwar muss man auf die einzelnen Anbieter der Länder klicken:


    http://www.vodafone.de/hilfe-s…ms-roaming/Countries.html


    Bei jedem Anbieter steht dann drinnen:


    "Seit dem 06.03.2004 gelten bei jedem Vodafone- und D2-Tarif und in den Vodafone-Minutenpaketen die einfachen Festpreise von Vodafone-World. Weitere Informationen zu dem Vodafone-World Preisen finden Sie im Vodafone InfoDok 443. Falls Sie sich gegen die Umstellung in Vodafone-World entschieden haben, gelten für Sie weiterhin Ihre bisherigen Roamingkonditionen (siehe Vodafone-Eurocall bzw. Standard-Roaming). Preisinformationen zu Eurocall finden Sie im InfoDok 433. Für Standard-Roaming gelten die nachfolgend genannten Preise."



    Man beachte, das dies die "Standardroamingkonditionen" sind für Leute die sich nicht für andere Optionsmodelle wie VodafoneWorld, Europassport etc. entschieden haben :D Das heißt ihr alle telefoniert nach EU-Roamingsverordnungraoming oder den neuen VodafoneWorld, aber nur die CallyaroamingPlus-Kunden sind von Anfang an beim "Standardroaming" geblieben und sind nicht auf die neumodischen Tarifoptionen gewechselt -weil sie es ja nie konnten!-, um im Ausland besser dazustehen (und für die die EU-Roamingverordnung ja eigentlich auch gar nicht gilt, sondern für uns, die wir allein noch im "Standardroaming" telefonieren :D)



    Es stimmt, dass die Tarife von CallyaRoamingPlus nach Vodafone immer ändern können wegen Preisänderungen der ausländischen Netzbetreiber. Hier geht es aber um eingehende Gespräche und die bestimmt nicht der ausländische Netzbetreiber plus Mwst. und 25% Serviceaufschlag, sondern der Kartenträger, d.h. Vodafone Deutschland selbst (und das war auch schon immer so).
    Nun hat Vodafone ja seit vor zwei Jahren, als sie falsch berechneten ein wenig gewerkelt an den Seiten, aber glaubt ja nicht nur weil das frühere "eingehende Sprachverbindungen und Videotelefonie" nun zu "eingehende Verbindungen" wurde bei gleichem Preis, dass auch diese Preislisten gelten. Eine Fahrt nach Österreich oder Niederlande wird zeigen, dass mehr für eingehende Videogespräche abgerechnet wird, und zwar nicht nach Tarif des ausländischen Anbieters plus Aufschlag, sondern nach aktuellen Vertragstarifspreisen (und nicht etwa CallyaRoamingPlus- =Standardroaming-Konditionen).


    Zwar hätte man sagen können, ja der Kunde musste sich ja vor der Reise über die "Standardroamingpreise" (denn CallyaRoamingPlus gibt es ja nun nicht mehr als Wort auf den Vodafoneseiten, sondern nur noch die "alten" Listen mit den Konditionen) informieren müssen für seinen Tarif, aber hier hätte Vodafone in der Tat ebenfalls die Preise senken müssen. Nur weil ich VodafoneWorld widerspreche oder bei CallyaRoamingPlus stets nur die teuren Standardroamingpreise bekommen habe, habe ich mich ja nicht aktiv für eine günstige EU-Option etc. entschieden.


    Meiner Meinung nach haben Sie es einfach vergessen oder absichtlich vergessen und nicht beachtet, dass sie ja bei den eingehenden Verbindungen sonst auf die entsprechend gestiegenden Vertragstarife gepocht hatten und haben.

    Hättest du videotelefoniert (ankommend aus Nichtvodafonepartnernetzen), hätte man dir gesagt: Ja da steht zwar "ankommend wie Vodafonetarif 0,61 cent/min", aber der ankommende Videotarif in den Vertragstarifen sei ja nun auf 1,32 Euro/min im Ausland bei den aktuellen Vertragstarifen gestiegen und deshalb müssten 1,32 berechnet werden und das ist auch "völlig korrekt" so :D


    Es stimmt, dass damit zunächst geworben wurde, dass der Kunde im Ausland zu den günstigen Preisen der Vertragstarife telefonieren könnte, wenn er sich schufa-testen lasse und einer postpaid-Berechnung mit Lastschrifteinzug zustimme.
    Leider wird sich Vodafone bei deinen Nursprachgesprächen auf den Standpunkt stellen, du hättest die Callya RoamingPlus-Preise akzeptiert, nicht die Vertragspreise, da sich die Vertragspreise immer geändert hatten.
    (So wie o2 Kunden der alten Eurotarife auch nach den alten höheren Bedingungen abrechnet).


    Callya Roaming Plus ist ja in letzter Zeit immer problematisch gewesen. Es wurde geworben, durch die Einführung der Worldtarife würde sich bei Roaming Plus nichts ändern. Prompt flatterte bei mir eine Rechnung über eingehende Gespräche ins Haus wo der Preis fast verdoppelt war wie in den bisherigen und nach Vodafone ohne Änderungen der weiterhin geltenden CallyaRoamingPlus-Preislisten. Aussage der Hotline: Ja, ankommende Gespräche wie Vodafonetarif der Vertragstarife und das seien dann die Worldtarife.
    Zum Glück habe ich mir vorher sechsmal vor der Reise sagen und schriftlich bestätigen lassen, dass der alte Preis gilt. Die Hotliner hielten mich schon für verrückt, dass sei doch alles klar gewesen (wieso man deshalb überhaupt anruft). Aber nach der Rechnung war wieder alles ganz anders "klar", wenn auch schwierig aus den Preislisten von CallyaRoamingPlus und dergleichzeitigen Verbindung zu den neuen Preislisten der gültigen Vertragstarife zu erkennen, da die Worldtarife doch Eingang in die RoamingPlus-Tarife gefunden hätten. Da ich den Preis habe mir zweimal vorher auch schriftlich geben lassen hatte ich gute Karten. Man war nun plötzlich verwundert, dass mir vorher sechsmal der gleiche falsche genannt oder geschrieben wurde. Da schon damals Prepaidkarten ohne RoamingPlus günstiger waren, war dass für mich ein Grund entgültig auf den tollen "Sparoption" zu verzichten, durch die ich postpaid unbekannte Summen zahle, die auch noch höher wie aktuelle Prepaid- und Postpaidtarife sind.
    Es wundert mich aber überhaupt nicht, dass bei mir eine angebliche Preiserhöhung mit der Erhöhung in den aktuellen Vertragstarifen begründet wurde, aber eine Senkung dieser nicht zu einer Senkung führt. CallyaRoamingPlus hat nur einen Vorteil wie derzeitige Vertrags- und Prepaidkunden: Abgehende Videotelefonate erscheinen nach geltenden Preisliste oft billiger. Bestimmt wird da dann aber auch bei abgehenden Gesprächen mal "wie bei den aktuellen Vertragstarifen" am Monatsende abgerechnet, wenn man nicht aufpasst..... :D


    Mein Rat: nie Postpaid im Ausland, wenn der Anbieter selber seine Preise nicht kennt....(da sie ja mal doch und mal nicht abhängig sind von anderen Vertragstarifen etc.)

    Ich habe mir auch schon gedacht, dass es an dem N97 liegt und nur der sein Geraet schnell bekommt, der oft genug anruft oder am lautesten schreit. Ich habe eine Stunde nach Threaderoeffnung am 24.6. bestellt und die Vertraege sind schon ueber eine Woche freigeschaltet.
    Ich sehe nur dass Problem, dass ich nach 4 Wochen nach der Freischaltung wenn ich von einer beruflichen Auslandsreise in den naechsten Wochen zurueckkomme, keine Anschlusspreisbefreiung mehr bekommen kann. Auch wird ein eventueller Widerruf bei talkline sicherlich nicht einfacher, wenn ich z.B. mir selbst ein Ersatzhandy im Ausland besorgt haben sollte...


    Es ist halt komisch, dass das Handy im Onlineshop die ganze Zeit sofort lieferbar war und eigentlich die ersten 50 Handys nicht fuer die ersten 50 Bestellungen zurueckgelegt wurden. So passiert es dann, dass man erst nach 6 Wochen das Handy bekommt und seine Rechtschutzversicherung mit der Einholung des Anschlusspreises beauftragen muss....

    Nun ist Sparruf nicht ganz so umstaendlich, immerhin gibt es Kurzwahltasten. Es ist halt guenstig mit Festnetzflatrates von 5 Euro/Monat. Zudem kann man eine eigene Wartemusik oder ggf. individuelle Bandansage als 2 Minuten-"Warteschleifenmusik" einstellen. Fuer Selbstaendige ist aber die Variante 3 zu empfehlen , bei HFO mobile oder o2 mit schlechterem Netz im laendlichen Raum (jetzt auch immer mehr Roamingabschaltung), oder bei t-mobile. Bei den Weiterleitungen vom Festnetz in die Mobilfunknetze muesste man ganz genau die AGB durchlesen. Wenn die normalen Umleitungen nicht berechnet werden (Alice/T-mobile), kann auch Fritzbox genutzt werden. Wenn wie bei o2 DSL aber die normalen Umleitungen berechnet werden, waere ich als Selbstaendiger aber sher vorsichtig ueber die Fritzbox ausgehende Anrufe vorzugaugeln. Zudem ist man bei den AGB ja manchmal auch vor Ueberaschungen nicht gefeit, wenn man "engstirnig" ist darf (oder durfte) man ja bekanntlich laut AGB bei hotmail keine Emailadresse anlegen.....

    Nur nicht zu hastig, vielleicht gelten die 14 Tage Verzögerung ja auch erst für die Zeit nach der Freischaltung. Wie lange talkline braucht, um die Kreditwürdigkeit zu prüfen kann der Händler ja nicht wissen, einige haben gutes Einkommen und gar keine Verträge, andere haben das auch, sind aber trotzdem in die falsche Schufatabelle gelandet. Da dauert es dann etwas länger....