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Original geschrieben von finally
so jungs die rechnung ist da:
ich kann am 03.02. unmöglich über 2gb in 2-3h mit umts gezogen haben. Das hätte mindestens 20h gedauert und da hätte mein akku bereits nach 4h den geist aufgegeben. außerdem hab ich umts immer aus. ich machs nur an wenn ich es als modem übers laptop benutze und das hab ich wie gesagt an dem tag nur max. 3 stunden gemacht.
und am 5.2. war ich garnicht mit dem handy im internet.
Fazit: Die Tage 3.02. + 5.02. müssen fehlerhaft abgerechnet worden sein. Der 3.02. ist quasi technisch unmöglich.
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Das wird o2 überhaupt nicht interessieren.
Bei mir und anderen hat nachweislich sogar die Sim ohne Handy aus dem Schrank im Internet immer weitergesurft. Das Rechnungswesen arbeitet bei o2 "immer korrekt", da ja einmal in zwei Jahren ein Prüfer kommt und deshalb gibts auch bei Widerspruch kein Prüfprotokoll. Du hast Glück,wenn du jemanden zu einer Gutschrift überreden kannst. Wenn nicht, hast du eben wie viele andere Pech gehabt, oder musst eben mit o2 (wie bei den Euroumrechnungen) durch alle Instanzen bis zum EuGH
Und wie du richtig erkannt hast: die Gutschrift gibt es nur einmal. Beim zweiten Mal musst du zahlen und selbst beworbene Gratis-MMS sind dann nicht mehr gratis, da ggf. kein Kundenbetreuer noch eine weitere Gutschrift erstellen darf....
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Also erstens beginnt die 14tägige Frist nicht vor Erhalt der gut lesbaren Widerrufsbelehrung (mit oder erst nach dem Warenerhalt). Das heisst aber nicht, dass man den Vertrag nicht schon vorher widerrufen kann (z.B. direkt nach der Bestellung).
Zweitens erfolgt die Bestellung per Internet, daher muss auch der Widerruf nicht unbedingt schriftlich, sondern braucht auch nur in Textform (email, Messenger, Sms etc.) erfolgen.
Und als Letztes sei angemerkt, dass es in der Tat einen Widerruf bedarf. Eine einfache Ablehnung der Annahme des Packetes wird von den Richtern nicht als Widerruf anerkannt, weil ja die Textform nicht gewart bleibt.
So gesehen ist Simyo im Recht und man ist im "Annahmeverzug". Es ist natuerlich nicht ganz kundenfreundlich und jede Antwort auf die mail mit den Worten "ich will die Karte nicht" muss schon als Widerruf gewertet werden.....
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Bei der Frage, ob der Enkel die abseits lebende alleinstehende Großmutter einmal wöchentlich oder nur zweimal jährlich anruft, weil ja 29 cent/min außerhalb der Homezone etwas teurer geworden sind, geht es nicht immer nur um den qualitativen Inhalt der Gespraeche. Auch zur Freundin sollte man nicht zu wenig telefonieren, weil durch zu geringes Interesse, man sie leicht verlieren koennte. Die Proportionalität, nützt dir als Kunde, der sich kurz fassen muss, wenig, wenn andere dich entweder weiterhin flat anrufen koennen oder auch eventuell für dich entscheidene Anrufe zu dir aus Trotz, oder gesteigertem Nichtwollen oder Kostengründen gar nicht getätigt werden.....
Wenn jemand nicht so häufig oder lange anrufen soll, kann man dies ihm auch mehr oder weniger direkt mitteilen, oder ganz sperren über das Handy. Und bei ausgehenden Anrufen kann man die Qualität selbst bestimmen.
Also selbst in der Beschränkung der Freiheit, die Gesprächslänge und damit ggf. das Niveau selbst zu bestimmen, kann ich keinen Vorteil erkennen.
Wenn weniger Leute telefonieren und damit das Netz nicht mehr überlasten, geht aber die Proportionalität verloren. Bei gutem Zugang telefoniert man eben in einem guten Kanal ("Leitung" oder Netz) oder nicht. 
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Original geschrieben von Jochen
Bei TT sind vor allem die User vertreten, die alles, was Netze etc. betrifft, unheimlich hoch aufhängen und aus jeder Mücke einen Elefanten machen, für die alles immer gleich ein Drama, ein Skandal und eine Schweinerei ist, wegen der man dem jeweiligen Anbieter sofort, für immer und Generation der Nachkommen den Rücken kehren sollte* und man natürlich - nicht zu vergessen - jedem, den man trifft (offline wie online) auch genau das sagen muss, um ihn zu warnen. 
*bis irgendwann kein Anbieter mehr übrig ist, weil man bei jedem Einzelnen irgendeine "Sauerei" gefunden hat.
Dann gibt es ja noch die subjektive Wahl des kleinsten Uebels. Vielleicht soll auch nur fuer die guenstige verbraucherfreundliche Kommunikationsmoeglichkeit zwischen den Menschen gekaempft werden.
Die Angst den letzten Individualismus (in Form der Wahl eines bestimmten ach so guten Tarifes des deshalb ach so guten Anbieters) zu verlieren, bevor sich in Zukunft Eplus mit Vodafone, t-Mobile und o2 streitet, wer die neue Tarifstruktur oder Option, die dann alle natuerlich zeitgleich einfuehren, wirklich erfunden hat, kann natuerlich eine geringe Rolle spielen. So wie bei den großen Parteien, die sich in letzter Zeit sehr angeglichen haben, man eben spaeter mglw. nicht mehr bei "einem anderen Anbieter" sondern nur noch bei "auch irgendeinem Anbieter" Kunde ist.
Bevor jetzt das fuer Markenimage ausgegebene Geld vernichtet wird, indem irgendein Manager auf Teufel komm raus eine gute Quote im Einnahmenverhaeltnis herbeizufuehren versucht (wie es nach außen wirkt), kommt ja noch die Wirtschaftskrise. Wenn mehr Menschen weniger Geld haben (d.h. wenn nicht mehr binnen eines Monats die Abwrackpraemie gesprengt wird) fallen auch wieder die Preise, da sich die ganze Infrastruktur und die Investitionen fuer den Fall viel wenigerer , aber reicherer Kunden nicht rechnet.
Bis zur Umkehr der Verteuerungsstrategie und Fussangelstrategie ist aber dann moeglicherweise leider schon viel zuviel Porzellan zerschlagen, das durch hoechstens nur noch mehr guenstigere oder attraktivere Angebote gegenueber der Konkurrenz zurueckgeholt werden kann - was dann kaum noch machbar erscheint, wenn alle Konkurrenten bei jeder Aenderung sofort nachziehen. Wie bei den Bankmanagern, haben dann die jetzigen Entscheidungstraeger moeglicherweise aber keine Probleme mehr, wenn es als Folge nur noch 2 oder 3 Netzbetreiber in Deutschland geben wird und die ganzen bisherigen Investitionen und Unternehmensaufbauten und Arbeit garantierende Wirtschaft quasi im Nachhinein vernichtet worden ist. O2 macht Gewinn, aber eben nicht soviel, wie als erzielbar geplant. Das war damals auch das Problem bei den Banken und beginnt nun das der restlichen Wirtschaft zu werden....
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Original geschrieben von Robert Beloe
qwqw, ich bezog mich mit meinem Beitrag ausschließlich auf die Preiserhöhung und nicht auf andere Maßnahmen von o2, die hier bekanntermaßen von vielen missbilligt werden. Es vergeht ja hier kein Tag, an dem nicht mindestens zehn Mal das Wort 'Nebenleistungen' fällt.
Ich bin einfach der Meinung, dass es Unsinn ist, moderate, zum Teil einfach erforderliche Preiserhöhungen als unmoralisch darzustellen. Witzigerweise geschieht das in anderen Branchen, zum Beispiel bei Stromanbietern, seltener, obwohl der Wettbewerb dort sehr viel geringer ausgeprägt ist und die Preiserhöhungen wesentlich fragwürdiger sind.
Nichts für ungut!
Nebenleistungen waren fuer o2 2002 die Sms. In einer Email teilte man mir damals mit, dass bei Sms Versand ja nicht das Mobilfunknetz genutzt wuerde und somit die Preiserhoehung fuer die Sms mitten in Vertragslaufzeit ja legitim sei. Und schwupps war mein extra frueh und guenstig abgeschlossener Vertrag ohne Handy, den ich haette bis an mein Lebensende behalten wollen, nicht mehr das Gelbe vom Ei.
Ich wollte auch nur darauf hinweisen, dass m.M. nach die Mentalitaet, man koennte bei o2 als Bestandskunde ja garantiert ueber die naechsten Jahre seine Konditionen behalten von allen Netzbetreibern (Provider ausgenommen, da die manchmal noch dreister mit ungefragten Zwangsumstellungen sind) eher fehl am Platze ist.
Allein wer doch damals noch einen Genion mit Mobil- und Lokaloption abgeschlossen hatte (die man jederzeit kostenlos wechseln konnte), braucht nur heute wieder von der Lokaloption auf die Mobiloption wechseln und landet bei den neuem Tarif mit neuen Konditionen. Denn die alte Mobiloption (29/19/19) wurde ja abgeschaft und eine neue eingefuehrt. Die neue heisst zwar genauso wie die alte ist aber eine neue, d.h. mit erneuter Buchung diesmal gleich - ob gewollt oder ungewollt - mit Wechsel in die neuen AGB und Preise. Fuer solcher lustigen Scherze war o2 schon seit jeher bekannt 
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Original geschrieben von Robert Beloe
Man erwartet von o2 ...
Zunaecgst erst einmal, dass sie geschlossene Vertraege auch innerhalb der Zweijahresfrist einhalten.
Gerade bei o2 sind ja leider passive Verlaengerungen von dem und diesen Tarif mit alten Konditionen leider von heute auf morgen nicht mehr moeglich. Wenn man Glueck hat wird man vor der Zwangsumstellung der Selecttarife auch per Sms vorgewarnt. Ansonsten sind von Sms bis zu Telefongespraechen zur Bank oder zu Behoerden (0180-Nummern) oder Abschaltung des beworbenen T-mobileroamings eh alles Nebenleistungen. Leider konnte man durch die bisherigen Erhoehungen von Roaminggebuehren, Portierungsgebuehren etc. oder Gebuehr fuer schriftliche Rechnung (bzw. Umstellung auf online-Rechnung) nicht noch mehr erhoehen, sodass nun die Minutenpreise dran glauben muessen. Die ganzen technischen Fehler durch "versehentliche" Umstellungen am Ende dieser oder jener Vertragslaufzeit werden wohl noch kommen. Immerhin hat o2 die 10/10-Taktung abgeschafft, sodass ein Taktungswechsel nun nicht mehr automatisch zu den neuen Konditionen fuehrt. Vielleicht aber die Buchung neuer alter Optionen ?
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass man die Minutenpreise mit Glueck bei o2 nur dann behalten kann, wenn man nichts am Vertrag aendert. Andere Preise wie Sms oder sonstige Nummern (0180) werden sowieso auch innerhalb der Laufzeit ohne zu fragen angepasst. Wenn man alte Konditionen wirklich wie abgeschlossen behalten will, war man m.M. bei allen anderen Netzbetreibern besser aufgehoben.
D.h. vorerst wird es natuerlich keine Aenderung fuer Bestandskunden geben, spaeter wird dann wie bei den Selecttarifen auch mal zwangsumgestellt..
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Können wir von, wer hat das beste Netz wieder zum Thema kommen:
Wer hat die höchsten und gemeinsten Konditionsverschlechterungen
(Nachdem die Regulierungsbehörde ja eine Senkung der IC-Entgelte beschlossen hat, ist es doch interessant, dass die Minutenpreise von 19 auf 29 Cent d.h. um über 50 Prozent steigen müssen...)
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@ mexico-city
Ich glaube kaum, dass o2 nach den Preissteigerungen eine Portierungsmöglichkeit zum eigenen billigen Discounter zulässt 
tribun
Von "Vodamobile" lernen, heißt siegen lernen. Ich kann mir sogar (wie bei t-mobile und Vodafone) vorstellen, dass o2 früher die Änderungen vorhatte (nachdem die RegTP ja leider nicht die Interconnectentgelte von 8 auf 16 Cent für o2 erhöht hat, sondern sie für alle Netze zu Senken gedenkt) und Eplus das rausbekommen hat und deshalb ein paar Tage vorher schonmal seine Änderungen launchierte, der Kundenehrlichkeit wegen. So gehen die Nachrichten schnell zu den o2-Änderungen über. Dass Eplus nichts von den Erhöhungswillen bei o2 wusste und umgekehrt, kann ich mir kaum vorstellen 
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Original geschrieben von mayday7
nur auf die Eplusflat muss du verzichten, doch das kann man bei 9 Cents irgendwie verschmerzen finde ich.
gruß mayday7
Ach berechnet Ay yildiz nun Eplusnummern innerhalb der Flat 
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@ ChrisMA
Wieso ähneln?
Eine Sms-Flatrate ins o2-Netz bekommst du doch sowieso dann nur noch im T-Mobilenetz bei congstar.
Wenn du also viel ins o2-Netz simst musst du eh das Netz wechseln. 
(Das war aber schon öfters so, z.B. gab es lange Zeit keine günstige Flat ins Vodafonenetz. Die günstigste Möglichkeit flat oder viele Minuten günstig häufig ins D2-Netz anzurufen, war ohnehin nur im konkurrierenden T-Mobilenetz mit der Tochterfirma Congstar vorhanden...)